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 Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD

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Vivienne

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 25 Mai 2013 - 19:11

Das hier hat mich sehr geschockt:

Email on 6/19/09 from John Hougdahl to Randy Phillips: My laymen's degree tells me he needs a shrink to get him mentally prepared to get on stage and then a trained to get him in physical shape... (Kobe's should be available) I have watched him deteriorated in front of my eyes over the last 8 weeks. He was able to do multiple 360 spins back in April. He'd fall on his ass if he tried it now."
John Houghdahl was the stage manager of "This Is It" tour.

Trell said Phillips never told him about this email. "This email is an indication from Houghdahl to Phillips that he feels that way."

http://www.mjjcommunity.com/forum/threads/129265-Katherine-Jackson-vs-AEG-Live-Daily-Trial-Testimony-Summary/page2

E-mail am 19. Juni 2009 von John Houghdahl an Randy Philllips: Meine laienhafte Einschätzung sagt mir, dass er einen Seelenklempner braucht, der ihn mental vorbereitet, auf die Bühne zu gehen, und dann jemand, der ihn körperlich in Form bringt (Kobe's sollte verfügbar sein). Ich habe gesehen, wie er während der letzten 8 Wochen vor meinen Augen verfallen ist. Er war im April noch in der Lage, mehrere 360° Spins hintereinander zu machen. Er würde auf seinen Hintern fallen, wenn er das jetzt probieren würde. '

Trell sagte, Phillips hätte ihm nie etwas von dieser email gesagt. ...... John Hoghdahl war der Bühnenmanager der This It It Tour.


Dass solche Hinweise, die es ja anscheinend haufenweise gegeben hat, von Phillips einfach ignoriert wurden, zeigt doch ganz deutlich, dass Michael, 'der Freak', gnadenlos verheizt werden sollte. Die Show sollte unter allen Umständen stattfinden, egal, wie sein Zustand war, und egal, ob es über seine Kräfte gehen würde. Sein Tod wurde also billigend in Kauf genommen.

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cindi
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 25 Mai 2013 - 22:33

Zitat :
Dass solche Hinweise, die es ja anscheinend haufenweise gegeben hat, von Phillips einfach ignoriert wurden, zeigt doch ganz deutlich, dass Michael, 'der Freak', gnadenlos verheizt werden sollte.

Ja, das ist wohl wahr und ganz schön traurig. Mehrere Personen haben darauf hingewiesen, dass sich sein Zustand stetig verschlechterte, er an Gewicht verlor.

Wie sagte Leiweke, eh. CEO von AEG nach Michaels Tod - sie wären stolz darauf, wie sie MJ behandelten.

Was mir so ganz und gar nicht einleuchtet ist, wie konnten AEG-Führungskräfte/Phillips/Gongaware annehmen, dass MJ in einer offensichtlich schlechten Verfassung so knapp vor Beginn der Konzertreihe ein einziges Konzert absolvieren kann?


Interessant ist auch, dass AEG Live nach Michaels Tod mit Frank DiLeo und Tohme Tohme , beide in Funktion als Michaels Manager (Tohme als der Vertrag unterzeichnet wurde, DiLeo ab dem Zeitpunkt, als Tohme gefeuert wurde, bis zuMichaels Tod) eine Vereinbarung trafen, die dazu führte, dass der MJ Estate (Branca) die Kosten (Produktionskosten/Personal) an AEG rückerstattet, inklusive der 300.000 für Murray. Trell sagte, die 300.00 wären fälschlicherweise in die Aufstellung gekommen - wurde später korrigiert.

Sowohl Tohme Tohme (100.000 monatlich) als auch DiLeo wurden von AEG bezahlt. DiLeo, so Trell für seine Verdienste (welche sollen das gewesen sein) am TII Film. DiLeo bekam 5 Millionen. (wofür !?!)

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts 23 Mai
Tohme signed a letter on 6/28/09 on behalf of MJ's company approving the expenses of $34 million to go to Jackson's estate
.........................................................................................

Hallo Vivienne, schön dass du dich angemeldet hast Herz - das Bild, das du in deiner Signatur hast ist der reine Wahnsinn, da hast das Gefühl, Michaels Augen blicken dich direkt an.







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cindi
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 29 Mai 2013 - 14:25

Können wir eigentlich die zwei Threads: AEG-Diskussionen zusammenlegen?

Ich bin einmal so frei und kopiere deinen Beitrag hierher, Remember, hoffe das ist OK?

Zitat :
Warum um Himmels Willen verhandelt der AEG-Konzertpromoter mit dem Doktor, wenn es MJs Privatarzt war?
Die AEG wimmelt den Kontakt zu Murray ab, aber ihre Emails zeigen, dass sie mit Muray kontaktiert hat, OHNE irgendwo in den Emails überhaupt den Patienten Michael Jackson erwähnt zu haben. Aber warum denn? Warum "den gruseligen Freak" -->>Trell & Co/ überhaupt über seine Gesundheit entscheiden lassen?
"Der Freak" selber ist der AEG-Spitze so was von egal. Hauptsache, er kann super gemolken werden.
Nur der Konzern soll die Gesundheit des Stars in die richtige Richtung lenken, zeigen die Emails von und über Dr. Conrad Murray, vor allem die ausgeschriebenen Drohungen von Gongaware an Murray, er solle sich gefälligst erinnern, wer ihn bezahlt.

Die AEG-LIVE-Spitze muss ja schließlich Geld verdienen. Über die vergiftete Leiche, wie sich zeigt.

WIE ist das möglich, am Patienten vorbei als Promoter mit seinem Privatarzt Privatgespräche zu führen? Der Konzertpromoter hat da nichts zu suchen.

Außer, dass Murray nur das tun sollte, was ihm Gongaware& Phillips gesagt haben, warum sie ihn bezahlen: „Dr. Murray, wir erinnern Sie, wer Sie bezahlt!“

Wenn das nicht eine Drohung zur Ausführung der Tat ist, die am 25.06. 2009 ja auch ausgeführt wurde, dann WAS ist DAS? - Damit fängt erst das Freakig-Gruselige ja an, was die AEG hier vor Gericht mit ihren Beweis-Emails darbietet und wie ihre Zeugen darauf reagieren:

Punisch: " Email von Phillips besagt, Dr. Murray ist sehr wohl überprüft worden", - zeigt die Email von Phillips:
"Wir haben Murray überprüft.."

