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 Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD

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Katherine



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 9 Aug 2013 - 22:09

was ich sagen wollte, seine Verbrennungen in den 80er Jahren waren wohl eher nicht das Problem. Was mich aufhorchen lies, war sein Lupus........ich habe gerade eine Patientin die Lupus hat...übles Krankheitsbild. Ihr wurde von der Uniklinik gesagt, sie solle froh sein, wenn sie Weihnachten 2012 noch erlebt. Sie ist immer noch hier. Das ist "per se" eine Körperverletzung...wenn man solche Prognosen abgibt.....so sehe ich das.
Die Frau macht Fortschritte mehr und mehr und glaubt auch nicht mehr alleine der Schulmedizin.........sie ist jetzt auf einem ganz anderen Weg. Aber der Weg war schwer.
Kein Fleisch, nur noch vegan..........mittlerweile hat sie sich arrangiert.
Trotzdem glaube ich, das war nicht Michaels Problem..........sein Problem waren die Anschuldigung des Kindesmissbrauchs, das hat er nie überwunden.....und ich verstehe das aus vollem Herzen. Das hätte ihm die Welt nicht antun dürfen.
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supersoaker

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 10 Aug 2013 - 17:05

@Katherine schrieb:
was ich sagen wollte, seine Verbrennungen in den 80er Jahren waren wohl eher nicht das Problem. Was mich aufhorchen lies, war sein Lupus...
 mit den verbrennungen hat eigentlich alles angefangen.seitdem mußte er schmerzmittel
nehmen,die er vorher kategorisch abgelehnt hat mit der aussage"ich muß scharf sein für die musik".damit begann eigentl.der schmerzmittelkonsum und dr. klein hat kräftig nachgeholfen;denn wenn er aus seiner praxis kam,war er sehr oft "off"und konnte sich nicht mehr klar artikulieren.die wiederherstellung seiner verbrannten kopfhaut muß sehr,sehr schmerzlich gewesen sein.man hatte so eine art ballon eingepflanzt um die kopfhaut immer ein klein wenig mehr zu weiten,muß fürchterlich schmerzhaft sein nach aussage der ärzte,seitdem nahm er schmerzmittel,außerdem kamen noch rückenprobleme hinzu,die er auch mit schmerzmitteln zu betäuben versuchte.

lupus  hatte er (soweit ich weiß,hab auch nichts gelesen irgendwo)
nicht,aber virtiglio,stand auch im obduktionsbericht.
wenn jemand bessere information hat,bitte uns allen mitteilen.
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Arnaud

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 10 Aug 2013 - 22:35

Gehört zwar wohl nicht ganz hierher, aber weil das Thema gerade auftaucht und ich dazu noch eine alte Frage habe, streue ich das ganz kurz hier rein:

Also so rund um 2007/2008 gab es ja diverse dieser nicht gerade tollen Paparazzi-Schnappschüsse von Michael, der total maskiert mit so einer komischen blauen Haube (sah fast schon eher wie ein viel zu großer gefüllter blauer Sack o.ä. aus) o.ä. auf dem Kopf offenbar gerade eine Arztpraxis (evtl. die von diesem Klein o.ä.?? K.A.) verlässt …

Ich fand insbesondere gerade das ziemlich demütigend – Michael, der (so auch) damals generell ziemlich am Boden war und selbst in solchen Situationen (aber wahrscheinlich genau gerade so auch auf so was waren und sind die immer geil! …) gegen dieses Paparazzi-Gesindel nicht gefeit war … Nicht einmal eine einzige Sekunde Privatsphäre hatte er, die schossen ihn immer, zu jeder Zeit, in jedem einzelnen Augenblick und überall ab …

Diese blaue Haube damals auf Michaels Kopf – hatte auch das damals etwas mit Behandlungen der Kopfhaut o.ä. zu tun? Scheint ja naheliegend.

Auf jeden Fall machten mir damals so gerade auch jene Schnappschüsse Sorgen um Michael.
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Katherine



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 10 Aug 2013 - 23:20

@Arnaud

ist es nicht immer demütigend, wenn man keinen Schritt tun kann, ohne dass Papas einen verfolgen? Ich stelle mir das schrecklich vor....für mich und für meine Kinder. Das müsste eigentlich untersagt werden.........das ist der schrecklichste Einschnitt in eine Privatsphäre.........macht jemand was dagegen, nein, denn es geht wie immer um Geld......Money...........ekelig.......
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Katherine



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 10 Aug 2013 - 23:35

@supersoaker

http://www.google.de/search?q=michael+jackson+und+lupus&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=Ta8GUoXUD6ao4ASw_YEY&ved=0CC8QsAQ&biw=1093&bih=518

also er hatte auf jeden Fall das "Schmetterlingserythem" das für Lupus Patienten ganz typisch ist. Ich kann mir schon vorstellen, dass er eine Autoimmunkrankheit hatte, denn was heisst das im Klartext? Der Körper richtet sich gegen sich selbst........warum auch immer. Ich habe viele Ideen dazu. Habe selbst ein Familienmitglied mit Autoimmunkrankheit und auch da weiss ich woher es kommt.
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Zoey
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 12 Aug 2013 - 17:50

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Ich will hier mal auf die aktuellen Zeugenbefragungen eingehen, die cindi netterweise hier eingestellt hat: http://recognize-history.teamgoo.net/t749p80-material-zum-aeg-prozess-keine-diskussion#9948


Zeugin: Katherine Jackson

Katherine sagte auch aus, dass sie nicht glaube, dass ihr Sohn unter Medikamentenmissbrauch gelitten hatte und dass sie ihn nie “loopy” gesehen hätte. 

Zitat :
Als sie mit ihrem Interview aus 2010 mit Oprah Winfrey konfrontiert wurde, worin sie Oprah gegenüber sagte, dass sie die Behauptungen Michaels, dass er vollkommen “clean” gewesen sei, nicht abnahm, gab sie zu, dass sie “nicht wusste, was sie glauben sollte”.
Wer kann ihr das verübeln? Es gibt genügend Menschen, die behaupteten, dass Michael zu der Zeit abhängig gewesen war, wenn es auch keine triftigen Beweise gibt. Katherine sah MJ damals nicht jeden Tag, sie wusste von seinen Medikamentenproblemen 1993, ich denke für sie war es einfach schwierig zu beurteilen, was wirklich Sache war. Das war es für uns alle schließlich auch.



