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 Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD

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cindi
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   So 3 Nov 2013 - 20:53

Helena von Vindicating Michael hat Fayes iphone message eingestellt, hier der Link: Vindicating Michael

He loses everything, probably even his kids:

Die Text-Message von Faye wurde am 9.9.2013 mit der Richterin diskutiert. Während Panish, also die Klägerseite diese verwenden wollte, waren die AEG-Anwälte dagegen.
Mit der Begründung, dass Faye zu spät ihr altes Handy und somit die Nachrichten, die sie seinerzeit ihrem Freund sandte fand (erst während des Prozesses)  - und wie Bina meinte, jeder x-beliebige solche Nachrichten manipulieren könnte (dazu bräuchte man nur 2 Minuten) wurde die Verwendung des Textes abgelehnt. 
Panish wollte Fayes Nachricht nicht in die Beweiskette integrieren, sondern Faye als auch Ortega, die beide nochmals vorgeladen waren, mit Zuhilfenahme des Textes auf folgendes ansprechen:
Ortega wurde gefragt, ob zu irgendeinem Zeitpunkt AEG (Randy Phillips) ihm (Ortega) gesagt hätte, dass Michael Jackson  alles verlieren würde, würde er nicht so tun, wie AEG sich das vorstelle. Es ging um die Einhaltung der Proben-Termine. Ortega verneinte bei seiner vorigen Zeugenaussage diese Frage. Fayes Text-Message sagt etwas anderes: 

Hier ist die iphone-message, die Faye am 18.6.2009 an ihren Freund sandte:


Here is the full of Karen Faye’s messages. Ms. Chang read them to the judge on September 9, 2013:
Zitat :
Ms. Chang. It’s actually — it goes four pages. And I can read it for the record. It basically says: “MJ has not shown up yet. His call was 4:00.” this is at almost — its 7:55 p.m. “his fear is big. He needs a 24/7 therapist.” and then the next one, it goes: “Kenny was mad.”
Ms. Bina. The fact that there’s an in-between text is relevant.
Ms. Chang. Okay. Well, I’ll read the whole thing. I’m sorry.
Mr. Panish. I just gave –
Ms. Chang. “Can you bring that suitcase with clothes to London for Michael’s clothes?” “She will pay excess baggage charges?” “Of course.” “He needs a few extra days to complete some items. This gives him the time he needs.” “Okay. Thanks, my love. I will tell him.”
“Didn’t get home until 2:30. KENNY WAS MAD,” all in caps.
He and Randy Phillips and the doctor held a sort of intervention. MJ didn’t show till 9:30 p.m. Kenny told me AEG, (Randy Phillips) is funding his entire life right now. His house, food, kids, school, everything.  They told him they will,” all capitals, “PULL THE PLUG IF HE DOESN’T GET HIS SHIT TOGETHER. IF HE DOESN’T DO THIS, HE LOSES EVERYTHING, PROBABLY EVEN HIS KIDS.”
Her boyfriend texts, “I hope he doesn’t.”
She writes back, “He came in ‘very serious’ last night. Any ‘hand holding’ has been removed. He has to be forced to face his fears.”
That’s the texts.
Die Drohung, die ausgesprochen wurde heißt also - wenn du deinen Scheiß nicht zusammenkriegst, ziehen wir den Stecker und du wirst alles verlieren, einschließlich deine Kinder. 

Diese Nachricht stammt vom 18.6. Davon ausgehend muss ein Meeting - eine Intervention schon zuvor stattgefunden haben, in dem/der Michael genau damit gedroht wurde. 

Das passt auch perfekt zur Timeline, wenn man sich Ortegas Mail, das er in den frühen Morgenstunden des 20.6. an Phillips schrieb anschaut - denn auch Ortega bezieht sich auf - pull the plug. 

Randy Sat, June 20, 2009 at 2.04 am
I will do whatever I can to help with this situation. If you need me to come to the house just give me a call in the morning. My concern is, now that we’ve brought the Doctor into the fold and have played the tough love, now or never card is that the Artist may be unable to rise to the occasion due to real, emotional stuff. He appeared quite weak and fatigued this evening. He had a visible case of the chills, was trembling, rambling and obsessing. Everything in me says that he should be psychologically evaluated. If we have any chance at all to get him back in the light, it’s going to take a strong Therapist to help him through this as well as immediate physical nurturing. I was told by our Choreographer that during the Artist’s costume fitting with his Designer tonight they noticed he’s lost more weight. As far as I can tell there is no one taking responsibility (caring for) him on a daily basis. Where was his assistant tonight? Tonight I was feeding him, wrapping him in blankets to warm his chills, massaging his feet to calm him and calling his doctor. There were four security guards outside his door, but no one offering him a cup of hot tea. Finally, it is important for everyone to know, I believe he really wants this. It would shatter him, break his heart if we pulled the plug. He’s terribly frightened it’s all going to go away. He asked me repeatedly tonight if I was going to leave him. He was practically begging for my confidence. It broke my heart. He was like a lost boy. There still may be a chance he can rise to the occasion if we get him the help he needs.
Sincerely,
Kenny

Wir wissen auch, wie Randy Phillips auf Ortegas Mail regiert hat. Die Dramaqueen (Ortega) nervte ihn - er schrieb zurück - hör(t) auf, Amateurdoctor zu spielen - der Arzt ist vertrauenswürdig, ich habe einen immensen Respekt vor ihm, wir checken jeden. 
-----------------------------------------
Auch interessant:
Der ursprüngliche Beginn der Konzertreihe wurde vertraglich auf den 26.7.2009 festgelegt. Nachdem aber AEG statt 31 Konzerte - ohne Michaels Zustimmung - 50 verkaufte, wurde der Beginn vorverlegt und zwar zunächst auf den 8.7. - später dann auf den 13.7.09.
Wir wissen, AEG konnte keine Unterschrift von Michael vorweisen, die sein Einverständnis zu 50 Konzerten belegen könnte. So wäre es jedoch vertraglich vereinbart gewesen. Jede Änderung muss von beiden Seiten genehmigt werden.

Nachdem nun der Termin für die erste Show früher angesetzt war - lag man auch mit der Fertigstellung der Shows zurück (sofern zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch eine Show in Planung war - aber man musste zumindest so tun als ob...??) Dh. die Zeit wurde knapp - für AEG -  aber auch für Ortega. 

Man stand also vor einer halbfertigen Show, die zudem nicht vollständig versichert war. AEG hatte Michael, dem es täglich schlechter ging,  NICHT auf Krankheit versichert - wären die Shows aus diesem Grund gecancelt oder verschoben worden, hätte AEG ein Problem (mehr) gehabt. Zudem stand der zweite Gesundheits-Check für Michael, auf den die Versicherung Lloyds drängte noch aus - dieser hätte vor Beginn der Konzertreihe stattfinden sollen/müssen - so verlangte es Lloyds - kein 2. Check - keine VS-Deckung. 

Zur gleichen Zeit wurden verschiedene Personen auf den immer schlechter werdenden Zustand von Michael aufmerksam - und sie reagierten - zum Teil sogar schriftlich. Alif Sankey wandte sich an Ortega - Michael stirbt, er stirbt, warum unternimmt denn keiner was.
Hugdahl, Stagemanager schrieb ein Mail - Michael verschlechterte sich in den letzten 8 Wochen vor meinen Augen, würde er heute eine 360 Grad Drehung machen, wer würde auf seinen Hintern fallen.
Fayes Appell an Ortega, ihr Schreiben an DiLeo und schließlich die "Dramaqueen" Ortega selbst. Sie alle schlugen Alarm. Und all die Tänzer, Musiker etc. sahen ebenfalls, dass mit Michael etwas nicht stimmte. 