Trell dazu:
"Nö, woher nimmt Phillips diese Aussage?! Stimmt doch überhaupt nicht!"

LOL. Da steht schwarz auf weiß geschrieben und Trell guckt auf die Email und sagt, das stimmt nicht, was von Phillips Schwarz auf Weiß geschrieben steht. Und das im Zeugenstand.
Peinlich dumm.

Man zeige Trell die rote Tasche vor Gericht: "Ist die rot?"

Trell: "Nö. ich weiß nicht, woher nimmt die Tasche hier Rot? Stimmt doch überhaupt nicht!" Falsche Aussage vor Gericht.

Houghdal belegt schriftlich:

„In den letzten 8 Wochen, - „(..) Hat sich der physische und mentale Zustand des Sänders verschlechtert. Physischer Trainer und „Klapsdoktor“ sind notwendig, damit der Sänger bei 360 °Spins nicht auf dem Arsch landet, - Houghdals Worte sind in der Beweis-Email dem Gericht vorgelegt.

8 Wochen vor Michaels Tod sind die letzten 2 Monate, seit Murray gesichtet wurde, dass er eigens Propofol besorgte. Sehr erstaunlich, dass exakt seit diesem Zeitunkt, als Murray von der AEG beauftragt wird, Michaels Gesundheit sich physisch und mental verschlechtert.

Erstaunlich oder logisch?

Die AEG beauftragt den Doktor und EXAKT ab diesem Moment geht es Michael so schlecht, dass er nicht mal „..360° Spins machen kann, ohne auf seinem Arsch zu landen..“, - schreibt Houghdal.

Der von der AEG bezahlte Doktor ist da. Gerade wird er am 6. April mit Propofol-Kisten gesichtet – und sieh mal: da hat sich die Gesundheit von Michael Jackson verschlechtert.

Wie logisch, dass nur die AEG die ganze Zeit über das Gehalt mit Murray (nachweislich!) verhandelt.

Jacksons Anwalt Punisch stellt Trell die Frage:
„Ist das normal, wenn ein Präsident der Konzertfirma unter vier Augen mit dem Privat-Arzt des Künstlers redet? “

Gestern war Dienstag. Der verklagte Gongaware stand nach dem Plan vor Gericht.
http://www.mjworld.net/news/2013/05/26/marathon-trell-testimony-ends/

Trell was also asked about an agreement Michael had signed on 2009 for a possible three-film deal. That agreement would have allowed Michael to be paid $1million to develop a script for an AEG Company. Trell said the initial project Michael was interested in pursuing was connected to ‘Thriller.’ He gave no further details. (...)Trell went on to say that by June 1st the film industry was not interested in pursuing the project. June was the deadline for the agreement to kick in. (...)

Trell wurde über den Vertrag gefragt, den Michael 2009 für einen möglichen dreiteiligen Film unterschrieben hat. Dieser Vertrag hat erlaubt, Michael $ 1 million zu bezahlen, um ein Script für die AEG zu entwickeln. Der anfängliche Projekt, an dessen Führung Michael interessiert war, bezog sich auf „Triller“, sagte Trell. Ansonsten gab er keine weiteren Details weiter. (...) Trell sagte noch, dass die Filmindustrie bis zum 1. Juni 2009 plötzlich nicht interessiert war, dieses Projekt zu verfolgen.
Quellen: AP, http://www.mjworld.net/news/2013/05/22/trells-testimony-continues/

Ach DAS war die Lockfalle, die die AEG genutzt hat, um MJ an sich zu binden! Phillips sprach davon, dass es keine sonstige Möglichkeit gab, MJ 2008 i-wie zu bewegen, dass er für die AEG arbeitet. Aber in Kurzfilm-Projekten sah er seine Zukunft, das war bekannt, er redete selber davon. Auch sein Sohn Prince I sprach darüber.
Phillips hat diesen Zug genutzt, ein Loch gesucht, wo er MJ an sich binden kann und gefunden. Er hat sein Interesse am angeblichen gemeinsamen Kurzfilm-Projekt geweckt, das nur ein Vorwand war, später Michael auszunutzen, was er auch schamlos getan hat. Jetzt steht er vor Gericht.
_______________



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cindi
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 29 Mai 2013 - 15:43

Gongaware in seiner Zeugenaussage:

"We never talked about pulling the plug on the Michael Jackson tour, not that I recall.” Paul Gongaware, AEG

Wir (AEG) sprachen nie darüber, den Stecker zu ziehen (für die MJ-Tour) - Gongaware, nicht, dass ich mir erinnere....
-------------------------------------------------------------
Panish: "Did you have an understanding that AEG were talking about PULLING THE PLUG on the This Is It show?"

Travis Payne: "Yes."

Payne bezeugt Gegenteiliges!

Panish: "You discussed this with Mr. Ortega about AEG PULLING THE PLUG?"

Travis: "We had to get it together or the PLUG WILL BE PULLED."



"It would shatter him, break his heart if we PULLED THE PLUG. He's terribly frightened it's all going to go away." Kenny Ortega

Aus dem Mail von Ortega: ...es würde sein Herz brechen, wenn wir den Stecker ziehen würden....
---------------------------------------------------------------
"No one on our end was ever contemplating PULLING THE PLUG" Randy Phillips, AEG

Niemand von uns hat jemals erworgen den Stecker zu ziehen...

FAZIT: Die (AEG-Verantwortlichen) lügen wie gedruckt!
----------------------------------------------------------------
Aber es kommt noch besser:

Mail vom 25.3.2009/ von Phillips an Gongaware:

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts 14h
Email on 3/25/09 from Phillips to Gongaware:
"We need to pull the plug now. I will explain."
Wir müssen den Stecker ziehen - jetzt!


Panish sagte zu Gongaware: Mr.Phillips wollte/beabsichtigte, den Stecker zu ziehen, richtig?
Panish: Mr. Phillips wanted to pull the plug on the show, right sir?

Darauf antwortete Gongaware:
I think he was referring to pull the plug on Karen Faye
Gongaware: Ich denke, er bezog sich - dabei/wir müssen jetzt den Stecker ziehen - auf Karen Faye.
------------------------------------------------

Quelle: Abc7 Court News

Wie man deutlich erkennt, haben sie MJ immer wieder damit gedroht, den Stecker zu ziehen....wenn..

er nicht zu den rehearsals kommt
er das von AEG auferlegte Programm nicht absolviert
er ihren (AEGs) Anweisung nicht Folge leistet
er sich gegen die 50 Konzerte auflehnt (was er tat - Randy, no more shows!)
usw. usf.

