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 Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)

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Andrea

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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Do 2 Mai 2013 - 19:15

Michael Jacksons Arzt war verschuldet - handelte der Konzertveranstalter fahrlässig?
Jacksons Arzt soll hoch verschuldet gewesen sein und aus Eigennutz keine Rücksicht auf die Gesundheit des Sängers genommen haben. Jacksons Familie wirft dem Konzert-Veranstalter AEG Fahrlässigkeit vor, da man den Arzt angestellt habe, ohne seine persönlichen Verhältnisse zu prüfen.

Der Prozess der Familie von Michael Jackson gegen den Konzertveranstalter AEG bringt neue Einsichten in die Todesumstände des "King Of Pop". Der Kriminalbeamte Orlando Martinez, der Jacksons Tod 2009 untersucht hatte, sagte nun vor Gericht aus, dass Jacksons "Leibarzt" Conrad Murray zur Zeit von Jacksons Tod mit hohen Schulden zu kämpfen hatte.
Laut Martinez saß Murray zum Zeitpunkt von Jacksons Tod auf unbezahlten Studienkrediten, hatte seine Kreditkartenrechnungen nicht bezahlt und lag zudem mit den Unterhaltszahlungen für seine Kinder sowie mit der Miete für seine Geschäftsräume im Rückstand.
Mit dieser Aussage könnte der Vorwurf der Fahrlässigkeit gegen den Veranstalter AEG gestützt werden. Jacksons Familie argumentiert, AEG hätte den Arzt Conrad Murray nicht beauftragen sollen, ohne vorher seine persönlichen Verhältnisse zu untersuchen. Der Arzt soll wohl auch aufgrund seiner Schulden Druck ausgeübt haben, um Michael Jackson für die anstehenden Comeback-Konzerte unter allen Umständen fit zu halten. "Es hätte seine Geldprobleme lösen können", gab auch Ermittler Martinez vor Gericht zu bedenken.
Der Konzertveranstalter wies unterdessen die Vorwürfe durch seinen Anwalt Marvin Putnam zurück. Murray sei nicht von AEG Live engagiert worden, ein geplanter Vertrag sei nie zustande gekommen. Auch habe man nicht von Jacksons Medikamentenproblemen wissen können, so der Anwalt.
Auch der Rettungssanitäter Richard Senneff äußerte sich unterdessen zu dem Fall und zu Murrays Verhalten. Als er bei Jackson eintraf, so der Sanitäter, hätten blau angelaufene Gliedmaßen und Lippen darauf hingewiesen, dass Jackson bereits seit längerem tot gewesen sei. Sein Leibarzt Murray habe bleich und schweißgebadet daneben gestanden, von einer Überdosis Betäubungsmittel habe er ihn nicht in Kenntnis gesetzt.
Michael Jackson war im Juni 2009 im Alter von 50 Jahren gestorben, nachdem Conrad Murray ihm das Beruhigungsmittel Propofol verabreicht hatte. Murray war in einem anschließenden Gerichtsverfahren wegen einer Mitschuld an Jacksons Tod zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Der laufende Rechtsstreit wird sich vermutlich über die nächsten Monate hinziehen, berühmte Musiker wie Prince und Diana Ross sollen dabei in den Zeugenstand gerufen werden, ebenso Jacksons Ex-Frau Lisa Marie Presley sowie seine älteren Kinder (und Mitankläger) Prince und Paris.
Rolling Stone News


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   So 5 Mai 2013 - 22:52

Updates 5. Mai 2013

Estate’s motion to seal medical records is denied and the medical records are ordered to get unsealed.
Antrag des Estate, dass die medizinischen Unterlagen versiegelt werden (für die Öffentlichkeit), wurde abgelehnt.

Judge’s reasons for denying the motion to seal medical records include: court records being presumed public, public’s right of access to information, both Katherine and AEG stating they will be relying on medical records, how Michael’s medical history is the main issue in this trial, parties right to fair trial and how it would be impractical to close down the courtroom to public when medical information is presented.
Gründe: Gerichtsaufzeichnungen werden vermutlich veröffentlicht, öffentliches Recht auf Information, beide Seiten (Jacksons und AEG) stützen sich auf die medizinischen Unterlagen, diese sind Hauptbestandteil dieser Klage, gleiches Recht für beide Seiten für ein faires Verfahren. Es wäre unpraktisch, die Öffentlichkeit auszuschließen, wenn die medizinischen Informationen präsentiert werden.

Weiter geht es hier
http://www.mjjcommunity.com/forum/threads/128731-Katherine-Jackson-vs-AEG-Live-Full-Case-History-Summary/page3
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cindi
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mo 6 Mai 2013 - 8:11

Zusammenfassung der ersten Prozesstage:

Zeugenaussagen:
Richard Seneff (Rettungssanitäter, der am 25.6.09 als erster vor Ort war)
LAPD Detective Orlando Martinez



Die erste Woche im Zivilprozess der Jacksons gegen AEG Live liegt hinter uns. Die Anwälte der Jackson Familie sind als erstes an der Reihe, ihre Zeugen aufzurufen. Diese Woche wurden als erstes Richard Seneff, der Rettungssanitäter, der am 25. Juni 2009 auf den 911 Notruf geantwortet hatte und vor Ort erschien, und anschliessend Orlando Martinez vom Los Angeles Police Department (“LAPD”), der für die Untersuchung von Michael Jacksons Tod verantwortlich war, befragt. Die Aussage von Richard Seneff war inhaltlich identisch mit derjenigen, die er im Strafprozess gegen Conrad Murray machte. So betonte er auch dieses Mal, dass er zuerst gedacht hatte, dass es sich bei diesem Mann (anfangs wusste er noch nicht, dass es sich um Michael Jackson handelte), um jemanden handelte, der im Endstadium einer langen schweren Krankheit war. Umso erstaunter war er dann, als Murray ihm vor Ort sagte, “Nein, nein, das ist gerade erst passiert.” Murray schien “ausser sich”, als er Michael Jackson betreute. “Er war bleich, er schwitzte, er war sehr geschäftig,” so Seneff über Murray. Als er Murray fragte, ob Michael Jackson irgendwelche Medikamente einnahm, verneinte Murray dies; Murray verschwieg auch, wie wir aus dem Strafprozess nur zu gut wissen, dass Propofol im Spiel war. Seneff wiederholte auch, dass Michael Jackson nicht geatmet hatte und es schien, als ob er tot gewesen sei. Die Jackson Anwälte wollten damit zeigen, dass AEG realisiert haben sollte, wie zerbrechlich Michael Jacksons Gesundheitszustand war. Im Rahmen der zweiten Zeugenbefragung hatte LAPD Detective Orlando Martinez u.a. Aussagen zu diversen Gerichts- und Kreditakten gemacht, die zeigten, dass Murray im 2009 mindestens USD 1 Mio. Schulden hatte, einschliesslich Steuerschulden, Kreditausfälle, unbezahlte Kinderunterhaltszahlungen (Murray hat acht Kinder von sieben Frauen). Murray war auch in Verzug für sechs Monatsraten für seine Hypothek. Hinzu kam, dass sein Haus in Las Vegas, das er für USD 1.6 Mio gekauft hatte, im 2009 nur noch ca. USD 1 Mio. Wert hatte und aufgrund seiner zahlreichen Schulden und Zahlungsverzüge eine Pfändung bevorstand. Auch für seine Arztpraxis wurde er zur Räumung gezwungen. Zum Zeitpunkt, als er die Gelegenheit hatte, Michael Jacksons persönlicher Arzt zu werden, überstiegen seine monatlichen Ausgaben seine Einnahmen um USD 2’700. Als AEG Live und er sich vertraglich auf ein Monatssalär von USD 150’000 geeinigt hatten, sah die Welt für Conrad Murray plötzlich sehr viel rosiger aus. Entsprechend folgerte Martinez, dass diese grosszügige Salärvereinbarung Anreiz genug war für Murray, “die Regeln zu verletzen, zu beugen, alles zu tun, was in seiner Macht stand, um bezahlt zu werden.” Die Anwälte der Jacksons behaupten, dass AEG mindestens eine Bonitätsprüfung von Murray hätten machen können, bevor sie ihm die Verantwortung übertrugen, für Michael Jackson zu sorgen. Es hätte ein riesen Warnsignal dafür sein sollen, dass ihm seine Lohnzahlungen wichtiger waren als sein hippokratischer Eid. Martinez wurde auch zur Untersuchung von Murrays BMW, vier Tage nach Michael Jacksons Tod, befragt. Darin fand die Polizei einen Vertrag zwischen AEG Live und Conrad Murray, wonach dieser USD 150’000 pro Monat für seine Dienste als persönlicher Arzt von Michael Jackson erhalten würde. Zusammen mit dem Vertrag wurde eine Visitenkarte von AEG Live CEO Randy Phillips und eine Natelnummer gefunden. Zudem wurde im Verlauf der Befragung von Orlando Martinez aufgedeckt, dass Conrad Murray während den 10 Jahren vor Michael Jacksons Tod dreimal von Spitälern suspendiert worden war. Einmal, weil er nicht sofort auf einen Anruf reagiert, als er Dienst hatte. In den anderen beiden Fällen, weil er die Vorschriften betr. Aufzeichnungen im Rahmen der Patientenbetreuung nicht eingehalten hatte. Ferner hatte ein Mann in Las Vegas nach dem Tod von Michael Jackson das LAPD angerufen und gesagt, er denke, Murrays Fahrlässigkeit sei auch für den Tod seines Vaters verantwortlich gewesen. Eine Klage gegen Murray habe er damals nicht eingereicht, weil das Recht in Nevada eine Klage wegen ärztlichen Kunstfehlers nicht einfach machte. Die Anwälte von AEG legten im Kreuzverhör das Dokument des damaligen Gerichtsmediziners vor, das in jenem Fall als Todesursache natürliches Herzversagen aufzeigte. Entscheidend für die Jackson Anwälte sei mit diesen Aussagen jedoch die Folgerung, dass AEG Live bei einer Hintergrundüberprüfung von Conrad Murray diese zahlreichen Warnsignale gesehen hätte. Was lief diese Woche sonst noch ab? Die vorsitzende Richterin entschied, dass jeweils nur ein weiteres Mitglied der Jackson Familie neben Mutter Katherine im Gerichtssaal anwesend sein darf und dies auch nur, wenn Katherine Jackson selbst anwesend ist. Grund dafür war ein entsprechender Antrag von AEG, der zum Inhalt hatte, dass keine weiteren Familienmitglieder ausser Katherine dem Prozess beiwohnen dürften, da mit der Ausnahme von Marlon, alle Jackson Geschwister auf der Zeugenliste von AEG stehen und andere Zeugenaussagen sie somit entsprechend beeinflussen könnten. Brian Panish, Anwalt für die Jacksons, konnte dann immerhin durchbringen, dass mindestes ein Sohn oder eine Tochter ihrer 82-jährige Mutter beistehen dürfen. AEG will, so hatte deren Anwalt im Eröffnungsplädoyer Anfang Woche klar gemacht, die Geschwister von Michael zu einem späteren Zeitpunkt in den Zeugenstand rufen, damit diese darüber aussagen können, wie sie verschiedene Interventionen betreffend Michaels Medikamentensucht veranlasst hatten, diese aber allesamt gescheitert seien. Ebenso sollen die Geschwister aussagen, dass sie nicht wussten, was genau mit Michael vorging. Dies soll AEGs Position stärken, dass wenn schon seine eigene Familie unwissend gewesen sei und Michael sie täuschen konnte und vorgab, dass alles in Ordnung gewesen sei, wie soll es dann AEG möglich gewesen sein, über Michaels Medikamentensucht informiert gewesen zu sein. Nächste Woche wollen die Jackson Anwälte als erstes den Gerichtsmediziner, der Michael Jacksons Leiche untersucht hatte, in den Zeugenstand rufen.

Quelle:

http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-erste-zeugen-fur-die-jacksons/


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cindi
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 10 Mai 2013 - 0:10

The Jacksons vs. AEG Live — Zeugen der Jacksons, 3. Teil

Zeugin: Alif Sankey (Associate Producer TII)

9. Mai 2013

Gestern wurde Alif Sankey, Associate Producer der “This Is It” Show und ehemals Tänzerin für Michael Jackson, im Zeugenstand befragt. Sie sagte aus, dass Michael Jackson kurz bevor er starb zu Kenny Ortega gesagt hatte, “Gott spricht zu mir”. Diese Worte zusammen mit der zerbrechlichen Statur von Michael, brachten Kenny Ortega und Alif Sankey bei den Proben zum Weinen. Bei den Proben am 19. Juni, also sechs Tage vor seinem Tod, schien Michael Jackson “enorm dünn” und verwirrt, als er sprach. Den Geschworenen wurde ein Foto von den Kostümproben an jenem Tag gezeigt, auf dem Michael Jackson offensichtlich mager und ausgemergelt ausschaute. Als Sankey im Anschluss an jene Proben nach Hause fuhr, rief sie Kenny Ortega noch vom Auto aus an und sagte ihm, dass sie ernsthaft glaube, dass Michael am Sterben sei und dass er sofort ins Spital gebracht werden müsse. Sie bat Kenny Ortega inständig etwas zu unternehmen und fragte ihn, warum niemand sonst dies aufgefallen sei. Am kommenden Morgen verschickte Kenny Ortega einige E-Mails, die zum uns bereits bekannten Treffen mit Conrad Murray, Randy Phillips (dem CEO von AEG Live) und Kenny Ortega bei Michael Jackson zu Hause führte. In einer E-Mail von Randy Phillips nach diesem Treffen schrieb dieser, dass er Murray vertraue und “je öfter ich mit ihm zu tun habe, desto grösser wird mein Respekt für ihn. [...] Dieser Arzt ist sehr erfolgreich (wir überprüfen alle) und er braucht diesen Job nicht. Er ist also vollkommen unvoreingenommen und moralisch einwandfrei”. Dies steht im Widerspruch zu dem, was die Jackson Anwälte mit den vorherigen Aussagen bereits aufzeigen wollten, nämlich dass AEG Live Conrad Murray nicht vorgängig überprüft hatten, da sie sonst auf seine zahlreichen beruflichen wie auch monetären Probleme gestossen wären. Als Michael Jackson für seine letzten Proben im Staples Center eintraf, hatte er eine Decke um sich gewickelt, wie das Video der Sicherheitskamera zeigte. Er habe nicht gut ausgeschaut, so Sankey. Sie habe ihn gefragt, ob er kalt habe und er sagte ja. An jenem Abend habe Michael Jackson zwei Lieder gesungen: “Thriller” und “Earth Song”. “Er tat’s, ist die Songs durchgegangen. Er war nicht in voller Performanceverfassung.” Sankey schwärmte anschliessend von Michael Jacksons unglaublicher Kreativität. Sie hatte ihn als Tänzerin beim Dreh für “Smooth Criminal” 1987 kennen gelernt gehabt. Das Video wurde den Geschworenen vorgespielt; Katherine Jackson kamen dabei die Tränen. “Wir sahen, wie Michaels Vorstellungen zum Leben erwachten. Das war das erste Mal für mich als Tänzer, als Künstler, dass ich von seiner Kunstfertigkeit und seinem Auge für jedes Detail vollkommen inspiriert war. Er war so fokussiert auf jedes Detail und nichts entging ihm.” Mit Michael Jackson zu arbeiten war “magisch”, so Sankey. Michael Jackson habe ihr auch gesagt, wie sehr er sich auf die “This Is It” Show freute und insbesondere darauf, seinen Kindern endlich zeigen zu können, wer er sei und wofür er stand. Michael Jacksons hatte seine drei Kinder Anfang Juni jeden Tag aufs Set mitgenommen, als er Videoelemente für die Show filmte. Paris hatte jeweils eine Handtasche dabei, die vollgestopft war mit zwei Sachen: Süssigkeiten und kleinen eingerahmten Fotos von ihrem Vater.