Trell, der Gereral Counsel der AEG sagte aus, dass der Künstler lt. Vertrag nicht dazu verpflichtet ist, zu proben. Dh. lt. Vertrag war Michael nicht dazu verpflichtet auch nur eine einzige Probe abzuhalten.  - Aber man drohte ihm, würde er nicht proben, würde er alles verlieren - einschließlich seiner Kids........Tja, warum war es für AEG so essentiell, dass Michael den Proben-Plan einhält? Etwa wegen der TII-Aufnahmen, die beweisen sollten, wie gut es Michael doch ging und wie fit er war? 



 Phillips meinte nach Michaels Tod, Michael hätte nicht so hart gearbeitet, wie er (Phillips) sich das vorgestellt hat. 
Phillips says at 3:55: “My problem with him is that he didn’t like to work as hard as I thought he needed to work” 
Auch auf u.a. YT-Zusammenschnitt von Phillips Aussagen - bei 10.40: 
“We spent a lot of money to take Dr. Murray out of his practice”



Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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cindi
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 7 Nov 2013 - 20:47

@Remember schrieb:
1. Kein Monitoring
2. Keine zweite obligatorische Person für die Überwachung als Anästhesist, den MJ bestimmt hätte, wäre Propofol wirklich seine Idee gewesen - 
3. Keine obligatorische Unterschrift des Patienten zur  Behandlung mit Narkose
4. nichts, was unbedingt auf die Vorbereitung auf eine Narkose deuten würde
5. Propofolflaschen hastig versteckt (Zeugenaussage: A. Alvarez) 
6. Weder in UCLA noch den Sanitätern von Propofol erzählt.

Die 3 obigen Sachen zeigen, dass MJ nicht wissen sollte, dass er zu der Attrappe mit Kochsalzlösung mit Lorazepam nur deshalb vorbetäubt war, damit er nicht mitbekam, dass nicht die Kochsalzlösung durch seine Venen floss. 

Er sollte nicht schlafen, sondern ruhig gestellt werden: Nacht für Nacht bewusstlos gemacht werden, damit seine Gehirnzellen kaputtgingen und er nicht mehr wusste, wer er war und nur ein steuerbares Stück Fleisch wäre, das alles tat und unterschrieb, was man wollte. 

Murray war sonst für keine andere Aufgabe da. Ich erkenne keine seiner anderen Aufgaben.
Natürlich sollte Michael ruhig gestellt werden – und er wurde es auch. Kannst dich/könnt ihr euch noch an die Aufnahme  erinnern, die Murray von Michael mit seinem iPhone machte und die beim Murray-Prozess abgespielt wurde? Die Aufnahme stammt vom 10. Mai 2009 – also noch relativ am Anfang von Murrays „Behandlung“ .


Wie hört sich Michael denn an? Die sehr verwaschene Sprache deutet darauf hin, dass Michael unter Einfluss von – was auch immer – stand. Michael kann jedoch noch KEIN Propofol intus gehabt haben, da er mit dem Narkotikum in den Venen kein Wort mehr über die Lippen gebracht hätte. Michael schwafelt (sorry, Michael) aber eine jede Menge, bevor er schließlich zu Conrad sagt – I´m asleep – ich bin eingeschlafen.  Das heißt Murray verabreichte Michael irgendwelche Substanzen, damit er erstens ruhig gestellt ist und  zweitens nicht mehr mitbekommt, dass Murray ihm im Anschluss daran Propofol verabreichen wird.


Auch die Phrase – I´m asleep – also - ich bin eingeschlafen,  ist i.wie merkwürdig. Hört sich so an, als ob Michaels Zweites Ich mit Murray spricht, während das Erste Ich am Einschlafen ist und schließlich auch einschläft, oder so…. Was hat Murray Michael verabreicht? Es gibt ja genügend bewusstseinsbeeinflussende Substanzen, die bewirken, dass ein Mensch genau das glaubt, was du willst, dass er glaubt. Michaels redet da von seiner Kindheit, die er nie hatte, von einem Michael Jackson Kinder KH, das er bauen will und dass Gott will, dass er den Kindern hilft. Michael spricht davon, dass  er will, dass das Publikum sagen wird, so eine Show haben sie noch nie gesehen – er (also Michael) ist der größte Entertainer der Welt.


Worauf ich hinauswill ist – könnte es sein, dass „man“ Michaels Motivation (TII-Projekt)  mithilfe von  Substanzen quasi künstlich/chemisch aufrecht erhielt? Spontan fallen mir dazu die Lyrics von Michaels „Morphine“ ein.


Relax
This won't hurt you
Before I put it in
Close your eyes and count to ten
Don't cry
I won't convert you
There's no need to dismay
Close your eyes and drift away



Dann ist bekannt, dass Propofol eine entscheidende Nebenwirkung hat – Propofol beeinflusst das Erinnerungsvermögen stark, dh, am nächsten Morgen konnte sich Michael nur noch an Bruchstücke,  ev. sogar an gar nichts mehr erinnern, was Murray mit ihm in der Nacht veranstaltete.


Und das – Nacht für Nacht, bis Michael schlussendlich eine Überdosis verabreicht wurde.
 

 


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 7 Nov 2013 - 21:41

Zitat :
Worauf ich hinauswill ist – könnte es sein, dass „man“ Michaels Motivation (TII-Projekt)  mithilfe von  Substanzen quasi künstlich/chemisch aufrecht erhielt? Spontan fallen mir dazu die Lyrics von Michaels „Morphine“ ein.
Absolut!
Psychopharmaka haben alle möglichen Wirkungen, du kannst jemanden mit den richtigen Medikamenten praktisch völlig kontrollieren und lenken. Und auch willenlos machen.
Das geht natürlich auch, indem du jemanden mit Schlafentzug folterst. Propofol-Sessions über Wochen hinweg ist Schlafentzug. Folter.
Alleine das ist ein unbestreitbares Zeichen, dass Michael das Propofol selbst NICHT wollte!
Kein Mensch foltert sich selbst freiwillig. 
Niemand raubt sich selbst freiwillig den lebenswichtigen REM Schlaf, das ist doch genau der Grund, warum wir schlafen wollen und schlafen müssen! Das ist die Essenz des Schlafs. Wenn die fehlt, ist es kein erholsamer Schlaf und genau das wollte und brauchte Michael doch.

Wenn er Schlafstörungen hatte und das medikamentös behandeln wollte, hätte er sich das härteste Schlafmittel besorgt, das auf dem Markt zu haben ist und davon soviel genommen, wie reingeht, ohne dass man drauf geht. Propofol bewirkt aber das Gegenteil, wie man an MJs Verfall gut hat sehen können.
Er wäre tausendmal besser dran gewesen mit den 2-3 Stunden richtigem Schlaf mit einer REM-Phase, als mit 4 oder 5 Stunden Propofol-Narkose jede Nacht.
Und das wusste er. Und darum ist diese Geschichte, dass Michael das Propofol bestellt hat, eine 100%ige Lüge und weiter nichts.
Und dass er es trotzdem jede Nacht in die Venen gespritzt bekam, hat einen Grund. Den einfachen Grund, ihn mit Schlafentzug körperlich und psychisch zu zerstören, ihn willenlos zu machen und am Ende zu töten.
Der perfekte Mord.
Jemand im anderen Forum hat mal in den Raum gestellt, dass es ja einfachere Methoden gäbe, jemanden zu töten...
Klar gibt's die, aber ein manipuliertes Auto oder eine Polonium Vergiftung sind halt auch so richtig nachweisbar.
Kein Mord ist so perfekt, wie einer, der aussieht wie die Fahrlässigkeit eines korrupten Arztes und die vermeintlichen Abhängigkeit eines als freakig hingestellten Patienten.
Oder fällt euch eine bessere Methode ein?