Wer war der Boss und wer hatte das Sagen? Michael Jackson - nein, AEG.
Auch in Bezug auf Conrad Murray - JA, natürlich.

AEG bestimmte alles. Den Zeitplan der Konzerte, Michaels Zeitplan für die Proben, Michaels Tanz-Gesangstraining, das er neben den Proben zu absolvieren hatte. Wer Kontakt zu Michael haben soll - und wer nicht. Die stellten sogar Bodyguards vor Michaels Umkleideräumlichkeiten. Sie bestimmten wer mit Michael reden darf und wer nicht. Sie sagten zu Karen Faye, dass sie auf Michaels Anweisungen nicht mehr reagieren solle - nur mehr auf Phillips´.

Nur von Murray wollen sie nichts gewusst haben. Nicht, dass er hoch verschuldet war, nicht, dass er als Mediziner bereits einen fragwürdigen Ruf hatte, nicht was er MJ gab, dass sich sein Zustand von Woche zu Woche verschlechterte - von all dem wollen sie nichts gewusst haben.
Wem wollen sie das erzählen?









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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 31 Mai 2013 - 10:03

Oh Mann, das Ganze ist so ein widerlicher Verein! Und ich bleibe dabei, wenn Murray seinen "Auftrag" am 25.06.2009 nicht selbst erledigt hat, dann hat er das Zimmer absichtlich verlassen (müssen) damit ein Dritter das erledigt.
Schön, dass jetzt endlich mal rauskommt, welche A-löcher die Herren von AEG sind. Im damaligen Prozess fanden sie so viele "drüben" ja ach so nett. Ich könnt kotzen!


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 31 Mai 2013 - 13:09

Ja, Frosch ich kann dich gut verstehen. Man könnte wirklich .......

Heute, knapp vier Jahre später will von denen niemand mehr wissen, warum und wieso sie was geschrieben haben. Sehr glaubwürdig.

Gongaware bei seiner Zeugenaussage:


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 31 Mai 2013 - 19:49

Zitat :
AEG bestimmte alles. Den Zeitplan der Konzerte, Michaels Zeitplan für die Proben, Michaels Tanz-Gesangstraining, das er neben den Proben zu absolvieren hatte. Wer Kontakt zu Michael haben soll - und wer nicht. Die stellten sogar Bodyguards vor Michaels Umkleideräumlichkeiten. Sie bestimmten wer mit Michael reden darf und wer nicht. Sie sagten zu Karen Faye, dass sie auf Michaels Anweisungen nicht mehr reagieren solle - nur mehr auf Phillips´.
Nur von Murray wollen sie nichts gewusst haben.
Nicht, dass er hoch verschuldet war, nicht, dass er als Mediziner bereits einen fragwürdigen Ruf hatte, nicht was er MJ gab, dass sich sein Zustand von Woche zu Woche verschlechterte - von all dem wollen sie nichts gewusst haben.
Wem wollen sie das erzählen?
Denen, die ihre ausgesprochene Cleverness inkl. Fingerspitzengefühl, bedingungungslose Liebe für Künstler und deren wirklich heraus-RAGEnde Behandlung - hoch schätzen: D. h. NUR die, die von ihnen bezahlt werden. Money-Money...
__________________________________________________
Christopher Rogers, Rechtsmediziner, Murray-Prozess 2011

F. Worauf basiert der Befund als Tötung?

1. Auf minderwertiger medizinischer Versorgung. (...)

2. Propofol. Das Medikament soll nicht verwendet werden, wenn es für das Krankkheitsbild nicht geeignet ist.
In diesem Fall wurde das Propofol gegen die Schlaflosigkeit verwendet.
Für dieses Krankheitsbild ist das Medikament nicht geeignet.

(...)

F. Würden 25 Milligramm Propofol im System aus dem Blut innerhalb von 10 bis 20 Min. sauber verschwinden?

R. Das ist wahrscheinlich, ja.

F. So, wenn ein Arzt 25 Milligramm Propofol als Injektion verabreicht, - reagiert Propofol sehr schnell, nicht wahr?

R. Ja. Ich würde nach der Injektion den Effekt nach 1 Minute erwarten.

F. Also nach 1 Minute würde die Person schon schlafen. Wenn nicht noch mehr Propofol gegeben würde, würde man erwarten, dass die Person etwa nach 5 min. schnell wieder wach ist?

R. Ja.

F. Und Sie würden erwarten, dass das Propofol aus dem System innerhalb von 10-20 Min. absolut verschwunden ist?

R. Ja so was, ja.

http://recognize-history.teamgoo.net/t748-gerichtsprotokolle-und-prozessakten-deutsch-und-englisch#7523
______________________________________________

Rogers: Zeugenaussage, AEG-Prozess, 6. Mai 2013

F. Was bedeutet der Fachbegriff: Lividity? (Totenflecken)

R. Nach dem Tode beginnt das Blut wegen Schwerkraft zu stoppen und zieht zum tiefsten Punkt im Körper, das führt zur bläulich-violetten Farbe an Stellen, wo sich das Blut staut (Totenflecken).

F. Und sie sahen, die Totenflecken waren vorhanden?

R. Ja, das ist richtig.

F. Und die Leichenstarre hat eingesetzt?

R. Das ist richtig.

F. Was ist Leichenstarre?

R. Das ist eine Versteifung von Muskeln und Gewebe nach dem Tod. (..)

http://teammichaeljackson.com/archives/8301
_________________________________________

Hier oben ist die Antwort erkennbar, WARUM überhaupt Propofol.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 1 Jun 2013 - 9:56

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 1 Jun 2013 - 11:50

Zitat :
Hier oben ist die Antwort erkennbar, WARUM überhaupt Propofol.

Remember - help - ich steh aufm Schlauch.... Hilfe

Was meinst du?
Ich kann dir soweit folgen, dass Propofol erstens nicht das geeignete Mittel war, um Schlafprobleme zu beheben, weil man nach kürzester Zeit wieder hell wach ist - und zweitens Propofol vom Körper rasch abgebaut wird.