Quellen: jackson.ch, cnn.com

Link

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Zeugenaussage: Alif Sankey: direkt aus dem Gerichtssaal)

http://teammichaeljackson.com/archives/8315 Quelle: TeamMichael.com



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Zuletzt von cindi am Mo 20 Mai 2013 - 11:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 10 Mai 2013 - 9:37

Zitat :
dass sie ernsthaft glaube, dass Michael am Sterben sei und dass er sofort ins Spital gebracht werden müsse.
Sie bat Kenny Ortega inständig etwas zu unternehmen und fragte ihn,
warum niemand sonst dies aufgefallen sei. Am kommenden Morgen
verschickte Kenny Ortega einige E-Mails, die zum uns bereits bekannten
Treffen mit Conrad Murray, Randy Phillips (dem CEO von AEG Live) und
Kenny Ortega bei Michael Jackson zu Hause führte. In einer E-Mail von
Randy Phillips nach diesem Treffen schrieb dieser, dass er Murray
vertraue und “je öfter ich mit ihm zu tun habe, desto grösser wird mein
Respekt für ihn. [...] Dieser Arzt ist sehr erfolgreich (wir überprüfen
alle) und er braucht diesen Job nicht. Er ist also vollkommen
unvoreingenommen und moralisch einwandfrei”

Wah! Ist das zynisch!
Michael geht es schlecht, sehr schlecht und zwar so, dass es richtig auffällig ist. Man beruft eine "Notfallsitzung" ein, um über die körperliche Gesundheit von Michael zu sprechen und Randy Phillips bringt seinen großen Respekt für den guten und völlig loyalen (!) Murray zum Ausdruck obwohl Michael am Sterben ist. Und wenige Tage später ist Michael dann auch tot, vom lieben Murray zu Tode vergiftet.
Aber wie GUT, dass man den Kerl noch auf Herz und Nieren geprüft hat!!

Das ist so zynisch, Leute, mir fehlen die Worte. Randy meint doch jedes Wort! Denn Murray macht ja seine Arbeit und er macht sie richtig gut. Er macht einfach nur genau das, wofür er bezahlt wird. Und Phillips erkennt das wohlwollend an. Nichts anderes steht hier.
Was für ein Verein, oder?


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"The meaning of life is contained in every single expression of life. It is present in the infinity of forms and phenomena that exist in all of creation." Michael Jackson
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   So 12 Mai 2013 - 21:16

Zeugenaussage - Kreuzverhör: Karen Faye:


THE JACKSONS VS. AEG LIVE – ZEUGEN DER JACKSONS, 4. TEIL
Als nächste Zeugin für die Jacksons sagte Michaels langjährige Hair- und Make-up Artist, Karen Faye, aus. Sie kannten sich 27 Jahre lang. Auch sie bestätigte, dass Michael in seinen letzten Tagen paranoid erschien, sich immer wieder wiederholte und er stets fröstelte. “Das war nicht der Mann, den ich kannte”, so Faye. Als Karen Faye Michaels Plan für die 50 “This Is It” Shows sah, sagte sie, er schaffe dies nicht. Sie war sich bewusst, dass er mehr Ruhe zwischen den einzelnen Shows brauchte und wenn die Shows so durchgeführt würden, wie geplant, würde er vielleicht gerade mal eine Woche durchstehen. Als Karen Faye Michael im April 2009 für die ersten Vorbereitungen gesehen hatte, war er sehr aufgestellt, aber etwas dünn. Aber sie dachte, er habe bis Juli noch genügend Zeit, Körper- und Muskelmasse aufzubauen. Als Michael Jackson dann das erste Mal auf die Bühne musste bei den Proben, war für Karen klar, wie stark er sich verändert hatte. In den letzten Tagen vor seinem Tod, wurde Karen Faye unter Druck gesetzt zu ignorieren, was ihr Michael Jackson sagte und es wurde von ihr verlangt, dass sie ihre Anweisungen von Randy Phillips, dem CEO von AEG Live, entgegen nehmen muss. Einmal wurde ihr gesagt, sie müsse Michael auf die Bühne bringen und sein Ear Piece einsetzen, als Michael nicht wollte. Es wurde von mir verlangt, dass ich gegenüber Michael “tough love” zeigen und nicht darauf hören sollte, was er ihr erzähle. An einem Tag schloss sich Michael in seinem Badezimmer zu Hause ein, da er sich weigerte an die Proben zu gehen. Paul Gongaware, der co-CEO von AEG Live, war wütend und verzweifelt, dass Michael Jackson zu den Proben ins Forum erscheinen müsse. Karen Faye hatte ein Telefonat von Paul Gongaware an Michaels Sicherheitsleute mitbekommen, in dem ersterer sagte, dass die Sicherheitsleute Michael aus dem Badezimmer holen sollen. “Habt ihr einen Schlüssel? Tut, was immer notwendig ist”, soll Gongaware gemäss Karen Faye geschrien haben. Bei den Proben Mitte Juni war Michael Jackson “sehr stoisch” und erschien “beängstigt”. Er sprach mit sich selbst, so Karen Faye. “Er wiederholte sich sehr oft und sagte immer wieder die gleichen Sachen.” Eine dieser Aussagen war: “Wieso kann ich nicht selbst wählen?” Karen Faye schlug Kenny Ortega vor, dass sie einen Psychologen reinholen sollten, um Michaels Zustand zu beurteilen. Zudem beschrieb Karen Faye, wie Michaels Haut eiskalt war und er nie zuvor so ausgemergelt ausgesehen hatte. Als Karen Faye ihre Bedenken im Juni mal gegenüber Randy Phillips erwähnte, sagte dieser angeblich: “Ja, das ist schlimm. [...] Bei der Ankündigung [der "This Is It Shows] in London musste ich Michael vom Boden aufkratzen, weil er so betrunken war.” Bei Michaels Beerdigung habe Phillips Karen Faye gesagt, er habe alles versucht, was er konnte. Als Brian Panish, der Anwalt der Jacksons, Faye fragte, ob sie Phillips geglaubt habe, antwortete sie: “Sir, Michael Jackson liegt nur wenige Meter entfernt von mir in einem Sarg. Mir fehlten die Worte darauf zu antworten. Das kann nicht alles sein, was man machen konnte.” Karen Faye sagte auch zu den restlichen 26 Jahren ihrer engen Zusammenarbeit und Freundschaft mit Michael Jackson aus – sowohl den schönen als auch den schwierigen Momenten in Michaels Leben. Zu den schwierigeren Momenten gehörten insbesondere seine Unfälle und deren Folgeschäden (wie beim Pepsi Dreh und beim Konzert in München, als ein Brücke, auf der Michael stand, zusammen stürzte) sowie die körperlichen Probleme bei den lange und energieraubenden Konzerttourneen. Eine wichtige Aussage war dabei, dass Michael immer glaubte, dass ein Arzt nur sein Bestes im Sinne hatte. “Er glaubte, dass wenn ihm ein Arzt etwas verschrieb, dass es sicher für ihn war und er es verwenden konnte”, so Karen Faye. Eine erschreckende Anekdote stammte von der Dangerours Tour 1993. Als sie in Singapur waren, war Michael körperlich so schlecht dran, dass Karen Faye dem tourbegleitenden Arzt, Dr. David Forecast, sagte, Michael könne an dem Abend nicht auftreten. Daraufhin soll Dr. Forecast sie an die Wand gedrückt und seine Hände um ihren Hals gelegt haben und zu ihr gesagt haben: “Du weisst nicht, was Du da machst.” Sie hätte fast das Bewusstsein verloren und der Arzt griff nach Michael und schleppte ihn zur Bühne. Das Konzert wurde dann aber doch noch abgesagt.

Quelle: Jackson.ch -

Link

Alle Fragen, die Karen Faye gestellt wurden bzw. ihre Antworten können hier nachgelesen werden:

http://teammichaeljackson.com/archives/8324

btw - auf dieser Seite werden die Zeugenaussagen wortgetreu gelistet und ständig aktualisiert (alle Zeugenaussagen)


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mi 15 Mai 2013 - 8:18

Noch einmal von jackson.ch zusammengefasst: Aussagen von Karen Faye:

Die Befragung von Karen Faye, Michael Jacksons langjähriger Hair and Make-up Artist, dauerte zwei Tage lang (für die Aussagen am ersten Tag siehe gestrige Meldung vom 12.5.). Am zweiten Tag erzählte Faye u.a. ein Anekdote von Michael Bush, Michaels Kostümdesigner, als dieser Michael Jackson bei den Proben sechs Tage vor Michaels Tod kurz ins Badezimmer begleitet hatte, um ihm frische Kleider zu geben, da Michael immer sehr stark schwitzte. Michael Jackson war noch im Badezimmer, als Bush erschrocken zu Karen in den Wohnraum kam und ihr sagte: “Oh mein Gott, Turkle [Michael Jacksons Spitzname für Karen], ich kann Michaels Herzschlag durch die Haut seiner Brust sehen”. Als man sich Sorgen über Michaels Gewichtsverlusts machte, soll Frank DiLeo schlicht gesagt haben, man solle ihm eine Schüssel Hühnchen bringen [wohl, weil bekannt war, dass Michael gern KFC (Kentucky Fried Chicken) Fast Food hatte]. “Es war so eine emotionslose Reaktion; es brach mir das Herz,” so Karen Faye unter Tränen. Karen Faye äusserte sich auch zur “This Is It” Dokumentation und sagte aus, dass der Michael Jackson, der darin der Öffentlichkeit gezeigt wurde, nicht der Wirklichkeit entsprach. Man war im Rahmen der Dokumentation an sie heran getreten und bat sie, dabei zu helfen, das Videomaterial zu retouchieren, damit Michael auf der Kinoleinwand gesünder aussehen würde. Aber sie weigerte sich, dies zu tun. “Es war eine Lüge. Ich wollte nicht lügen. Alle lügten, nachdem er gestorben war und sagten, dass Michael gesund war, und dabei wussten alle, dass er es nicht war,” so Faye.


Copyright © jackson.ch Quelle: http://www.jackson.ch/the-jacksons-vs-aeg-live-zeugen-der-jacksons-5-teil/

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Alle Zeugenaussagen findet ihr auf der Seite: Team Michael Jackson.com (direkt aus dem Gerichtssaal)

Alif Sankey http://teammichaeljackson.com/archives/8315
Karen Faye day 1: http://teammichaeljackson.com/archives/8324
Karen Faye day 2: http://teammichaeljackson.com/archives/8342
Stacy Walker (Tänzerin/Choreographin) http://teammichaeljackson.com/archives/8361
Dr.Christopher Rogers (Coroner)
http://teammichaeljackson.com/archives/8385
Travis Payne:http://teammichaeljackson.com/archives/8372
(Travis Payne Aussage ist noch nicht vollständig, wird später aktualisiert)
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cindi
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   So 19 Mai 2013 - 13:56

Zeugen für AEG Live:
Stacy Walker (Tänzerin, Choreographin, Assistentin von Travis Payne)
Travis Payne ( Choreograph)
Christopher Rogers (Gerichtsmediziner) - erneute Befragung

Keine Sorge, die Jackson Seite hat nicht schon ausgedient mit ihren Zeugen. Aber Stacy Walker und Travis Payne, ehemalige Tänzer und Choreographen für Michael Jackson und beides Zeugen für AEG Live, mussten diese Woche geschäftlich ins Ausland und wurden deshalb vorgezogen. Auch wurde gestern Dr. Christopher Rogers, der Gerichtsmediziner und Zeuge für die Jacksons, nochmals befragt. Als erstes wurde am Montag Stacy Walker befragt. Sie machte klar, dass ihre Hauptaufgabe im Rahmen der “This Is It” Shows war, mit den anderen Tänzern zusammen zu arbeiten und nicht direkt mit Michael Jackson. Was sie persönlich angelangt, hatte sie keine Anzeichen gesehen, dass Michael Jackson krank gewesen wäre oder sterben könnte. Nicht in einer Million Jahre hätte sie gedacht, dass er sterben würde. Ja, Michael habe dünner ausgesehen als in vergangenen Jahren und er habe bei den Proben mehrere Schichten Kleider getragen, so Walker, aber sie dachte, das habe er so gewollt. Und obwohl er zu einigen Proben nicht erschien, war sie überzeugt, dass Michael gestützt auf seine Performance in seinen letzten zwei Proben vor seinem Tod bereit war für die Shows in London. Als Walker gefragt wurde, ob Michael jemals wackelig erschien, sagte sie, sie erinnere sich an einen Vorfall, aber sie könne sich nicht mehr erinnern, ob sie diesen selbst miterlebt hatte oder ob ihr jemand davon erzählt hatte. “Ich habe nicht nach Anzeichen gesucht zu jener Zeit. Ich wünschte, ich hätte es”, so Stacy Walker. Für das detaillierte Protokoll der Zeugenaussage von Stacy Walker siehe hier. Travis Payne wurde als nächstes befragt. Er sagte aus, dass AEG Live in Betracht zog, die “This Is It” Shows elf Tage vor Michael Jacksons Tod zu annullieren. “Es war ‘Wir müssen dies auf die Reihe kriegen oder wir müssen den Stecker ziehen’ “, so Payne im Kreuzverhör von Brian Parish, dem Anwalt der Jacksons. Den Geschworenen wurden von den AEG Anwälten zwei E-Mails gezeigt. In der einen schrieb Kenny Ortega, dass Michael sich nur allmählich an die Arbeit ranmachte. Ortega hatte auch verlangt, dass vor der Bühne ein Telepromter aufgestellt wurde, da Michael Jackson zum Teil Mühe hatte, sich an die Songtexte zu erinnern. Dies sei noch nie zuvor bei einem Konzert vorgekommen, so Payne. In der zweiten E-Mai schrieb der Musical Director Michael Bearden an Kenny Ortega elf Tage vor Michaels Tod: “MJ ist nicht gut genug drauf, um alle Songs live zu singen und gleichzeitig zu tanzen. Er kann die Balladen live singen und gleichzeitig seine Stamina aufbauen. Wenn er fit genug und stark ist, bin ich voller Zuversicht, dass er die meisten Songs in der Show live singen kann. Seine Stimme klingt im Moment fantastisch, er muss sie einfach noch weiter aufbauen. Es ist erforderlich, dass alle grossen Tanznummern einstudiert sind, so dass wir uns auf die Choreographie konzentrieren können”. Ortega habe Michael jedoch bei den nächsten Proben drei Tage später nach Hause geschickt, weil er krank war. Als Jackson Anwalt Brian Parish andeutete, dass Travis Payne die gesundheitlichen Probleme von Michael Jackson herunterzuspiele, machte Payne klar, dass er “keinen Hund in diesem Rennen hat” und somit keinen Grund habe, irgend etwas zu verheimlichen. “Mr. Jackson hat mir erklärt, dass er Schlafprobleme hatte, dass er müde war, und das hat mir genügt”, so Payne. Und als er Michael sagte, dass er dünn ausschaue, sagte ihm Michael, “Nun, ich gehe auf mein Kampfgewicht runter” und Payne habe keinen Grund gehabt, dies in Frage zu stellen. Ja, manchmal erschien Michael etwas beduselt, aber das sei meistens gewesen, nachdem er direkt nach dem Arztbesuch beim Dermatologen (Dr. Klein) zu den Proben kam, was in den paar Wochen vor seinem Tod zwei- bis viermal pro Woche vorkam. Payne erklärte, dass Michael sich kosmetischen Prozeduren unterzog, damit er sich toll fühlen und einen guten Job machen konnte. Betreffend die Proben an den letzten zwei Abenden vor seinem Tod habe Michael Jackson ihn sehr beeindruckt; er konnte den Hauptteil der Show durchmachen. “Ich hatte nicht erwartet, dass er gleich auftrat, wie wenn er vor der grossen Masse performen würde”, so Payne. “Alles was ich sah, war, dass es besser wurde und dass er seinen Zielen näher kam”. Eines dieser Ziele war, alle seine Songs live zu singen und dabei zu tanzen, und somit ohne Hilfe von im Voraus aufgezeichneten Tracks zu performen. Auch wenn er dies in früheren Touren zum Teil gemacht hatte, wollte er in London nur live singen, so Payne. Payne erzählte aber auch ausgiebig über das liebevolle Verhältnis von Michael zu seinen Kindern, das er oftmals hautnah miterleben konnte, da er während der Vorbereitungsphase auch viel Zeit bei Michael zu Hause verbracht hatte. Er beschrieb auch die Charakteristika der drei Kinder und wie sich ihre Liebe und Verehrung Michael gegenüber äusserte. Für das detaillierte Protokoll der Zeugenaussage von Travis Payne siehe hier. Dr. Christopher Rogers, der Gerichtsmediziner, der Michael Jacksons Autopsie durchgeführt hatte und Zeuge für die Jacksons ist, wurde gestern nochmals in den Zeugenstand gerufen, wo er u.a. bestätigte, dass Michael Jackson bei seinem Tod nicht untergewichtig war und allgemein in einem recht guten gesundheitlichen Zustand war. Für sein Alter war er gesünder als der Durchschnitt. Auch habe Michael Jackson bei seinem Tod keine medizinischen Anzeichen von Unterernährung aufgewiesen. Für den zweiten Teil der gerichtlichen Aussage von Dr. Rogers siehe hier.