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 8 Nov 2013 - 1:32

Zitat :
Wie hört sich Michael denn an? Die sehr verwaschene Sprache deutet darauf hin, dass Michael unter Einfluss von – was auch immer – stand. Michael kann jedoch noch KEIN Propofol intus gehabt haben, da er mit dem Narkotikum in den Venen kein Wort mehr über die Lippen gebracht hätte. Michael schwafelt (sorry, Michael) aber eine jede Menge, bevor er schließlich zu Conrad sagt – I´m asleep – ich bin eingeschlafen.  Das heißt Murray verabreichte Michael irgendwelche Substanzen, damit er erstens ruhig gestellt ist und  zweitens nicht mehr mitbekommt, dass Murray ihm im Anschluss daran Propofol verabreichen wird.
Worauf ich hinauswill ist – könnte es sein, dass „man“ Michaels Motivation (TII-Projekt)  mithilfe von  Substanzen quasi künstlich/chemisch aufrecht erhielt?
Das  Comeback war entweder nur ein Vorwand, seit klar war, dass MJ nie mit 50 Konzerten einverstanden sein wird bzw.  das Comeback war von Anfang an nur als  Vorwand aus niederen Beweggründen  geplant, möglichst viel Geld aus MJ zu holen, ohne  das Konzert stattfinden zu lassen.

Davon zeugen die Verhaltensweisen und der ständige Meineid von AEG-LIVE-Chefs, die nicht daran interessiert waren, dass es MJ gut geht. 

Wieso auch? Murray war ja nicht einfach so da, sondern um regelmäßig mit Propofol zu töten. 

Diese bezahlten Faker, die sich  fürs Geld für MJ-Fans ausgeben,  haben viel Mist angerichtet: Nach dem AEG-Mund  versucht, die Lügengeschichten anzupassen, aber was wir haben, steht fest:

Die vergiftete Leiche, das ständige Herauswinden, Lügen der AEG-LIVE-Chefs, Versicherungsbetrug, fauler Arbeitsvertrag, kriminelles Verhalten gegenüber MJ  "Ich schlug ihn und warf ihn zusammen mit Thome in die Dusche!" - so Phillips; - So stinken Mörder, die Mörder beauftragen, die Freiheit von Murray, seine  noch 75000 Dollar Untersuchungshaft-Kaution, bei der man  gut einschätzt, woher er dieses Geld hat,  und das lächerliche faule Geschworenenurteil über Murrays allgemeine Kompetenz, bei der man vor Angst betrunken und  geschmiert sein muss.

Eigl sieht und erkennt man  das alles inklusive die PR-Reinwaschpolitk der bezahlten Fakefan-Profis, es bleibt nur das Urteil der Welt, die das alles sieht. Und dieses Urteil wird auf sich nicht warten lassen: Wir werden die Zeugen davon sein, wie sich die Karriere von Phillips & Co weiterhin entwickelt.

Zitat :
Jemand im anderen Forum hat mal in den Raum gestellt, dass es ja einfachere Methoden gäbe, jemanden zu töten...Klar gibt's die, aber ein manipuliertes Auto oder eine Polonium Vergiftung sind halt auch so richtig nachweisbar.
Kein Mord ist so perfekt, wie einer, der aussieht wie die Fahrlässigkeit eines korrupten Arztes und die vermeintlichen Abhängigkeit eines als freakig hingestellten Patienten.
Oder fällt euch eine bessere Methode ein?
Nein. Keine.  Es musste etwas geben, um später die ganze Schuld auf MJ  schieben zu können und etwas, was ihn physisch und psychisch ruiniert, ohne  bei Tod im Blut nachgewiesen zu werden, aber etwas, was  als Gift bei dessen Beschaffung und im Blut nicht auffällt.

Propofol ist dafür als medizinisches Mittel die beste Lösung inklusive den bezahlten Mörder-Arzt:

Nach 25-30 Min.verschwinden 25 ml vollständig aus dem Blut und es bleibt nur ein Herzversagen aus  allen möglichen, nicht auffindbaren Gründen. Und beim Auffinden  im Blut kann bequem auf den Wunsch und Entzugserscheinungen  des Patienten geschoben werden, der den Arzt SELBER eingestellt, bezahlt und ihm als Bezahler den Befehl und die Vorwarnung/Drohung ausgesprochen hat, damit der Arzt genau weiß, wofür er bezahlt wird.  Nur gibt es die Email von Gongaware, die den Befehl und die Vorwarnung/Drohung an Murray ausspricht. 

Das ist die Wahrheit.   Auch 1000de bezahlter Faker mit ihren angepassten Lügen können  alle Augen der Welt  nicht  schließen. 
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 8 Nov 2013 - 23:10

Ja, remember genau so ist es.


Entschuldigt bitte die spärliche Antwort und zitieren kann ich hier noch nicht, aber ich mußte mir das nun erstmal von der Seele schreiben.
Und 'Hallo' an euch alle.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 8 Nov 2013 - 23:19

Hallo Aurora!
Erstmal willkommen hier. Das mit dem Zitieren ist nicht schwer. Du siehst über dem Eingabefeld die kleinen Buttons? Eins davon ist eine Sprechblase. Wenn du darauf klickst, erscheint ein Feld, da kannst du optional den Autor des zu zitierenden Beitrags eintippen. Dann gehst du auf "Einfügen" und es erscheint ein hell-orangefarbener Kasten. Da einfach den Text, den du zitieren möchtest rein kopieren und fertig.

wenn du einen ganzen Beitrag zitieren möchtest, kannst du bei diesem Beitrag einfach den roten Button "Quote" betätigen und es zitiert automatisch unten im Texteingabefeld.


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 8 Nov 2013 - 23:22

Danke für die Erklärung. Probiere es bei nächster Gelegenheit gleich aus!
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 22 Nov 2013 - 21:53

Zur Erinnerung:

 Twitter

Charles Thomson:
- AEG boss Randy Phillips admitted in court this week to hitting Michael Jackson. *Hitting* him. Why am I not seeing this in any newspapers? 
AEG Boss Randy Phillips hat diese Woche vor  Gericht zugegeben, Michael Jackson geschlagen zu haben. Ihn *Geschlagen*. Warum sehe ich das in keiner Zeitung?


   MJ ‏@MarieJoseGMH 8 Jun
- hitting??? Damn AEG
-Geschlagen? Verdammte AEG
 
   MALCOLM BRYCE 8 Jun:
Hitting?In what context? Aggressively?
- Geschlagen? In welchem Kontext? Aggressiv?
 
Charles Thomson: - He said Jackson was struggling emotionally with appearing in front of thousands of people at the concert announcement.  So he 'screamed at him so loud the walls shook', then he 'slapped him'.
  - Er sagte, Jackson war zu emotional bei   1000 erschienenen Leuten bei  der Konzert-Ankündigung. So schrie er ihn so laut an, dass "die Wände zitterten", dann schlug er ihn.

  MALCOLM BRYCE:
 -  I've seen/heard the story of Phillips screaming at him, but I didn't know that he slapped MJ.
- Ich habe die Story von Phillips  gesehen/gehört, dass er auf ihn geschrieen hat, aber ich habe nicht gewusst, dass er ihn geschlagen hat.

(...) 
   Charles Thomson: 
   - That's because, seeminly, only one media outlet in the world had the balls to publish it. Utterly incriminating re: the media.
- Das kommt scheinbar von daher, dass nur eine Medien-Verkaufsstelle auf der Welt die Stränge in der Hand hat, das zu publizieren. Total belastend re: Medien.

   MALCOLM BRYCE:
  - I know. That's been the problem with MJ media coverage since June 2009. #AEGPropaganda #AnythingForMoney
- Ich weiß.  Es war  das Problem mit  der medialen  Berichterstattung seit Juni 2009 #AEGPropaganda #Alles für das Geld
  
   MJ Gurls :   - Why isn't Randy Phillips facing assault charges after admitting this? How dare he hit anyone?
- Warum  wurde Randy Phillips nicht  des tätlichen Angriffs angeklagt, nachdem er ihn gestanden hat? Wie hat er es gewagt, jemanden zu schlagen?