Aber was hat das mit den Totenflecken und der Totenstarre zu tun?

Beides tritt erst nach einer gewissen Zeit ein.
-------------------------------------------------------------

Murray hat ja behauptet, er hätte MJ nur eine geringe Dosis gegeben, Shafer (glaub ich war´s) hat vorgeführt, dass Murray MJ viel mehr gegeben haben müsste, aufgrund der Werte im Autopsiebefund.

Ich versteh´nicht worauf du hinaus willst... schäm


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   So 2 Jun 2013 - 0:32

Zitat :
Ich kann dir soweit folgen, dass Propofol erstens nicht das geeignete Mittel war, um Schlafprobleme zu beheben, weil man nach kürzester Zeit wieder hell wach ist - und zweitens Propofol vom Körper rasch abgebaut wird.Aber was hat das mit den Totenflecken und der Totenstarre zu tun? Beides tritt erst nach einer gewissen Zeit ein. (...) Ich versteh´nicht worauf du hinaus willst..
Ja, genau das sollte doch erreicht werden: Die Zeit auszögern, bis genügend an Std. verstreicht, dass das Propofol nicht mehr nachweisbar ist. MJ ist als Toter nicht sofort ins UCLA eingeliefert worden. An der Leiche hat man die ganze Zeit unterwegs noch Wiederbelebungsmaßnahmen gemacht. Warum wollte Murray Wiederbelebung am Toten? Warum wollte er den Todeszeitpunkt auszögern?

Die Leichenstarre setzt erst nach 1-2 Std. nach dem Tod ein (von der Temperatur abhängig).
Zitat :
Murray hat ja behauptet, er hätte MJ nur eine geringe Dosis gegeben, Shafer (glaub ich war´s) hat vorgeführt, dass Murray MJ viel mehr gegeben haben müsste, aufgrund der Werte im Autopsiebefund.
Ja. Und genau das lässt Zweifel aufkommen, ob unbedingt Murray den "Rest" der Elefantendosis zugeführt hat. Mit seinen 25 ml hätte man in MJs Blut nach 10, spätestens nach 20 Min. keine Propofolspur mehr nachgewiesen. Murray hat alles versucht, damit der Todeszeitpunkt ausgezögert wird und niemand etwas vom Propofol mitbekommt.
Also wusste Murray nichts von mehr als 25 ml? -

Kann sein, dass er mit Telefonaten abgelenkt wurde und ein Dritter, den Murray bewusst oder unbewusst deckt, das getan hat. Denn Fingerabdrücke der dritten Person sind immer noch nicht identifiziert. Eigl sollten die Abdrücke aller genommen worden sein, die sich im Hause befunden hatten.

Aber weil die Überwachungsvideos gründlich gelöscht wurden, kann man nicht nachweisen, wer genau in der Nacht noch um die Zeit im Haus war und auf MJ gewartet hat. Aber dieser jemand, der im Hause Jackson alles unter Kontrolle hält, muss auf jeden Fall der gewesen sein, der auch Murray Befehle erteilt hat, wie genau er MJ zu versorgen hat, ohne dass jemand etwas Unerlaubtes merkt. Wer kann das sein, nachdem wir wissen, wessen Befehle sogar inkl K. Faye (!) befolgt werden mussten?

RANDY PHILLIPS wäre der 1. Mensch, der unter die Lupe genommen werden müsste: Ganz besonders in der Sache mit seinem "Schutzbefohlenen" Murray.
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Zuletzt von remember am So 2 Jun 2013 - 0:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   So 2 Jun 2013 - 0:48

Dass man von der gesamten Crew inkl. RP keine Abdrücke genommen hat, ist tatsächlich sonderbar. Wie überhaupt das gesamte Verhalten des LAPD in diesem Fall:
Sie machen Anfänger Fehler, verschusseln Beweismittel, verwischen "versehentlich" Spuren, löschen Überwachungsaufnahmen von Michaels eigener Sicherheitskamera (!) und riegeln anschließend den Tatort so "gut" ab, dass jeder Hinz und Kunz rein und raus laufen kann wie es ihm passt.

Warum hat hier niemand MJs Umfeld überprüft. Warum wurde von vornherein wie bei einem simplen Unfall ermittelt und nicht wie bei einem Morddelikt? Wer hat hier die Polizei geschmiert?


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   So 2 Jun 2013 - 11:50

hello/ciao Danke Remember...
Zitat :
Ja, genau das sollte doch erreicht werden: Die Zeit auszögern, bis genügend an Std. verstreicht, dass das Propofol nicht mehr nachweisbar ist.
Achso, das meintest du. Ja, das war mir klar.
Murrays Zeitverzögerungstaktiken liegen auf der Hand. Ich denke allerdings dass Murray sehr wohl wusste, dass sehr viel mehr als nur diese 25 ml Propofol in Michaels Körper waren.
Es war wohl seine Absicht, so viel wie nur irgend möglich an Propofol abbauen zu können, um seine 25 ml Theorie stützen zu können. (...sagte er nicht schon vor den Autopsieergebnissen im Polizei-Interview, dass er Propofol verabreicht hat - ich weiß es nicht mehr genau, aber das war doch vor den Ergebnissen der Autopsie, oder....??) Ob Murray gehofft hat, dass überhaupt kein Propofol gefunden wird, kann natürlich sein. Schließlich hat er es ja im UCLA nicht ein einziges Mal erwähnt.

Bei der Autopsie wurde Propofol gefunden und aufgrund der Restmenge hat man berechnet, wie viel ursprünglich - vermutlich - verabreicht wurde. Darum auch die Annahme, dass Murray eine Dauer-IV per Tropf und keine Injektion verabreicht hat.

Murray war es aber auch, der die ermittelnde Behörde später darauf hinwies, dass im Nebenzimmer Propofolfalschen aufbewahrt wurden. Die hatten sie ja zunächst bei der Spurensicherung übersehen (bzw. nicht gefunden) - was auch seltsam ist.



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   So 2 Jun 2013 - 18:22


http://www.hollywoodreporter.com/news/plane-flies-aeg-live-office-560778
Keine Ahnung wer das in Auftrag gegeben hat, aber ein sehr cooler Spruch.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 3 Jun 2013 - 9:28

Zitat :
Kann sein, dass er mit Telefonaten abgelenkt wurde und ein Dritter, den Murray bewusst oder unbewusst deckt, das getan hat.

