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 Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson

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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 4 Dez 2012 - 15:13

Reload vom März 2010

Ich spreche in diesem Thread von Jesus Christus bewusst als Vorbild von Michael Jackson und von mir, - ohne blinde Anbetung u. unabhängig von seiner kirchlichen Heiligsprechung. Nicht umsonst hat Michael Jackson diese unfassbare Größe aller Zeiten geehrt. Nicht umsonst tu ich das als vollkommener Realist auch.

Für die Religion ist alles Sünde: auch menschliche Fehler.

Keine Religion der Welt hat bis jetzt Fehler und Sünden differenziert. Auch nicht die christliche Lehre:

Bevor eine Frau gesteinigt wird, wird gerufen: „SÜNDERIN!!“ Daraufhin gibt Jesus sofort eine geniale Antwort: WER ohne SÜNDE ist, werfe den ersten Stein…

Es wird aber in der Bibel nicht näher darauf eingegangen, WAS hinter dem Ehebruch war: Fehler oder Sünde? Für die damaligen 98% Analphabeten wäre diese Differenzierung ein intellektueller Kollaps gewesen.

1.Hat die Frau 2 Männer gleichzeitig zu sehr geliebt?

2. War sie nur heiß auf einen anderen u. stieß leider Gottes damit auf die Gegenseitigkeit, woraus ein Fehltritt entstand? -

3. Tat sie eine Sünde, indem sie für ihren Profit am Ehebruch das Leben des fremden Mannes gefährdete/ ruinierte? Oder tat sie das, um ihrem Ehemann bewusst wehzutun/zu schaden?

4. Oder wurde sie gar von diesem Fremden vergewaltigt? -

Die Bibel schweigt sich über den Mann aus: Er wird seltsamerweise nicht erwähnt, obwohl der Frau nur im Zusammenhang mit ihm der Tod durch Steinigung droht.

Diese Stellung ist einseitig, aber passt in die damalige Zeit: Die Frau war von Anfang an die alleinige „Sünderin“. In den vielen moslemischen Ländern ist das immer noch so: In Saudi-Arabien werden 13jährige vergewaltigte Mädchen auch heute noch traditionell publik zu Tode gesteinigt:
Das ist so ÜBLICH, weil die Frau dort immer schuld ist. Sie hat keine Grundrechte. Und dort ist wie auch vor 2000 Jahren traditionell zu glauben, das sei wegen der Üblichkeit richtig.

Die Bibel ist sehr lehrreich. Aber auch sie ist sehr differenziert zu lesen.

Sie wurde von 4 Männern 40 bis 150 nach dem Tod von Jesus geschrieben.

Diese Männer konnten NICHT über soziales Wesen, Demokratien und geistige Gleichheit aller Menschen:
der Sklaven u. der Könige oder die Gleichberechtigung des Mannes und der Frau schreiben, sie lebten in der Sklavenzeit und hatten somit in ihren Köpfen nur alte, - aus dem aktuellen allgemeinen Standpunkt der Gesellschaftsordnung und der Individualität eines jeden Wesens gesehen, - für heute absolut unbrauchbare Lebensmuster.
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Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 4 Dez 2012 - 15:43

@heartonline schrieb:

Das bedeutet aber auch, dass ich die Entscheidung, ob Fehler oder nicht, eigentlich nur für mich und meine Fehler treffen kann. Bei anderen wäre es ein "urteilen".

Das sehe ich genauso wie Du. Ich denke, darum sollen wir ja auch niemanden "richten" bzw. "verdammen".
Aber das bedeutet bestimmt auch nicht, dass wir wegsehen sollen ! Ich für mich habe die Lösung momentan darin gefunden, dass man versuchen sollte, den Menschen vorsichtig an die "nächste" Wahrheit zu führen, ihn quasi an die Hand nehmen und auf den nächsten Berggipfel zu führen, damit der Mensch von sich aus selber die nächste "Wahrheit" erkennen kann und dadurch natürlich auch seinen bisherigen Fehler selber sieht und als Fehler erkennt. Ich denke, der Weg der "Einsicht" in die nächste Wahrheit ist eine entscheidende Grundlage, damit sich ein Mensch auch wirklich verändern kann.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 4 Dez 2012 - 16:01

Zitat :
Ich denke, darum sollen wir ja auch niemanden "richten" bzw. "verdammen".
Aber das bedeutet bestimmt auch nicht, dass wir wegsehen sollen ! Ich für mich habe die Lösung momentan darin gefunden, dass man versuchen sollte, den Menschen vorsichtig an die "nächste" Wahrheit zu führen, ihn quasi an die Hand nehmen und auf den nächsten Berggipfel zu führen, damit der Mensch von sich aus selber die nächste "Wahrheit" erkennen kann und dadurch natürlich auch seinen bisherigen Fehler selber sieht und als Fehler erkennt. Ich denke, der Weg der "Einsicht" in die nächste Wahrheit ist eine entscheidende Grundlage, damit sich ein Mensch auch wirklich verändern kann.

Danke Tova

Und das wäre, dass der Mensch als erste Grundlage unterscheiden sollte, was grundsätzlich rein (Handlung aus Liebe) und was grundsätzlich nicht rein (Handlung aus Profitgründen/ um jmd auszunutzen und/oder ihm Schaden zuzufügen) ist. Damit der Mensch in seinen Handlungen sich bewusst für Reinheit oder Unreinheit entscheiden kann.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 4 Dez 2012 - 17:12

Ja, ich denke, dass ist auch der Grund warum Jesus im Tempel die Händler und Geldwechsler "gerichtet" hat.
-> denn er, Jesus, konnte aufgrund seines Bewusstseins den Geist eines Menschen lesen und dadurch genau sehen, ob ein Mensch aus Unwissenheit einen Fehler begeht oder ob sich derjenige seines fehlerhaften Handelns bewusst ist, es aber dennoch ausführt. Er sah somit die Sünde, die in diesem Tempel die Herrschaft hatte, denn er sah, dass sich diese Menschen ihrer Taten bewusst waren.


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 4 Dez 2012 - 19:42

Zitat :
Ich für mich habe die Lösung momentan darin gefunden, dass man versuchen sollte, den Menschen vorsichtig an die "nächste" Wahrheit zu führen, ihn quasi an die Hand nehmen und auf den nächsten Berggipfel zu führen, damit der Mensch von sich aus selber die nächste "Wahrheit" erkennen kann und dadurch natürlich auch seinen bisherigen Fehler selber sieht und als Fehler erkennt.