Charles Thomson: ‏- A very good point. He not only hit Michael Jackson, but then emailed colleagues to tell them he did it. Only reason we ever found out.
- Eine sehr gute Frage. Er hat Michael Jackson nicht nur geschlagen, sondern  das noch an die Kollegen gemailt und erzählt, dass er das getan hat. Der einzige Grund, dass wir das überhaupt erfahren haben.
  
   queen of sassy:   - why did he hit him? / Warum schlug er ihn?
  
   Charles Thomson: ‏- Because he was scared about going to the concert announcement at the O2.   @luciaparcell 'I just slapped him'. Same email chain as the comment, 'I screamed at him so loud the walls were shaking'.
- Weil er  Panik  wegen  der Konzert-Ankündigung auf der  O2 hatte. "Ich habe ihn einfach geschlagen". Dieselbe Emailkette wie der  Kommentar: " Ich schrie ihn an, so dass die Wände zitterten."
  
   CamboDonut: -   @CEThomson - Have you got a link to this Charles?
- Haben Sie einen Link zu diesem Charles?
      
   Charles Thomson :   @CamboDonut http://www.nypost.com/p/news/national/concert_announced_says_michael_jackson_ijUw9hdUs0c7ESwTJRGxON
  
   CamboDonut: -   @CEThomson
- The whole thing is just awful. The situation with Paris this week shows what the REAL impact of Michael's death was.
- Die ganze Sache ist einfach schrecklich. Die Situation mit Paris in dieser Woche zeigt, was die REALE Auswirkung  von Michael's Tod ist.

(...) https://twitter.com/CEThomson/status/343329237027135488


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 26 Nov 2013 - 14:00

Randy Phillips out as AEG CEO

AEG trennte sich ohne Nennung von Gründen von CEO Randy Phillips. 


Anschutz Entertainment Group has parted ways with Randy Phillips, the chief executive of its live entertainment arm AEG Live, the company said Monday. Jay Marciano, AEG's chief operating officer, has been named AEG Live's chairman........


Just last year, Phillips signed a five-year contract to remain president and CEO at AEG Live. 

Vollständiger Artikel/Quelle: LA Times Randy Phillips



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 26 Nov 2013 - 15:21

Woah, das ist ein Ding!
Kommt man gleich mal ins Grübeln...


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 26 Nov 2013 - 18:45

@Cindi schrieb:
AEG trennte sich ohne Nennung von Gründen von CEO Randy Phillips. 
das ist echt ein Ding... bin gespannt wer nun seinen Posten bekommt sing 
ein weiterer Artikel : AEG axes CEO Randy Philips


HerzHerz

♥️(¸.•´☆★( ¸.•°☆°•Michael Jackson♥️...My Life ♥️ My Addiction ♥️ My Love...♥️ ☆¸.•´¸★.•*´¨)★¸.•*¨)☆♥️
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 26 Nov 2013 - 19:00

Zitat :
bin gespannt wer nun seinen Posten bekommt
Mephisto natürlich! Der würdige Nachfolger für diesen Job!
Wobei, es könnte auch Lord Voldemort werden...

Oder wird es doch Conrad Murray? Es bleibt spannend...


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 26 Nov 2013 - 21:49

....Jay Marciano (lol, Zoey.... )  ist nun AEG CEO, er wurde 2011 von AEG geholt und war zuvor Madison Square Garden President. Bevor er nun zum CEO ernannt wurde, leitete er den europäischen Zweig von AEG Live in London. 

Dass Phillips quasi nach "ausgestandener" Sache gehen wird, war mir klar. AEG ist es wichtig, ihren Ruf wiederherzustellen und dazu passt Phillips Vorgeschichte mit Michael nicht. Ich bin mir aber sicher, dass Phillips nicht mit leeren Händen gegangen ist. 

Der 5 Jahres-Vertrag war entweder ein Bluff für Phillips,oder aber, und das vermute ich eher, man wollte während des Prozesses den CEO der angeklagten Partei nicht abstoßen, weil´s doch ein wenig seltsam rüber gekommen wäre. Und so signalisierte man halt nach außen hin, dass man zu seinem Team steht.

Hier noch ein Artikel - Auszug aus diesem: 

Phillips has been a major player in L.A. civic and political circles for years through the clout of Anschutz and AEG.


Überrascht auch nicht wirklich...

Quelle: Quelle


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Mi 27 Nov 2013 - 22:12

Thema: Phillips

"What´s the Best Time to Get Rid of a King? 
Phillips´Aussagen zur Trennung von AEG Live....

Auszüge aus dem Artikel: 
"I ended a 13-year run [at AEG Live] having the biggest year the company ever had, working with great people I hired trained and mentored," he says. "I’ve got a great contract, they’re honoring it, I was terminated without cause, so life’s good."


Asked about the timing of his exit, (Phillips antwortet:)......"Part of it is I was a larger-than-life presence there, and the face of the company. What’s the best time to get rid of a king? Right before the holidays. By the time Monday starts, it’s all new."


usw. 

Größenwahn oder Berechnung? Jedenfalls eine sehr interessante Wortwahl.....

Quelle: The Hollywood Reporter


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 29 Nov 2013 - 17:06

Zitat :
I ended a 13-year run [at AEG Live] having the biggest year the company ever had, working with great people I hired trained and mentored," he says. "I’ve got a great contract, they’re honoring it, I was terminated without cause, so life’s good.
"Mir wurde ohne Grund gekündigt.." Na klar, ohne Grund. Für wie blöd hältst du die Welt, Randy?   -

Hier steht: http://www.digitalmusicnews.com/permalink/2013/11/26/aeglive

Zitat :
Randy Phillips has been ousted as AEG Live’s president and CEO.

Phillips was heavily involved in AEG’s legal battles when the company was sued (and then acquitted) over Micheal Jackson’s death. Last year, Phillips signed a five year contract renewal, but AEG ultimately decided to “end the relationship”.
Randy Phillips wurde als AEG-LIVE Präsident und CEO abgesägt.

Phillips war heftig  in juristische Auseinandersetzungen der AEG verwickelt, als das Unternehmen wegen Michael Jacksons Tod verklagt (und dann freigesprochen) wurde. Im vergangenen Jahr unterzeichnete Phillips eine Vertragsverlängerung für 5 Jahre, doch die  AEG hat letztendlich beschlossen, der Beziehung "das Ende zu bereiten."
______________________________

"Los Angeles - Randy Philips, bisheriger CEO von AEG Live verlässt die Live-Entertainment-Abteilung der Anschutz Entertainment Group. Als neuer Chairman wurde Jay Marciano, Chief Operating Officer of AEG, berufen.
Der Wechsel der AEG-Live-Spitze sei Teil der "Neustrukturierung im Management der Live-Entertainment-Abteilung von AEG", heißt es in einem Statement des Unternehmens. Jay Marciano soll in seiner neuen Position als Chairman AEG Live künftig aktiv im Management des Unternehmens arbeiten. Zudem beaufsichtigt er das in LA ansässige Team rund um Paul Tollett, John Meglen, Rick Mueller und Shawn Trell.
Paul Tollett wurde als CEO und President von Goldenvoice, einer AEG-Abteilung, die unter anderem das "Coachella Valley Music" und das "Arts Festival" veranstaltet, benannt. John Meglen wird President of Global Touring for AEG Live, Rick Mueller President AEG Live North America. Shawn Trell wird Chief Operating Officer AEG Live und übernimmt somit den bisherigen Aufgabenbereich von Tom Miserendino, der kürzlich als President und CEO, AEG Europe nach London wechselte.
Zahlreiche US-Medien und Insider spekulierten bereits im Frühjahr über das Ausscheiden von Randy Philips, da im März dieses Jahres Tim Leiweke, CEO AEG und Unterstützer von Randy Philips, das Unternehmen verließ. Die Position von Philips schien aber zunächst sicher zu sein, da er erst im Februar 2012 einen fünf-Jahres-Vertrag bei AEG Live unterzeichnete, die ihm damit seine Position als CEO von AEG Live sichern sollte.