Genau das habe ich auch schon vermutet. Meinst du, er wurde absichtlich abgelenkt, im Falle eines Dritten? Aber wie war das mit den Telefonaten, hat er selbst angerufen oder wurde er auch angerufen? Das weiß ich nicht mehr genau. Ich glaube, ein Patient hatte ihn angerufen...

Danke für das Bild, Claire.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 4 Jun 2013 - 23:51

@Claire für die schöne Info! Solche Sachen sollen eigl in allen Medien auftauchen und da richtig laute Diskussionen hervorrufen. Wo sind denn die dynamischen, arbeitswütigen Journalisten von bekanntesten, nahmhaften Sendern? Diese Diskussionsrunden um den AEG-Prozess in dem Maße, das auch im Internet stattfindet, würden doch höchste Einschaltquoten bringen. Garantiert. Warum sitzen denn sie alle unter ihren Tischen? Nicht umsonst kam die himmlische Info vor die Fenster von L.A. Times und Hollywoodreporter, - damit sie nämlich laut darüber berichten und andere das aufpushen. Aber nein. Aufgepusht wird nur MJs angebliche Propofolsucht, OPs und weitere perverse Vorschläge der Anwälte der Verklagten, um neben ständig ausgedachten Perversitäten bei Michael selber sauber auszusehen. Eine sehr klare Trennlinie zu erkennen, was in die Öffentlichkeit soll und was nicht.

Ja, @ cindi, E. Fleak spricht hier auch nur von 2 Flaschen, die direkt bei MJs Tod gefunden wurden:

"Elissa Fleak sagte aus, dass ihre Mitarbeiter 12 Flaschen Propofol in Michael Jacksons Zuhause gefunden hatten. Zwei Flaschen waren im Schlafzimmer von Michael Jackson bei dessen Tod, die anderen 10 Flaschen wurden in einem Schrank in der Nähe des Schlafzimmers gefunden. Eine der Flaschen, die im Schlafzimmer waren, lag in der Nähe des Nachttisches und war leer. Zusätzlich zu Propofol wurde ein Medizinschrank voll von verschiedenen Medikamenten (u.a. Lorazepam, Diazepam, Temazepam, Trazodone, Flomax, Clonazepam, Tizanidine, Hydrocodone, Lidocain and Benoquin) gefunden sowie gebrauchte Spritzen und Nadeln und eine ungeöffnete Schachtel mit Injektionsnadeln, intravenösen Kathetern und Ampullen."
http://www.jackson.ch/html/fall_murray_anhorung.html
Zitat :
Aber wie war das mit den Telefonaten, hat er selbst angerufen oder wurde er auch angerufen? Das weiß ich nicht mehr genau. Ich glaube, ein Patient hatte ihn angerufen...
Hier ist was:

Als nächstes wurden zwei Vertreter der Telefongesellschaft in den Zeugenstand gerufen, um über die Aktivitäten auf Dr. Murrays Telefon in den Stunden um Michael Jacksons Tod herum auszusagen. Gemäss ihren Aussagen hat Dr. Murray viele Leute angerufen und zahlreichen Leuten getextet, aber er hat nie den Notruf 911 gewählt. Von den zahlreichen SMS, die Dr. Murray verschickt und erhalten hat, sind v.a. die beiden um 12:03 und 12:04 PM interessant – beide nach Texas. Es ist unklar, ob diese beiden SMS etwas mit den zwei Frauen in Murrays Büro zu tun haben, die ins Lager gingen, um gewisse Schachteln hervorzuholen.
Interessant ist auch eine Textnachricht, die Murray 11:17 PM an einen britischen Versicherungsvertreter gesendet hatte. Murray reagierte auf eine Mail, in der sich der Versicherungsvertreter besorgt wegen Medienberichten über Michaels angeblich schlechte Gesundheit, zeigte. (Es ging um eine Versicherung für allfällige Konzertausfälle in London). Murray bezeichnete die Medienberichte in der Nachricht als bösartig. Zuletzt sagte Martin Blount, ein weiterer Rettungssanitäter aus. Auch er bestätigte, dass Dr. Murray verneinte, Michael Jackson irgendwelche Medikamente verabreicht zu haben, während Michael Jackson leblos in seinem Schlafzimmer lag. Als er in Michael Jacksons Schlafzimmer trat, sagte Blount, schwitzte Murray heftig. Blount sagte, dass Murray den Rettungssanitätern berichtete, dass er nur eine Minute gewartet hatte, bevor er den Notruf 911 anrief. Zur Info: Ein Rettungshelfer, der zuvor ausgesagt hatte, sagte jedoch, dass er glaubte, Dr. Murray haben 20 Minuten gewartet, bevor er den Notruf getätigt hatte.
Quelle: tmz.com, cnn.com
http://www.jackson.ch/html/fall_murray_anhorung.html

Zitat :
Genau das habe ich auch schon vermutet. Meinst du, er wurde absichtlich abgelenkt, im Falle eines Dritten?
Murray soll etwa 20-30 Min. gewartet haben, bis 911 gerufen wurde. Das würde zu 25 ml Propofol passen. 25 ml Propofol würde in dieser Zeit aus dem Organismus schon sauber verschwunden worden sein und wäre nicht mehr nachweisbar:

Nach den Aussagen von Richard Senneff, Sanitäter: Er traf vier Minuten nach dem 911 Notruf in Michaels Haus ein. Seiner Ansicht nach, war Michael bereits tot. Er müsste schon mindestens seit 20 Minuten tot gewesen sein, bevor der Notruf gewählt wurde. http://www.jackson.ch/html/fall_murray_anhorung.html

Ich gehe davon aus, dass genau das saubere Herzversagen vor dem Comeback geplant war.
Aber es ist etwas "schief gelaufen" und Murray schrie: "Bad reaction!" Weil Murray alles versucht hat, um Propofol nicht ans Licht bringen zu lassen:
1. Kein Monitoring
2. Keine zweite obligatorische Person für die Überwachung als Anästhesist, den MJ bestimmt hätte, wäre Propofol wirklich seine Idee gewesen -
3. nichts, was unbedingt auf die Vorbereitung auf eine Narkose deuten würde
4. Propofolflaschen hastig versteckt (Zeugenaussage: A. Alvarez)
5. Weder in UCLA noch den Sanitätern von Propofol erzählt.