Da schneidest Du das nächste für mich schwierige Thema an, winkie nämlich das, inwieweit ich anderen mit meinen gewonnenen Erkenntnissen begegnen kann,darf,soll, besser nicht sollte, aber das stört hier jetzt wohl eher den Fluss.......

Aber, woher weiß ich, was für jemand anderren der nächste Berggipfel ist? Vielleicht brauchen manche einfach Umwege oder es sind verschiedene Wege, die zum Ziel führen oder aber da hat einer einfach übernommen, anderen bestimmte Probleme vor Augen zu führen.....komplex, das Ganze....

Zitat :
Und das wäre, dass der Mensch als erste Grundlage unterscheiden sollte, was grundsätzlich rein (Handlung aus Liebe) und was grundsätzlich nicht rein (Handlung aus Profitgründen/ um jmd auszunutzen und/oder ihm Schaden zuzufügen) ist. Damit der Mensch in seinen Handlungen sich bewusst für Reinheit oder Unreinheit entscheiden kann.

Man kann auch einfach ich-bezogen handeln, ohne überhaupt darüber nachzudenken, ob ich neben meinem Nutzen auch anderen schade, so dass auch diese bewusste Entscheidung für Reinheit oder Unreinheit notwendig das Bewußtsein der Einheit enthalten muss...

Herz
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Di 4 Dez 2012 - 23:48

[quote="heartonline"]Meine Ansicht: Stelle Dir die Frage: Was würde die Liebe tun ? Und handle danach, was Deine Antwort darauf ist.[quote]
Dieser Satz hat mich grade ganz real ein riesiges Stück weiter gebracht, Danke! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Edit von Tova: Das hier ist NICHT Donnas Beitrag, ich hab hier grade scheiße gebaut, siehe mein Beitrag unten... SORRY!!
_____________________________________________________________________________________________________
Edit von Donna: Tooooovaaaaaaaaa, jetzt hab ich dich was machst Du denn hier bei mir ?

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Nein, find' ich lustig, bleib' ruhig hier... Umarme dich

Ich versuche dann jetzt meinen gestrigen Gedanken zu heartonline Post nochmal zu schreiben ( wenn Tova mich lässt lol! )

@heartonline schrieb:
Zitat :
Ich für mich habe die Lösung momentan darin gefunden, dass man versuchen sollte, den Menschen vorsichtig an die "nächste" Wahrheit zu führen, ihn quasi an die Hand nehmen und auf den nächsten Berggipfel zu führen, damit der Mensch von sich aus selber die nächste "Wahrheit" erkennen kann und dadurch natürlich auch seinen bisherigen Fehler selber sieht und als Fehler erkennt.
Da schneidest Du das nächste für mich schwierige Thema an, winkie nämlich das, inwieweit ich anderen mit meinen gewonnenen Erkenntnissen begegnen kann,darf,soll, besser nicht sollte, aber das stört hier jetzt wohl eher den Fluss.......

Aber, woher weiß ich, was für jemand anderren der nächste Berggipfel ist? Vielleicht brauchen manche einfach Umwege oder es sind verschiedene Wege, die zum Ziel führen oder aber da hat einer einfach übernommen, anderen bestimmte Probleme vor Augen zu führen.....komplex, das Ganze....

Ich hoffe, der "Fluss" entsteht aus dem, was alle zusammen beitragen. Jeder Zufluss ist bedeutungsvoll. Auch die der vergangenen Zeit, die der "MJ Air" mit viel Unverständnis begegneten. Ein Haus besteht doch auch aus vielen unterschiedlichen Bausteinen und ist nicht an einem Stück gebaut.

Ich denke, man sollte dabei ruhig seiner eigene Intuition vertrauen. Das einzige Gesetz, dass es dabei zu beachten gibt, ist es nur aus Liebe zu den Menschen zu tun. Seine "Erkenntnisse" jemanden mitzuteilen, damit man über ihn/sie z.B. "triumphieren" kann ist völlig unnütz und sinnlos.

Jesus konnte durch die Erzählungen von Gleichnissen die Menschen von ihren verschiedenen Berggipfeln abholen. "Wer Ohren hat, der höre !"
Er ließ jeden Menschen die freie Wahl, ihm zu zuhören oder auch nicht. Aber auch bei jenen, denen er nicht gefiehl bzw. die ihn sogar aus ihren Orten vertrieben haben, setzte er durch seine Worte einen Samen, der sobald die Zeit reif war, keimte und zu wachsen began. Nichts war umsonst.
Meine Ansicht: Stelle Dir die Frage: Was würde die Liebe tun ? Und handle danach, was Deine Antwort darauf ist.


Zuletzt von Donna am Mi 5 Dez 2012 - 20:13 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 5 Dez 2012 - 17:11

Zitat :
Zitat von Donna
Ich hoffe, der "Fluss" entsteht aus dem, was alle zusammen beitragen. Jeder Zufluss ist bedeutungsvoll. Auch die der vergangenen Zeit, die der "MJ Air" mit viel Unverständnis begegneten. Ein Haus besteht doch auch aus vielen unterschiedlichen Bausteinen und ist nicht an einem Stück gebaut.
Sehr schön gesagt. danke hüpf4
Zitat :

Jesus konnte durch die Erzählungen von Gleichnissen die Menschen von ihren erschiedvenen Berggipfeln abholen. "Wer Ohren hat, der höre !"

Das stimmt. Tova Aber es ist so, als ob ich gleichzeitig in dieser Zeit bin und mir anhöre, wie sich einige Gruppen tuscheln und später immer lauter werden:

-„Was will der schon wieder oberlehrerhaft: "Wer wirklich Ohren hat, der solle ihm zuhören? Sonst hat man keine Ohren oder was?!"
– „WER ist dieser selbst ernannte Prediger, der uns sagt, wie sollen ihm zuhören?“

So war das damals. Nicht umsonst "INRI" genannt: - König der Juden: Mit Dornenkrone auf dem Kopf. Sie haben Ihn ausgelacht. Sie haben Ihn vernichtet. Genauso ist das heute.