Randy Philips kam vor etwa zehn Jahren zu AEG Live und beaufsichtigte die Entwicklung des Unternehmens, das unter seiner Führung zu einem der erfolgreichsten Konzertveranstalter weltweit wurde. Der ehemalige Manager von Usher und Lionel Richie verantwortete unter anderem die Konzerte von Alicia Keys, Justin Bieber, Kanye West und Taylor Swift. Darüber hinaus spielte Philips eine zentrale Rolle in dem Rechtsstreit um die geplanten Comeback-Tournee des 2009 an einer Medikamentenüberdosis verstorbenen Michael Jackson/[i]Anm. Wieder nicht korrekt: getötet. Im Oktober dieses Jahres wurde AEG Live von den Vorwürfen an dem Tod Jacksons mitverantwortlich zu sein freigesprochen. Das Unternehmen bewahrte Randy Philips von einem finanziellen Ruin als Produzent der Michael-Jackson-Dokumentation "This Is It". (...)

http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/AEG-Live-CEO-Randy-Philips-verlaesst-Unternehmen


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Do 19 Dez 2013 - 1:18

Katherine Jackson wants new trial for AEG lawsuit, cites flawed jury instructions, verdict form
(...) Rechtsanwälte der King-of Pop- Mutter sagen, die Jury konnte nicht über Dr. Conrad Murrays Handlungen um den Zeitraum von Michael Jacksons Überdosis-Tod  diskutieren.

"Die Jury saß 86 Tage geduldig im Gericht, hörte Aussagen von 57 Zeugen und sah Teile von mehr als 800 Beweisstücken, deren Großteil das Thema war, ob die verklagte AEG Live  einen unzulässigen ethischen Interessenkonflikt zwischen Dr. Conrad Murray und dem betroffenen Michael Jackson kreiert hat, der den verzweifelten Arzt faule und vorschnelle Entscheidungen treffen ließ, die schließlich zum Tod des ihm gesundheitlich anvertrauten Patienten führten", wurde am 12. Dezember von Katherines Anwälten der Kanzlei Panish Shea und Boyle States schriftlich eingereicht.
(...)

"Und dann war es plötzlich und unerwartet vorbei. Die Beratung wurde abrupt gestoppt, bevor die Diskussion gerade  mit der  kritischsten Thematik begann", berichtet die neue Akte.

Die ersten beiden Fragen des Urteilsbogens "waren die Juroren gezwungen, sich ausschließlich auf fahrlässige Einstellung und auf Dr. Murrays Unfähigkeit/ Inkompetenz  während seiner Einstellung zu konzentrieren - sogar als sie wegen des Konflikts zu dem späteren Zeitpunkt  dachten, dass er unfähig und inkompetent war," argumentiert die Akte.

Die Jury war zu stark "gezwungen", sich auf die Geschichte und die Handlungen von Dr. Conrad Murray zu dem Zeitpunkt seiner Anstellung als Michael Jacksons Arzt zu konzentrieren, sagen die Juristen.

"Das Urteil und  die  manipulierte  Form (von Jury-Anweisungen), die der Jury gegeben wurden, waren falsch und haben das kalifornische Gesetz falsch dargestellt", behaupten Katherine`s Anwälte.

"Sogar ohne die Möglichkeit, sich über die fahrlässige Kontrolle und fahrlässiges Beibehalten des Arztes zu beraten, hatten die Juroren keine andere Wahl als ein ungerechtes Urteil zu fällen," - argumentieren sie.

Katherine hat im Jahr 2010 den Konzertveranstalter AEG Live  verklagt, mit Behauptung, der Gigant hinter der verlorenen "This Is It"-Comeback-Konzertserie hätte einen gefährlichen Interessenkonflikt angerichtet und es versäumt, trotz der offensichtlichen Alarmzeichen  Murray ordnungsgemäß unter die Lupe zu nehmen.

AEG verweigert jegliches Fehlverhalten, mit dem Argument, dass Michael persönlich den Arzt engagiert hat (Anm. was von den Geschworenen des Prozesses öffentlich als Lüge anerkannt wurde) und hat ihm den Gebrauch des Narkosemittels Propofol als streng gehütetes Geheimnis vorenthalten.(...)

Vom 2. Dezember kam von den Anwälten der AEG Live der finanzielle Anspruch an Katherine, dass ihre Partei $ 1.200.000 Kosten decken soll, da die Jury ihren Anspruch für mehr als 1 Milliarde Dollar als Schadenersatz letztendlich abgelehnt hat.

"Es ist tragisch, dass die Kläger sich weigern, das Urteil der Jury zu akzeptieren und machen es mit der unbegründeten Klage weiter", sagte der AEG Live Anwalt Marvin Putnam in einem Statement to the News. "Wie die Welt weiß, hat Michael Jackson seine Kinder und seine Mutter reichlich im  Testament versorgt. Dieser Prozess hat das eindeutig nicht getan, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Es ist an der Zeit, diese Kinder von dieser Tragödie abzulenken, so dass sie richtig vom Verlust ihres Vaters erholen."
________________________

My God.. Zynischer geht es nicht:  Putnams Mandant ist wegen Profitsucht verklagt, und Putnam wälzt dessen Profitsucht auf die Klägerpartei Michael Jackson sowie auch Murray samt Propofol auf Michael   ab. Lächerlich und traurig:



  Erstmal  andere mit dem eigenen Dreck begießen, - das können sie excellent, -  u. dann meinen,   beim Gestank merkt niemand, aus welcher genauen Quelle er kommt.  Kotz   Unglaublich primitiv. 

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 LOVE u all


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 28 Dez 2013 - 17:10

Pans letztes Lied - Die Michael Jackson-Verschwörung

Dieser Film wurde seinerzeit groß angekündigt, auch angebl. in der Region München sollte er in etlichen Kinos ankommen.   Dann auf einmal weiß man nichts mehr davon. Hier der Trailer:



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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 28 Dez 2013 - 19:19

Der Film ist in München zweimal im Kino gezeigt worden ... und jetzt gibt es wieder eine Ankündigung für 2014 ...

http://vimeo.com/36637778
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Brigitte58

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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   So 29 Dez 2013 - 18:29

http://www.daredo.com/web/
hier soll der Film ab dem 14. Januar 2014 zu sehen sein.
LG Brigitte
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Fr 3 Jan 2014 - 0:02

danke  Herz


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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 14 Jan 2014 - 14:04

hello/ciao   Ich hoffe, alles ist richtig übersetzt - vielleicht etwas holperig. Aber wenn dennoch Unstimmigkeiten auftauchen, bitte melden. 

Neue Verhandlung abgewiesen


Am Montag lehnte die Richterin, die den Vorsitz der Verhandlungen im letzten Jahr hatte, endgültig den Antrag der Jacksons für eine neue Verhandlung ab. Im Oktober endete der sechs Monate dauernde Prozess mit einem Sieg für AEG Live. Jacksons Mutter und seine Kinder hatten dem Konzertveranstalter vorgeworfen, verantwortlich für dessen Tod zu sein, weil sie den Arzt, der der fahrlässigen Tötung für schuldig befunden wurde, angeheuert, beibehalten und beobachtet hätten.

Katherine Jacksons Rechtsanwälte argumentierten, dass das Urteilsformular für die Geschworenen fehlerhaft war, dass die Richterin einen Fehler machte mti der Weigerung, einen Fahrlässigkeitsanspruch unabhängig von der Einstellung der Klage weiter verfolgen zu lassen.

Ihr Antrag auf ein neues Verfahren, der im Dezember eingereicht wurde, enthält eidesstattliche Erklärungen von vier der zwölf Geschworenen, die besagen, sie fühlen sich vom Ausgang der Verhandlung betrogen, welches sie dem irreführenden Jury-Formular zuschreiben.
...

Richterin Yvette Palazuelos hatte einen vorläufigen Beschluss im Januar abgelegt, dass sie sich in ihren Entscheidungen über das Jury-Formular oder mit der Klagerückweisung auf einen Fahrlässigkeitsanspruch nciht geirrt hat. Sie hat die mündlichen Argumente am 3. Januar gehört und hat ihre Endentscheidung eingereicht, die die Bitte am Montag abwies.