Quellen: jackson.ch, cnn.com, kptv.com, teammichaeljackson.com


Copyright © jackson.ch
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Zeugenbefragung (durch AEG Anwältin Jessica Stebbins) Travis Payne:

http://teammichaeljackson.com/archives/8372
Kreuzverhör v. Payne durch Brian Panish (Jackson Anwält)

http://teammichaeljackson.com/archives/8393
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Zeugenbefragung Stacy Walker:

http://teammichaeljackson.com/archives/8361
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Beides: Team MichaelJackson.com (Quelle)



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Zuletzt von cindi am So 19 Mai 2013 - 16:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   So 19 Mai 2013 - 14:00

Zeugin: Julie Hollander (Finanz-Controller bei AEG Live)

Nachdem am Mittwoch keine Zeugenbefragungen stattfanden, riefen gestern die Jackson Anwälte ihre nächste Zeugin in den Zeugenstand: Julie Hollander, (Finanz-)Controller bei AEG Live. Sie bestätigte, dass AEG im Jahre 2009 ein Budget über USD 300’000 für zwei Monate (Mai und Juni) Pflege von Michael Jackson durch Dr. Conrad Murray vorsah. Das Budget wurde von Paul Gongaware, co-CEO von AEG Live, bewilligt. Julie Hollander war verantwortlich für die Rechnungsbücher und das allgemeine Konto für alle Transaktionen im Zusammenhang mit den “This Is It” Shows. Jedoch, so Hollander, war Timm Woolley, ein AEG Executive, für das Budget selbst und die Sicherstellung, dass die Leute bezahlt wurden, zuständig. Hollander sagte aus, dass Woolley sie informiert hatte, dass Conrad Murray “auf Wunsch des Künstlers angestellt” worden sei. Den Vertrag zwischen Conrad Murray und AEG bezeichnete die Zeugin als Entwurf, da nur Conrad Murray ihn Zeitpunkt unterzeichnet hatte und weder Michael Jackson noch AEG den Vertrag gegengezeichnet hatten. “Wenn Michael Jackson nicht gestorben wäre und AEG unterzeichnet hätte, würde AEG [Murray] das Geld schulden, richtig”, fragte Brian Panish, der Jackson Anwalt, die Zeugin. Ja, so Hollander, wenn alle Vertragsparteien unterzeichnet hätten, wäre es ein rechtsgültiger Vertrag gewesen, der die Rechtsgrundlage für die Lohnzahlungen gewesen wäre. Als nächstes wurde sie zu einem Dokument befragt, das am 16. Mai 2009 erstellt worden war und das Dutzende von Änderungen in Bezug auf das “This Is It” Budget aufwies. Punkt Nr. 29 auf jener Liste war Conrad Murray. Kommentar zu diesem Punkt war: “MJ wünscht während der Zeit vor Tourbeginn einen permanenten Arzt zur Verfügung zu haben. Entsprechend wurden neu zwei Monate zu USD 150’000 budgetiert.” Gestützt auf diese Änderung sprach Hollander mit Woolley und AEGs Unternehmsanwalt Shawn Trell betreffend die Bedingungen, unter denen der Arzt bezahlt werden sollte. Zwei Tage später, am 18. Mai 2009, schrieb Hollander eine E-Mail an verschiedene Direktoren von AEG, um Informationen zu erhalten, die Philip Anschutz, dem Eigentümer von AEG, dazu dienen sollten, sich ein Bild über die bevorstehenden Gewinne im Rahmen der “This Is It” Shows zu machen. In der E-Mail heisst es: “Wir sind dabei, rasch eine dringende aktualisierte Vorhersage für Herrn Anschutz zusammen zu stellen und benötigen dafür ‘the latest and greatest’ [das Neuste und Beste] von MJ. Ich mag mich erinnern, dass ihr an einem Update gearbeitet habt. Ist der schon parat? Ich brauche etwas spätestens bis morgen… Sobald ich die Zahlen habe, brauche ich eure Anweisung, wie diese zwischen England und USA aufgeteilt werden sollen.” Gestützt darauf fragte Brian Panish Hollander: “Niemand fragte nach, wie die Proben verliefen, richtig?” Nein, so Hollander. “Die wollten wissen, wieviel Geld sie für die USA und England verdienen würden, richtig?” Ja, antwortete Hollander.

Quellen: jackson.ch, latimes.com


Copyright © jackson.ch
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Zeugenbefragung Julie Hollander von Team MichaelJackson.com
http://teammichaeljackson.com/archives/8446
Julie Hollander Teil 2:
http://teammichaeljackson.com/archives/8491
Julie Hollander Teil 3: http://teammichaeljackson.com/archives/8481


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Zuletzt von cindi am Di 4 Jun 2013 - 16:20 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   So 19 Mai 2013 - 14:06

Experte für AEG Live - Zeuge für Kläger/KJ

Marty Hom: Konzertdirektor und Tour-Manager mit 25jähriger Berufserfahrung

Am Freitag wurde Marty Hom, ein Konzerttourdirektor und Tour Manager mit über 25-jähriger Berufserfahrung, befragt. Bevor ich näher auf Marty Homs Aussagen eingehe, sei erwähnt, dass es sich hierbei um einen ungewöhnlichen und raffinierten Zug der Jackson Anwälte handelte. Denn ursprünglich war Marty Hom als Experte von AEG einvernommen worden und seine eidesstattliche Aussage wurde (wie üblich) vor dem Prozess auf Video aufgenommen. AEG bezahlte Homs dafür USD 500 pro Stunde. Das Videomaterial wurde vor dem Prozess an die Gegenpartei ausgehändigt und nun hat Brian Parish, der Jackson Anwalt, gestern für die Geschworenen 45 Minuten dieses Videomaterials abgespielt und Marty Hom anschliessend im Zeugenstand befragt. Brian Parishs Begründung für dieses ungewöhnliche Vorgehen war, dass er sicherstellen wollte, dass die Geschworenen Homs Aussage vorgespielt bekamen, falls AEG sich am Ende dazu entschliessen würde, Hom nicht in den Zeugenstand zu rufen. Ein (wie sich herausstellte) recht kluger Präventivschlag, wenn man die nachstehenden Aussagen liest. Jacksons: 2, AEG: 0. Marty Homs bestätigte, dass die ursprüngliche Lohnforderung von Conrad Murray über USD 5 Mio. ungeheuerlich war und ein Warnsignal dafür hätte sein müssen, dass etwas nicht stimmte. Homs sagte u.a. auch, dass bei den Konzerttourneen, für die er verantwortlich war, der Künstler nie einen Arzt mit sich gebracht hatte. Beim Grossteil seiner Aussage ging es um die Beziehung zwischen einem Tour Manager, Künstler und Arzt. Homs sagte aus, dass es nicht angebracht gewesen sei für einen Tour Manager oder Promoter, sich in die Beziehung zwischen dem Arzt und seinem Patienten einzumischen. Als Parish Homs fragte, ob es in Ordnung sei, dass jemand in Abwesenheit des Künstlers mit dessen Arzt spreche, antwortete Homs: “Ich dachte, es läge in der Verantwortung des Arztes, nein zu sagen.” Homs war kein anderes Beispiel bekannt, wo der Promoter oder Produzent ein privates Gespräch mit dem Arzt des Künstler geführt hätte. Wenn ein Performer krank wäre, wäre es Homs natürlicher Instinkt, dessen Arzt zu fragen, ob der Künstler in der Lage sei, in einer Woche aufzutreten. Ferner sagte Homs aus, dass ihm kein Fall bekannt sein, bei dem der Promoter oder Tour Manager das Gehalt des Managers des Künstlers bezahlt hätte. Ausserhalb des Gerichts sagte Brian Parish später, dass er zu einem späteren Zeitpunkt Beweise vorlegen werde, dass AEG Michaels Manager, Frank DiLeo, bezahlt hatte und dies einen Interessenskonflikt dargestellt hätte.


Copyright © jackson.ch / Quelle: LA Times.com


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Zuletzt von cindi am Mo 20 Mai 2013 - 11:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   So 19 Mai 2013 - 14:12

DiLeo Mails und der Interessenskonflikt durch AEG-Anwälte (bezügl. DiLeo Nachlass)


Am Donnerstag wurden nicht nur Zeugenbefragungen vorgenommen. Am Vormittag ging es unter anderem auch um die E-Mails von Michael Jacksons Manager Frank DiLeo. DiLeo war bekannterweise Michaels Manager in den 1980er Jahren bis ihn Michael 1989 entliess. Im Rahmen der “This Is It” Shows tauchte DiLeo wieder als Michaels Manager auf. Die Jackson Seite argumentiert, dass DiLeo nicht Michael sondern AEG gegenüber verantworlich war und dass die E-Mails von DiLeo wichtig seien, dies zu beweisen. Mit anderen Worten, die Jackson Seite geht davon aus, dass AEG Michael Jackson dazu gezwungen hatte, DiLeo als seinen Manager anzustellen (da diese nicht mit Leonard Rowe zusammen arbeiten wollten, den Michael Ende März 2009 angestellt hatte, um Tohme Tohme zu ersetzen). Die ganze Angelegenheit um DiLeos E-Mails stellt sich beim näheren Hinschauen aber als noch weitaus brisanter und komplexer heraus. Nach Frank DiLeos Tod im August 2011 wurde dessen Witwe Linda von AEG Anwälten vertreten. Nachdem das Gericht in Ohio die Nachlassverwaltung von DiLeo beordert hatte, dessen Laptop und E-Mails an die Jackson Anwälte herauszugeben, sagten die AEG Anwälte in ihrer Funktion als Vertreter des DiLeo Nachlasses, dass sie weder den Computer noch die E-Mails finden könnten. Die Jackson Anwälte hatten jedoch erfahren, dass der Anwalt, der den Nachlass am Anfang, bevor die AEG Anwälte aufgetaucht waren, vertreten hatte, David Regoli, im Rahmen der Inventarisierung eine Kopie aller E-Mails von Franks Laptop gemacht hatte. Während der letzten paar Wochen hatten die AEG Anwälte argumentiert, dass David Regoli nicht berechtigt sei, diese E-Mails an die Jackson Anwälte herauszugeben, damit diese sie im Prozess gegen AEG verwenden könnten. Während eines Telefonats mit Richterin Palazuelos sagte Regoli, dass er DiLeos Witwe geraten habe, dass seiner Meinung nach ein Interessenskonflikt für die AEG Anwälte bestünde, Linda DiLeo in dieser Sache zu vertreten. “Sie sagte, sie habe nie etwas unterzeichnet, dass [die AEG Anwälte] bevollmächtigte, sie zu vertreten und dass diese Linda DiLeo von diesem Moment an nicht mehr repräsentieren”, so Regoli. Anschliessend stellte DiLeos Witwe Regoli wieder an, was ihn entsprechend dazu ermächtigen würde, die E-Mails den Jackson Anwälten zuzustellen. Regoni versicherte dem Gericht, dass er alle Dokumente durchsehen und selbstverständlich alle E-Mails, die für den Prozess relevant seien (dh. den gesamten E-Mailverkehr von Frank DiLeo mit AEG und sonstigen involvierten Parteien im Rahmen der “This Is It” Shows) aushändigen würde. Dies soll voraussichtlich in ca. einer Woche erledigt sein. Jacksons: 1, AEG: 0.


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Do 23 Mai 2013 - 9:35

Zeuge:
Shawn Trell (Leiter der Rechtsabteilung v. AEG - hat den Vertrag zw. AEG Live und Michael Jackson ausgearbeitet)

Gestern hat Brian Panish, Anwalt für die Jacksons, Shawn Trell, den Leiter der Rechtsabteilung von AEG Live, befragt. Man durfte gespannt sein, wenn zwei Juristen aufeinander treffen und der Zeuge ja eigentlich für die Gegenseite tätig ist. Fest stand bereits zuvor, dass der Vertrag zwischen Conrad Murray und AEG bzw. Michael Jackson nur von Murray, am Tag vor Michael Jacksons Tod, unterzeichnet worden war. Entsprechend argumentiert ja AEG schon von Anfang an, dass der Vertrag nicht rechtsgültig sei und sie nicht für die Anstellung von Murray zur Verantwortung gezogen werden können. Wie sich nun aufgrund diverser E-Mails, die Panish dem Zeugen vorlegte, herausstellte, hatte Kenny Ortega auch keinen Vertrag mit AEG. Panish fragte Trell entsprechend, ob AEG Kenny Ortega basierend auf diese E-Mails bezahlt hätte. Ja, so Trell, in Kennys Fall war das so. “Und Dr. Murray hatte mit AEG eine Vereinbarung gestützt auf eine Anzahl von E-Mails?” so Panish an Trell. “Nein, das glaube ich nicht,” antwortete Trell. Auf die Frage, wieso Kenny Ortega denn keinen Vertrag brauchte, antwortete Trell, dass Ortegas Fall anders läge. (Anmerkung: Tags darauf widerrief Trell diese Aussage - es gab einen Vertrag zw. AEG Live und Ortega, so Trell) Brian Panish zeigte dann den Geschworenen eine Anzahl von E-Mails zwischen Conrad Murray und diversen AEG Direktoren. Darunter war eine E-Mail vom 8. Mail 2009, in der Paul Gongaware, der co-CEO von AEG Live, damit einverstanden war, Murray USD 150’000 pro Monat zu bezahlen. In einer zweiten E-Mail befasste sich Tim Woolley, der für diesen Fall zuständige Buchhalter von AEG Live, mit den Anstellungsbedingungen von Conrad Murray, einschliesslich einer Bestimmung, dass Murray nicht im gecharterten Flugzeug von Michael Jackson mitfliegen, er aber erste Klasse fliegen würde. In einer weiteren E-Mail, datiert vom 22. Mail 2009, schrieb Conrad Murray an Tim Woolley, dass er einen ungültigen Cheque an ihn faxen würde, damit sie ihm das Geld direkt auf sein Konto überweisen können. Als Brian Panish gestützt auf all diese E-Mails darauf bestand, dass Conrad Murray im Mai 2009 für AEG gearbeitet hatte, antwortete Trell erstaunlicherweise (oder auch nicht erstaunlicherweise, wenn man sieht, was AEG bis jetzt schon alles für Fauxpas geleistet hat): “Nein. Mit dieser Aussage bin ich überhaupt nicht einverstanden.” Okay… Noch besser (oder peinlicher, je nachdem, von welcher Seite man es betrachtet) wurde es dann, als Panish Trell einen Bericht zeigte, den AEG nach dem Tod von Michael Jackson dessen Nachlassverwaltung geschickt hatte und in dem sie verlangt hatten, dass ihnen USD 300’000, die AEG an Conrad Murray ausbezahlt hätten, zurückerstatten sollten. Man erinnere sich, dass frühere Zeugenaussagen bereits aufgezeigt hatten, dass Murray von AEG nie bezahlt worden war. “Meines Erachtens handelt es sich hierbei um einen Fehler”, so Trell schlicht. Brian Panish zeigte den Geschworenen auch eine E-Mail von Kenny Ortega an Randy Phillips, CEO von AEG Live, in der ersterer nur wenige Tage vor Michael Jacksons Tod geschrieben hatte, dass es bei Michael starke Anzeichen für Paranoia, Angst sowie zwanghaftem Verhalten gebe. “Ich glaube, es wäre am besten, wenn wir einen top Psychiater holen, der ihn so schnell wie möglich beurteilen kann. Ich glaube fest, dass wenn ich ihn dazu ermutigt oder es ihm erlaubt hätte, letzte Nacht auf die Bühne zu kommen, er sich hätte verletzen können. Ich glaube, wir brauchen in dieser Sache professionelle Hilfe”, so Ortega in seiner E-Mail. Trell sagte, dass AEG mit Michael und Conrad Murray noch am selben Tag ein Treffen gehabt hätten. “Ich denke also, sie haben das ernst genommen”, so Trell. An jenem Meeting soll Michael Jackson gesagt haben, er werde sich bessern und Murray soll damit einverstanden gewesen ein, dabei zu helfen. Und was meinte AEGs Anwalt Marvin Putnam dazu? “Michael und der Arzt betonten, dass er OK sei. Sie hatten es unter Kontrolle”. Kein Kommentar.