Viele Menschen weigern sich, von sich aus eine wahre Autorität (an)zuerkennen. Sie vermischen sie lieber mit Dreck und nicken in Richtung der Manipulanten, die juristische Macht haben und ihnen genau wie damals (P. Pilatus, hohe Tempelpriester, König) alles abnehmen, was sie an Lügen (Sneddon, AEG & Murray, Weltmedien) verbreiten. Bis heute sagen immer noch einige zu MJ-Prozess-2005: „Kein Qualm ohne Feuer! Nicht bewiesene Pädophilie heißt nicht, dass es sie nicht gegeben hat!“

Zitat :
Stelle Dir die Frage: Was würde die Liebe tun ? Und handle danach, was Deine Antwort darauf ist.

Was für ein genialer Satz! DANKE! Umarme dich Tanzsmiley

Zitat :
Man kann auch einfach ich-bezogen handeln, ohne überhaupt darüber nachzudenken, ob ich neben meinem Nutzen auch anderen schade, so dass auch diese bewusste Entscheidung für Reinheit oder Unreinheit notwendig das Bewußtsein der Einheit enthalten muss...

DANKE dir! hüpf1

Unwissenheit ist Dunkelheit.

Erinnert euch! LOVE u all Deshalb sind wir alle hergekommen:

Um der Unwissenheit auf den Grund zu gehen und sie ins Wissen umzuwandeln..
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Tova
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 5 Dez 2012 - 18:00

AHH!!! Sorry Donna!!!! Ich wollte dich zitieren und hab dabei deinen Beitrag editiert statt einen eigenen zu schreiben! Verdammt!
Hiiiiiilfeeeee, wie mach ich das wieder rückgängig?!? Remember?!? Ohgottchenohgottchen........... man lasse Tova mal lieber nicht an die Technik...........

Edit Donna: why

Edit Tova: Hallelujah!!! DANKE!! Und sorry nochmal, ich pass künftig garantiert besser auf!! Gut, dass das auch gelöst ist.... remember... ENTWARNUNG! (den hab ich nämlich voll terrorisiert, den Armen)

I LOVE you


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Consciousness expresses itself through creation. This world we live in is the dance of the creator. Dancers come and go in the twinkling of an eye but the dance lives on. On many an occasion when I am dancing, I have felt touched by something sacred.In those moments, I felt my spirit soar and become one with everything that exists. ~ Michael Jackson


Zuletzt von Tova am Mi 5 Dez 2012 - 20:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 5 Dez 2012 - 20:12

Bleib' ruhig da, liebe Tova Umarme dich
Mir wäre das neulich auch beinahe mit einem Post passiert, hab' auch den quote mit dem edit button verwechselt. schäm
Hoffe, ich hab' meinen Post wieder für Euch hinbekommen. nachdenk2
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 5 Dez 2012 - 20:45

Wow, Leute! Was für starke Gedanken!! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Ich reloade hier mal das, was ich damals im Parallelen Thread geschrieben habe:

"Es gab mal einen Typen, der lebte 1 Jahr lang streng nach der Bibel - befolgte ALLE Anweisungen, alle Regeln, alle Dogmen.
Das war, glaube ich, irgendein Journalist oder Kolummnist, der das mal zeigen wollte. Der arme Kerl hat am Ende wohl nicht mehr allzuviele Freunde gehabt. Er hat gezeigt: Es funktioniert nicht. Unmöglich.

Die Bibel, oder zumindest das alte Testament beruht auf der Lehre eines strafenden Gottes. Jesus war ein absoluter Revolutionär, der Gott nicht als jähzornigen, strafenden, Allmächtigen Ober-Boss begriffen hat, sondern als Teil von ihm selbst.
"Ich und der Vater sind eins...."

Danach wurde ich gefragt, wie das genau wäre mit dem Einssein und dem Kollektivbewusstsein. Ich schrieb:

"ob du es willst oder nicht - du bist ein Teil des Kollektivs. Du bist ein Teil des Großen Ganzen. Du, dein "Ich" ist nicht getrennt von allen anderen. Wir sind alle eins. Das ist einfach so. Wir haben uns die Illusion des Getrenntseins erschaffen, damit wir eine umfassendere Erfahrung von Wer-Wir-Sind machen können. Damit wir uns selbst erfahren können.
Damit wir uns in Bezug auf andere erfahren können. Aber es bleibt eben nur eine Illusion - wir sind trotzdem aus ein und demselben Stoff gemacht. Zwischen uns gibt es kein Getrenntsein. Wir sind alle Teil von allem.

Ich verstehe aber was du meinst - du willst dich abgrenzen von der Masse. Willst dich nicht gemein machen mit dem Bewusstsein der Masse, welches eher ein Nicht-Bewusstsein ist. UND GENAU DARUM GEHT ES! Das ist Großartig!
Natürlich bist du Teil des Kollektiven Bewusstseins. Nicht nur EINES Kollektiven Bewusstseins, sondern Teil hunderter oder Tausender Kollektiv- Bewusstsein. JEDE GRUPPE WELCHER ART AUCH IMMER HAT IHR EIGENES KOLLEKTIVBEWUSSTSEIN!

Du bist Teil der großen Gruppe Mensch. Bist eine von über 6 Milliarden.
Bist Teil des großen Gruppenbewusstseins, das die Menschheit darstellt.
Darüber hinaus bist du Teil der Gruppe, die sich selbst "Deutsche" nennt. (Außer natürlich, du kommst aus Österreich oder der Schweiz oder sonst woher...) Auch dieses Gruppenbewusstsein prägt dich, selbst wenn dir das nicht bewusst ist.
Du bist Teil deiner Familie, deiner Gemeinde und deines Freundeskreises. Es ist unterschiedlich, wie stark dich diese Gruppenbewusstsein prägen aber sie tun es und umgekehrt prägst du auch die anderen.
Du bist außerdem Teil der Gruppe, die sich "Michael Jackson Fans" nennt. Auch damit proklamierst du "wer du bist". Auch das ist eine Aussage über dein Selbst. Und diese Gruppe wird von deinem Bewusstsein mitgeprägt.
Du bist, wie wir alle hier, Teil dieser Forums-Gruppe. Auch hier herrscht ein Gruppenbewusstsein. Auch dieses Kollektivbewusstsein prägt dich und wird von dir geprägt.
Du bist Teil von so vielen Kollektivbewusstsein... Und Jedes dieser Kollektive wird durch deine Gedanken und Gefühle "aufgeladen". Jedes dieser Kollektive sprüht sein Graffiti in die Weltenseele... Was schreibst du JETZT ins
Weltgedächtnis? Was schreiben WIR? Was WÄHLST du???