Zitat :
Später sagte Katherine den Geschworenen, dass einige Fragen von Putnam während der eidesstattlichen Zeugeneinvernahme vor Prozessbeginn sie verärgert hatten. Unter anderem die Frage, ob ihr Mann, Joe Jackson, sie geschlagen hatte.
Äh? Was hat denn das mit dem Mord an Michael zu tun? Versteh einer diese AEG Anwälte...
______________________

Zeuge John Meglen (CEO/President of Concert West (AEG Live)

(Hier geht es um die Summe, die Michael als Entertainer verdient haben könnte, wenn man ihn nicht umgebracht hätte. Daraus bemisst sich die Schadensersatzsumme. Meglin hält die Summe für überzogen.)

Ich weiß nicht, soll man diese Aussage kommentieren oder besser einfach mal so stehen lassen:





Zitat :
Meglin war auch anderer Meinung als Randy Phillips, als dieser Michael Jackson als den grössten Entertainer aller Zeiten gepriesen hatte. “Ich persönlich glaube nicht, dass dies stimmt. Meiner Meinung nach ist Celine Dion genauso eine grosse Entertainerin wie Michael Jackson. Für mich ist sie sogar grösser als Michael Jackson”, sagte Meglin.
lachen1


Nichts für ungut, Celine hat eine ganz wunderbare Stimme und ich höre sie selbst sehr gerne. Aber wir sprechen hier von einem Gesamtpaket aus Gesang, Songwriting, Tanz und Show - an das was Michael Jackson über 45 Jahre geleistet hat, kommt leider niemand heran. Auch keine Celine Dion.


Sorry, Meglin - ganz großer Fail!
_______________


Jetzt kommt das Beste: Zeuge: David Fournier - CRNA Nurse/Krankenpfleger



Zitat :
AEG rief Fournier als Zeugen auf, um die Geschworenen davon zu überzeugen, dass Michael Jackson betreffend seinen Medikamentengebrauch so täuschend und geheimnisvoll war, dass die AEG Manager gar nicht wissen konnten, dass seine Gesundheit während den Vorbereitungen zu “This Is It” gefährdet war.
An sich wäre Michaels Gesundheit ja nicht gefährdet gewesen, wenn er nicht einen von AEG engagierten Killer-Arzt Nacht für Nacht in seinem Schlafzimmer gehabt hätte.

Aber schauen wir uns doch mal an, was für ein durchtriebener Patient Michael war:


Zitat :
Nach einer “leicht merkwürdigne Reaktion” während der Sedierung hatte Dr. Klein Fournier gesagt, dass dies wegen eines “Opiatantagonists”, den er implantiert hatte, sein könnte. (Narcan-Implantat) Dieses sollte ihm bei der Behandlung seiner Abhängigkeit von Demerol helfen. “Man erwartet von seinen Patienten und Ärzten, dass sie mit einem ehrlich sind und ich fühlte mich hintergangen und war verärgert (über Klein und Michael Jackson)”, so Fournier.
Zu dem angeblichen Narcan Implantat... In der Autopsie wurde ein solches Implantat nicht gefunden. Hmmm...



Zitat :
Fournier berichtete auch, dass Michael Jackson in zwei Fällen die Anweisungen im Anschluss an eine Sedierung nicht befolgt hatte. So ging er einmal in einen KFC, um fried chicken zu essen, statt wie angewiesen nach Hause zu gehen und erst einmal nur Cracker zu essen. Ein anderes Mal ging er direkt an eine Probe für eine Grammy Show Aufführung und verstauchte sich dabei den Fuss.
Wie konnte er es wagen!?!

Mann-Mann

(Anm.: Das meinen die aber nicht ernst oder? Soll das beweisen wie unberechenbar Michael war oder was?)



Zitat :
Fournier sagte aber auch aus, dass jedes Mal, als Propofol verabreicht wurde, dies aus medizinischer Sicht gerechtfertigt war und dass er nicht den Eindruck hatte, dass Michael Jackson ein Medikamentenproblem hatte.
Tja...
____________

Zeuge: Eric C. Briggs Kreuzverhör durch Brian Panish:


Zitat :
Am Dienstag hatte Brian Panish, Anwalt der Jacksons, die Gelegenheit, AEG Lives Expertenzeugen Eric Briggs, der am Montag ausgesagt hatte, ins Kreuzverhör zu nehmen.  

Briggs hatte unter anderem ausgesagt, dass ein Aspekt, weshalb Michael Jackson Schwierigkeiten mit eventuellen Sponsoren gehabt hätte, sein geschätzter Schuldenberg von USD 400 Mio. zum Zeitpunkt seines Todes war. Panish fragte den Zeugen daraufhin, ob er in Betracht zog, dass das Vermögen, sprich die Aktiva, von Michael Jackson, insbesondere der Sony-ATV Katalog, grösser als seine Schulden gewesen waren.  (Anmerkung: Briggs bezifferte MJs Vermögen zum Zeitpunkt des Todes i.wo zwischen 200 und 300 Mio - also geringer als die Höhe der Schulden. 400 Mio) 

Briggs kam dabei ins Stottern und sagte, dass er wegen einer Geheimhaltungsvereinbarung ungern über Michael Jacksons Vermögenswerte sprechen möchte. Beim Nachhaken gestand Briggs ein, dass er zu einem früheren Zeitpunkt für den Jackson Estate als Berater tätig war, um den Wert des Musikkatalogs zu analysieren. Er hatte damals mit der Nachlassverwaltung eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnet, die ihm untersagte, den Musikkatalog mit Dritten zu besprechen. Sein Firma hatte jedoch vor dem Prozess von Jeryll Cohen, einer Anwältin des Jackson Estates, die Erlaubnis ersucht und erhalten, dass er in Rahmen dieses Prozesses als Experte für AEG Live agieren und aussagen dürfe. 
Briggs sagte auch, dass AEG Live sich des potentiellen Interessenskonfliktes bewusst war, bevor sie ihn angestellt hatten und dass sie kein Problem damit hatten.
Ein Interessenskonflikt jagt den nächsten - mir kommt vor als wäre der einzige, der nicht in irgendeinem Interessenskonflikt steckte, Michael Jackson gewesen. Sein einziges Interesse wird wohl gewesen sein, heil und lebendig aus dem ganze Irrsinn heraus zu kommen, was ja leider nicht funktioniert hat. Kein Wunder, wenn man bedenkt was für Interessen die Drahtzieher in Wirklichkeit hatten.