Quelle: jackson.ch.com und latimes.com


Link
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Artikel: LA Times:

Top AEG attorney called Michael Jackson 'the freak' in email
Top AEG Anwalt bezeichnete Michael Jackson in einem Mail - als "den Freak"....

Hours before Anschutz Entertainment Group executives were heading to Michael Jackson’s Holmby Hills home to sign multimillion-dollar contracts for his concert series in London, the firm’s top lawyer called Jackson “the freak” in an email to another company attorney.
Stunden bevor Anschutz Entertainment Group Führungskräfte dabei waren den Multi-Millionen Dollar Vertrag für die London Konzertreihe mit Michael Jackson in seinem Holmby Hills Anwesen zu unterzeichnen, bezeichnete der Top Anwalt der Firma (AEG) in einem Mail, das er einem anderen Firmenanwalt sandte, Michael Jackson als - "den Freak" ...

The email chain starts Jan 28, 2009, with AEG Live executive Paul Gongaware writing Randy Phillips, president and chief executive of AEG Live, “MJ still on today?”

Phillips emails back. “Yes. 5 p.m. 100 Carolwood Dr. You and Shawn should be there,” referring to Trell.

Trell forwarded the email to Fikre, who replied two minutes later, “Does this mean you get to meet the freak?”
Trell leitete das Mail an Fikre weiter, der zwei Minuten später anwortete: Heißt das, du triffst den Freak?

Trell replies, “Apparently. Not sure how I feel about that. Interesting for sure, but kind of creepy.”
Trell antwortete:.Sieht so aus. Ich weiß nicht, wie ich das finden soll. Sicher interessant, aber auch irgendwie gruselig

Vollständiger Artikel: Quelle LA Times:



http://www.latimes.com/local/lanow/la-me-ln-top-aeg-attorney-called-michael-jackson-the-freak-in-email-20130522,0,2797304.story
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Vielleicht auch interessant - das Schweizer MJ-Forum hat es noch nicht in der Zusammenfassung:

LA Times Artikel:

The promoter and producer putting on Michael Jackson’s ill-fated “This Is It” concert series was paying his manager $100,000 a month, the only time entertainment giant AEG made such an agreement, a company lawyer testified Monday.
Shawn Trell, senior vice president and general counsel for Anschutz Entertainment Group, testified in the Jackson family’s wrongful-death lawsuit that the money was paid to Thome Thome.
The payments appear to be a potential conflict of interest, since a personal manager is supposed to represent the performer’s interests.”

Kurz: AEG Live zahlte an Thome Thome 100.000 Dollar monatlich. Das war das erste Mal, dass der Gigant AEG solch eine Vereinbarung getroffen hat. (bezeugte Trell) - Das scheint einen potentiellen Interessenskonflikt darzustellen, denn ein persönlicher Manager (und als solcher wurde Thome Tohme vorstellig) sollte die Interessen des Künstlers vertreten.

Quelle: LA Times Link
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Do 23 Mai 2013 - 20:30

Als ich heute Mittag den Artikel in der LA Times las, wie man Michael bezeichnete blieb mir wirklich fast der Bissen im Hals stecken.
Ich weiss, keine Diskussionsblog aber das musste ich gerade los werden. So bezeichneten sie also ihre "Millionen-Einnahmequelle". Der Teufel soll sie holen...diese ganze verdammte Mafia.
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Sa 25 Mai 2013 - 12:36

Zeuge: Shawn Trell (zweiter Teil seiner Zeugenaussage)



Die Befragung von Shawn Trell, dem Leiter der Rechtsabteilung von AEG Live, ging diese Woche weiter. Für den ersten Tag siehe Teil 8 vom 21. Mai. Trell hatte am ersten Tag keineswegs einen soliden Eindruck hinterlassen unter der Befragung von Jackson Anwalt Brian Panish. Auch die folgenden zwei Tage liessen AEG alles andere als gut aussehen. Zum einen wurde aufgezeigt, dass Thome Thome, Michael Jacksons Manager vor Frank DiLeo, mit einem Salär von USD 100’000 pro Monat auf der Gehaltsliste von AEG stand. Dies sei gemäss Trell das einzige Mal gewesen, dass AEG solch eine Vereinbarung hatte, was nicht erstaunt, da Gehaltszahlungen des Konzertveranstalters an den Manager des Künstlers einen potentiellen Interessenskonflikt darstellen, weil der Manager die Interessen des Künstlers zu vertreten hat. Es wurde ebenfalls aufgezeigt, dass AEG Live USD 30 Mio. von der Nachlassverwaltung von Michael Jackson verlangt hatte für einen Vorschuss, den sie Michael Jackson gegenüber gestützt auf den Vertrag zwischen Michael und AEG Live geleistet hatten. Um die Kosten für einen solchen Vorschuss wieder reinzuholen, sei es üblich, dass eine Versicherungspolice auf den Künstler ausgestellt würde, für den Fall dass die Konzerte ausfallen würden. Bedingung für den Abschluss einer solchen Police war ein Gesundheitscheck des Künstlers, den Michael, so wurde dies Trell ausgerichtet, einige Monate vor seinem Tod mit Bravour bestanden haben soll. Ein zweiter Gesundheitscheck war für den 6. Juli 2009 vorgesehen. (Betr. AEG Lives Verzicht gegenüber Lloyds siehe unsere Meldung vom 10.9.2012.) Zudem sagte Trell aus, dass AEG keinen Background Check von Conrad Murray gemacht hatte. Als Panish Trell fragte, ob irgendwer bei AEG jemals Dr. Murray interviewt hatte, verneinte Trell dies. Daraufhin zeigte Panish Trell eine E-Mail von Randy Phillips, CEO von AEG Live, an Kenny Ortega, datiert vom 20. Juni 2009 als Antwort auf Kenny E-Mail, dass er darauf bestehe, umgehend einen Psychiater beizuziehen (siehe Teil 8 vom 21.5., letzter Abschnitt). Die Antwort von Randy Phillips an Kenny Ortega lautete: “Ich hatte ein langes Gespräch mit Dr. Murray, für den ich je länger je mehr einen enormen Respekt gewinne. Er sagte, Michael ist nicht nur körperlich in der Lage zu performen, aber dass wenn man ihn davon abbringen wollte, dies seine Verschlechterung nur noch beschleunigen würde… Dieser Arzt ist sehr erfolgreich (wir überprüfen jeden) und braucht diesen Job nicht; er ist also vollkommen unparteisch und verhält sich dem Berufsethos entsprechend”. Als Panish Trell dann nochmals fragte, dass diese Murray nie überprüft hatten, bestätigte Trell, dass dies korrekt sei. Und was sei dann mit der Aussage von Randy Phillips? Diese sei falsch, so Trell, und er wisse auch nicht, woher Randy Phillips Verständnis und Eindrücke stammten. Als nächstes ging es um den Vertrag zwischen Conrad Murray und AEG Live. Mittels E-Mail vom 23. Juni 2009 hatte AEG Anwältin Kathy Jordie die Endfassung des Vertrags zur Unterzeichnung an Murray geschickt. Trell bezeugte, dass Michael Jackson keine Kopie davon geschickt worden war. Trell sagte ferner aus, dass vor der Unterzeichnung des Vertrags zwischen AEG und Michael Jackson letzterer ein Tourangebot von AEGs Hauptkonkurrent, Live Nation, in Betracht gezogen hatte. Im Eröffnungsplädoyer vor über drei Wochen hatte Panish AEG als eine Bande rücksichtsloser Geschäftsleute dargestellt, die nur damit beschäftigt seien, zu Live Nation, dem weltweit grössten Konzertveranstalter, aufzuschliessen. Damals sagte Panish: “Sie machen, was immer sie müssen, um die Nummer eins in diesem harten Geschäft zu werden” — auch wenn es auf Kosten der Gesundheit ihres 50-jährigen Stars ginge. Aber als ob AEG so nicht schon einen weiterhin schlechten Eindruck vor Gericht vermittelte, so kam es in den letzten 15 Minuten des letzten Befragungstag von Shaw Trell noch deftiger. Angefangen hatte es mit Panishs scheinbar unschuldigen Frage, dass Trell ihm von seinem Besuch in Michael Jacksons Haus zwecks Unterzeichnung des Vertrags Anfang 2009 berichten solle. “Es war aufregend, Michael Jackson zu treffen”, so Trell. Panish fragte Trell dann, ob es üblich war für AEG, in herabwürdigender Weise über einen Künstler zu sprechen, mit dem sie gleich einen riesigen Deal unterzeichnen würden. “Ich war nicht unbedingt mit einigen von Michael Jacksons Entscheidungen, die er in seinem Leben getroffen hat, einverstanden, aber ich hatte natürlich einen enormen Respekt für ihn als Entertainer,” so Trell. Panish fragte Trell dann: “Sagte Mr. Fikre [Chief Legal and Development Officer und Verwaltungsratsmitglied von AEG Lives Muttergesellschaft] zu ihnen, dass Michael Jackson ein Freak sei?” Die E-Mail Kette, auf die sich Panish bezog, begann am 28. Januar 2009, als Paul Gongaware Randy Phillips fragte, “MJ still on today?” Ja, antwortete Phillips, um 17 Uhr bei Michael Jackson zu Hause. “Du und Shawn [Trell] sollten dabei sein.” Trell leitete die E-Mail anschliessend an Fikre weiter, der zwei Minuten später antwortete: “Heisst das, du wirst den Freak treffen??” Trells Antwort an Fikre lautete: “Scheinbar. Ich weiss nicht, was ich davon halten soll. Sicherlich interessant, aber irgendwie gruselig [Original: creepy].” Daraufhin wies Panish den Zeugen zurecht: “Hat ihnen ihre Mutter nie beigebracht, dass wenn man nichts Gutes über einen Menschen sagen kann, man lieber nichts sagen soll?”
Quellen: jackson.ch, latimes.com


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mi 29 Mai 2013 - 10:33

Nochmals: Zeuge Shawn Trell

Brian Panish, Anwalt der Jacksons, rief Shaw Trell, den Leiter der Rechtsabteilung von AEG Live, am Donnerstag nochmals in den Zeugenstand. Seine ersten drei Tage im Zeugenstand waren alles andere als glorreich für AEG Live. Auch am vierten Tag legte Brian Panish dem Zeugen und den Geschworenen wieder einige E-Mails vor. John Houghdahl, der Production Manager für “This Is It” schrieb Randy Phillips, CEO von AEG Live, sechs Tage vor Michaels Tod, dass er bemerkt habe, wie Michael Jackson in den vergangenen acht Wochen körperlich und mental schlechter geworden war und der Performer einen Fitnesstrainer sowie einen Psychiater benötige, um ihn mental vorzubereiten. “Im April konnte er mehrfache 360 Grad Spins machen”, so Houghdahl in der E-Mail. “Wenn er dies jetzt versuchen würde, würde er auf seinem Hintern landen.” Weniger als eine Woche später schickte Ortega eine E-Mail an Phillips, in der er schrieb, dass Michael Anzeigen von Paranoia, Angst sowie zwanghaftem Verhalten zeige und er darum vorschlage, dass umgehend ein Psychiater miteinbezogen werden soll. “Es ist, also ob zwei Leute da drin sind”, so Ortega in seiner E-Mail. “Einer (tief drin) der versucht an dem festzuhalten, was er war und immer noch sein kann und der nicht will, dass wir ihn aufgeben, der andere ist in diesem geschwächten und aufgewühlten Zustand”. Panish bezog sich auch nochmals auf die E-Mail vom 14. Juni 2009, in der AEGs Paul Gongaware an Kenny Ortega schrieb, dass sie auf ein Meeting mit Conrad Murray bestehen, “um ihn daran zu erinnern, dass AEG und nicht Michael Jackson sein Gehalt bezahlen. Wir wollen, dass er versteht, was wir von ihm erwarten”. Dies lässt AEG insofern schlecht aussehen, als deren Position in diesem Prozess ist, dass Conrad Murray von Michael Jackson angestellt wurde und sie somit nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Trell sagte am Donnerstag zudem aus, dass die Verhandlungen betreffend Murrays Vertrag zwischen dem Arzt und AEG stattgefunden hatten und weder Michael Jackson noch seine Vertreter die jeweiligen Vertragsentwürfe gesehen hatten. Als Brian Panish Trell sagte: “Sie hätten ja sagen können, ‘Mr. Jackson, wir sind der Meinung, dass die Anstellung eines Arztes etwas Persönliches ist und sie sollten ihren eigenen Arzt mit ihrem eigenen Geld anstellen’”. Ja, das hätten sie sagen können, so Trell. Ob die Firma etwas davon abgehalten hatte, Michael zu sagen, dass er den Deal mit Murray verhandeln solle und ihm dann einen entsprechenden Vorschuss zu geben wie für die Produktionskosten oder die Miete von Michaels Unterkunft, so Panish. Nein, nichts, so Trell. Als Panish Trell dann fragte, ob er glaube, dass der Gedanke, USD 150’000 pro Monat verlieren zu können, jemandem Druck aufsetzen könnte, antwortete Trell lediglich: “Dazu kann ich nichts sagen”. Und was hatte AEGs Anwalt Marvin Putnam zu den vergangenen vier Tagen zu sagen? “Wenn Du keinen Fall hast, dann zieh eine Show ab,” denn seiner Meinung haben die Beweise der Jackson Seite nichts mit dem Fall zu tun, sondern dienten nur dem Zweck, die Geschworenen aufzupeitschen. Na ja, wenn Sie davon überzeugt sind, Mr. Putnam. Bitte schön. Mein bisheriger Eindruck sieht da etwas anders aus.

Quellen: jackson.ch, latimes.com


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Shawn Trell Zeugenaussagen Quelle: teammichael.com


Shawn Trell: Teil 1
http://teammichaeljackson.com/archives/8495
Shawn Trell: Teil 2 http://teammichaeljackson.com/archives/8632

Shawn Trell: Teil 3 http://teammichaeljackson.com/archives/8558

Shawn Trell: Teil 4 http://teammichaeljackson.com/archives/8643

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Paul Gongaware wird wohl als Mr. I don´t recall/I don´t know - in die Geschichte dieses Prozesses eingehen.....
Panish to Gongaware: " are you sick, there is no problem with your memory?" Yes, I'm fine. Let's see what you testified to then about these emails....