Dir gefällt nicht, was das Kollektivbewusstsein (irgendeines) hervorbringt? Dann starte deine EIGENE Gruppe! Beginne ein eigenes Kollektivbewusstsein und initiiere die Revolution Hier und Jetzt!

Jesus sagte: Wo zwei oder mehr in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Er hatte Recht. Er sprach über kollektives Bewusstsein! Und kollektives Bewusstsein hat MACHT! Unvorstellbare Macht, im Übrigen...
Darum haben wir Probleme im Nahen Osten. Darum wurde Amerika zur mächtigsten Nation der Welt. Darum war Hitler möglich. Darum gibt es Sekten.
Kollektivbewusstsein ist machtvoll und wirkt. Ob positiv oder negativ.
Ein niedriges Kollektivbewusstsein (z.B. die Konzentration und Ausrichtung
auf Gewalt, Angst, Lieblosigkeit, Frust, Gier und Hass) bringt niedrige
Ergebnisse hervor. Ein erhöhtes Kollektivbewusstsein (mit dem Fokus auf
Liebe, Güte, Mitgefühl, Frieden und Harmonie) bringt hohe Ergebnisse hervor.
Dir gefallen die Ergebnisse nicht? Erhöhe DEIN Bewusstsein und hilf dann anderen, IHRES zu erhöhen. Dann schaffst du den Himmel auf Erden.

Du sagst, die Menschen, die gegen den Holocaust waren, kamen nicht weit... Da magst du Recht haben und andererseits hast du Unrecht. Du hast Recht, dass sie den Holocaust nicht aufgehalten haben.
Sophie Scholl und ihre Gruppe konnten Hitler nicht stoppen. Das stimmt.
Auch Hitler wurde durch das kollektive Bewusstsein jener an der Macht gehalten, die es in Ordnung fanden, was er tat. Die sich nicht dagegen gewehrt haben. Die sich nicht trauten.
Aber der Widerstand gegen das Nazi Regime HATTE Auswirkungen. Auch dieser Widerstand gegen Hitler und für hohe Ideale, für Liebe und Mitgefühl, für Frieden und Harmonie, hat seine Spuren ins Weltgedächtnis graviert. Durch das Gruppenbewusstsein dieser Menschen wurde an nachkommende Generationen eine Botschaft übermittelt: Ihr habt immer die Wahl. Seid mutig. Steht zu euch selbst. Durch Menschen wie Sophie Scholl und Hitler haben wir hier und heute die Möglichkeit, uns zu definieren. Eine Proklamation abzugeben, wer-wir-sind und wer wir sein wollen.
Sophie und Hans Scholl kamen unendlich weit. Sie durchbrachen das niedrig schwingende Kollektivbewusstsein und leisteten damit einen unfassbar wertvollen Beitrag zur Heilung. Es mag nicht so deutlich sichtbar sein... Aber glaube mir, es ist eine unheimlich machtvolle Energie.

Denke an Ghandi... denke an Martin Luther King. Und versuch dir vorzustellen, wo wir wären, ohne das Kollektivbewusstsein, welches diese Menschen ins Leben gerufen haben.

Das ist es, was Michael getan hat. Er hat ein Kollektivbewusstsein erschaffen.
Auf seinen Konzerten gab es immer einen Punkt, an dem er vorn auf der Bühne stand und die Arme ausgebreitet hat. Er blickte ins Publikum und sah JEDEN an. Er bat alle, einander bei der Hand zu nehmen. Und dann sang er. Und alle sangen mit ihm. Und dann sagte er: Seht, was ihr getan habt. Seht euch um. Seht euch an. Und die zehntausende Menschen sahen sich an und waren zusammen - als Eins.
"...we live together as one".

We are the world... Das ist die Wahrheit. Das ist das ganze Geheimnis. "


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"The meaning of life is contained in every single expression of life. It is present in the infinity of forms and phenomena that exist in all of creation." Michael Jackson
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BeitragThema: Alles Sünde?   Mi 5 Dez 2012 - 22:20

Was ist Sünde eigentlich?

In meinem Verständnis ist Sünde als Begrifflichkeit ein vom Menschen gemachtes Konstrukt. Hauptsächlich fortgeführt von der Kirche um den Menschen eine Zurechtweisung und Unterordnung erfahren zu lassen.
Gleichzeitig konstruiert mit der Differenzierung wer Sünde begeht und dem Ablass(handel) von Sünde. Das entlarvt schlechthin das Konzept der Angst, welche im hohen Maße gewollt war um die Strukturen und Gesetze von Machthabern und Religionen aufzubauen. Leider ist dies heute noch in unserem Denken hängen geblieben und auch in einigen Religionen immer noch der Fall.

Sünde als solches gibt es daher nicht oder eben erst durch ihre Definition im Nachhinein. Sonst hätte Jesus nicht am Kreuz gesagt. Vergebt ihnen denn Sie wissen nicht was sie tun. Denn genau das ist es, sie (wir) wissen (oft) nicht was sie (wir) tun.

Und so wie es aussieht tun wir uns im Zuge unserer Geschichte oder im Rahmen von religiösen Konstrukten nicht leichter damit dies zu erkennen.

Ist eine sogenannte Sünde weniger Sünde, wenn wir in irgendeiner Form „Ablass (wie früher oft geschehen) oder mit dem Beten von 10 Ave Marias um Vergebung gebeten haben? Oder ist eine Handlung im vermeidlichen Recht keine Sünde, obwohl andere darunter leiden?

Sollte nicht generell darüber nachgedacht werden, welchen Wirkungsweisen (Gesetzen) Handlungen gleich welcher Art unterliegen?

Sind alle Handlungen, auch solche die als „Sünde“ bezeichnet werden können, nicht im Grunde genommen ein Energieaustausch, sowohl physisch als auch materiell?
Doch was ist daran negativ und wer entscheidet dies?
Wird es nicht erst „negativ“, wenn eine Ordnung aus dem Gleichgewicht kommt? Und wann ist das der Fall?
Für meinen Begriff, immer wenn etwas nicht aus dem „Freien Willen“ eines jeden Individuums geschieht ein Ungleichgewicht im Energieaustausch (der Polarität).