Die 3 obigen Sachen zeigen, dass MJ nicht wissen sollte, dass er zu der Attrappe mit Kochsalzlösung mit Lorazepam nur deshalb vorbetäubt war, damit er nicht mitbekam, dass nicht die Kochsalzlösung durch seine Venen floss.
Er sollte nicht schlafen, sondern ruhig gestellt werden: Nacht für Nacht bewusstlos gemacht werden, damit seine Gehirnzellen kaputtgingen und er nicht mehr wusste, wer er war und nur ein steuerbares Stück Fleisch wäre, das alles tat und unterschrieb, was man wollte.

Murray war sonst für keine andere Aufgabe da. Ich erkenne keine seiner anderen Aufgaben.
Aber man erkennt, dass Weltmedien sich sehr beeilt haben, MJs Tod aufgrund von Herzversagen public zu machen. An der 1. Stelle war.. die TMZ? Weil die Medien gelenkt werden, war das eine sehr willkommene Nachricht. So musste das sein. So war das geplant.

Es ist das, was mir auffiel.

Apropos: die dritte Person:

Jemand hat Murray ja den Befehl erteilen müssen. Das ist doch klar, dass auf Vorrat gekaufte Unmengen von Propofolflaschen niemanden heilen, sondern umbringen werden. Das heißt: Die Tötung war Monate vorher geplant. Die geplante Tötung ist aber MORD.

Dieser jemand, der den Mord geplant hat, war auf jeden Fall in den Propofol-Plan bis aufs letzte Detail informiert. Keine Frage. Diesen "jemand" sehe ich als "den Dritten".
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Zuletzt von remember am Mi 5 Jun 2013 - 0:14 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 5 Jun 2013 - 0:03

Nicht zu vergessen, dass die gleichzeitige Gabe von Benzos wie Lorazepam mit Propofol bei Nicht-Überwachung fast zu 100% tödlich ist.
Denn wie wir im Prozess gelernt haben, ruft diese Kombination Atemdepressionen mit anschließendem Herzversagen hervor.
Alleine mit Propofol wäre die geplante Tötung nicht sicher gewesen aber die "Unterstützung" von Lorazepam war die Garantie, dass er das nicht überlebt.

Ist ja auch praktisch: Man stellt ihn mit Benzos erst mal ruhig, danach narkotisiert man ihn und lässt ihn nur alleine und wartet 20 Minuten. Fertig.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 5 Jun 2013 - 0:17

Zitat :
Denn wie wir im Prozess gelernt haben, ruft diese Kombination Atemdepressionen mit anschließendem Herzversagen hervor. Alleine mit Propofol wäre die geplante Tötung nicht sicher gewesen aber die "Unterstützung" von Lorazepam war die Garantie, dass er das nicht überlebt.
Ist ja auch praktisch: Man stellt ihn mit Benzos erst mal ruhig, danach narkotisiert man ihn und lässt ihn nur alleine und wartet 20 Minuten. Fertig.
Jepp. Ein fast perfekter Mord. Aber eben: fast.

Es gab eine "bad reaction" - zu viel des "Guten" ist reingelaufen. Wer war denn so ungeduldig? Murray? Oder doch der "Dritte"? Der Dritte, der keine medizinische Kenntnis hat und nichts davon weiß, dass mehr Propofol auch mehr an Abbauzeit braucht? -
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 5 Jun 2013 - 18:52

Cindi hat im Material-Thread die heutige lange erwartete Zeugenaussage von Randy Phillips eingestellt.

Ich fand es schwer, bei meinen Gedanken dazu sachlich zu bleiben und stelle darum meine Überlegungen und kommentare mal ungefiltert dazu:

Zitat :

Panish: Sie erzählten Mr. Ortega, dass AEG jeden überprüft, inklusive Dr. Murray?
Phillips: Ich schrieb ein Mail an Kenny Ortega, dass ich dachte, Dr.Murray wäre
überprüft worden. Bis zu einem gewissen Grad denke ich das heute noch.
Meineid! Er schrieb: "Wir überprüfen jeden".
Phillips stellt sich natürlich dumm, was allerdings wenig glaubwürdig ist für den obersten Chef von AEG. Einerseits mischte Randy sich persönlich in alles ein und will laut eigener Aussage ja sogar Michael vor der Pressekonferenz ganz persönlich angeschrien haben bis die Wände wackelten, andererseits aber will er von den grundlegenden Personalüberprüfungen und Personalentscheidungen nichts gewusst haben.
Äußerst unglaubwürdig.
Warum steht der Kerl nicht wegen Meineids vor Gericht?
Im Murray Prozess sagte er noch aus, dass Michael Murray eingestellt habe.

Zitat :

Panish: Sie sagten, er sei ein großartiger Arzt? Phillips: Denn das ist das, was man mir sagte.
Und wenn dir einer sagt, mit dem Föhn in die Badewanne springen ist sicher, machst du das dann auch?
Auch hier wieder: Phillips schrieb (sinngemäß): Wir überprüfen jeden und der Arzt ist super klasse!
In seiner Email stand nichts davon, dass er gehört habe, dass der Arzt großartig sei, er schrieb es so, als wäre er selbst davon überzeugt, dass der Arzt ein prima Typ ist.
Und davon ist er auch überzeugt. Schließlich erledigte der den Job ja voll nach Plan.

Zitat :
Panish: Schrieben Sie ein Mail, dass AEG jeden überprüft? Phillips: Ja,
das tat ich. Panish: Das war aber nicht wahr. Philips: Im Nachhinein –
nicht zu 100%.
Doch, Randy, das ist zu 100% wahr. Deine AEG ist doch kein vertrotteltes Start-up-Unternehmen, das mal eben einen Typen von der Straße einstellt, ohne auf Herz und Nieren zu prüfen.
Wer glaubt noch wirklich, dass die AEG für den größten Künstler, den sie je unter Vertrag hatten, einen ungeprüften und dilletantischen Leibarzt anheuern, ohne seine Referenzen und seine Vergangenheit zu prüfen?!?
Verarsch uns doch nicht, Randy. Ihr habt schon genau gewusst, was ihr tut.
Zitat :

E-Mail: Ich warne Sie, MJ ist nicht schnell (nicht der Schnellste) und ein Perfektionist. (er (MJ) muss so weit wie möglich kontrolliert werden)
Phillips erklärt, er bezog sich auf MJs Ausgaben.