Aber es geht spannend weiter:



Zitat :
Wie gestern berichtet, gab es am Dienstag im Gericht einen merkwürdigen Moment, als der AEG Experte Eric Briggs beim Kreuzverhör durch Jackson Anwalt Brian Panish eingestand, dass er im 2010 für den Jackson Estate tätig war und damals eine Geheimhaltungsvereinbarung betreffend den Sony-ATV Katalog, für dessen (steuerliche) Bewertung er angestellt wurde, unterzeichnet hatte. Gestern ging das Verwirrungsspiel in dieser Sache weiter.
 Briggs hatte ja am Dienstag gesagt, dass er bzw. seine Firma, FTI Consultants, einen sog. Waiver von Jeryll Cohen, einer Anwältin des Jackson Estate erhalten hatte, dh. ihm vom Jackson Estate die Erlaubnis erteilt worden war, für diesen Prozess als Expertenzeuge für AEG und somit gegen die Jackson Erben auszusagen. Ein Pressesprecher der Jacksons hatte daraufhin gesagt, dass ihm nicht bekannt sei, was die Gründe oder Umstände für eine solche Erlaubnis waren, die gegen die Interessen der Jackson Erben sein könnte. Howard Weitzman, einer der Anwälte für den Michael Jackson Estate, hatte daraufhin folgende E-Mail geschrieben, die gestern vor Gericht vorgelesen wurde: “Niemand vom Estate oder irgendwelche Anwälte haben den potentiellen Konflikt für FTI oder Herrn Briggs autorisiert oder abbedingt.” Dh. der Jackson Estate hatte Briggs scheinbar niemals die Erlaubnis gegeben, AEG Live im Prozess gegen die Jackson Familie zu helfen.

In Kurzform: Der Steuerfachmann Briggs, der nach eigener Aussage 2010 für den Estate tätig war und von der Estate Anwältin Jeryll Cohen die Erlaubnis bekommen haben will, für AEG auszusagen...  hat hier offenbar gelogen. Wieder mal unter Eid, aber das ist auf AEG Seite ja gang und gäbe.
Denn laut Howard Weizmann hat niemand vom Estate dem guten Briggs erlaubt, für die AEG seine Geheimhaltungsvereinbarung zu brechen... Nanu?

Drei Fragen:
Wer ist Jeryll Cohen, die offenbar die Erlaubnis gegeben haben soll?
Wie kommt Briggs dazu, unter Eid solche Lügen zu erzählen?
Und warum beziffert er den Wert des ATV Katalogs (um den es im Kreuzverhör ja ging) ganze 300 Mio$ geringer als sein tatsächlicher geschätzter Wert ist?

Und jetzt die Preisfrage: Für wen ist Briggs in Wirklichkeit tätig?
________________________

Und weiter gehts:

Zeugen:
Zeuge für AEG: Juristin  Kathy Jorrie (erstellte zusammen mit Trell den Vertrag v. Conrad Murray) 

Zitat :
AEG sagt, es sei Michael Jackson gewesen, der Murray angestellt habe, und, dass die beabsichtigten Lohnzahlungen an Murray nur Vorauszahlungen an MJ gewesen wären. Jorrie habe am 18. Juni erstmals mit Murray telefoniert, nachdem er den Namen seiner Firma auf dem Vertrag ergänzt haben wollte und die Möglichkeit, einen „Krankenpfleger“ beizuziehen, in einen „qualifizierten medizinischen Assistent“, ändern wollte. Murray habe auf die Flexibilität bestanden, sollte es ihm selbst einmal nicht gut gehen oder er für die Betreuung Michael Jacksons nicht verfügbar sein sollte. Die Herz-Lungen-Reanimationsmaschine habe er für alle Fälle haben wolle, da er angesichts der kräftezehrenden This Is It Konzerte kein Risiko eingehen wollte.
Klar, er wollte kein Risiko eingehen. Aha... Ist natürlich völlig risikolos, einen Menschen in seinem Schlafzimmer zu narkotisieren und währenddessen gemütlich pinkeln zu gehen. Gut gemacht, Murray.

Interessant hierbei: Kathy Jorrie ist die Anwältin von AEG, nicht die von Michael Jackson. Sie hat den Vertrag im Auftrag von AEG aufgesetzt, nicht im Auftrag von Michael Jackson. AEG hat Murray eingestellt, nicht Michael Jackson. Und AEG hat diesbezüglich wiederholt gelogen.


Zitat :
Bezüglich Background-Check habe sie herausgefunden, dass Murrays Firma in Nevada ansässig sei und er in vier Bundesstaaten eine medizinische Zulassung hatte, so Kathy Jorrie. 
Sie habe auch 10 Minuten nach dem Doktor gegoogelt. Im Kreuzverhör mit dem Jacksons Anwalt Brian Panish, gestand sie, dass sie Murray besser überprüfen hätte können, etwa ob Murrays Anwesen mit einer verfallenen Hypothek belastet war, oder er Kinder-Unterhaltszahlungen leisten musste. Sie habe nicht herausgefunden, dass Murray schwer verschuldet war.
Herrlich! Das ist also die "genaue und ausführliche Überprüfung" (Zitat Randy Phillips), die AEG jedem ihrer Mitarbeiter angedeihen lässt. Wirklich fabelhaft!

Sie hat 10 Minuten nach dem Doktor gegoogelt - dafür müsste sie eigentlich einen Preis bekommen! Grandios.

Na macht aber nichts, dafür haben andere den "Doktor" mit Sicherheit ganz besonders hinsichtlich seinen "Fähigkeiten" und auch seiner Manipulierbarkeit überprüft, nicht wahr, Randy Phillips? Vor allem wurde wohl überprüft, ob er bereit war, Befehle entgegen zu nehmen.


Zitat :
Kathy Jorrie sagte aus, dass sie nie direkt mit Michael Jackson oder seinen Repräsentanten sprach und ihnen keine der Vertragsversionen zukommen liess. Diese wurden nur an AEG gesendet, so Jorries Aussage am Mittwoch. Jede Version beinhaltete den Satz, dass Murray „die zumutbaren Wünsche des Produzenten“, AEG, auszuführen habe.
Man sieht also: der Arzt wurde einzig und alleine zu dem Zweck eingestellt, den Wünschen von AEG Folge zu leisten. Die Bedürfnisse des Patienten hatten keine Priorität. Es ging überhaupt nicht um den Patienten. Es ging um etwas ganz anderes.