Doch was ist der Freie Wille?
Das Problem ist, dass wir uns meist herausnehmen, aus den Dimensionen unseres Seins, von der geistigen Welt getrennt sehen (jener Energieschichten die uns nicht immer bewusst sind), die uns alle umgeben und auch nicht vergehen, wenn ein scheinbar physischer Tod erfolgt ist. Energie löst sich nicht auf oder ist weg und damit auch kein Leben.

Solange wir uns aus der ALLone Energie ausgeschlossen empfinden, erkennen wir auch nicht unseren Anteil (Seelenvertrag) an allem was ist. So lange werden wir Handlungen bewerten in gut oder böse, anstatt darin den ewigen Kreislauf der Erfahrung zu erkennen von dem wir immer ein Teil sind, einer Matrix die sich in ihrer Ordnung, in Balance befinden muss um zu (über)leben aber eben auch aus dem Gleichgewicht kommen könnte.

Ausgeschlossen aus dieser Dimension bedeutet dies, dass wir Opfer- und Täterrollen gar nicht erfassen, sondern nur von außen bewerten und richten können. Doch wer hat überhaupt das Recht zu richten, vielleicht liegt das wahre „Richten“ deshalb in der Vergebung als Urteil?
Werden nicht dadurch erst Prozesse der „Auflösung“ in Gang gesetzt?
Solche die uns an die Essenz der Bedingungslosigkeit von Liebe erinnern sollen? Ein Opfer ist umsonst gebracht worden wenn die Tat nicht die Möglichkeit zur Reflektion und Transformation hat.

Wir können keinem Diktator wie z.B. Hitler die Schuld seiner Taten zuweisen ohne den Anteil seiner Verbrechen in allen zu sehen, die ihn an die Macht gebracht hatten oder halten.
Wir als Volk und die Welt, uns gegenüber, haben das damals auch getan und tun das heute immer noch.
Damals wurden auch nicht alle angeklagt die weggeschaut haben und doch hat gerade, durch diese stille Identifizierung eines jeden Einzelnen, daraus ein Volk wachsen lassen, welches sich sehr wohl seines Anteils am Geschehen bewusst ist und daraus seine Rückschlüsse (Reflektion) ziehen konnte. Vielleicht waren wir deshalb 1989 in der Lage die brisante Wiedervereinigung friedlich und aus dem Volk und Herzen heraus zu vollziehen, sind heute bemüht Gerechtigkeit, Werte und Frieden in die Welt zu tragen.

Es sind nicht immer die große Ereignisse (Verbrechen, Sünden, Fehler),
man kann in die Familien schauen, die Kinder großziehen und sie Prozessen unterziehen, die diese Kinder später zu Verbrechern machen könnten. Wer hat hier die Schuld, die Eltern die Erzogenen? Die Gesellschaft?

Nur wenn wir in Taten, Meinungen und Handlungen unser aller Anteil erkennen, sind wir in der Lage „quasi“ vorab zu denken oder zu handeln, nur dadurch erzeugt man Wandel.

Amnestie war schon immer das wirkungsvollste Instrument des Wandels.

Wenn man bedenkt nach welchen Werten und Gesetzen Menschen im Laufe der Jahrhunderte gerichtet haben, erkennt man den Wandel im Denken. Das Mittelalter war noch grausamer als alles was in den letzen Hundert Jahren geschehen ist oder wir uns vorstellen können. Das Leben selbst war härter, die Schere zwischen arm und reich noch größer, Justiz wurde nicht nur vom Richter sondern auch von der Kirche und Mob vollzogen. Folter und das öffentliche Zusehen war auf allen Straßen überall präsent - wir haben unsere Kinder zuschauen lassen. (Das tun wir Global gesehen oft heute noch, wenn wir alle Kinder als die unseren betrachten würden)
Wir sind wahrlich noch nicht perfekt und entschuldbar aber mit Sicherheit im Prozess des stetigen Wandels.
Im Umkehrzug haben wir im Positiven den guten Dingen die wir auf den Weg bringen auch alle unseren Anteil am Wandel. Jede Hand die gibt, die keine Härte austeilt und urteilt, die Kinder behütet und streichelt, die umarmt oder einfach nur festhält - segnet die Welt wie Jesus.
Wir sind (wie) Energie, die positiv und negativ geladen ihren Ausgleich sucht aber damit haben wir auch die Chance zur Ruhe kommen.

...Zitat:
Ich habe mal irgendwo die Definition gelesen, dass die einzige Sünde,
der wir uns schuldig gemacht haben, die ist, das Wissen um die Einheit vergessen zu haben, und dass das auch die einzige Sünde ist, die vergeben werden muss.

Genau,
in dem Verlust des Einheitswissen (auch mit der geistigen Welt, Fauna und Flora) haben wir angefangen außerhalb von allem was ist -von uns - zu werten, erklären, zu richten und Handeln. Im Bewusstsein dessen verändert sich die Grundhaltung eines Menschen, er hört auf zu beurteilen, zu richten ohne die Ursachen und seinen Anteil zu sehen und zu fühlen, ohne seiner Verantwortung gewahr zu werden.

Hypothese

Wer sagt, dass nicht doch alles irgendwie gespeichert wird - unsere persönlichen Erfahrungen - die damit vielleicht in einem weiteren Leben abrufbar ist?
Abrufbar von uns, um unsere gelebten Erfahrungen weiter zu verwenden oder fortzuführen. Unsere persönliche Evolution nicht nur in den Energiefeldern die uns umgeben, sondern schöpferisch wieder abrufbar?

Wer sagt das nicht alle aktuelle Energie gespeichert und registriert wird
und damit laufende Prozesse auslöst, auch solche von denen wir es nicht denken, wie z.B. Naturkatastrophen. Vielleicht sind wir ja die „Bakterien“ (von denen es ja auch positiv und negativ regulierende gibt) denen sich die „Antikörper der Erde“ entgegen stellen wenn Ungleichgewicht droht und sie tun das mit Sicherheit nicht aus Hass.

Remember?

Was ist mit unseren Handlinien, die wie ein Code etwas über Lebensanlagen aussagen, sogar Zeichen und Muster enthalten die auf bestimmte Ereignisse hin- und zurückweisen?