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Zuletzt von cindi am Di 4 Jun 2013 - 16:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mi 29 Mai 2013 - 14:39

Die ersten "Schmankerln" aus Paul Gongawares Zeugenaussage sind da:

Ein Artikel über die Aussagen Gongawares von Gestern, 28.5.
Quelle: http://www.thewrap.com/music/article/draft-jackson-trial-pamela-94186

Übersetzung von Maja (hoffe ich darf das hier einstellen...bedanke mich schon einmal dafür - DANKE Maja Herz )

Übersetzung der Punkte im Bericht oben, Aussage Gongaware:

1. In einer Email die Gongaware im März 2009 an seinen Assistanten Kelly Di Stefano sandte, gab er Anweisungen Mjs Terminplan zu verändern, damit es aussähe, als sei er weniger strapaziös.
„Ändere die Farbe für die eigentlichen Shows in etwas wie das , was du zuerst gebraucht hast, diese helle Farbe... Ich will nicht, das die Shows so herausstechen, wenn MJ den Plan ansieht... Mach es so, das es aussieht, als müsse er nicht so viel arbeiten.“
Als Panish ihn fragte, warum er solche Anweisungen gab, sagte Gongaware der während seiner eidesstattlichen Aussage sagte, er wüsste nicht, was ihn dazu motivierte: „Ich wollte nicht, dass er es falsch verstehen würde, und dass er denken würde, er müsse mehr arbeiten, wie er wirklich arbeitete. Ich wollte es im besten Licht zeigen.“

2. Als er ein paar seiner eigenen Mails ansah, an die er sich nicht erinnern konnte, sie geschrieben oder geschickt zu haben, fragte Panish Gongaware:
„Sir, hatten sie ein Problem mit Identitätsbetrug? Hat jemand in ihrem Namen Mails geschickt?"
Während der Eidesstattlichen Aussage hatte Gongaware jede schriftliche Verbindung bezgl. Der TII Presse Konferenz. Jackson sollte laut Plan die TII-Tour in London ankündigen bestritten
Gongaware schrieb:
„Wir können uns nicht zwingen lassen, das zu stoppen, was MJ versuchen wird, weil er faul ist und ständig seine Meinung ändert, um es passend zu seinen momentanen Bedürfnissen zu machen.“
Dienstag sagte Gongaware aus, „faul“ sei eine armselige Wortwahl. Und es wollte nur damit sagen, dass MJ die Promotion/Ankündigung nicht mochte. Dazu, dass er sich nicht mehr an Mails, die er schrieb und verschickte erinnern konnte meinte er: „Die wurden vor 3,5 Jahren geschrieben und ich habe Hundert mails pro Tag.“

3. Wegen einer Mail von Gongaware an Tourmanager Timm Wooley, in der Tour Ausgaben bewilligt wurden, darunter auch ein Haus für Murray in London, sagt er, Budget Genehmigungen seine ein rein technischer Vorgang, was zu seinem Job gehöre, aber er habe nie eine davon gelesen.
Panish fragte nach: „Ihre gewöhnliche Praxis, wenn sie Budgets von 34 Mio.$ genehmigen ist, dass sie es nicht überprüfen?
Gongaware sagt, er dachte es sei nicht nötig, weil er mit Wooley in dieser Sache schon einer Meinung war. Nochmal nachgefragt, ob es sein Job sei, Budgets zu überprüfen, gab er die ausweichende Antwort: „ Mein Job ist es, die Show auf den Weg zu bringen.“ Sein Job sei, Budgets zu überprüfen, aber Budgets seien ständig in Bewegung, während der Produktion und werden nur angepasst und stehen erst fest, wenn die Tour vorüber ist.

4. Gongaware stritt wiederholt ab, Murray angestellt zu haben. Er sagte: „ich habe ihn nie eingestellt“ und „ Michael fragte mich ihn zu beauftragen.“ Sie zeigten ihm dann ein Video mit einem Interview (von dem er sagte, er habe es zuvor nie gesehen) von Juli 2009, in dem R. Phillips über mit Sky News über Murray sprach: „Wir dachten, das ist sein persönlicher Arzt und er wolle ihn 24/7 und er war bereit, seine Praxis für eine hohe Summe Geld zu verlassen.“

Zur Frage, warum bei Murray kein Backgroundchek vorgenommen wurde sagte Gongaware:
„MJ bestand auf ihn, empfahl ihn, und das hat für mich gereicht. Es ist nicht an mir, MJ zu sagen, wer sein Arzt zu sein hat...Er wollte einen Arzt und ich wollte, dass er bei der Tour gesund ist.“
Gefragt, ob er die Genehmigung hatte, Murray einzustellen oder zu feuern, sagt Gongaware: „Ich glaube nicht, er arbeitete direkt für MJ.“
Panish erinnerte daran, dass Gongaware aber Jacksons Nanny entlassen hatte, und dass es doch schien, als hätte er das mit Murray auch tun können, wenn er gewollt hätte.

5. Zum Meeting im Juni 2009 in Jacksons Zuhause, an dem Michael Jackson, Dr. Murray, AEG CEO/President Randy Phillips, Frank DiLeo (Jackson's EX- Manager) und "This is it" tour director Kenny Ortega teilnahmen:
Gongaware sagte, das Meeting habe nicht wegen Jacksons Gesundheit stattgefunden, es ging nur darum, festzustellen, ob Murray alles habe, was er brauche um richtig für MJ zu sorgen.
Aber seine Aussage im Murray Prozess scheint dem zu widersprechen, was er Dienstag vor Gericht sagte.
Im Murray Prozess, im Sept. 201, sagte Gongaware aus, Ortega habe ein Meeting einberufen, wegen Bedenken über Mjs Abwesenheit von den Proben und auch wegen Bedenken zu seiner Gesundheit.
Auch in einem Polizeibericht wird sich auf dieses Meeting bezogen, und Gongaware hatte der Polizei gesagt, es ginge um:
„Jacksons Gesundheit, Ernährung und Gewicht. Jackson habe Proben versäumt und man dachte, er tanze zuhause. Aber dann hätten sie entdeckt, er schaute nur Videos. Murray beachtete ihre Bedenken und sagte, er würde sich um die Situation kümmern.“
Als Panish diesen Polizeibericht vorlegte, bestritt Gongaware das glatt heraus und sagte: „Ich glaube, die Polizei hat das falsch verstanden.“
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 31 Mai 2013 - 12:12

So, hier ist die Zeugenaussage von Shawn Trell:

Erster Teil:

http://teammichaeljackson.com/archives/8495
Dritter Teil:

http://teammichaeljackson.com/archives/8558
Quelle: TeamMichael.com


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 31 Mai 2013 - 12:17

Zeuge: Paul Gongaware CoCEO AEG Live

Seit Dienstag ist Paul Gongaware, Co-CEO von AEG Live, im Zeugenstand. Am Vormittag kam Janet Jackson in den Gerichtssaal, um ihre Mutter zu unterstützen. Schwester Rebbie war auch anwesend, was die AEG Anwälte dazu veranlasste, Einspruch zu erheben, da am Anfang des Prozesses vereinbart wurde, dass neben Mutter Katherine jeweils nur ein weiteres Familienmitglied dem Prozess beiwohnen dürfte (siehe unsere Meldung vom 5. Mai, Absatz 7). Janet konnte bleiben und Richterin Palazuelos sagte, die Sache würde zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert werden.
Es ist zu erwarten, dass die Befragung von Paul Gongaware durch Brian Panish, Anwalt für die Jacksons, einige Tage in Anspruch nehmen wird. Man darf gespannt darauf sein, was Paul Gongaware aussagen bzw. wie er sich verhalten wird. Paul Gongaware war während Michael Jacksons “Dangerous” Tour der Tour Manager. Er sagte aus, dass er damals wusste, dass Michael Jackson Schmerzmittel verabreicht wurden, er jedoch bis zur öffentlichen Ankündigung, dass Michael die Tour abbrechen und sich in eine Reha-Klinik einweisen lasse, nicht wusste, wie ernsthaft das Problem war. Der Gerichtsreporter von der LA Times berichtete, wie Gongaware sich locker im Sessel zurückgelehnt hatte, als er von Brian Panish in dieser Sache befragt worden war. “Hatte keine Zeit”, so Gongaware. Schliesslich musste er ja seinen Job erledigen. Paul Gongaware begann ca. 1976 für Concerts West zu arbeiten. Concerts West wurde später von AEG übernommen. Eine interessante Zusatzbemerkung von LA Times Journalistin Corina Knoll hierzu: “[Paul Gongaware] arbeitete an Elvis Presleys letzter Tour, die mit dem Tod des Künstlers endete”. Was wollte die Journalistin damit implizieren? Dass Paul Gongaware zwei Superstars auf dem Gewissen hat? Aber zurück zu dem, was sich im Gerichtssaal abspielte. Als Brian Panish den Zeugen dann fragte, dass er in dem Fall wusste, was zu erwarten war, als Michael Jackson gestorben war, antwortete Gongaware: “Ich hatte so eine Idee, was geschehen würde, ja.” Am 25. März 2009 schrieb Randy Phillips an Gongaware: “Wir müssen jetzt den Stecker rausziehen. Ich erklär’s dir noch.” Gongaware sagte, dass sich dies nicht auf die “This Is It” Shows bezog, sondern auf Karen Faye. “Wir haben nie darüber gesprochen, die Michael Jackson Tour zu beenden, nicht dass ich mich erinnern mag”, so Gongaware. In einer weiteren E-Mail vom 25. März schrieb Kenny Ortega an Gongaware, dass Faye davon “überzeugt ist, dass dies gefährlich und unmöglich ist, wenn man MJs Gesundheit und Fähigkeit zu performen in Betracht zieht”. Gongaware sagte dazu aus, dass er glaubte Kenny Ortega wollte Kayes Anstellung beenden aufgrund dessen, wie sie die Situation gehandhabt hatte. “Sie versuchte den Zugang zu Michael Jackson zu kontrollieren und Kenny mochte das nicht”, so Gongaware. In einer anderen E-Mail machte Gongaware Michaels Arbeitsethik schlecht. Er sagte seinem Assistenten, er solle die Farben im Kalender ändern, so dass Michael meinte, er hätte mehr freie Tage. “Finde einen Weg, so dass es ausschaut, als arbeite er nicht so viel”, so die E-Mail. Eine weitere E-Mail von Gongaware bezog sich auf den notwendigen Auftritt von Michael für die Ankündigung der Konzerttour in London. “Wir können nicht gezwungen werden, dies zu stoppen, was MJ versuchen wird, weil er faul ist und stets seine Meinung ändert, wie es ihm gerade lieb ist und passt”. Gongaware nahm Stellung dazu und erklärte im Zeugenstand, dass Michael Jackson es nie mochte zu proben. Er mochte diese Sachen nicht”. Dumme Frage hier, aber was hat diese Erklärung mit dem Inhalt der E-Mail zu tun? In einem weiteren Teil der Befragung beschäftigte sich Brian Panish mit Gongawares Rolle betreffend das Budget für Conrad Murrays Dienste. Gongaware sagte aus, dass (obwohl er der Tour Manager war) er sich nicht um das Budget für die Tour kümmerte. Er vertraute darauf, dass der zuständige Buchhalter “wusste, wovon er sprach”. Und obwohl Conrad Murrays Lohn für mehrere Monate auf AEGs Budget aufgelistet war, betrachtete er es nicht als Geld, das dann auch wirklich ausbezahlt würde. “Potentielle Kosten werden ins Budget aufgenommen, so dass es später keine Überraschungen gebe”, so Gongaware. Gongaware habe zweimal mit Conrad Murray telefoniert. Beim ersten Mal habe Murray USD 5 Mio. für seine Dienste verlangt, beim zweiten Mal war Murray mit USD 150’000 pro Monat einverstanden, einem Betrag, den Michael Jackson vorgeschlagen hatte. Conrad Murray habe zuerst gesagt, er wolle mehr. Als Gongaware ihm dann sagte, das Angebot käme von Michael Jackson, “akzeptierte er sofort”, sagte Gongaware aus. “Es war keine beschlossene Sache. Wir hatten uns auf die Lohnsumme geeinigt, aber es mussten noch viele weitere Sachen geklärt werden”, so Gongaware. Gongaware sagte ferner, dass er einen Freund von ihm, der Arzt war, gefragt hatte, wieviel er verlangen würde für diesen Job und dieser habe ihm gesagt USD 10’000 pro Woche, dh. USD 40’000 pro Monat. Betreffend AEG Lives fehlendem Background Check von Conrad Murray sagte Gongaware, dass sie Murray im Rahmen ihres Standardverfahrens überprüft hätten. “Wenn wir jemanden überprüfen, verlassen wir uns entweder darauf, ob wir diese Person kennen oder sie in der Branche bekannt ist oder darauf, dass sie vom Künstler empfohlen wird. Und in diesem Fall wurde Conrad Murray vom Künstler empfohlen — der Künstler hat sogar auf ihn bestanden”. Übrigens, nur so nebenbei, Mr. Gongaware, der Künstler hat einen Namen: Michael Jackson. Sie hätten aber nichts gemacht um zu verifizieren, wer Conrad Murray sei und was er für einen Ruf habe, so Brian Panish. “Nun, Michael Jackson bestand auf in, empfahl ihn und das hat mir gereicht. Es liegt nicht an mir, Michael Jackson zu sagen, wer sein Arzt sein sollte”, so Gongaware. Panish fragte dann weiter: “Sie hätten Dr. Murray jederzeit sagen können, dass seine Dienste nicht länger benötigt waren, richtig?” Nein, so Gongaware. Aber AEG habe Michael Jacksons Kindermädchen entlassen, als ein Assistent von Michael Jackson das verlangt hatte, so Panishs Kommentar. Als Panish Paul Gongaware zum Juni Meeting bei Michael Jackson zu Hause befragte, bei dem neben Michael noch weitere AEG Direktoren, Frank DiLeo und Conrad Murray anwesend waren, meinte Gongaware, dass es in dem einstündigen Meeting nicht darum ging, dass Michael nicht zu den Proben erschien, sondern darum, “ob Dr. Murray und Michael alles hatten, was sie brauchten, um sich um Michaels Gesundheit zu kümmern”. Daraufhin wurde den Geschworenen ein Polizeibericht, der das Meeting zusammenfasste, gezeigt. Darin stand: “Gegenstand des Meetings war Jacksons Gesundheit, dh. seine Ernährung, seine Ausdauer und sein Gewicht. Jackson war nicht zu Proben erschienen und man nahm an, er würde zu Hause tanzen. Jedoch fanden sie heraus, dass er sich nur Videos angeschaut hatte. Doktor Murray war empfänglich für die Bedenken [der andern] und sagte, er würde sich um die Situation kümmern”. In einem separaten Meeting mit Michael Jackson habe Gongaware festgestelt, dass dessen Aussprache undeutlich war und er “ein bisschen Weg vom Fenster war… Ich glaube, er war unter dem Einfluss von irgendwas, denn etwas stimmte nicht mit ihm”. Gongaware sagte auch aus, dass als sie Michael Jackson, den grössten Künstler seiner Zeit, für die Tour unter Vertrag nehmen konnten, diese eine riesen Sache war für AEG. In einer E-Mail im 2008 beschrieb Gongaware Randy Phillips gegenüber, wie sie Michael Jackson und seinen Manager für ein mögliches Comeback angehen sollten: “Wir müssen bei der Grundlagen anfangen. Wie packen wir es an. Der Unterschied zwischen [Live Nation] und uns ist riesig. Unser Fokus ist auf dem Künstler, sie sind Wall Street angetrieben. Wir sind schlaue Leute. Wir sind vollkommen ehrlich und transparent mit allem, was wir tun. So will es Phil [Anschutz, der Gründer von AEG]“. Fortsetzung folgt.
Quellen: jackson.ch, latimes.com



Copyright © jackson.ch jackson.ch
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Gongawares Zeugenaussage/Befragung durch Brian Panish:
Quelle TeamMichael.com (aus dem Gerichtssaal)
TEIL 1

Paul Gongaware

TEIL 3
http://teammichaeljackson.com/archives/8652

TEIL 2
http://teammichaeljackson.com/archives/8664


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Zuletzt von cindi am Di 4 Jun 2013 - 19:56 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 31 Mai 2013 - 12:26

Zeuge: Paul Gongaware (Teil zwei jackson.ch)

Und weiter ging’s gestern mit der Befragung von AEGs co-CEO Paul Gongaware durch Brian Panish, dem Anwalt der Jacksons. “Wir wollen [Conrad Murray] daran erinnern, dass AEG und nicht Michael Jackson sein Gehalt zahlen. Wir wollen, dass er versteht, was wir von ihm erwarten”, so Gongaware in einer E-Mail am 14. Juni 2009, 11 Tage vor Michael Jacksons Tod. Und was hatte Gongaware im Zeugenstand dazu zu sagen? “Ich verstehe das nicht, denn wir haben sein Gehalt nicht gezahlt”. Warum er das dann geschrieben hatte, fragte ihn Brian Panish (berechtigerweise). “Ich habe keine Ahnung”, so Gongaware. “Ich bearbeitete hunderte E-Mails pro Tag. Wenn ich gewusst hätte, dass vier Jahre später Anwälte alles auseinander nehmen, wäre ich wohl vorsichtiger gewesen in der Wahl meiner Wort”, versuchte sich Gongaware später herauszuwinden. Betreffend Michael Jacksons Gesundheit sagte Gongaware aus, dass er versuchte, einen Ernährungsberater und Physiotherapeuten zu finden, als Kenny Ortega sich Sorgen um Michaels Gesundheit gemacht hatte. Ortegas E-Mail Antwort darauf lautete: “Super. Keine Minute zu früh. Retten wir diesen Kerl!” Gongaware sagte aber auch aus, dass er sich nie Sorgen gemacht hatte um Michael Jackson. “Ich wusste, dass wenn die Saalbeleuchtung [vor dem Konzertanfang] ausgeht, er voll da sein und loslegen würde”. In einer weiteren E-Mail vom 5. Mai 2009 an die Assistentin von Tim Leiweke, dem damaligen CEO der Muttergesellschaft von AEG Live, schrieb Gongaware, dass er ihr nicht sagen könnte, wann die “This Is It” Konzerttour in London eröffnet würde, da Michael Jackson nicht zu den Proben erschien. “Bete für mich”, so Gongaware in der E-Mail weiter. “Dies ist ein Alptraum. Es ist kein Zufall, dass ich jede Nacht Alpträume habe. Kalten Schweissausbruch dazu. Das Leben hat mal so viel Spass gemacht…” Als Gongaware im Zeugenstand mit dieser Aussage konfrontiert wurde, meinte er lediglich, dass er in der E-Mail nur gewitzelt hatte. Was hat Gongaware oben gesagt, als er sich wieder einmal versuchte herauszuwinden? “Wenn ich gewusst hätte, dass vier Jahre später Anwälte alles auseinander nehmen, wäre ich wohl vorsichtiger gewesen in der Wahl meiner Worte”. Und dies gilt für jede E-Mail, die Sie in diesem Fall geschrieben haben, Mr. Gongaware? Mir kommt da gerade ein schönes und treffendes englisches Sprichwort in den Sinn: If it looks like a duck, swims like a duck, and quacks like a duck, then it probably is a duck. [Wenn es wie eine Ente ausschaut, wie eine Ente schwimmt und wie eine Ente quakt, dann ist es wahrscheinlich eine Ente.]
Quellen: jackson.ch, latimes.com



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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Fr 31 Mai 2013 - 12:38

Gongaware: I don´t recall, I don´t understand the sentence, I don´t know, I have no idea...