Zitat :
Auch der mysteriöse Dr. Thome Thome war am Mittwoch erneut Thema im Gerichtssaal. Scheinbar wusste niemand, was es mit dessen angeblichen Doktor-Titel auf sich hat. Den Geschworenen wurden Briefe und Mails von Michael Jackson gezeigt, in denen er schrieb, Thome Thome sei nicht sein Repräsentant, obwohl AEG Live agierte, als wäre er Michaels Manager. Kathy Jorrie äusserte gegenüber AEG Live schon im Janaur 2009 in einem E-Mail Bedenken bzgl. Thome Thome. “whether or not he is the real McCoy… Nonetheless, I recommend that a background check be performed through a private investigator and/or at a minimum, that someone at AEG Live meet with Michael Jackson to make sure he understands that we are entering into a tour agreement with him that will require him to perform a worldwide tour.” Eine Kopie der Mail ging an Peter Lopez, einer von Jacksons Anwälten, der über die Jahre oft für ihn arbeitete. Ein Privatermittler wurde von AEG nie engagiert.
Tapfere Miss Jorrie. Sie empfohl doch tatsächlich, den ominösen TT einmal zu überprüfen. Wie denn? Indem man ihn mal googlet?

Aber jetzt wird es interessant:



Zitat :
Am 22. April 2009 hatte Michael Jackson Randy Phillips von AEG geschrieben: “This letter shall serve to confirm that I am not using Dr. Tohme for tour production management services and that I do not intend to use Dr. Tohme in the future for tour production management services or with respect to other event related matters.“ “Therefore, you are not authorized to pay Dr. Tohme or any of his affiliated companies for any such services in connection with my upcoming tour or any future tours or other events…” Kathy Jorrie sagte vor Gericht, sie habe das Schreiben nie zu Gesicht bekommen. Seltsamerweise sendete AEG drei Tage nach Michaels Tod, am 28. Juni 2009, ein Dokument an Thome Thome, das geltend machte, der Konzertpromoter habe MJ bis dahin bereits 34 Millionen vorgeschossen. Das Dokument war von Kathy Jorrie und dem Leiter der AEG Rechtsabteilung, Shwan Trell, verfasst worden. Das von Thome Thome unterschriebene Dokument weist ihn als Direktor von „Michael Jackson Co. LLP“ aus, der im Namen der Firma handeln könne. Dies widerspricht einer Mail von einem Anwalt Michael Jacksons, Dennis Hawk, an Kathy Jorrie, in dem dieser am 14. Januar 2009 mitteilte, dass Michael Jackson der alleinige Direktor und Unterschriftenberechtigte von „Michael Jackson Co. LLP“ sei. 
Die Juristin Kathy Jorrie erklärte den allfälligen Fehler damit, dass der AEG Geschäftsführer Paul Gongaware ihr eventuell mitgeteilt habe, Thome Thome sei ein bevollmächtigter Direktor der Firma Michael Jacksons.
Michael hat gegenüber AEG also unmissverständlich klar gemacht, dass er TT gefeuert hat und dass TT keinerlei Berechtigungen mehr hat.
Unmissverständlich.
Das wurde konsequent ignoriert. Bis zum Schluss.

Vielleicht hätte man mal Randy Phillips fragen sollen, was es mit diesem Thome Thome auf sich hat und woher er ihn kennt. Und vielleicht wäre es auch interessant, TT selbst mal in den Zeugenstand zu rufen. Dürfte aufschlussreich sein.


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"The meaning of life is contained in every single expression of life. It is present in the infinity of forms and phenomena that exist in all of creation." Michael Jackson
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 12 Aug 2013 - 19:42

Zitat schrieb:
Nach einer “leicht merkwürdigne Reaktion” während der Sedierung hatte Dr. Klein Fournier gesagt, dass dies wegen eines “Opiatantagonists”, den er implantiert hatte, sein könnte. (Narcan-Implantat) Dieses sollte ihm bei der Behandlung seiner Abhängigkeit von Demerol helfen. “Man erwartet von seinen Patienten und Ärzten, dass sie mit einem ehrlich sind und ich fühlte mich hintergangen und war verärgert (über Klein und Michael Jackson)”, so Fournier.
@Zoey schrieb:
Zu dem angeblichen Narcan Implantat... In der Autopsie wurde ein solches Implantat nicht gefunden. Hmmm...
Ja, da kommen wirklich interessante Dinge zutage.

Ich dachte zum Beispiel, dass MJs Kopfverletzung im Jahr 1984 nach einer zwar langwierigen aber dennoch abgeschlossenen Heilung keinerlei Auswirkungen auf die Jahre danach hatte. Doch das stimmt nicht.

Dr. Schnoll zeigte sehr eindrucksvoll, dass diese Brandverletzung langjährige Behandlungen nach sich zog. Ein anderer Arzt, Dr. Sasaki verletzte bei einer Folgeoperation Michaels Kopfhaut - er verletzte einen Nerv. Das war zur Dangerous-Zeit. Dr. Schnoll beschreibt den Schmerz als gewaltig/blitzartig  und als einen, der via Schmerztherapie beinahe nicht behandelbar ist. Verschiedene Schmerzbehandlungen wurden daher ausprobiert. 

Michael griff nicht wahllos zu i.welchen Schmerzmitteln oder setzte Ärzte unter Druck um „seine Milch“ zu bekommen – die Behandlungen waren ärztlich angeordnet und Medikamente wurden von Ärzten verschrieben – mit dem Zweck, Michaels Schmerzen eindämmen zu können – wenn es schon nicht möglich war, ihn schmerzfrei zu bekommen, dann sollten wenigstens seine Schmerzen gelindert werden.

Auch die Implantate hatten ihren guten Grund. Dieses Narcan Implantat verhindert, dass Substanzen, wie beispielsweise Demerol (ein Opiat, das auch bei Narkosen verwendet wird ) seine volle Wirkung entfalten kann. Und Michaels Wunsch war es, so die Zeugenaussagen verschiedener Ärzte  – und für mich macht das auch Sinn – von Demerol wegzukommen. Das heißt NICHT, dass er Demerol missbraucht hat – NEIN, das heißt, dass er Demerol, eine stark abhängig machende Substanz im Zuge seiner Schmerzbehandlungen (Kopfhaut und Rücken) verabreicht bekam.