Oder was ist mit unserem Gehirn,
von dem wir nur 10% an Speicher nutzen? Was ist auf den restlichen 90% gespeichert? Was ist mit Menschen die unter Hypnose oder nach einem Unfall (durch die Umstrukturierung des Gehirns) plötzlich fremde Sprachen sprechen oder ein Instrument spielen können.

Was speichert unsere DNA noch,
außer unseren genetischen Code der uns männlich oder weiblich werden lässt, schwarz oder weiß,...?

Was ist mit Wunderkindern, die Dinge können die sie scheinbar mitgebracht haben, die ihnen in so kurzer Zeit keiner beigebracht haben kann und oft schon gar nicht ihre Eltern?

Vielleicht nehmen oder geben wir ja doch alles mit, was wir in unseren Reisen an Erfahrungen gespeichert haben, tragen es ins universelle Bewusstsein ein, um es wieder abrufen zu können wann immer wir unseren Weg fortführen. Als reine Seele geboren im menschlichen Körper, geprägt durch Erfahrung im ewigen Kreislauf der Liebe. Was für ein Geschenk.

Und wir ahnen, dass es das sein kann was uns unsterblich macht....


Alles L.I.E.B.E.


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Fr 7 Dez 2012 - 21:50


energy
Hier nochmal an dieser Stelle mein Reload:

Zitat :
Hallo,

also ich denke das Kollektivbewusstsein, drückt den Bewusstseinszustand einer "kritische Masse" aus.
Und so stimmt (für mich) Beides.
WIR haben die Umstände zu jeder Zeit gemeinsam durch unser Denken (unsere vielen Einzelgedanken!) erschaffen. Und wir tun es weiterhin.
Das "trotzdem" oder gerade deswegen, der Einzelne mit seinen anderen Gedanken wichtig ist, um den Ausdruck dessen was sich zeigt zu beeinflussen, macht Andersdenkende so wertvoll.
Es ist immer wichtig, dass ein "Raunen" durch die Gedankenwelt geht, dass Veränderung stattfindet.
Darüber steht die große Möglichkeit, die dieser Planet uns in den Äonen, an Entwicklungsmöglichkeiten bietet, ohne es als "gut oder schlecht" zu bewerten. Es ist "weder-noch". ES IST.

Ich sehe den Ausdruck der Dunkelheit, als (bisherigen) Motor um das Lichtvolle in uns zu entwickeln. Sind wir wieder bei dem Thema Dualität..
Und ich sehe uns hier als miteinander "verabredet", um uns Erfahrungen als Ausdruck des Göttlichen zu ermöglichen.
Also sind wir als Individum, das selbst denkt und in Frage stellt sehr wichtig (unabdingbar!), UM ein Kollektiv-Bewusstsein zu verändern und somit auch hier "kreativ" tätig sein zu können und zu wollen.

Diejenigen die aus der Masse hervorstechen, die Licht in das Dunkel bringen, sind die entscheidenden Impulsgeber, um das Kollektivbewusstsein zu verändern.
Dabei kann dieses "Licht" auch einfach nur die Schatten vermehren...es kann ein Mussolini, Hi**er etc. genauso sein, wie ein Jesus, eine Mutter Theresa oder ein Michael Jackson, oder jemand in der Nachbarschaft...
Es macht etwas bei jedem Einzelnen und somit im Kollektiv-Bewusstsein.
Was sich manifestiert, entscheidet dann diese "kritische Masse", die erreicht wird..

So, ausser das ich Jesus uns Michael als "lichtbringende Impulsgeber" auf Erden sehe, waren das wenig themenbezogene Parallelen...= OT.. grins
Meine weiteren, anknüpfenden Gedanken poste ich in 'Be God's Glow..'
Alles Liebe, Sky* Herz


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Fr 7 Dez 2012 - 22:44

danke  euch für eure Reloads und frische Beiträge!  LOVE u all

Zur Sünde oder zur "Minus"-Energie würde ich immer sagen: Wir sind Eins.  
Aber kontrollieren soll nicht sie uns, sondern wir sie, weil sie Selbstzerstörer ist.

MJ-Air*** zur Dienstkrone  [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Die Menschen, die den Begriff „König“ bzw. „Krone“ hören bzw. diese bei einem anderen sehen, - denken sofort an Herrschen/Macht, Reichtum, oft in die Wiege gelegten bzw. mal erreichten Ruhm u. Erfüllen von allen möglichen materiellen Wünschen. Das ist falsch! Und das ist zu kultig.

Ich bin gegen jeglichen Kult.

Die gegebene Macht ist nur zum Dienen und Führen seiner eigenen Gattung gedacht.

Ursprünglich war die Krone eine Auszeichnung für einen Menschen, nicht damit dieser seine Macht über andere nach Gutdünken ausübt u. sich sinnlos bis zur Ohnmacht in seinen Reichtümern suhlt u. als Schmarotzer andere für sich schuften lässt, nein.

Eine Krone ist immer eine Dienstkrone. Ein Wesen wird damit während seines momentanen Aufenthalts egal, wo im Weltall…… ausgezeichnet, damit es dort, wo es gerade weilt, seiner Gattung dient.

Selbst eine Ameisenkönigin erfüllt ihre dienende Funktion: Sie dient der Erhaltung ihrer Art, dafür ist sie „ausgezeichnet“.

Die Menschen haben das Zeichen der Krone über Jahrtausende hinaus falsch interpretiert:
Könige haben ständig über die ganze Menschengeschichte hinaus dermaßen ihre Macht missbraucht, dass es sogar bis heute normal scheint:

Wer eine Krone trägt, sei der MACHT- Ausübende.

Und so geht man von diesem falschen Bild aus u. interpretiert jede Krone als Machtausübung: bis in die HEUTIGE(!) moderne Zeit!
Ist das nicht verrückt?

Der mit Krone Ausgezeichnete ist immer im Dienste des Volkes und nicht, um dieses Volk mit Füßen breit zu treten.

Man sieht, was dieses Missverständnis über die Jahrtausende hinaus angerichtet hat;

Dass vor 2000 Jahren dadurch auch Jesus Christus komplett missverstanden wurde: Er wurde ja, gerade weil er ja der „König der Juden“ sein sollte, also quasi wegen „Anspruch auf Macht“ (was für ne Debilität!) ermordet: Man hat ihn beseitigt, weil seine „Krone“ als gewollte gewaltige Machtausübung interpretiert wurde. Deshalb wurde ihm aus Ironie bei der Hinrichtung noch die Dornenkrone aufgesetzt.