Die Rechtsanwälte der Jacksons haben angegeben, dass sie gegen das Jury-Urteil Berufung einlegen werden. 


Die AEG Live Anwälte reichten Aussagen von 7 Geschworenen ein, die nicht von den Jury-Anweisungen verwirrt waren.


Die von der Jackson-Antragsschrift zitierten Geschworenen benutzen Worte wie "fassungslos", "verärgert" und "schockiert", als sie mit den Beratungen aufhören mussten, nachdem die Mehrheit darüber einig war, dass die Antwort auf die 2. Frage auf dem Jury-Formular "nein" lautet: "War Dr. Conrad Murray ungeeignet oder unfähig, die Arbeit auszuführen, für die er angestellt wurde?". 


Ein Geschworener nannte die Frage "eine Falle, die uns davon abgehalten hat, sich über die echten Probleme des Falls zu beraten". 


"Nach knapp 6 Monaten Gerichtssitzungen habe ich geglaubt Katherine Jackson hätte ihre Klage gegen AEG Live bewiesen", sagte ein anderer Geschworener. "Trotz dieser Tatsache hatte ich keine Möglichkeit zu Gunsten der Kläger abzustimmen, wegen der Art wie die Jury-Anweisungen formuliert waren."

Die Jackson Rechtsanwälte argumentieren, dass Palazuelos einen Fehler machte, ihre Anfrage auf Hinzufügung des Wortes "jederzeit" zur 2. Frage, abzuweisen.


cnn.com

New trial in Michael Jackson wrongful-death suit rejected
The judge who presided over the Michael Jackson wrongful-death trial last year issued a final rejection of the Jacksons' request for a new trial on Monday.

The six-month-long trial ended in October with a victory for AEG Live, the concert promoter Jackson's mother and children had claimed was liable for his death because it hired, retained or supervised the doctor convicted of involuntary manslaughter in the death.

Lawyers for mother Katherine Jackson argued that the verdict form used by the jury was faulty and that the judge erred by refusing to let them pursue a negligence claim independent of the hiring case.

Their motion for a new trial filed in December included sworn statements from four of the 12 jurors saying they feel cheated by the outcome, which they blame on a misleading verdict form.

Jackson died from an overdose of the surgical anesthetic propofol on June 25, 2009, which Dr. Conrad Murray told police he used to treat the pop icon's insomnia as he prepared for a tour produced by AEG Live.

Los Angeles County Judge Yvette Palazuelos issued a tentative ruling earlier in January saying she did not err in her decisions on the verdict form or with the dismissal of the negligence claim.

She heard oral arguments on January 3 and filed her final decision denying the request on Monday.

Jackson lawyers have indicated they will appeal the jury's verdict.

AEG Live lawyers filed statements from seven other jurors saying they were not confused by the verdict form.

The jurors cited by the Jackson motion used the words "stunned," "upset" and "shocked" when they were told they had to stop deliberations after a majority agreed the answer was "no" to the second question on the verdict form: "Was Dr. Conrad Murray unfit or incompetent to perform the work for which he was hired?"

One juror called the question "a trap that prevented us from deliberating on the real issues of the case."

"After sitting through almost six months of the trial in this case, I believed that Mrs. Jackson had proven her case against AEG LIve," another juror said. "Despite this fact, I had no way of voting in favor of the plaintiffs because of the way that the verdict form was worded."

Jackson lawyers, in their arguments for a new trial, contended that Palazuelos erred by denying their request to add the words "at any time" to the second question.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 14 Jan 2014 - 14:08

Gericht lehnt Antrag auf neuen Jackson-Prozess ab


Auch vier Jahre nach seinem Tod kommt die Familie von Michael Jackson nicht zur Ruhe. Zwar lehnte ein Gericht einen neuerlichen Prozess gegen dessen Leibarzt ab. Doch seine Mutter lässt nicht locker.

Eine Richterin in Los Angeles hat den Antrag auf einen neuen Prozess um den Tod von Popstar Michael Jackson abgelehnt. Es gebe keine Basis für ein weiteres Verfahren gegen den Konzertveranstalter AEG, entschied Yvette Palazuelos vom Los Angeles Superior Court am Montag. Den Antrag hatte Jacksons Mutter Katherine gestellt. Deren Anwälte erklärten nach der Entscheidung, sie würden weiter auf einen neuen Prozess hinarbeiten.

Katherine Jackson hatte AEG Live, den Veranstalter von Jacksons in London geplanten Comeback-Konzerten, in ihrem eigenen Namen und dem der drei Kinder des Popstars verklagt. Sie warf AEG vor, den Kardiologen Conrad Murray als Arzt für Jackson engagiert zu haben und damit einen Interessenkonflikt geschaffen zu haben, da Murray hoch verschuldet und dringend auf die gute Bezahlung angewiesen war.

Murray gab Jackson auch die Überdosis des Betäubungsmittels Propofol, an dem der Musiker am 25. Juni 2009 starb. Er wurde später wegen fahrlässiger Tötung verurteilt und 2011 nach rund zwei Jahren Haft vorzeitig entlassen. Im vergangenen Oktober hatte eine Jury dann entschieden, dass AEG trotz der Anwerbung Murrays keine Schuld am Tod des Musikers trage.

Für die Jackson-Familie geht der Fall weiter

Für den Einspruch hatten die Anwälte Katherine Jacksons nun argumentiert, dass den Geschworenen ein ungeeignetes Urteilsformular ausgehändigt worden sei, dass ihnen nicht die Möglichkeit gegeben habe, alle Aspekte des fünf Monate langen Verfahrens zu berücksichtigen. Die AEG-Vertreter hatten dies zurückgewiesen.

Die Entscheidung, den Fall nicht wieder aufzunehmen, begrüßten die AEG-Anwälte. "Das sind fantastische Neuigkeiten für die Steuerzahler in Kalifornien, deren hart verdientes Geld jetzt nicht für die erneute Geltendmachung von unbegründeten Forderungen verschwendet wird", hieß es in einer Mitteilung.

Kevin Boyle, ein Anwalt der Jackson-Familie, erklärte dagegen, der Fall sei alles andere als erledigt. "Wir glauben, dass es viele Wege gibt, wie wir ein Berufungsverfahren erreichen können", schrieb er in einer E-Mail. Eine höhere Instanz könnte die Entscheidung vom Montag aufheben und einen neuen Prozess anordnen.

Die Welt
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 14 Jan 2014 - 19:17

Danke für's Einstellen und Übersetzen der Artikel, @Sunflower.

Der Inhalt der Nachrichten an sich ist ja leider nicht so schön. Obwohl man damit rechnen konnte, dass die Richterin Palazuelos ein neues Verfahren ablehnt. Sie wird sicher kaum damit ihr Urteil in Frage stellen wollen.

Naja, vielleicht gibt es noch Hoffnung in Bezug auf die Entscheidung der nächsten Instanz.


Zitat :
Die Entscheidung, den Fall nicht wieder aufzunehmen, begrüßten die AEG-Anwälte. "Das sind fantastische Neuigkeiten für die Steuerzahler in Kalifornien, deren hart verdientes Geld jetzt nicht für die erneute Geltendmachung von unbegründeten Forderungen verschwendet wird", hieß es in einer Mitteilung.
Und wieder diese hübsche Stimmungsmache der AEG-Anwälte. Direkt versucht man die kalifornischen Bürger auf ihre Seite zu ziehen und Katherine als Steuerverschwenderin darzustellen. Tatsächlich sind den AEG-Anwälten und der Leitung dieser Firma die Steuerangelegenheiten der Kalifornier wahrscheinlich herzlich egal.
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Di 14 Jan 2014 - 23:25

Zitat :
Die Entscheidung, den Fall nicht wieder aufzunehmen, begrüßten die AEG-Anwälte. "Das sind fantastische Neuigkeiten für die Steuerzahler in Kalifornien, deren hart verdientes Geld jetzt nicht für die erneute Geltendmachung von unbegründeten Forderungen verschwendet wird", hieß es in einer Mitteilung.