Und dieses Narcan Implantat sollte ihm dabei helfen. Nun kam es zu diesem Vorfall, den Fournier in seiner Zeugenaussage beschreibt. Das Implantat verhindert die volle Wirkung (oder schwächt ab – was weiß ich) von Opiaten – wie Demerol. Jetzt hat Michael, der ja wusste, dass er ein solches Implantat eingesetzt bekommen hatte, diesem Fournier extra gesagt, dass er bei der Narkose kein Opiathältiges Mittel wünscht. Daher bekam Michael eine Narkose, basierend auf – Propofol. Michael dachte wohl, damit hätte er seine Patientenauskunftspflicht erfüllt. Er konnte, als Patient nicht wissen, welche Auswirkungen dieses Implantat auf die Narkose haben würde. Und Michael hat seine Krankenakten auch nicht selbst geschrieben, sondern – in diesem Fall – Dr. Klein. Es wäre seine Aufgabe gewesen, vor der Narkose darauf hinzuweisen, dass MJ dieses Implantat hat.

Fournier war einerseits sauer, auf der anderen Seite wird er den Schock seines Lebens bekommen haben, als Michael aufhörte zu atmen – und das kann man ihm ja nicht einmal verdenken.

@Zoey schrieb:
Und jetzt die Preisfrage: Für wen ist Briggs in Wirklichkeit tätig?
Dieser Briggs ist einer, der für Goldman Sachs gearbeitet hat, für Fortress (wo Michael Darlehen aufgenommen hatte) und schließlich wurde er vom MJ-Estate angeheuert, um Michaels wertvollsten materillen Besitz zu bewerten. Vielleicht arbeitete er, so wie AEGs Verteidigungsstratege Putnam auch  - für Sony. Jedenfalls kann ich mir schon vorstellen, dass die Bewertung des Katalogs nicht nur bei der Höhe der Verzinsung von Michaels Darlehen eine Rolle spielte. Irgendwie ist das immer dieselbe Clique, die da ihre Finger im Spiel hat/te. Immer dieselben Namen - Konzerne - Partnerschaften - und alle haben geschäftliche Beziehungen zueinander. Bleibt sozusagen - alles in der "Familie"......


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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Katherine



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 12 Aug 2013 - 22:03

@ cindi

ja mit Goldman Sachs beschäftige ich mich auch schon eine Weile und es gefällt mir nicht, was da zum Vorschein kommt. Alle "Grossen" in der Politik kommen ursprünglich von Goldman Sachs......Draghi.....Monti...etc.
Da gibt es eine Parodie dazu, ich finde es leider gerade nicht, aber da wird erklärt wie alle Fäden zu Goldman Sachs führen. Es scheint mittlerweile so, als ob die Banken die Welt regieren...nicht Angela Merkel oder Barrack Obama....nada

"Vorsitzender von Goldman Sachs Deutschland ist Alexander Dibelius. Dibelius ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel"   das auch noch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Goldman_Sachs

lest einfach selbst, womit Michael es da zu tun hatte, bestimmt kein Spass.
Jesus, wohin hatte er sich da verirrt.......
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Fleur
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 13 Aug 2013 - 8:54

Danke für all die Gedanken und Aufschlüsselungen hier - mir hilft das sehr, muss ich sagen!

Randy spricht in seiner Aussage von einem "Shadow Wood-Haus" in Beverly Hills, in dem Michael gewohnt haben soll...bisher hat noch niemand etwas von diesem Haus gehört und ich finde das eigenartig...weiß vielleicht von Euch jemand was darüber?
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 14 Aug 2013 - 18:21

@Fleur schrieb:
 Randy spricht in seiner Aussage von einem "Shadow Wood-Haus" in Beverly Hills, in dem Michael gewohnt haben soll..
Michael soll in einem Haus auf dem Shadow Hill Way in Beverly Hills gewohnt haben. Möglich, dass Randy diese Villa meint

- 2004 Beverly Hills rental (after Neverland raid) : 1156 Shadow Hill Way
On Michael Jackson`s Footsteps

Although Mister Jackson has leased houses in Los Angeles in the past, including a big tacky thing up on Shadow Hill Way
Herr Jackson hat in der Vergangenheit mehrere Häuser in Los Angeles gemietet , darunter eine großes auf dem Shadow Hill Way
The Real Estalker

1156 Shadow Hill Way


HerzHerz

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 14 Aug 2013 - 20:37

Danke Dir, Andreachen! kissing 

Habe aber gerade einen Post von Maja gelesen, in dem sie schreibt, dass das nicht das Haus gewesen sein kann, von dem Randy spricht...also immer noch ein Rätsel das Ganze... denk

Vielleicht ist es ja auch nicht wirklich wichtig, aber es wundert mich einfach, dass das noch nie irgendwo anders erwähnt wurde...
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Andrea

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 14 Aug 2013 - 21:15

@Fleur schrieb:
 Habe aber gerade einen Post von Maja gelesen, in dem sie schreibt, dass das nicht das Haus gewesen sein kann, von dem Randy spricht...also immer noch ein Rätsel das Ganze...
Fleurchen, ich glaube da hast Du was falsch verstanden. Es gab eine Frage von einem User ob das das Haus sein könnte aus dem Video wo Michael ein Haus besichtigt.
Das kann aber nicht das Shadow Hills Haus sein, denn das Video von der Besichtigung ist von 2009. Das meinte Maja glaube ich .

Debbie ist soeben im Gericht angekommen. Sie ist heute als Zeugin geladen.


HerzHerz

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 14 Aug 2013 - 21:40

War Quatsch und löschen geht nicht mehr .........


Zuletzt von Nite Line am Do 15 Aug 2013 - 0:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fleur
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 14 Aug 2013 - 22:48

@Andrea schrieb:
Fleurchen, ich glaube da hast Du was falsch verstanden. Es gab eine Frage von einem User ob das das Haus sein könnte aus dem Video wo Michael ein Haus besichtigt.
Das kann aber nicht das Shadow Hills Haus sein, denn das Video von der Besichtigung ist von 2009. Das meinte Maja glaube ich .



Oh, das tut mir leid! sorry 

Dann ist es also doch das richtige Haus - danke Dir nochmal! danke
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 15 Aug 2013 - 0:43

Zitat :
Er konnte nicht gut Schmerzen ertragen und hatte furchtbare Angst vor Schmerzen

Ja, das hat man öfters gehört. 
Dr. Klein (Interview unten)  und Dr. Sasaki  hat in seiner Deposition auch  so ausgesagt:

Er hat Michael Jackson insgesamt 2 mal an der Kopfhaut operiert:

Das erste Mal war am 16. März 1993, um die Narben und die kahlen Stellen an der Kopfhaut zu verringern. Das zweite Mal war am 31. Oktober 1997 zur wiederholten Reduzierung  der Narben und ihrer Größe: wieder eine Operation, um störende Narben zu verkleinern.