Schon klar, auf seine Atmung während der Narkose bezog es sich ja sicher nicht.

Zitat :
Panish:
Glauben Sie, dass irgendetwas davon lustig ist, Sir? Phillips: Nein, ich denke es ist tragisch. (Panish reagierte auf Phillips "Grinsen")
Spar's dir einfach Randy. Jedermann weiß in der
Zwischenzeit, dass du eine falsche Ratte bist aber es ist nicht nötig, das so zur Schau zu stellen.

Zitat :
Panish fragte, ob Phillips denkt, es gäbe einen Interessenskonflikt
bezüglich Tohme, der für Colony und MJ arbeitete? Phillips sagte – nein.
Da erübrigt sich jeder Kommentar.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 10 Jun 2013 - 15:00

Twitter von Joe Vogel:
http://www.twitlonger.com/show/n_1rko383

Particularly given the historical treatment of African American artists and entertainers, emails emerging in the AEG-Jackson trial should be alarming and revealing even to those who don't count themselves fans of the King of Pop. AEG executive Randy Phillips wrote the following in email about Michael Jackson on the day of his London press conference in 2009: 

"We still have to get his nose on properly." 
"He is a self-loathing emotionally paralyzed mess." 
"I screamed at him so loud the walls were shaking."
"I just slapped him."


This follows testimony and emails from AEG executive Paul Gongaware in which he referred to the artist condescendingly as "Mikey" and lazy, while attempting to manipulate the show calendar for the expressed purpose of deceiving Jackson about the number of shows and days of rest.

Paul Gongaware was also The Man who wrote, by way of warning, to concert director Kenny Ortega: "We want to remind [Dr. Conrad Murray] that it is AEG, not MJ, who is paying his salary. We want to remind him what is expected of him." What was expected of Dr. Murray (now a convicted felon), of course, was to do whatever was necessary, right or wrong, legal or illegal, to ensure Jackson was on the stage making AEG money. Jackson's physical and mental health were irrelevant. 


Regardless of the trial outcome, AEG's terrible, unethical, exploitive treatment of one of the great artist-entertainers of the 20th century, should remind that the struggle for fair and humane treatment -- for black artists and all artists -- against corporate abuse continues.
-Joe Vogel


Insbesondere hinsichtlich der Behandlung von Afro-Amerikanischer Künstler und Entertainer in der Historie, sollten die auftauchenden Mails im AEG/Jackson Prozess sogar für diejenigen alamierend und enthüllend sein, die sich nicht als Fans des King Of Pop bezeichnen. AEG Führungskraft Randy Phillips schrieb die folgende Mail über die PK in London 2009:
„Wir müssen noch seine Nase richten.“ „Er ist ein selbstbemitleidendes emotionales paralysiertes Wrack.“ „Ich schrie ihn so laut an, dass die Wände wackelten.“ „Ich schlug ihn.“
Das folgt der Aussage und den Emails von AEG Führungskraft Paul Gongaware, in welchen er den Künstler herablassend als „Mikey“ bezeichnet und faul nennt, während er selbst versucht, den Terminkalender zu verändern, mit dem Zweck Jackson über die Anzahl der Shows und die Ruhetage zu täuschen. Paul Gongaware war auch der Mann, der in warnende Art an Direktor Ortega schrieb: „Wir wollen (Dr. Murray) daran erinnern, dass es AEG ist, nicht MJ, die sein Gehalt zahlt. Wir wollen ihn daran erinnern, was von ihm erwartet wird.“ Was von Murray erwartet wurde (jetzt ein Verurteilter) war natürlich zu tun, was immer nötig war – egal ob falsch oder richtig, legal oder illegal – um sicherzustellen, dass Jackson auf der Bühne stand und für die AEG Geld machte. Jacksons körperliche und mentale Gesundheit waren irrelevant.
Unabhängig vom Ausgang des Prozess, sollte die furchtbare, unethische, ausbeuterische Behandlung eines der größten Künstler und Entertainer des 20-ten Jahrhunderts daran erinnern, dass der Kampf um faire und menschenwürdige Behandlung – für schwarze Künstler und alle anderen Künstler – gegenüber dem Missbrauch durch Unternehmen weitergeht.



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 10 Jun 2013 - 16:59

Danke, maja! kissing

Ich finde es echt toll, dass Joe Vogel sich soweit vorwagt in letzter Zeit...da könnte sich so manch anderer mal ein Beispiel nehmen!
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 10 Jun 2013 - 17:41

Randy Phillips, der CEO von AEG Live hat Michael angeschrien, ihn gedemütigt, ihn unter die Dusche gestellt und er hat ihn geschlagen….

…und es gibt immer noch „Fans“ in den MJ-Foren/auf Twitter/FB weltweit, die dieses Verhalten entschuldigen, ja sogar behaupten….. MJ war Randy Phillips später bestimmt dankbar für diese Behandlung…..weil dieser ihn so dazu bewegte zur PK zu gehen….

Fans? Nein, das muss mal in aller Deutlichkeit gesagt werden, das sind keine Fans – und das waren auch nie welche…

Und zum Thema selbst, abgesehen davon, dass Phillips nun ganz offiziell gezeigt hat, aus welchem Holz er geschnitzt ist und wie MJ von AEG behandelt wurde, so lässt sich MJs Verhalten bei der PK vielleicht nun etwas besser einordnen. Für meine Begriffe war Michael wütend, stinkwütend….und zwar auf AEG und Phillips.
Wie war das noch gleich - MJ war der Boss? Nein, er war das Opfer dieser habgierigen, menschenverachtenden Sippe.

Sorry, ist sonst nicht meine Art, aber….


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 10 Jun 2013 - 20:23

Zitat :
Sorry, ist sonst nicht meine Art, aber….
Meine auch nicht aber ich könnte kotzen vor Wut wenn ich RP reden höre und mir kommt's auch hoch, wenn ich diese Verharmlosungen lese, mit denen Phillips bzw. AEGs Verhalten entschuldigt werden soll.
Es gibt hier nichts mehr zu entschuldigen und schon lange nichts mehr zu verharmlosen:

Hier waren machtgeile Rassisten dabei, Michael Jackson bis aufs Letzte auszusaugen und ihn dann wie ein unliebsames Tier zu vergiften bis er nicht mehr atmen konnte.
Das war keine fahrlässige Tötung, das war eine grausame und von langer Hand vorbereitete Vernichtung und wer auch immer noch den Nerv hat, das menschenverachtende Verhalten der AEG-Spitze zu beschönigen oder gar zu verteidigen, kann sich auch gleich mit Diane Dimond und Tom Sneddon im AEG Fanclub einschreiben.