Aber die ganze Zeit hatte Jesus doch vom Dienen gesprochen … und wurde jedoch als Größenwahnsinniger gekreuzigt: Und alles nur, WEIL die Menschen die Krone mit Macht und Gewalt vermischen, anstatt mit Auszeichnung, seiner eigenen Gattung wie auch immer zu dienen.

Wenn man auf den Triptychon von Michael Jackson guckt, sieht man die Dienstkrone, die er annimmt. Und was denkt man dabei? -
- Richtig: MJ sei vom Größenwahn befallen, LOL.  laugh

Ja. Jesus galt bei breiten Massen als größenwahnsinnig. Das ist ein biblischer Fakt - bewiesen logischerweise durch die weitergeleitete festgehaltene Geschichte - die am Kreuz auferlegte Dornenkrone zum Erniedrigen und Auslachen.
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Zuletzt von remember am Do 26 Jun 2014 - 1:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Fr 7 Dez 2012 - 22:58

Reload:
Genau Remember!
Es geht nicht um Macht über... sondern um Macht für...!
Unsere Boten sind unsere Diener, was für eine Aussage!

Und Dienen bedeutet nicht Kriechen sondern sich erheben. Gott erheben.
Das ist der Sinn der Macht, des Ruhms. Das hat Michael gezeigt. Er hat sich erhoben um zu dienen.


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Fr 7 Dez 2012 - 23:20

Zum Thema Krone:

Das 7. Chakra - Das Kronenchakra

Das Kronenchakra befindet sich außerhalb des grobstofflichen Körpers, oberhalb des Kopfes. Es ist nach oben geöffnet und verbindet uns mit dem Himmel und dem Göttlichen. Es ist das Bewusstseinszentrum der Spiritualität, der Erleuchtung und der Religiosität des Menschen. Der Mensch gibt in diesem Stadium seine Identität auf, um den göttlichen Plan zu erfüllen.

Der Kreis der Krone symbolisiert auch die Vollkommenheit.

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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Sa 8 Dez 2012 - 18:13

Hier ist ein ausgesprochen interessantes Interview mit John Lennon, das kürzlich erst wieder aufgetaucht ist.
Darin erzählt er, wie fasziniert er von Jesus Christus ist, bezeichnet sich selbst als seinen "greatest fan" und erklärt, wie interessiert er am Leben und Wirken von Jesus ist.
John Lennon lehnte es jedoch immer ab, Teil einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft zu sein, hielt er doch die unterschiedlichen Religionen und Kirchen für scheinheilig und eingrenzend.

http://www.cbn.com/entertainment/Books/carey_john_lennon.aspx


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mo 10 Dez 2012 - 22:37

WOW! DANKE für eure interssanten Beiträge! hüpf1 dafür
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Reload v. Frühjahr 2010

MJ-Air*** DU sollst keine anderen WERTE neben MEINEN haben

Sehr viele Menschen haben eine panische Angst, Jesus überhaupt mit i-einem Menschen zu verlgeichen. Wollte Jesus eigentlich dermaßen idolisiert werden, nicht als Mensch wahrgenommen werden?
__________________________________

Ja. Das ist das 1. Gebot u. heißt: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

Der Satz ist einfach. Aber wie fast jeder einfache, geniale Satz bremst er viele in ihrem Denken ab. Warum? Was wird da grundlegend falsch verstanden? -

Wir wissen: Jesus stand im Namen des ALL ONE /Gottes für die universellen geistigen Werte (globale Liebe: „Liebt eure Feinde…“)
Wir wissen: Das Hauptziel von Jesus war, dass wir alle Ihm d. h. seinen Werten folgen und keinen anderen Werten mehr.

Was sind „die anderen Götter“? Das sind die anderen Werte, die man anpreist:

Die materiellen Dinge (Geld-, Goldgier, Gewalt, Kriminelles/Böses und die Menschen, die danach verrückt sind), sind die Falschen.

Die ANDEREN Werte sind die ANDEREN Götter.

Das heißt natürlich nicht, dass man deshalb Armut anpreisen sollte.
Man darf und soll ruhig den Reichtum genießen, aber dessen Wert nicht über den geistigen stellen und nicht zum wichtigsten Lebensziel machen. Diese „anderen Werte“ als Lebensziel stehen kontrovers zu den universellen Werten.

Aber niemand, der die gleichen Werte von Jesus vermittelt / in Dessen Namen handelt/ an Ihn erinnert/ Ihn vor allen Menschen zu seinem Vorbild macht / -

- liebt andere, kontroverse Werte oder ist ein anderer Gott:
ALL ONE.

Man soll neben Jesus jedem folgen, der für dieselben geistig-universellen Werte steht:

Jesus wollte nichts anderes als nur so die Botschaft der Liebe zu vermehren, dass ALLE Menschen sich ihm anschließen und nur seine hohen geistigen Werte verkünden und nach diesen leben (globale Liebe): Jesus war ein Diener der Menschheit. Er brauchte keine Untertanen, sondern gleichwertige Menschen, damit sie sich bei ihm einreihen können.
Die einzelnen Menschen, die /um die Erdkugel gejagt/ die gleichen Werte wie Jesus verkündet haben, sind keine anderen Götter:

Sie stehen für die gleichen geistigen universellen Werte: Sie sind nach J.Chr. eigenen Worten sein „aufgegangener Same“: Sie sind schon All ONE.

Das Hauptziel von Jesus Christus auf der Erde war, dass wir ALLE nur SEINEN Werten (Liebe) folgen und somit geistig ALL ONE sind.

Nur darum:

"Ihr sollt keine anderen GÖTTER/keine anderen WERTE/ neben mir/ meinen Werten haben..."

geht es in diesem Satz.