Nach diesem zweiten Fall nach 1997 folgten zahlreiche wiederholte postoperative Eingriffe an der Kopfhaut des King of POP inklusive Schmerztherapie. Medizinische Pfege von postoperativen Eingriffen teilten sich Dr. Hoefflin, Dr. Klein und in einer Zeitspanne Dr. Metzger.

Dr. Sasaki wurde MJs Doktor durch den Anruf von Dr. Hoefflin. Dr. Hoefflin hat ihn gebeten, zu assistieren und bei verschiedenen Alternativen zu helfen, um kahle Stellen durch die Verbrennung der Kopfhaut von Michael zu reduzieren.

Die Operation von 1993 dauerte bei Dr. Sasaki etwa eine halbe Stunde. Dabei wurden an zwei Seiten 2 Metalschienen befestigt, wo kranke Stellen waren. Er machte Löcher von einer Seite der Metalschiene zu der anderen, um sie so zusammenzubringen, die Methode sollte die Haut in mehr als 30% dehnen, danach implantierte er in Michaels Kopfhaut einen Ballon, damit dieser auch weiter die Haut dehnte und die Narben abdeckte.

Dr. Sasaki sagte, dass er wusste, dass MJ 1988 an der Kopfhaut Verbrennungen hatte. Die Verbrennungen, wusste er, kamen vom Pepsi-Unfall.
Sie waren abgeheilt, aber Michael wünschte sich die Verringerung von Narbengewebe, das direkt mitten auf dem Kopf war.
Dr. Sasaki war insgesamt zweimal auf Neverland. Einmal mit seiner Familie, einmal auf die Bitte von Michael. Dr. Sasaki meinte, dass MJ ihn einlud, um die Wunde am Kopf zu begutachten, wie sie sich abgeheilt hat, nichtdestotrotz sagte Dr. Sasaki:

 „Wir redeten mehr über die Bibel als über Michael selbst“.

/Anm. Damit streicht Dr. Sasaki selber durch, dass MJ ihn wegen sich selbst auf Neverland Ranch haben wollte: Und entspricht in keinster Weise der von der AEG ausgedachten Motivation, dass MJ nur deshalb Ärzte haben wollte, damit sie ihn, Michael den Bösen  mit dunkelsten Geheimnissen, der alle übers Ohr gehauen hat, um sich selbst zu schaden, mit Medikamenten beliefern.

Dr. Sasaki hielt am 7. Februar 2013 die Zusammenfassung aller seiner Behandlungen an Michael Jackson parat. Dort schrieb er, Dr. Hoefflin hätte ihm erzählt, MJ hätte eine niedrige Schmerztoleranzgrenze.

Dr. Sasaki hat nicht selber die postoperative Schmerztherapie nach seinen Operationen betrieben, was nach seinen Worten höchst ungewöhnlich sei. Z. B. Er operierte MJ, aber 2-3 Monate lang hat er ihn nicht mehr gesehen, was für ihn höchst ungewöhnlich war. So hat er ihm auch keine Medikamente verschrieben.
Dr. Sasaki sagte, dass jeder Patient bei so einer Operation am Kopf wie bei Michael Jackson  mindestens 6 Wochen lang Schmerzen  hat.

Dr. Sasaki sagte zu dem aus, dass er am 30. Juni 1993 an Michael auch eine nachfolgende OP machte, fortgesetzt in Dr. Klein`s Praxis.

Dr. Sasaki sagte aus, dass MJ vorwiegend Kopfschmerzen während dessen Arbeit und Proben hatte. Michael musste Haarteile tragen, um Narbenstellen zu verdecken. Dr. Sasaki sagte deshalb Debbie Rowe, Michael sollte die Stelle nach Möglichkeit lieber freilegen, damit sich die Narben schneller erholen.

Am 3. Juli 1993 verschrieb Dr. Sasaki doch ein Medikament an MJ namens Percocet /Anm. was als Bestandteil ebenfalls schmerzstillende medizinische Opioide/Opiata aus der Gruppe der Morphine hat. Aber es gibt nichts anderes sonst, was physische Schmerzen stillen kann.


Das war das erste Mal, als Dr. Sasaki MJ Schmerzmittel verschrieben hat.
Dr. Sasaki machte sich Sorgen, dass MJ zu viel davon nehmen würde und empfahl ihm einen richtigen Schmerzspezialisten aufzusuchen. Dass Michael zu dem Zeitpunkt öffentlich im Fernsehen ein Statement zu seiner Medikamentenabhängigkeit gab, wusste Dr. Sasaki nicht.

Dr. Sasaki gab MJ einmal eine Demerolinjektion zur akuten Behandlung von postoperativen Schmerzen. Das war einmalig ausnahmsweise nur für die Behandlung von akutem starken Schmerz gedacht, nicht von chronischen Schmerzen. Normalerweise praktiziert Dr. Sasaki keine Eingriffe, die die Behandlung von Demerol erfordern.

Im Mai 1998 sah  Dr. Sasaki MJ u. sprach mit ihm zum letzten Mal. Aber er weiß, dass MJ danach von Dr. Hoefflin, Dr. Klein und Dr. Metzger in Nachbehandlung war. Deposition, Dr. Sasaki: http://teammichaeljackson.com/archives/9384
_______________________

Zitat :
Das erste, was die AEG Anwälte taten, war die Offenlegung ihrer Strategie bezüglich Michaels Ärzte. (...)Der Grund, warum sie die Ärzte fragen, ist: Damit sie behaupten können, dass MJ aus Ärzten Freunde gemacht hat und sich damit eine stetige Versorgung mit Medikamenten gewährleistet hat.
http://vindicatemj.wordpress.com/2013/08/09/jacksons-aeg-trial-day-56-the-sidebar-at-d-fourniers-testimony-michael-jacksons-nightmare-and-jordan-chandlers-humor-part-2/
Daran habe ich auch gedacht, als ich anfing, die Depositon von Dr. Sasaki zu lesen.