Ich fasse mal ein paar Fakten zusammen, die in den letzten Wochen und Monaten ans Licht kamen, um das ganze zu verdeutlichen:

Michael Jackson wurde von Seiten der AEG mit diskriminierenden und verächtlichen Bezeichnungen beschimpft und zwar wiederholt.
Phillip Anschutz, Gründer der AEG, geriet mehrmals negativ in die Kritik wegen seiner rassistischen Gesinnung. Rassismus ist im Musikgeschäft weiter verbreitet als man denkt. Michael prangerte dies mehrfach an. Am Ende starb er dran.

Michael Jackson wurde in mehreren wesentlichen Bereichen seines Lebens regelrecht entmündigt, seine Entscheidungsgewalt wurde auf Null gesetzt und Menschen, denen er nicht vertraut hat (Thome Thome), übernahmen die wichtigsten Entscheidungen in allen wesentlichen Belangen. So in Sachen Personalmanagement, Finanzmanagement und nicht zuletzt: seine persönliche Gesundheit und ärztliche Versorgung. Wohin das geführt hat, wissen wir.

Unmittelbar nach seinem Tod wurden gezielt unwahre Gerüchte von angeblicher Propofolsucht gestreut und zwar von höchst unseriösen Quellen wie einer Fake-Krankenschwester mit Fake-Diplom und Fake-Lebenslauf von der vorher noch kein Mensch je gehört hat. Trotz Obduktionsbericht, der gegenteiliges bewies, hält sich nach wie vor hartnäckig das Gerücht, dass MJ unter schwerster Medikamentenabhängigkeit gelitten haben soll. Verbreitet wurde dieses Gerücht allen voran von TMZ, einem Anschutz (AEG) Ableger.

RP und Gongaware haben nachweislich wiederholt gelogen (auch unter Eid), als sie behaupteten, Murray sei von MJ angestellt worden. Alle Indizien sprechen dagegen. Murray wurde nicht von MJ angestellt. Murray war ein Angestellter von AEG und wurde von diesen bezahlt und beauftragt.

Just in dem Moment, als es vor Gericht eng für die AEG wird, taucht Wade Robson auf, dem es urplötzlich einfällt, dass Michael ihn als Kind sexuell missbraucht haben soll. Ganz gleich ob er 2005 wiederholt unter Eid geschworen hat, dass es niemals zu sexuellen oder unpassenden Handlungen zwischen ihm und Michael kam - auf einmal will er sich daran "erinnert" haben, dass da schlimme Dinge vorgefallen sein sollen.
Ein Trittbrettfahrer, der nur mal eben Geld braucht?
Wohl kaum. Wade Robson arbeitet in der Zwischenzeit als Konzert-Organisator bei der AEG (auf deren Websites nachzulesen!)

Es können hier Dutzende Beispiele für dieses grausame Komplott seitens der AEG gegen Michael aufgeführt werden.
Nichts davon lässt sich auch nur im geringsten verharmlosen oder gar entschuldigen.
Diese Herrschaften gehören alle in den Knast. Und zwar für immer.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 10 Jun 2013 - 20:42

Randy Phillips:
Zitat :
„Ich schlug ihn.“

Mein Gott! Ich hab erst gedacht, ich seh nicht richtig, aber da steht wirklich
Ich schlug ihn.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 10 Jun 2013 - 22:20

Die Zeit ist gekommen, wenn die Masken fallen und die Schwätzer zu Ende geschwätzt haben

@Cindi Ein fettes Danke von mir für Deinen Beitrag im net-Forum
Ich stimme Dir zu 100% zu ! Es ist Zeit, dass die wirklichen MJ-Fans wieder gehört werden und das elendliche Pseudo-Fan Gequake in den Foren ein Ende hat, die Kampagne hat genug gehetzt.
Wenn ich dazu dann noch das "fern-von-jeder-Realität-Gelabere" lese: "Die Jackson's sind schuld an Paris Selbstmordversuch", dann zeugt das bestimmt nicht besonders viel von Intelligenz und Lebenserfahrung des jeweiligen Beitragsverfassers.
Ich hoffe, dass Katherine über genügend Kraftquellen verfügt und sie weiter für die Wahrheit kämpfen kann.


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Claire

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mo 10 Jun 2013 - 23:18

Zitat :
Für meine Begriffe war Michael wütend, stinkwütend….und zwar auf AEG und Phillips.
Ja, das denke ich auch. Vielleicht deshalb sein, doch recht ungewöhnliches, Verhalten bei der Pressekonferenz? Frage

Zitat :
Hier waren machtgeile Rassisten dabei, Michael Jackson bis aufs Letzte auszusaugen und ihn dann wie ein unliebsames Tier zu vergiften bis er nicht mehr atmen konnte.
Hilfe aber ich stimme zu.

Zitat :
Rassismus ist im Musikgeschäft weiter verbreitet als man denkt. Michael prangerte dies mehrfach an. Am Ende starb er dran.
Er prangerte nicht nur den Rassismus in der Musikbranche an, sondern auch die Fälschung der Geschichtsbücher mit denen die Kinder in ganz US bis heute unterrichtet werden. Er prangerte Rassismus auch überdeutlich in ganz vielen seiner bekanntesten songs an. Er hatte sehr viel Macht damit. Die ganze Welt hat ihm zugehört.
Er hat sich mit den Rassisten allgemein angelegt. So würde ich das nennen. Er war ein Kämpfer gegen Rassismus und für Gleichberechtigung, sein Leben lang. Davon bin ich absolut überzeugt, nach allem was ich in den letzten 4 Jahren gelesen und gelernt habe.
Zitat :
Nichts davon lässt sich auch nur im geringsten verharmlosen oder gar entschuldigen.
Diese Herrschaften gehören alle in den Knast. Und zwar für immer.
Ja und Ja und Ja. BRAVO Ich mach mir aber keine Hoffnungen, dass es tatsächlich dazu kommt. Verschwörung
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