...auf die Fragen von Brian Panish zu Gongarwares Mail:


"We want to remind him that it is AEG, not MJ, who is paying his salary. We want him to understand what is expected of him,"









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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Di 4 Jun 2013 - 16:15

Nächster Teil: Zeuge: Paul Gongaware


Gestern war der dritte Tag der Befragung von Co-CEO Paul Gongaware durch Jackson Anwalt Brian Panish. “Stellt sicher, dass wir die Aufnahmen von MJ in der roten Lederjacke auf der Bühne, wo die Minifilme gedreht wurden, rausnehmen. Er sieht da viel zu [dünn] und wie ein Skelett aus”, so Randy Phillips an Gongaware sechs Wochen nach Michaels Tod, als es um den “This Is It” Dokumentarfilm ging. Paul Gongaware, einer der Produzenten des Dokumentarfilms, antwortete Phillips: “Okay, werde es anschauen…”. In einer weiteren E-Mail schrieb Gongaware: “Wir sind nun damit einverstanden, dass die Band, Sänger und Tänzer Interviews geben. Wir verlangen nur, dass sie positiv bleiben und betonen, dass MJ aktiv, engagiert und nicht die ausgemergelte Person war, wie ihn einige darstellen wollen”. Auf Folgefragen von Brian Panish antwortete Gongaware, dass er nicht versucht hatte, die Botschaft des Films zu kontrollieren. “Wir haben sie gebeten, positiv zu bleiben”. Gongaware sagte weiter, sie hätten nichts aus dem Dokufilm rausgenommen.

LA Times Senior Writer Jeff Gottlieb betonte, dass es auch an diesem Tag erneut Unterschiede zwischen Gongawares Antworten bei der eidesstattlichen Zeugeneinvernahme vor dem Prozess im Dezember 2012 und seinen Aussagen diese Woche im Zeugenstand gab. Wenn man die begleitenden Kommentare sowie die im Moment immer kürzer werdenden Berichte von Jeff Gottlieb liest, kommt man nicht um das Gefühl herum, dass er immer ungeduldiger und frustrierter wird mit den Aussagen der AEG Manager, insbesondere Paul Gongaware diese Woche. Ich kann es ihm gut nachempfinden…

Auch Alan Duke, der für CNN vom Prozess berichtet, geht es da wohl nicht viel anders. Als Einstiegssatz in seine aktuellste Berichterstattung vom Prozess schrieb er “Der meist gesprochene Satz von AEG Lives co-CEO während seiner Zeugenaussage im [...] Prozess war: “Ich kann mich nicht erinnern”.” Gongaware habe diesen Satz mehrere Dutzend Male wiederholt, als er diese Woche von Brian Panish befragt wurde. Es kam sogar soweit, dass die Geschworenen lachen mussten, insbesondere als Brian Panish begann, seine eigenen Fragen an Gongaware selbst mit “Ich kann mich nicht erinnern” zu beantworten. Sogar Richterin Yvette Palazuelos kommentierte am Mittwoch, als die Geschworenen den Gerichtssaal verlassen hatten, “Wir haben das so oft gehört. Wie viele Male noch?”

Der Prozess selbst wird ja nicht übertragen. CNN hat jedoch die Videoaufnahme von Paul Gongawares eidesstattlicher Zeugeneinvernahme am 12. Dezember 2012 erhalten (das Material wurde am Mittwoch den Geschworenen gezeigt). CNN hat einen kurzen Ausschnitt davon gepostet und so könnt Ihr Euch einen besseren Eindruck schaffen, was da wohl erst recht im Gerichtssaal abgehet. Hier der Clip. Es geht dabei um eine, wenn nicht die entscheidende E-Mail in diesem Prozess, nämlich der E-Mail von Gongaware an Kenny Ortega, in der ersterer schrieb “Wir wollen [Conrad Murray] daran erinnern, dass AEG und nicht Michael Jackson sein Gehalt zahlen.” (Siehe gestrige News für mehr Details.) Als Gongaware sich dann am Mittwoch langsam zu erinnern begann, was er in seiner E-Mail gemeint hatte, deutete Jackson Anwalt Brian Panish an, dass es ja ein Fall von “unterdrückten Erinnerungen” sein könnte, bei der “sich jemand nicht erinnern kann, was vor drei oder vier Jahren geschehen ist. Sie haben keine Psychotherapie gehabt, um sich daran zu erinnern, was sie hier geschrieben haben”, fragte Panish Gongaware. “Sie wurden nicht in Schlaf versetzt –” (Richterin Palazuelos sagte: “Hypnotisiert?”) – “um zu sehen, ob sie sich erinnern können?” Nein, antwortete Gongaware schlicht. Der Co-CEO von AEG hat nun wohl definitiv den letzten Funken an Glaubwürdigkeit verloren (wenn er die in diesem Fall denn je besessen hat).

Quellen: jackson.ch, latimes.com, cnn.com


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mi 5 Jun 2013 - 14:29

Ich glaube, die Aussagen von Phillips sind interessant - daher, hier die Tweets von ABC7 Court News (von oben nach unten lesen, sind schon in der richtigen Reihenfolge..)

Zeuge. Randy Phillips


ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Phillips said he met w/ 6 attorneys to prep for testimony between 6-8 times over the last two weeks, probably for about 30 hours.
Phillips sagte aus, er traf sich mit 6 Anwälten um seine Zeugenaussage vorzuberetien. 6-8 x in den letzten zwei Wochen, 30 Stunden in etwa.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Phillips said he went through a bunch of emails, probably 30, from the period in question. He also read his deposition.
P: Er ging einen Haufen E-Mails durch, in etwa 30, die befragte Zeitperiode betreffend. Er las auch seine Depositon.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Phillips said he didn't prepare for the deposition. "They (attys) felt it would be better if I went in without any preparation."
P: Er hatte sich für die Deposition nicht vorbereitet. Seine Anwälte meinten, es wäre besser, er ginge unvorbereitet durch seine Dispositon.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Phillips attended two years of law school, but didn't graduate.
Phillips studierte zwei Jahre Jura, schloss das Studium jedoch nicht ab.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Panish: Who's higher up than you at AEG Live? Phillips: No one at AEG Live P: You are the top dog, so to speak? P: Yes
Panish: Wer ist höher gestellt bei AEG Live, als Sie? Niemand (AEG-Live) Panish: Sie sind der Boss sozusagen. Phillips: Ja.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Phillips reports to an executive committee who would then report to Tim Leiweke. Phillips said he doesn't know why Leiweke left the company.
Phillips berichtet an einen Executiv-Ausschuss, welcher dann an Tim Leiweke weiter Bericht erstattet. Phillips weiß nicht, warum Leiweke das Unternehmen verließ.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Phil Anschutz now belongs to the executive committee.
Phil Anschutz gehört nun dem Vorstand an.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Panish: Do you think this is an extortion, shakedown lawsuit? Phillips: Yes or no answer? Yes
Panish: Glauben Sie, das ist eine Erpressungs Shakedown (Razzia/Durchsuchung/Gaunerei) – Klage? Phillips: Ja oder Nein Antwort? Ja.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts10h
Panish: Did you sign a document under the penalty of perjury saying Mrs. Jackson aided and abetted Joe Jackson to extort money from AEG?
Panish: Haben Sie ein Dokument unterzeichnet, das unter Strafe des Meineides aussagt, dass Mrs. Jackson Joe Jacksons begünstigt und unterstützt, um Geld von AEG zu erpressen?

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Phillips: It's possible, I don't remember
Phillips: Es ist möglich, ich erinnere mich nicht.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
"I wish you wouldn't keep calling it a baseless shakedown lawsuit," Phillips told Panish.
Panish zu Phillips: Ich wünschte, Sie würden es (diese Klage) nicht eine unbegründete Durchsuchungs-Klage nennen.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: You believe this case is an extortion, correct? Phillips: Yes
Panish: Sie denken, dass dieser Fall eine Erpressung ist, richtig? Phillips. Ja.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: You told Mr. Ortega that AEG checked everyone out, including Dr. Murray?
Panish. Sie erzählten Mr. Ortega, dass AEG jeden überprüft, inklusive Dr. Murray?

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
"I wrote in an email to Kenny Ortega that I thought Dr. Murray had been checked out. I still do, to some extent," Phillips said.
Phillips: Ich schrieb ein Mail an Kenny Ortega, dass ich dachte, Dr.Murray wäre überprüft worden. Bis zu einem gewissen Grad denke ich das heute noch.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: You said he was a great doctor? Phillips: Because that's what I was told
Panish: Sie sagten, er sei ein großartiger Arzt? Phillips: Denn das ist das, was man mir sagte.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: Did you write email that AEG checked everyone out? Phillips: Yes, I did Panish: That was not true Phillips: In retrospect, not 100%
Panish: Schrieben Sie ein Mail, dass AEG jeden überprüft? Phillips: Ja, das tat ich. Panish: Das war aber nicht wahr. Philips: Im Nachhinein – nicht zu 100%.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
"It's what I knew at the time," Phillips said.
Phillips: Es ist das, was ich zu der Zeit wusste.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: Isn't it true you said AEG live doesn't lose money, sir? Phillips: Among other things I said
Panish. Ist es nicht wahr, dass Sie sagten, dass AEG kein Geld verliert/verlieren wird, Sir? Phillips: Unter anderem, sagte ich das.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish showed Phillips a Forbes article where he said AEG is about making money, since they are a business.
Panish zeigt Phillips eine Forbes Artikel, in dem er sagte: AEG ist dazu da, Geld zu verdienen, da sie ein Unternehmen sind.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Live Nation is the largest concert promoter in the world, Phillips said.
Live Nation ist der größte Konzert-Promoter der Welt, sagte Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: Do you like being number 2? Phillips: Love it! I'd rather be a successful number 2
Panish: Mögen Sie es, die Nummer 2 zu sein? Phillips: Ich liebe es. Mir ist es lieber, eine erfolgreiche Nummer 2 zu sein.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: You don't want to be number one? Phillips: Not if it means losing money
Panish: Sie wollen nicht die Nummer 1 sein? Phillips: Nein, nicht wenn es bedeutet, Geld zu verlieren.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Phillips said Mr. Anschutz told him he's happy being a number 2.
Phillips sagte, Mr. Anschutz erzählte ihm, er sei glücklich die Nummer 2 zu sein.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish asked if it was true Phillips wanted 2 meet with MJ to tour in 2007. Phillips answered it was the opposite, they asked for a meeting.
Panish fragte, ob es wahr wäre, dass Phillips ein Treffen im Jahr 2007 wollte, um mit MJ über eine Tour zu reden. Phillips antwortete: Es war gegenteilig, sie (MJ) baten um ein Meeting.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: Please don't argue with me, I'm going to argue w/ you and will get in trouble Phillips: That's an incentive now (Everyone laughed)
Panish. Bitte, argumentieren Sie nicht mit mir, ich bin dabei/werde mit Ihnen argumentieren/streiten und sie werden Schwierigkeiten bekommen. Phillips: Das ist nun ein Anreiz. (..alle lachen..)

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: Did you learn Colony Capital purchase note on Neverland? Phillips: Yes BP: Is Barrack one of principals on Colony Capital? RP: Yes
Panish: Haben Sie erfahren, dass Colony Capital eine Grundschuld von Neverland kaufte? Ja. Panish: Ist Barrack einer der Inhaber von Colony Capital? Phillips: Ja.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
On 6/13/08, Phillips sent email to Colony Capital with a summation of plans for MJ for four years.
Am 13.6.08 schickte Phillips ein Mail an Colony Capital – mit Plänen für MJ für 4 Jahre.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Email: I caution you that MJ is not fast and a total perfectionist (needs to be controlled as much as possible).
E-Mail: Ich warne Sie, MJ ist nicht schnell (nicht der Schnellste) und ein Perfektionist. (er (MJ) muss so weit wie möglich kontrolliert werden)

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Phillips said he was referring to MJ's spending.
Phillips erklärt, er bezog sich auf MJs Ausgaben.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: Neverland was his beloved home, right sir? Phillips: Hard to answer, because of the things MJ told me
Panish: Neverland war seine geliebte Heimat, richtig Sir? Phillips: Schwer zu beantworten, aufgrund der Dinge, die MJ mir erzählt hat.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish: Do you think any of this is funny, sir? Phillips: No, I think it's tragic
Panish: Glauben Sie, dass irgendetwas davon lustig ist, Sir? Phillips: Nein, ich denke es ist tragisch. (Panish reagierte auf Phillips "Grinsen")

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Tohme Tohme was a business associate with Colony Capital, who was also working with MJ.
Tohme Tohme war ein Geschäftspartner von Colony Capital, der auch mit MJ zusammen arbeitete.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
Panish asked if Phillips thought there was a conflict of interest with Tohme working for Olony and MJ. He said no.
Panish fragte, ob Phillips denkt, es gäbe einen Interessenskonflikt bezüglich Tohme, der für Colony und MJ arbeitete? Phillips sagte – nein.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts11h
That ended today's testimony. Phillips is back on the stand tomorrow morning. As always, we hope to see you too!
…Zeugenaussagen sind für heute beendet – Philips ist morgen wieder im Zeugenstand…..



Quelle


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mo 10 Jun 2013 - 15:33

Weiter geht´s mit Randy Phillips Zeugenaussage:

Quelle: ABC7 Court News (von oben nach unten...Übersetzung Maja)

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Statement cont'd: Please respect her privacy and the family's privacy."

Öffnen 



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Statement cont'd: Paris is physically fine and is getting appropriate medical attention.

Öffnen 



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Statement cont'd: It is especially difficult when you lose the person closest to you.

Öffnen 



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Jacksons attys released this statement, approved by Katherine Jackson: "Being a sensitive 15 year old is difficult no matter who you are.

Öffnen Antworten Retweeten Favorisieren Mehr 



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

We are told Paris is currently under the care of specialized medical professionals.