Zitat :
So setzt sich die gleiche Geschichte von Neverland weiter fort... Nur bisher waren es "Jungs" und jetzt werden  es "Ärzte"  sein.
http://vindicatemj.wordpress.com/2013/08/09/jacksons-aeg-trial-day-56-the-sidebar-at-d-fourniers-testimony-michael-jacksons-nightmare-and-jordan-chandlers-humor-part-2/
Es gibt doch diese Emailkette, gestartet von Randy Phillips. Da steht Betreff: Doctors. Ich würde sehr gerne wissen, welcher genaue Inhalt  da über „Doctors“ gestartet wurde.  Welchen Plan noch hat er da ausgeklügelt, mit den Ärzten? -


Zitat :
Warum interpretieren diese Leute Michaels Verhalten von jedem Standpunkt aus als kriminell? Ist es das, was sie selber sind?
http://vindicatemj.wordpress.com/2013/08/09/jacksons-aeg-trial-day-56-the-sidebar-at-d-fourniers-testimony-michael-jacksons-nightmare-and-jordan-chandlers-humor-part-2/
Hat jemand Zweifel? Schau in den Spiegel - und du siehst Michael Jackson: So wie DU ihn siehst: Projektion deiner Selbst:    Türschock  Lach smoki 

Der böse-böse Michael, der an nichts anderes als an Pillchen dachte, um sie endlich einzuwerfen: Nur die geschädigte Nieren- und Leberfunktion über die Jahrzehnte  - oh Wunder der Natur (!) -  anbeten   ist  ja total auf der Strecke geblieben, und das noch zu üblicher Medikamentation zur Autoimmunerkrankung  Vitiligo und dem von Klein erwähnten Lupus:  1+1 ist = hier 5,5. Passt vorne und hinten nicht:




Full Transcript:

KING: Doctor, Wie trafen Sie Michael zum 1. Mal ?
DR. ARNIE KLEIN, MICHAEL JACKSON'S DERMATOLOGIST: Ich traf  Michael, weil ihn jemand in meine Praxis brachte. Sie gingen mit Michael in den Raum. Und ich schaute einmal, blickte einmal auf ihn und ich sagte: Sie haben Lupus Erythematosus. Ein langes Wort.

KING: Lupus?

KLEIN: Lupus, ja. I meine, weil er  einen roten Hautausschlag, Schmetterlingserhytem hatte, und er hatte noch schwere Verkrustung an der Vorderseite der Kopfhaut. Ich bin die Person, die es sehr visuell wahrnimmt: die den Blick auf Mona Lisas Lippen wirft, nicht das Lächeln sieht, aber die LIPPEN.

KING: War er wegen dieses Zustandes da?

KLEIN: Er war da, weil einer der engsten Freunde von ihm sagte, er solle mich besuchen, wegen der Probleme mit seiner Haut. Weil er schwere Akne hatte, die viele Leute...
KING: Oh, hatte er?

KLEIN: Ja, er hatte. Und viele Leute haben sich deshalb über ihn lustig gemacht.   Er versuchte sie zu säubern und ging zu diesen Doktoren, die ihn wirklich ganz stark verletzten. Und er war äußerst empfindlich gegenüber den Schmerzen.
So kam er in meine Praxis. Es ist einiges falsch mit seiner Haut gelaufen. So sagte ich zu ihm:  "Sie haben dicke Verkrustung auf der Kopfhaut, und Sie haben etwas  Haarausfall." Er fragte: "Woher wissen Sie das?"
Ich sagte, weil das die natürliche Entwicklung im Fall von Lupus ist.  Also unternahm  ich dann eine Biopsie und  diagnostizierte Lupus. (...)
__________________

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Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 15 Aug 2013 - 1:20

Zitat :
Dr. Schnoll zeigte sehr eindrucksvoll, dass diese Brandverletzung langjährige Behandlungen nach sich zog. Ein anderer Arzt, Dr. Sasaki verletzte bei einer Folgeoperation Michaels Kopfhaut - er verletzte einen Nerv. Das war zur Dangerous-Zeit. Dr. Schnoll beschreibt den Schmerz als gewaltig/blitzartig  und als einen, der via Schmerztherapie beinahe nicht behandelbar ist. Verschiedene Schmerzbehandlungen wurden daher ausprobiert.

Michael griff nicht wahllos zu i.welchen Schmerzmitteln oder setzte Ärzte unter Druck um „seine Milch“ zu bekommen – die Behandlungen waren ärztlich angeordnet und Medikamente wurden von Ärzten verschrieben – mit dem Zweck, Michaels Schmerzen eindämmen zu können – wenn es schon nicht möglich war, ihn schmerzfrei zu bekommen, dann sollten wenigstens seine Schmerzen gelindert werden.

Auch die Implantate hatten ihren guten Grund. Dieses Narcan Implantat verhindert, dass Substanzen, wie beispielsweise Demerol (ein Opiat, das auch bei Narkosen verwendet wird ) seine volle Wirkung entfalten kann. Und Michaels Wunsch war es, so die Zeugenaussagen verschiedener Ärzte  – und für mich macht das auch Sinn – von Demerol wegzukommen. Das heißt NICHT, dass er Demerol missbraucht hat – NEIN, das heißt, dass er Demerol, eine stark abhängig machende Substanz im Zuge seiner Schmerzbehandlungen (Kopfhaut und Rücken) verabreicht bekam.
DANKE, @Cindi! Tova  Im Autopsie-Bericht steht genau über degenerative Wirbel-/ Facettengelenke im Lendenwirbelsäulen-Bereich und auch Schäden im Bereich der  Brustwirbelsäule.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 15 Aug 2013 - 8:01

Die Medien berichten über die letzten Aussagen im Prozess in einer Art und Weise, die wieder mal so typisch ist! bäh 
In den Schlagzeilen und Radionachrichten ist ganz groß von dem angeblich riesigen Schuldenberg die Rede und natürlich davon, wie groß Michaels "Angst vor Schmerzen" gewesen sei! Niemand spricht selbstverständlich davon, dass er auch wirklich unvorstellbare Schmerzen hatte, das hätte nämlich eine ganz andere Wirkung! Sie stellen alles schon wieder äußerst manipulativ dar und man spürt förmlich, wie sich diese Schmierfinken die Hände reiben! Tut mir leid, aber ich rege mich gerade furchtbar darüber auf! wütend 

Danke für Deine Ausführungen, remember, ich finde sie sehr gut nachvollziehbar! Daumen hoch


Edit:

Es mag ja sein, dass er Angst vor Schmerzen hatte - wer hat das nicht? -, aber ich glaube, dass er eben auch unglaubliche Schmerzen aushalten musste, mehr als mancher von uns überhaupt ertragen könnte...aber niemand spricht darüber!

Das sagte Debbie nämlich auch so in der Richtung:

"He was so afraid of pain because the pain was so great," Rowe recalled.