Sie sind so siegeshaft, weil sie meinen, die Welt würde auf jeden Fall auf der Seite des verklagten Konzerns mit einem alteingesessenen rechtsradikalen weißen Krösus und weißen Herren an der Spitze stehen als bei einer schwarzen Familie eines überdosierten Freaks.

Zum ekligen "Namen" des letzteren haben die Leute von AEG-LIVE  nachweislich verholfen, sowohl in internen Emails, die überall kopiert im Netz herum flattern als auch in allerlei Medien dieser Welt: Man kann das ja lesen, und der Medienmogul ist ja derselbe  Krösus.


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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BeitragThema: Re: Der Prozess K.Jackson gegen AEG - DISKUSSIONSTHREAD   Sa 28 Feb 2015 - 1:14

Der englische Journalist und Michael Jackson-Kenner Charles Thomson hat hier zu  der Entscheidung der Richter  zu der Berufungsklage gegen das Urteil der Richterin im Katherine Jackson vs. AEG-LIVE - Prozess   auf Facebook seinen Artikel gepostet:


"Ich kann nicht sagen, dass mich so eine Entscheidung überrascht hat -  nicht weil ich dachte, die Jacksons gingen den falschen Weg, sondern weil  ich finde, dass der Prozess seit  dem Moment jede Hoffnung verlor, als die erste Richterin  das Thema  „die Sorgfaltspflicht“ aus dem  Prozess  entfernt hat.

Das bedeutete dann, dass der einzige Standpunkt, den die Jacksons verfolgen konnten,  ein sehr beschränktes Argument war, dass die AEG  Murray fahrlässig  eingestellt hat.
Selbst dann, als ich dachte, sie hätten einen anständigen Prozess, wurde  aber eine Menge Munition aus Jacksons Arsenal gestrichen.

Ich fand das Urteil vom Jury sehr zum Nachgrübeln.  Sie behaupteten:
Weil Murray eine medizinische Lizenz besaß, war er also deshalb kompetent – weil das  bedeutete – er wäre kompetent, also wäre die AEG nicht fahrlässig.  Aber laut ihrer Logik war Harold Shipman kompetent.  

Murray war nicht kompetent. Z. B. als er   an MJ Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführte, tat er das falsch.  Das ist die  erste Grundhilfe  und  er  führte sie falsch durch.

Seine Aktionen waren nicht nur unethisch, sie waren kriminell.

Er war ein Idiot und so weit  entfernt von der Kompetenz, dass ich es mir nicht  vorstellen kann.  

AEG wusste von potenziellen Risiken, wenn es darum ging, für Michael Jackson einen Leibarzt einzustellen.
Wir wissen: Sie wussten darüber, - weil sie darüber in ihren Emails erzählt haben.

Im Schriftverkehr   wird  da unter den Großspielern zum Beispiel zugegeben, dass es eine große Gefahr wäre, einen Arzt  mit einer schlechten finanziellen Situation einzustellen, weil er  in Versuchung geraten könnte, sich nicht ganz an die Regeln zu halten, um in seiner Verzweiflung  das  Engagement zu behalten. Und so behaupteten sie, sie hätten Murrays Vergangenheit überprüft, extra um sich sicher zu sein: Das wäre nicht der Fall.

Sie sagten, die  Auskunft über die Vergangenheit käme in Ordnung zurück. Aber es stellt sich heraus: Dies ist keine Wahrheit.

Sie  haben Murrays Vergangenheit nicht überprüft. Hätten sie, dann hätten sie herausgefunden, dass das besondere  Risiko, das sie in ihren Emails  bekanntgegeben haben, sich in Murrays Vergangenheit versteckte:

Dieser  hatte fürchterliche Schulden und brauchte tatsächlich Arbeit.  Aber sie logen von der Überprüfung der Vergangenheit und behaupteten, das Problem würde nicht existieren.  Warum sie das taten, ist nie geklärt worden.  

Randy Phillips behauptete einfach, er würde sich nicht daran erinnern, die besagte Email geschrieben zu haben und  konnte  so  den Juroren oder der trauernden Mutter von MJ   und den verwaisten Kindern nicht erzählen,  warum er das tat.


Ich finde, allein  auf Grundlage  dieser Emailkette wäre   es ein eindeutiger Prozess.

Die Großspieler  erkannten das potentielle Risiko, übernahmen die Verantwortung für dieses Risiko, erkannten  den Weg, dieses Risiko zu umgehen,  aber versagten, das umzusetzen und täuschten stattdessen vor, sie hätten das schon getan.


Ich finde es unter solchen Umständen bizarr, dass die  Geschworenen die AEG komplett aus jeglicher Verantwortung ziehen konnten.  Die Jacksons fanden das auch bizarr, deshalb untersuchten sie, was passierte.

Sie erhielten   von den Geschworenen schriftliche, unter Eid gemachte  Aussagen, die erklärten, sie wollten die  AEG  für schuldig befinden, aber sie fühlten, dass die richterlichen Anweisungen auf  so eine unerhört eingeschränkte Art und Weise  geschrieben wurden, dass sobald  sie bestätigten,  Murray hätte  medizinische Lizenz – die er  ja  hatte,  wie wohl jeder andere korrupte und inkompetenter Arzt, der gerade in Amerika praktiziert -  hätten  sie keine Wahl als gegen die Jackson-Partei zu sein.

Jackson's  erste Berufung landete  bei derselben Richterin, gegen deren Urteil ja auch die Beschwerde eingereicht wurde  -  offen gesagt  surreales und idiotisches  Szenario, als ob das, was der gesunde Menschenverstand diktiert,  nicht erlaubt wäre.  

Ich weiß nicht genau, was z. B. In England passieren würde.   Es scheint mir das gleiche zu sein, als wenn ich einen Polizisten darum bitten würde,  die Beschuldigungen zu seinem  eigenen mutmaßliche Amtsvergehen zu untersuchen.


Als die Berufungsklage das höhere Gericht erreichte, wurde berichtet, dass die Richter  auch weiterhin Fragen ohne Bezug auf das Prozessthema stellten:

Wie die AEG gewusst haben sollte, dass Murray  Michael Jackson Propofol gab.  Ich finde, das war  eine schlecht durchdachte Reihe  an Fragen  nach Nebensachen, ohne auf die Fakten der Berufungsklage einzugehen, die sich  auf  einschränkende Anweisungen der Richterin fokussieren, über die  mehrere Geschworene ohne persönliches Interesse am Ergebnis geklagt haben.


Ist das überraschend, dass eine Gruppe von Richtern sich  am Urteil eines anderen Richters festhält?  Ich denke nicht.  Ich würde das von ihnen auch erwarten.


Meiner Ansicht nach, das Establishment fällt oft  unwissentlich darauf rein, dass das System perfekt ist und seine Chefs  unantastbar sind, nach dem Motto: „Wenn ein  routinierter Richter denkt, es sei richtig, dann ist das  auch richtig.“

In vielen Fällen scheint die Standardposition des Establishments der eigene Selbstschutz zu sein.
In  Vergangenheit  ist das in einen blanken Hohn auf Gerechtigkeit hinausgelaufen.

Erinnert ihr euch, als Troy Davis um einen Lügendetektor bettelte, um seine Unschuld zu beweisen, bevor er ein paar Tage später hingerichtet wurde?

Und die Gerichte verweigerten ihm die Erlaubnis und haben ihn stattdessen hingerichtet?

Warum? Wenn jeder  so  überzeugt war, dass er schuldig  war und es verdiente zu sterben, warum dann verbieten, den Lügentest machen zu lassen?

Die  einzige letzte Erniedrigung? Es wirkte so, als ob  das Establishment Angst vor der Ergebnissen hatte und ihn töten wollte, bevor seine Prozesse untergraben wurden, sogar wenn das nicht die Absicht hinter der Entscheidung war.  