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ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

A source close to the Jackson family confirmed to ‪@ABC7 that Paris was rushed to the hospital due to suicide attempt.

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Zuerst zitiert er das Statement von Jacksons Anwälten zu Paris..
„Egal wer du bist, es ist schwer eine sensilbe 15 Jährige zu sein, besonders aber dann, wenn du die Person, die dir am nächsten stand, verloren hast. Paris geht es körperlich gut und sie erhält die notwendige Medizinische Versorgung. Bitte respektieren sie ihr Privatleben und das ihrer Familie.“

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

We got interview on camera with both Jackson's attorney and AEG attorney. Watch ‪@ABC7 or ‪http://www.abc7.com for the latest updates.

Öffnen 



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Statement cont'd: We wish her a speedy recovery and her family all the best. I hope, I really hope she's okay."

Öffnen 



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Statement from AEG's attorney, Marvin Putnam: “We pray to God the reports are not true. God forbid that they are.

Öffnen
Putnam: „Wir beten zu Gott, dass dies Berichte nicht stimmen. Wir wünschen ihr eine schnelle Genesung und ihrer Familie alles Gute. Ich hoffe wirklich, dass sie ok ist.“



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Katherine Jackson was not in the courtroom today for today's trial session. We were told she's naturally concerned with granddaughter Paris.

Öffnen
Katherine war heute nicht bei Gericht. Sie ist natürlich besorgt wegen ihrer Enkelin.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

AEG Live CEO Randy Phillips resumed testimony this morning. No one ever said anything about Paris Jackson during trial.

Öffnen
Es geht weiter mit Phillips, keine weiteren Erwähnungen mehr von Paris.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Brian Panish resumed questioning. He showed several instances where Randy Phillips said one thing in deposition, another while on the stand

Öffnen
Panish zieht Resumee seiner Befragung. Er zeigt verschiedene Dinge, worüber Phillips in der eidesstattlichen Erklärung und der Zeugenaussage unterschiedliches sagte.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Panish asked Phillips which answer was right. He answered: "Do you want the truth or do you want what I testified?"

Öffnen
Panish fragt Phillips welche Antwort richtig sei. Phillips: "Möchten sie die Wahrheit hören oder das, was ich ausgesagt habe"?



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Panish asked Phillips if he knows the corporate structure of AEG Live. He said it was under AEG, but he doesn't know who exactly owns AEG.

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Panish fragt, ob er die Unternehmensstruktur von AEG Live kenne. Er sagt, es gehöre zu AEG, aber er weiß nicht, wer genau AEG besitzt.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Panish showed a board meeting agenda on 5/26/09, in which they were to talk about MJ's tour.

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Panish zeigt ein Besprechungsprogramm( einer Vorstandssitzung) vom 26.5.09, in dem über MJs Tour gesprochen wurde.


ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Panish played the interview Phillips gave Sky News saying AEG hired Dr. Murray. Phillips said he meant AEG hired the doc on behalf of MJ.

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Panish spielt ein Interview vor, welches Phillips SKY News gab und wo er sagt „AEG stellte Murray ein“: Phillips sagt, er meine AEG stellte Murray im Auftrag von MJ ein.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Phillips said AEG's media person set up several interviews for him after MJ's death.

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Phillips sagt, AEG Medienbeauftragte vereinbarten mehrere Interviews mit ihm nach MJs Tod.

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Phillips said each interview was different, but the intention was to say AEG hired Dr. Murray on behalf of MJ. "It's called the truth."

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Phillips sagt, jedes Interview war anders, aber die Absicht war, zu sagen. „AEG stellte Murray im Auftrag von MJ ein.““ Das nennt sich Wahrheit.“

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Phillips said LAPD's detective made a mistake in the written police statement attributed to him.

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Phillips sagt, die Beamten vom LAPD machten in dem schriftlichen Statement , was ihn betrifft einen Fehler.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Phillips said he never told LAPD "Randy stated that Kenny got in Michael's face, at which time Dr. Murray admonished Randy..."

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Phillips sagt, er habe der Polizei nie gesagt, „Randy sagte, dass Kenny Michael anging, zu welcher Zeit Murray Randy verwarnte...“ (???Sorry, versteh ich nicht ganz...)

…..Phillips: Er hätte der Polizei nie gesagt, dass Kenny Michael gegenüber aggressiv gewesen wäre, woraufhin Dr. Murray Randy verwarnte…(ich versteh´s auch nicht..??)

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

"The police made a mistake," Phillips said. "He (detective) misconstrued what was said and made a mistake."

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„Die Polizei machte einen Fehler, „sagt Phillips. „Der Beamte hat das, was gesagt wurde, falsch wieder gegeben und machte einen Fehler.“



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Dr. Murray got in to and admonished Kenny Ortega and told him not to be an amateur doctor, Phillips said he told the police.

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Murray verwarnte Ortega und sagte ihm, kein Laien Doktor zu sein, dass habe Phillips der Polizei gesagt.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

"I believe the Los Angeles Police Department is a fine entity as I believe in this judicial system," Phillips explained.

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"Ich glaube, das LAPD ist eine gute Institution ist, weil ich an dieses Rechtssystem glaube“ erklärt Phillips.

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Phillips pointed another mistake in LAPD's report. It states Phillips/Gongaware produced 2 MJ's tours but Phillips said he wasn't involved

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Phillips machte auf einen anderen Fehler im LAPD Bericht aufmerksam. Dort heisst es, Phiullips/Gongaware produzierten 2 MJ Touren aber Phillips sagt, er sei überhaupt nicht daran beteiligt gewesen.


ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

As to MJ missing rehearsals, Phillips clarified: "MJ was showing up to rehearsal, just not to enough of them, in Kenny's opinion."

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Zu MJs verpassten Proben stellt Phillips klar: „Mj kam zu den Proben, nur nicht zu genügend, nach Kennys Meinung.“



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Phillips remembers one phone call with Dr. Murray that lasted probably about 25 minutes.

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Phillips erinnert sich an ein Tel. Gespräch mit Murray, was etwa 25 Minuten dauerte



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Phillips told Panish he'd know how many times he called Dr. Murray because the attorney subpoenaed the exec's phone records.

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Phillips sagte Panish er würde wisse wie oft er Murray angerufen habe weil der Anwalt die Aufnahmen der Telefongespräche vorgeladen hat.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

Panish said he never subpoenaed any phone records, that it was LAPD that did it. Phillips said he made an assumption.

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Panish sagt er habe nie irgendwelche Telefongespräche vorgeladen (?) es sei das LAPD, die das taten. Phillips sagt, er hatte eine Vermutung angestellt.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 4h 

The only phone call Phillips remembers is the one that Dr. Murray called him on June 20, 2009.

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Das einzige Telefongespräch, an das sich Phillips erinnert ist das, wo Murray ihn am 20 Juni 09 anrief.

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

In his deposition, Phillips said Paul Gongaware never communicated to him about the email that AEG, not MJ, was paying Dr. Murray.

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In seiner eidesstattlichen Aussage sagte Phillips, Gongaware sprach nie mit ihm über das Mail, das es AEG , nicht MJ sei, die Murray bezahle.

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said at the deposition it was the first time he ever saw Gongaware's email.

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Phillips sagte in der eidesstattl. Aussage, es sei das erste Mal, dass er Gongawares Mail sehe.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Panish showed the email that was forwarded to Frank DiLeo and Phillips was cc'd containing the mention that AEG, not MJ, pays Dr. Murray.

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Panish zeigte die Mail die an DiLeo und Phillips geleitet wurde, in der es um die Erwähnung ging, dass es AEG und nicht MJ sei, die Murray bezahle.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said he never received the email. Then, after being shown the email at depo, Phillips said he didn't remember receiving it.

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Phillips sagte er habe die Mail nie erhalten. Dann, als sie ihm vorgelegt wurde, während der eidesstattl. Aussage, sagte er, er erinnere sich nicht, sie erhalten zu haben.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

On the stand today, Phillips said he received Gongaware's email. Panish grilled Phillips pointing out he changed his answer three times.

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Phillips sagte heute aus, er habe Gongawares Mail erhalten. Panish grillte Phillips und zeigte auf, dass er seine Antwort 3x geändert habe.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said he answered the same thing, but with different qualifications.

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Phillips sagt, er beantwortete das gleiche aber mit anderen Bedingungen.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

"Frankly, I don't remember reading Paul's email, I was more concerned about Kenny's email," Phillips said.

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„ehrlich, ich kann mich nicht erinnern, Pauls Mail gelesen zu haben, ich war mehr über Kennys Mail besorgt.“ sagt Phillips



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

At this point, most jurors seemed to be tuned out when Phillips didn't give straight answers.

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An dem Punkt schienen die meisten Juroren etwas abgelenkt davon, dass Phillips keine genauen Antworten gab.


ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Email cont'd: Getting him fully engaged is difficult and the most pressing matter as we are only 20 days out from the first show.

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ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Email cont'd: have an intervention with him to get him to focus and come to rehearsals yesterday.

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ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Panish showed an email dated 6/17/09 from Phillips to Dr. Tohme:
Kenny Ortega, Gongaware, DiLeo, his doctor named Conrad from Vegas and I

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Panish zeigt eine Mail vom 17.9.09, Phillips an Thome:
„Ortega, Gongaware, DiLeo, sein Doktor Conrad von Las Vegas und ich haben eine Intervention mit ihm um ihn zu fokussieren und gestern zu den Proben zu kommen. Ihn voll da hinein zu bekommen/mit der Sache beschäftigt zu bekommen ist schwierig und dass was am meisten Druck macht ist, dass wir nur noch 20 Tage bis zu ersten Show haben.“



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said it was not an intervention, but a meeting. He said it had nothing to do with drugs.

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Philips sagt, es war keine Intervention sondern ein Meeting. Er sagt, es hatte nichts mit Drogen zu tun.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said he had lunch with Dr. Tohme in Beverly Hills within the past month. Panish asked if Phillips discussed Dr. Tohme's testimony.

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Phillips sagt, er hatte ein Essen mit Thome in Beverly Hills im letzten Monat. Panish fragt, ob man Thomes Aussage besprochen habe.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said he didn't, but Marvin Putnam, AEG's attorney, was also present.

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Phillips sagt, er tat das nicht, aber Putnam, AEG Anwalt, war auch dort.

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said they discussed something regarding Dr. Tohme's case against MJ's estate. He said he doesn't remember talking about this case.

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Phillips sagt, sie besprachen etwas Thomes Fall gegen den Estate betreffendes. Er erinnert sich nicht, dass sie über diesen (AEG) Fall sprachen.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Panish: Isn't it true, sir, that when Dr. Murray was hired no one was acting as MJ's personal manager?

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Panish: Stimmt es nicht, dass als Murray angestellt wurde, niemand als MJs persönlicher Manager handelte/agierte?



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips: He had someone in that capacity. My understanding Frank DiLeo was his manager.

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Phillips: Er hatte jemand in dieser Funktion. Ich verstand es so , dass DiLeo sein Manager war.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

"We never hired Dr. Murray," Phillips said.

Phillips said AEG advanced DiLeo $50,000 at MJ's direction.

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„Wir stellten niemals Murray an“ sagt Phillips
Phillips sagt, wir gaben 50.000$ Vorschuss an DiLeo auf Anweisung von MJ.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said he didn't know anything about Dr. Tohme in January 09 other than he was a consultant for Colony Capital and repped MJ.

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Phillips sagt, er wusste im Januar 09 nichts über Thome, ausser dass er Berater von Colony Capital sei und MJ repräsentierte.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said in MJ's career they always paid his personal manager. Phillips recalls AEG paying artist's manager 1 other time, for Bon Jovi

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Phillips sagt, in MJ Karriere zahlten sie immer seine persönlichen Manager. Phillips erinnert sich, dass AEG auch in einem anderen Fall, bei Bon Jovi, zahlte.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Panish: Did you talk to Sharon Osbourne about the show?
Phillips: No, not to the extent that Sharon is alluding to we did.

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Panish: Sprachen sie mit Sharon Osbourne über die Show?
Phillips: Nein, nicht in dem Ausmaß, wie Sharon es darstellt.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said he ran into Sharon at the lobby of their building. She asked how it was going, he said it's tough but we're going to get there

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Phillips sagt, er lief Sharon über den Weg in ihrem Haus. Sie fragte, wie es läuft, und er antwortete, es ist hart, aber wir kommen dahin (ans Ziel).



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Phillips said the encounter with Sharon Osbourne was just a hi and bye. They never talked about ticket sales or anything else related to MJ

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Phillips sagt, das Gespräch mit Sharon Stone war nur ein“Hallo und Tschüß“. Sie sprachen nie über Ticket verkäufe oder andere MJ betreffende Dinge

ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

93% of the "This is it" tickets sold were refunded, Phillips said. "7-8% people elected to hold the tickets as souvenirs."

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93% der TII Ticketverkäufe wurden zurückerstattet, sagt Phillips. 7-8% der Leute , wollten die Tickets als Andenken behalten.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Out of $75 million in sales, AEG kept more than $5 million, which Phillips said they gave back to MJ's estate.

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Von 75 Mio aus Verkäufen behielt AEG über 5 Mio, die lt. Phillips an MJS Estate zurückgaben.



ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Randy Phillips resumes testimony tomorrow. There will be no trial on Friday, since Putnam's son is graduating. Hope to see you all tomorrow!

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Phillips Befragung geht morgen weiter. Keine Verhandlung am Freitag.




ABC7 Court News ‏‪@ABC7Courts‬ 3h 

Court adjourned at this point. Session tomorrow begins at 1:30 pm PT. a juror has a graduation to attend in the morning.

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Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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cindi
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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mo 10 Jun 2013 - 15:43

Zeuge: Randy Phillips
Befragung durch Panish: Quelle ABC7 Court News (wieder von oben nach unten lesen)

1. Neither Katherine Jackson nor any family members attend trial today. No one talked about Paris Jackson.
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2. ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Day 25 in trial of Jackson family vs AEG wrapped up. AEG's Randy Phillips resumed testimony. Jackson's attorney Brian Panish questioned him