Zuletzt von Fleur am Do 15 Aug 2013 - 9:08 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 15 Aug 2013 - 8:57

@katherine
ich laß das einfach mal so stehen was du schreibst.
ich habe mir den obduktionsbericht ausgedruckt zum nachlesen und da steht nur virtiglio.
virtiglio und lupus sind zwei verschiedene krankheiten,soweit ich informiert bin.
lasse mich aber gerne belehren.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 15 Aug 2013 - 20:02

Jetzt komm ich nochmal mit dem Haus, Andreachen... winkie 

Maja hat geschrieben, dass sie es ausschließt, dass Michael direkt nach dem Prozess in diesem Shadow-Wood-Haus gewohnt hat und ich find ihre Argumentation eigentlich schlüssig...also immer noch unklar, das Ganze... denk
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Andrea

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 15 Aug 2013 - 20:28

hüpf4 hallo Fleurchen, ja, das was Maja schreibt klingt einleuchtend. Im Link den ich oben gepostet habe steht :  - 2004 Beverly Hills rental (after Neverland raid) : 1156 Shadow Hill Way

Raid heißt Razzia oder ? denk  Ich blicke langsam nicht mehr durch ... aber Randy kann dieses Haus doch nicht "geträumt" haben. Irgendwann muss er dort mal gewohnt haben. Ich nehme an, er hat wenn nur ganz kurz da gewohnt. Auch wenn wir noch rätseln wann, aber es kann doch trotzdem sein, dass er das Haus auf dem Shadow Hill Way meint Frage


HerzHerz

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 15 Aug 2013 - 20:59

@Andrea schrieb:
Auch wenn wir noch rätseln wann, aber es kann doch trotzdem sein, dass er das Haus auf dem Shadow Hill Way meint
Ja, ich glaube schon, dass es genau dieses Haus ist...

Vielleicht hat er dort gewohnt zwischen 2004 und 2005, also vor dem Prozess und nicht danach...und wie Du sagst, wahrscheinlich nur kurz...
Aber für so einen kurzen Aufenthalt so ein großes Haus? Ich versteh's immer noch nicht... denk 

Naja, vielleicht löst sich das irgendwann von selbst... lachen6
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 15 Aug 2013 - 21:35

@all
Michael hatte Lupus..bin ganz sicher.........Schmetterlings Erythem......das lässt sich nicht verleugnen. Die andere Frage ist, warum hat sich sein Immunsystem gegen ihn gerichtet? Tja........Familie würde ich mal sagen...........so kenne ich das zumindest. Er war nicht stark genug sich gegen seine Familie abzuschootten, egal was die von ihm wollten...........Schade, aber es geht bestimmt unzähligen Familienmitliedern so, wie ich das in meiner täglichen Arbeit erfahre............Leider leider.........aber warum sollte Michael anders reagieren als andere.............er war halt auch Mensch.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 16 Aug 2013 - 20:43

Zitat :
Die andere Frage ist, warum hat sich sein Immunsystem gegen ihn gerichtet? Tja........Familie würde ich mal sagen...........so kenne ich das zumindest. Er war nicht stark genug sich gegen seine Familie abzuschootten, egal was die von ihm wollten...........Schade, aber es geht bestimmt unzähligen Familienmitliedern so, wie ich das in meiner täglichen Arbeit erfahre............Leider leider.........aber warum sollte Michael anders reagieren als andere.............er war halt auch Mensch.
Was hat denn Lupus mit seiner Familie zu tun?denk
Meinst du wegen geistig-psychischen Ursachen für Krankheiten? Sprich: Auto-Immunerkrankungen kommen von bescheuerten Familien?

Ich weiß nicht, ob ich dir da zustimmen kann.
Grundsätzlich glaube ich auch, dass Krankheiten eine seelische Ursache haben aber ich glaube, nicht immer können wir es uns so leicht machen. Nicht immer hat man z.B. Ohrenschmerzen weil man "etwas nicht mehr hören kann" oder Rückenschmerzen weil man "zuviele Lasten trägt".
In den meisten Fällen sind doch die Krankheitsursachen weitaus vielfältiger und breiter gefasst, als dass man es auf nur eine Sache reduzieren kann.

Was die Familie angeht: Ich bin Fan von Michael Jackson, nicht von seiner Familie. Seine Familie sehe ich neutral. Nicht alles, was seine Familie sagt und tut gefällt mir, vieles gefällt mir überhaupt nicht und sehr vieles sehe ich sehr kritisch.
Allerdings sehe ich auch dieses Family-Bashing, also das Herumhacken auf MJs Familie, kritisch - das nimmt ja manchmal fast schon extreme Formen an.
Ich glaube man kann denen manches vorhalten, aber dass sie an Michaels Lupus schuld sein sollen glaube ich jetzt nicht. Tova 

Vielmehr glaube ich, dass Lupus durch Stress verstärkt wurde und am Stress waren vor allem Verschwörungen gegen Michael von verschiedenen Seiten (TT, Tom Sneddon, AEG, Sony, etc.) schuld.

Aber jetzt bin ich ziemlich vom Thema abgeschweift also back to topic!


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 16 Aug 2013 - 22:02

Sprich: Auto-Immunerkrankungen kommen von bescheuerten Familien?

Das ist jetzt etwas hart ausgedrückt. Ich habe nicht gesagt, dass die Familien bescheuert sind. Es sind die alltäglichen Konflikte die entstehen in einer Familie. Der eine kann es besser wegstecken, der andere weniger oder nicht. Es ist ja auch nicht jeder Mensch gleich sensibel. Aber lassen wir das. Jeder hat da halt so seine eigene Meinung dazu.
Ich will auch gar nicht auf Michaels Familie rumhacken....bin weit davon entfernt und sehe es wie Du. Katherine hatte halt mal nicht nur ein Kind. Ich bin auch Mutter und immer um Ausgleich bemüht.

Aber wenn man nicht mehr gut hört, kann es schon sein, dass man gar nicht mehr alles hören will. Sag ich jetzt einfach mal. Vielleicht ist das Gehör noch ganz gut aber man blendet aus, man selektiert.

Mit dem Immunsystem kann es ähnlich sein. Natürlich tut Stress das übrige, keine Frage. Aber es gibt viele Menschen, die Stress haben......und keine Autoimmunkrankheit. Also muss da mehr dahinter sein. Du weisst wie oft die Familie ihn angemacht hat wegen einer gemeinsamen Tour......er hat abgelehnt, aber stand er auch voll und ganz dahinter? Hatte er nicht auch ein schlechtes Gewissen, da er ja wusste, dass sie ohne ihn keinen Erfolg haben?
Das sind halt meine Gedanken dazu.
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Katherine



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 16 Aug 2013 - 22:56

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