Doch so schlimm diese Nachricht ist, behält deren Wert im Kopf  einen einzigen Funken des Guten: dass all das rausgekommen ist; verwirrendes Urteil  beiseite,- Jacksons haben eindeutig den moralischen Sieg.  

Der AEG-Prozess war  womöglich die größte  öffentliche Enthüllung der Musikindustrie, die die Welt je gesehen hat.   Die Jacksons machten diese unerhört  Besorgnis erregenden, schädigenden, schockierenden Emails  zum öffentlichen Eigentum.

Emails über das Schlagen von Michael Jackson, weil er  das nicht tun wollte, was ihm befohlen war.

Dass er angeschrien wurde.
Emails, wo man ihn Freak nannte.
Emails, die sich auf ihn bezogen, als ob er ein bockiges, blödes Kind wäre,
Emails, wo man sich darüber belustigt, wie man ihn beim Unterschreiben des Vertrags ausgetrickst hat, damit er denkt, dass er mehr Geld verdienen wird als er  wirklich tat.  Emails, die bewiesen, dass der jetzige Michael Jackson Estate – Testamentvollstrecker John Branca nicht nur  von Michael Jackson’s  gesundheitlichen Problemen vor dessen Tod wusste, sondern war noch am extremen Versuch   beteiligt, diese vor dem Premiere-Abend zu bekämpfen.

Diese  Enthüllung im Gerichtssaal kam,  kurz nachdem er (Branca)  im Fernsehen erschien, wo er behauptete, er hätte keine Ahnung, warum die Jacksons daran glaubten, Michael wäre  an seinen letzten Tagen krank gewesen, und kurz nachdem die Estate-Verwaltung öffentlich die Jacksons dafür kritisierte, dass sie den Fall aufgerollt haben und  machte   sie  zum Gespött als  missgelaunte Verschwörungstheoretiker.

Karen Faye, die den Gerichtsprozess verteidigte, verteidigte Jermaine Jackson -  verteidigte jeden, der  sich Sorgen  über Michael Jacksons Gesundheit machte, bevor MJ starb und alle, die kurz danach die Wahrheit enthüllten, aber  von den  Großspielern nur als Lügner und Fantasierer  dargestellt wurden,  weil sie  potenziell deren Profit   gefährden, und verschiedene Fans, die als ihre Agenten agieren.

Das ist eine bittere Nachricht. Aber  nicht alles ist verloren.  Sie (die Enthüller) trugen keinen Sieg davon, aber sie  deckten die Wahrheit auf.  Und das ist  unendlich viel wichtiger als irgendein technischer Sieg."

Charles Thomson, comment on Facebook, 30.01.2015

http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-berufung-abgelehnt/
__________________________

- I can’t say I’m surprised by this decision – not because I thought the Jacksons were in the wrong, but because I believe the process was undermined from the moment the original judge removed ‘duty of care’ as an issue in the case. It meant the only angle the Jacksons could pursue was the very narrow premise that AEG negligently hired Murray. Even then, I thought they had a decent case – but it removed a lot of ammunition from the Jacksons’ arsenal. I found the jury’s verdict very puzzling. They claimed that because Murray had a medical licence, that meant he was competent – and that because that meant he was competent, AEG was not negligent. But by their logic, Harold Shipman was competent. Murray was not competent. For example, when he administered CPR to Michael Jackson, he did it wrong. That is basic first aid, and he got it wrong. His actions were not only unethical, but criminal. He was an idiot and about as far from competent as I can possibly imagine. AEG knew there were potential risks when it came to hiring Michael Jackson a personal doctor. We know they knew, because they talked about it in emails. Correspondence between the big players acknowledged, for instance, that there would be an inherent danger in hiring a doctor with a bad financial situation, because he could be tempted to bend the rules in his desperation to keep the gig. And so they claimed they did a background check on Murray specifically to make sure this wasn’t the case. They said that background check came back fine. Turns out that was not true. They didn’t do a background check on Murray. Had they done, they would have discovered that the very risk they identified in their emails was lurking in Murray’s background; he had terrible debts and really needed the gig. But they lied about doing a background check and claimed that problem didn’t exist. Why they did that was never explained. Randy Phillips simply claimed he didn’t remember writing the relevant email and so couldn’t tell the jurors, or Michael Jackson’s grieving mother and orphaned children, why he’d done it. In my opinion, on the basis of that email chain alone, it would be an open and shut case. The big players identified a potential risk, assumed responsibility for that risk, identified a way to circumvent that risk, but then failed to implement it and simply pretended they’d done it instead. I find it bizarre, under those circumstances, that the jurors could completely absolve AEG of responsibility. The Jacksons found it bizarre too, so they investigated what had happened. They obtained sworn depositions from jurors who said they had wanted to find AEG culpable, but they felt the judge’s instructions were written in such an incredibly narrow way that as long as they concluded Murray had a medical licence – which he clearly did, like every other corrupt or incompetent doctor currently practicing in America – they had no choice but to find against the Jacksons. The Jacksons’ initial appeal was heard by the same judge whose decision they were complaining about – a frankly surreal and idiotic scenario that common sense surely dictates should not be allowed. I’m not sure that could happen in the UK, for instance. It strikes me as being akin to asking a police officer to investigate an allegation about their own alleged misconduct. When the appeal reached the higher court, it was reported that the judges kept asking irrelevant questions about how AEG could have known Murray was giving Michael Jackson propofol. In my opinion, this was an ill-conceived line of questioning about a side-issue with no bearing on the material facts of the appeal, which centred on the judge’s limiting instructions, about which multiple jurors with no vested interest in the outcome had complained. Is it a surprise that a group of judges would uphold the decision of another judge? I don’t think so. I would expect them to. In my view, the establishment often unwittingly falls into the trap of assuming the system is perfect and its administrators are unassailable; ‘If a seasoned judge thought it was right, it must be right’. In many cases, it seems the establishment’s default position is to protect itself. In the past, that has resulted in horrific travesties of justice. Remember when Troy Davis begged for a lie detector test to prove his innocence in the days before he was executed? And the courts refused permission and executed him instead? Why? If everybody was so convinced he was guilty and deserved to die, why not let him take the test; one final humiliation? It came across as though the establishment was afraid of the results and wanted to kill him before its processes could be undermined, even if that was not the intention behind the decision. But as sad as this news is, it’s worth keeping in mind the one shred of good that has come out of all this; baffling verdict aside, the Jacksons unarguably won the moral victory. The AEG trial was perhaps the greatest and most public exposé of the music industry the world has ever seen. The Jacksons put all those incredibly disturbing, damaging and shocking emails into the public domain; emails about slapping Michael Jackson because he wouldn’t do as he was told. About screaming at him. Emails calling him a freak. Emails referring to him as though her were a petulant and idiotic child, and joking about tricking him into signing the contract by making him think he’d earn more money than he actually would. Emails which proved that current Michael Jackson Estate executor John Branca not only knew about Michael Jackson’s health problems before his death, but was involved in desperately trying to combat them before opening night. This courtroom revelation came not long after he had appeared on television claiming he had no idea why the Jacksons believed Michael was ill in his final days, and not long after the Estate publicly criticised the Jacksons for bringing the case, and ridiculed them as disgruntled conspiracy theorists.

The trial vindicated Karen Faye, vindicated Jermaine Jackson – vindicated everyone who raised concerns about Michael Jackson’s health before he died and everyone who blew the whistle afterwards, only to be portrayed as liars and fantasists by the big players whose profits they were potentially jeopardising, and the various fans who act as their agents. So this is sad news. But all is not lost. They didn’t win the day, but they exposed the truth. And that is infinitely more important than any technical victory.

Charles Thomson, comment on Facebook, 30.01.2015
http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-berufung-abgelehnt/


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
____________________________
*Anm. "Dancing the Dream", Michael Joseph Jackson
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