Weder Katherine noch jemand anders aus der Familie ist anwesend – weiter geht es mit der Befragung von Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish asked Phillips who subpoenaed his phone records. The exec confirmed it was LAPD.
Panish fragt Phillips, wer seine Telefongespräche vorlud( sicherte?) Exec bestätigt LAPD.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish went thru some of the calls Phillips made. On 6/18/09, Gongaware sent an email to Phillips with all of Dr. Murray's phone numbers.
Panish ging durch einige von Phillips Anrufen. Am 18.6.09 schickte Gongaware ein Mail an Phillips mit allen Telefonnummern von Dr. Murray.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish: Do you normally carry around all the contact numbers of your artist's personal physicians? Phillips: Absolutely not!
Panis: Tragen sie normalerweise alle Telefonnummern der persönlichen Ärzte ihrer Künstler mit sich herum? Nein, absolut nicht.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"Most of the artists we don't deal with their personal physician," Phillips explained.
Bei den meisten Künstlern haben wir nichts mit deren privaten Ärzten zu tun, erklärt Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Next Panish referred to the email with the subject "Trouble at the Front" from Bugzee saying MJ went home without stepping foot on stage.
Als nächstes weist Panish auf ein Mail mit dem Betreff: Trouble at the Front, ein, in dem Bugzee schreibt, dass MJ ohne einen Fuß auf die Bühne gesetzt hat, nach Hause gegangen war.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"I think I read this email before I went to bed on 6/19," Phillips said. Panish pointed at deposition Phillips said he read it after sunrise
„Ich denke, ich las das Mail, bevor ich zu Bett ging“. (19.6.) Panish verwies auf die eidesstattliche Aussage in der Phillips sagte, er las das Mail nach Sonnenaufgang.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"I don't want to argue with you either, I don't think it's fair to the jurors," Phillips told Panish after a short exchange between them.
„Ich will nicht wieder mit Ihnen streiten, ich denke es ist den Juroren gegenüber nicht fair“, sagte Phillips zu Panish, nach einem kurzen Austausch zwischen ihnen.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"Since the deposition, my memory had gotten better because I was given documents and tried to remember what happened," Phillips testified.
Seit der eidesstattl. Aussage erinnere ich mich besser, weil ich die Dokumente bekam, ich versuche mich daran zu erinnern, was passiert ist, sagte Phillips aus.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish: You are not a drama queen, right? Phillips: Sometimes "Yes, I'm under oath," Phillips joked about having to tell the truth.
Panish: Sie sind keine Drama-Queen, richtig? Phillips: Manchmal. „Ja, ich stehe unter Eid“ Phillips scherzte darüber, dass er die Wahrheit zu sagen hat.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
What changed from your deposition and today? Nothing, absolutely nothing, just that I'm very prepared, Phillips answered.
Was hat sich bis heute seit Ihrer eidesstattl. Aussage geändert? Nichts, absolut, nichts, ich bin nur gut vorbereitet, antwortete Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish: Did Mr. Jackson have a problem on June 20th? Philips: Absolutely
Panish: Hatte Mr. Jackson am 20. Juni ein Problem? Phillips: Absolut.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish asked if Phillips remembered his reaction after receiving this email. "Yes, yes. Concerned," Philips responded.
Panish fragt Phillips, ob er sich daran erinnere, wie seine Reaktion auf das Mail war. Ja, ja. Besorgt, so Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish showed video of Phillips' deposition where said he didn't remember how he reacted when the received the email.
Panish zeigt die Aufnahme der eidesstattl. Erklärung, wo Phillips sagte, dass er sich nicht daran erinnert, wie er reagiert hat.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Tim Leiweke was Phillips' boss at the time.
Zu dieser Zeit war Tim Leiweke Phillips Vorgesetzter.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Within 19 mins of receiving Bugzee's email on the evening of Jun 19, Phillips forwarded Bugzee's email adding "We have a real problem here."
Innherhalb von 19 Minuten hat Phillips das Mail weitergeleitet – und fügte hinzu. „Wir haben ein echtes Problem hier“.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Just over four minutes later, Leiweke responded the email asking for a meeting between him, MJ, Phillips and Kenny Ortega.
Gerade einmal vier Minuten später, reagierte Leiweke und fragte um ein Meeting zw. ihm, MJ, Phillips und Ortega.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips said he forwarded the email to Ortega and asked him to set up the meeting. Ortega responded yes to the email next morning.
Phillips leitete das Mail an Ortega weiter und bat ihn ein Meeting anzusetzen. Ortegas Antwort: Ja – am nächsten Morgen.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
The meeting Tim asked didn't happen that day, Phillips explained. But there was a meeting in the afternoon of June 20th, he said.
Das Meeting nachdem Tim fragte, fand nicht statt, erklärt Phillips. Aber am Nachmittag des 20. Juni gab es dann ein Meeting.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Bugzee replied back to Phillips that MJ needed a shrink and trainer, deteriorated in front of his eyes for eight weeks.
Bugzee anwrotete auf Phillips Mail, dass MJ einen Seelenklempner und Trainer benötige, da er – MJ - (sein Zustand) sich die letzten 8 Wochen verschlechtert hat.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"That's what he wrote, I'm not sure exactly what he meant," Philips said.
Das ist, was er schrieb. Ich bin nicht sicher, was er damit gemeint hat,, so Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish asked what Bugzee said about the 360 turns: "He was telling me MJ couldn't do a 360 spin."
Panish fragt, was Bugzee über die 360 Grad Drehungen sagte. Er sagte, MJ konnte keine 360 Grad Drehungen mehr durchführen.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"I know what he said, but until we had the meeting I didn't know what was going on," Phillips said.
Ich weiß, was er gesagt hat, aber bis zum Meeting, wusste ich nicht was los war, so Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish: It shows someone's physical condition deteriorated, right? Phillips: It shows that there's a problem, yes
Panish: Es zeigte jemanden, dessen körperliche Verfassung sich verschlechterte, richtig? Phillips: Es zeigte, dass es ein Problem gab, ja.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"The word deteriorate may not be what happened. I didn't know what was going on until we had the meeting," Phillips said.
Verschlechterung (das Wort) – mag nicht das sein, was passierte. Ich weiß nicht, was geschah, bis wir das Meeting hatten, so Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips then forwarded the email chain to John Branca, Joel Katz, Tim Leiweke (his boss), adding "Unfortunately we are running out of time"
Phillips leitete das Mail (den Mail-Chain) an Branca, Joel Katz, Tim Leiweke (seinen Chef) weiter und fügte hinzu: Leider haben wir nicht mehr viel Zeit.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips received another email from Bugzee saying MJ was shaking and couldn't eat, Ortega had to cut his food, feed him.
Philips erhielt ein weiteres Mail von Bugzee, in dem steht, dass MJ zittert und nicht essen kann. Ortega musste ihm das Essen schneiden.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips answered the email saying he was not sure what MJ's problem was, chemical or physiological.
Phillips antwortet, so das Mail, dass er nicht sicher wäre, ob MJs Problem chemisch oder physiologisch sei.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish went thru 5 different answers Phillips gave as explanation for this email, from not knowing what chemical means to possible drug reax
Panish ging 5 verschiedene Antworten von Phillips durch, die er als Erklärung für dieses Mail gab – angefangen von, dass er nicht wisse was mit chemisch gemeint ist, bis hin zu möglichen Drogen-reax – (Reaktionen nehme ich an, soll das heißen….)

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Ortega then sent another email to Randy, saying he believed MJ needed to be psychologically evaluated.
Ortega sandte noch ein Mail an Randy, in dem es heißt, dass er denke, MJ benötige psychologische Betreuung.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips testified today he agreed with what Kenny said. In his deposition, Phillips said he didn't recall.
Phillips bezeugte heute, dass er mit dem was Kenny sagt, übereinstimt. In der eidesstattl. Aussage sagte Phillips, dass er sich nicht erinnere.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"I'm not responsible for Michael's health, he's an adult, he had a personal doctor," Phillips said.
Ich bin nicht für MJs Gesundheit verantwortlich, er ist ein Erwachsener, er hatte einen persönlichen Arzt, so Phillips

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips testified he didn't contact any psychologist or psychiatrist after Bugzee and Ortega said MJ should be checked out by one of them.
Phillips kontaktiierte keinen Phychologen oder Phsychater nachdem Bugzee und Ortega meinten, er sollte von einem überprüft werden.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips testified he never said he was going to pull the plug on the show and never threatened MJ with pulling the plug.
Phillips: Er sagte er hätte niemals gesagt, er würde den Stecker ziehen, betr. der Show , noch drohte er MJ damit, den Stecker zu ziehen.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish asked if Phillips ever told Ortega it was not his job to question MJ's health/doctor care. He replied no.
Panish fragte, ob Phillisps jemald Ortega sagte, es sei – nicht – seine Aufgabe, Michaels Gesundheit/Arzt in Frage zu stellen. Er verneinte.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Branca responded to the email from Phillips saying he had the right therapist/spiritual advisor.
Branca antwortete auf Phillips Mail, er hätte den richtigen Therapeuten/spirituellen Berater.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
The email does not name who the doctor is, but Phillips testified shortly ago that he remembered a name. He said he was wrong about it.
Das Mail nannte keinen Namen des Arztes, aber Phillips bezeugte kurz darauf, dass er sich an den Namen erinnere. Er lag jedoch falsch damit.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Some jurors shook their heads when Phillips and Panish argued with each other and judge intervened
Einige Jururen schüttelten die Köpfe darüber, wie Philllips und Panish miteinander stritten - Richter intervenierte.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish: Did Mr. Branca ever tell you who the psychiatrist was? Phillips: No BP: Did you ask him for the name? RP: No
Panish: Hat Mr.Branca jemals erwähnt, wer der Psychater war? Nein. Fragten Sie (ihn) nach dem Namen? Nein.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish: Did you ever do anything? Phillips: Only the meeting on the 20th
Panish: Unternahmen Sie überhaupt etwas? Phillips: Nur das Meeting am 20.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Michael Kane was MJ's business manager. On 6/20, he responded to Phillips saying "And I thought it couldn't get worse."
Michael Kane war MJs Business Manager. Am 20.6. regierte er auf Phillips Mail: Und ich dachte es könnte nicht schlimmer werden.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
It was response to Phillips' email "This is y it's impossible 2 advance any $. He may unfortunately be in anticipitory breach at this point"
„Es ist nicht möglich, weiteres Geld vorzustrecken. Er könnte – leider – bereits dabei sein, den Vertrag zu brechen…..

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"He (Kane) asked for a million dollars to pay for Mr. Jackson's bills," Phillips testified.
Er (Kane) fragte nach einer Million Dollar, um MJs Rechnungen zahlen zu können, so Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish: You anticipated MJ would breach the contract by not showing up to rehearsal Phillips: Yes
Panish: Sie haben erwartet, MJ würde durch das Nichterscheinen an den Proben den Vertrag brechen? Ja.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
None of our agreements have artist need to rehearse, Phillips said, but the artists want to perfect their show, he said.
Keiner unserer Verträge verlangt, dass Künstler proben, aber die Künstler wollen ihre Show perfektionieren, sagte Philips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips said if MJ's lack of appearance caused production to not complete, show not open in London, MJ could be in breach of his contract.
Phillips: Wenn MJs Nichterscheinen verursacht, dass die Produktion nicht komplettiert werden kann und damit die Show in London nicht eröffnet werden kann, könnte MJ damit den Vertrag verletzt haben.


ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"Required is a little too strong, I was concerned that if he didn't go to rehearsal Kenny could not finish the production," Phillips said.
Voraussetzung ist ein wenig zu heftig, ich war besorgt, dass, falls er nicht probt, Kenny die Produktion nicht beenden kann, so Phillips

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"I felt Michael had that obligation, yes," Phillips said about MJ needing to be at rehearsals.
Ich fühlte, MJ hatte diese Verpflichtung, ja, sagte Phillips, darüber, dass MJ bei den Proben gebraucht/benötigt wurde.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
If MJ said he didn't need to go to rehearsals, he could've been in breach of this contract, Phillips said.
Wenn MJ gesagt hätte, er braucht nicht zu proben, könnte er damit seinen Vertrag gebrochen haben, so Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips would not advance any more money to MJ on June 20th because Michael may had been in breach of contract already, Phillips testified.
Phillips würde kein Geld mehr an MJ vorauszahlen (ab 20.6.), da Michael bereits dabei war, den Vertrag zu brechen, so Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"AEG Live would've survived it (show) not happened," Phillips said. He agreed that part of his concern was that AEG Live would look bad.
AEG live würde es überleben, wenn die Show nicht stattfindet, so Phillips. Er stimmt zu, dass seine Bedenken waren, dass AEG schlecht aussehen würde.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish talked about the email Ortega sent saying MJ needed a strong therapist and immediate physical nurturing.
Panish spricht über Ortegas Mail, in dem es heißt, MJ benötigt einen starken Therapeuten und unmittelbar physic. Betreuung.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
"I think he needed both, so in this case I'm not sure he meant therapist or psychiatrist," Phillips said.
Ich denke, er brauchte beides, (aber) in diesem Fall war ich nicht sicher, ober er einen Therapeut oder Psychiater meinte, so Phillips.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish made a mistake in one exhibit and Phillips reacted immediately. "See, we all make mistakes," Phillips said.
Panish machte einen Fehler in seiner Beweisführung und Phillips reagierte sofort, Sehen Sie, wir alle machen Fehler.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Panish quickly responded "I haven't made 50 of them" to which Phillips said "I don't know, I haven't watched the entire trial."
Panish gab schnell zurück: Aber keine 50 – Phillips, weiß nicht, ich habe den gesamten Prozess nicht verfolgt.

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Kane asked Phillips in an email on June 20: "Would a financial coming to Jesus speech help or add to his pressure?"
Am 20..Juni fragte Kane Phillips in einer Mail: Würde ein Finanzier zu Jesus kommen , sagt er (dann) – hilf, oder füge es zu seinem Druck hinzu? (keine Ahnung wie man das übersetzen soll – oder was damit gemeint ist… Frage .)

ABC7 Court News ‏@ABC7Courts6 Jun
Phillips said the meeting with the doctor was at the request of Frank DiLeo. Judge then adjourned session for today.
Phillips: Das Meeting mit dem Arzt passierte auf Antrag von DiLeo. Sitzung vertagt für heute….nächste Anhörung – Montag.


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BeitragThema: Re: Material zum AEG Prozess (Keine Diskussion!)   Mo 10 Jun 2013 - 15:49

THE JACKSONS VS. AEG LIVE – ZEUGEN DER JACKSONS, 16. TEIL 7. JUNI 2013

Zeuge: Randy Phillips CEO AEG LIve

Am Dienstag trat Randy Phillips, der Präsident und Firmenchef von AEG Live, in den Zeugenstand. Phillips bejahte, dass er denke, Katherine Jackson wolle mit ihrem Engagement Geld erpressen, das sie nicht verdient habe. “Denken Sie, dass dieser Fall eine unbegründete Erpressung, ein shakedown von AEG Live ist”, fragte Katherines Anwalt Brian Panish. Phillips antwortete: “Ja oder Nein Antwort? Ja.”

In seiner oft etwas schleimig anmutenden Art wünschte Randy Phillips, dass Panish keine solch abschätzige Beschreibung Katherine Jacksons verwenden solle, bejahte aber erneut die Frage, ob er die Klage als Erpressung betrachte.

Panish nahm eine E-Mail vom AEG Live Präsidenten unter die Lupe, die Phillips im Juni 2008 an einen firmenextrenen Geschäftskontakt gesendet hatte. Der Anwalt der Jacksons wollte insbesondere wissen, was es mit dem Satz auf sich habe, dass Michael Jackson “so viel wie möglich kontrolliert werden muss.” Randy Phillips gab daraufhin an, er habe damit auf Michaels ausser Kontrolle geratenen Ausgaben angespielt.

Bevor der AEG Live CEO befragt wurde, stand nochmals Paul Gongaware im Zeugenstand. In der Bemühung, die Beziehung zwischen AEG und Conrad Murray zu beleuchten, kam Brian Panish abschliessend vermehrt auf den “Incredible Hulk” Schauspieler und Bodytrainer Lou Ferrigno zu sprechen. AEG Live habe diesen 2009 als Michael Jacksons persönlichen Trainer engagiert und ebenfalls ohne Vertrag bezahlt. Gongaware bestätigte, dass er den Deal mit Lou Ferrigno abschloss, konnte aber nicht mit Sicherheit sagen, ob Ferrigno je bezahlt wurde.

Da Katherine Jackson beweisen muss, dass Murray für AEG Live arbeitete, spielt das Arbeitsverhältnis mit Lou Ferrigno eine wichtige Rolle. Bezüglich Dr. Conrad Murray bekräftigte Gongaware erneut, dass er für Michael Jackson arbeitete. “Wie Lou Ferrigno, korrekt?”, fragte Panish. “Er war unter Michaels Leitung, ja”, antwortete Gongaware.

Am frühen Mittwoch hatte abschliessend der AEG Anwalt Marvin Putman die Gelegenheit, selbst den stellvertretenden AEG Live Firmenchef Paul Gongaware zu befragen. Putman erstellte einen Vertrag für Ferrigno, der von einer anderen AEG Führungskraft unterschrieben war. Nicht klar war jedoch, ob der Vertrag vor oder nach Michael Jacksons Tod ausgeführt wurde. Putman versprach, das Datum der Unterschrift zu prüfen.

Meldung am Rand der Verhandlung: Vor wenigen Tagen ging das Klatschportal TMZ einem MJ Fan nach, der eine Fluggesellschaft beauftragte mit Luftbannern über das Gericht in Los Angeles und andere Gebiete zu fliegen. Auf den Bannern waren Botschaften wie “FOLLOW THE $ TO MICHAEL JACKSON’S DEATH” oder “LAPD — HONOR BOUND TO TELL TRUTH FOR MJ.” Der weibliche Fan habe für die insgesamt 11 Flüge 16’800 Dollar bezahlt. “Ich hoffe, dass jemand diese Botschaften betrachtet und sagt, ’wenn jemand so überzeugt davon ist, so ist es vielleicht die Mühe Wert, genauer hinzuschauen”, so die Frau.

Quelle: jackson.ch, www.nydailynews.com, 411mania.com


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Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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