ALL ONE d. h. geistig mit Gott zu verschmelzen heißt aber nicht, deshalb die eigene Individualität zu verlieren: - Umgekehrt:

Die Individualität wird noch größer und komplexer, wenn man mehr Dimensionen in sich umfasst/mehrdimensional denkt und gerade deshalb, weil man keinen anderen Göttern als den universellen geistigen Werten (globale, mehrdimensionale Liebe) selbstverständlich dient.
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mi 12 Dez 2012 - 19:49

Das ist, glaube ich, ein ganz wichtiger Gedanke.
Das "Vergöttern" einer Person ist immer mit negativem Beigeschmack verbunden. Doch geht es nicht genau darum im Leben? Sich selbst Gott anzunähern? Die imaginäre Trennung zwischen uns und Gott zu überwinden?
Das ist Vergötterung im höchsten Sinne.
Michael, Jesus, wir alle sind Gott. Wir alle bringen Gott zum Ausdruck.
Wenn wir jemanden vergöttern, ganz gleich ob es sich dabei um Jesus,
Michael, den Dalai Lama, unsere Oma oder unsere Katze handelt, dann
sehen wir ja eigentlich Gott ihn ihm. Und Gott sollten wir in jeder
Person sehen, denn ER/SIE gibt sich in allem was ist zu erkennen.
Lasst uns mit den alten Dogmen und Beschränkungen aufräumen und künftig das Leben und die Welt vergöttern.
Fangen wir bei uns im Spiegel an, vergöttern wir uns selbst, erhöhen wir uns selbst und dann jeden unserer Nächsten.

Gott ist in dir und mir und uns allen. Gott - das bist du. Du - das ist Gott.
Das ist gemeint mit All is One.
Wir beten Gott als das Allmächtige Wesen an. Und das ist gut so. Aber ... wir alle sind Teil dieses allmächtigen Wesens.
Wenn ich also das Wort Vergöttern gebrauche, so stell es dir vor, wie wenn
ich das Göttliche in einem anderen Menschen erkenne und ehre. Das ist
mit Vergöttern, im höchsten Sinne gemeint.

Um Michael Jackson zu vergöttern braucht es nicht viel (ich sag nur Goldpants...). Um aber den ekligen Lehrer in der 8. Klasse zu vergöttern, gehört schon mehr dazu. Oder den Kerl, der einem die Frau ausspannt. Oder die Bettlerin an der Ecke, die so unangenehm riecht. Oder Conrad Murray. Oder Tom Sneddon... Oder Hitler. Gelingt es uns, das Göttliche in allen Menschen zu sehen, einen jeden zu vergöttern, so haben wir Gott begriffen.

Es ist manchmal hilfreich und ist beabsichtigt, wenn man Begriffe wählt, über
die man stolpert. Um engstirniges Denken zu durchbrechen. Manchmal hilft
so etwas, auf jeden Fall aber regt es zum Nachdenken an.


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Do 20 Dez 2012 - 0:20

MJ-Air***

Zitat :
Das "Vergöttern" einer Person ist immer mit negativem Beigeschmack verbunden. Doch geht es nicht genau darum im Leben? Sich selbst Gott anzunähern? Die imaginäre Trennung zwischen uns und Gott zu überwinden? Das ist Vergötterung im höchsten Sinne.
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] DANKE! DAS ist es: Deshalb habe ich die ganze Zeit nur über die Gleichwertigkeit geschrieben.

"Vergöttern" ist nur im Sinne "lieben und verehren" positiv, alles andere ist: - zum Podest schleifen. Und da habe ich so meine Probleme damit. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Ich schrieb schon vorher über die Gleichwertigkeit der Wesen:
_______________________
Reload vom Frühjahr 2010

Was ist eigentlich ein Bewusstseinssprung? - Fragte jemand. Ist dies nur, wenn eine Persönlichkeit ein neues Wissen erlangt, Erfahrungen sammelt und gedanklich versucht, die neuen Erkenntnisse zu begreifen, um einfach darauf aufmerksam zu werden? -

Natürlich, aber das ist nicht alles. Es geht prinzipiell ums Kippen von Jahrtausende alten, festgenagelten Vorstellungen, die der Wahrheit nicht entsprechen. Es geht um sehr viele Informationen, die das Gehirn des Menschen über die Jahrtausende falsch aufgenommen, interpretiert und erfasst hat, weswegen es mehrfach zu geistigen Stagnationen gekommen ist, so dass man immer noch mental für viele Informationen einfach nicht reif genug ist. Siehe z. T. die „Vorbereitungen“, z. B. die Erklärung des 1. Gebotes, der Begriffe Reinheit, Heiligkeit etc. Ich wollte diese Begriffe vermenschlichen, vom Podest runterreißen:

Weil das falsch ist, diese Wörter unrealistisch zu betrachten;
Weil das falsch ist, Jesus Christus oder Heilige als unfehlbare Nicht-Menschen zu sehen, die keine Fehler u. Ausrutscher hatten und nie aufs Klo gingen, lol:
Weil das falsch ist, wenn man solche Märchen von der Wahrheit nicht unterscheiden kann. So, wie der Mensch bis jetzt das 1. Gebot erklärt hat, hat er sich selbst den Weg zur geistigen Größe versperrt: Anstatt Jesus Christus geistig wirklich hinterherzueifern, hat ihn der Mensch in ein Fabelwesen im goldenen Rahmen verwandelt und als nicht existierende Unfehlbarkeit aufs Podest gesetzt: Damit der Mensch selbst nie genauso zu werden braucht. Traurig.

Es ist bequem und falsch, jemanden aufs Podest zu setzen und dann zu sagen: Ich schaff das nie, weil der ja Gott war bzw. der ja der Heilige war. Und ich bin ja kein Heiliger..

Jesus wollte gleichwertige Wesen, keine Untertanen.

Wir Menschen sind aber alle heilig wie Er (keine Ausnahmen!), wenn wir denn erwachen und Gott in uns selbst erkennen.

Der Mensch hat aber das Denken automatisiert, sprich, hat es traditionell gemacht.

Wir müssen schon unterscheiden, was die WERTE sind, denen wir hinterher eifern sollen. Und diese sind prinzipiell die geistigen Werte, die Jesus u. andere vor und nach ihm, auch MJ uns gebracht bzw. aufgefrischt haben.

Nur deshalb hieß es ja: "Niemand kommt zum Vater als außer durch mich": D. h. "durch mich" - nicht als durch die Person Jesus, sondern durch die geistigen WERTE, die er verkündet hat.

Deshalb hat der Mensch das 1. Gebot immer falsch verstanden, weil er Jesus als "Person" sieht, die quasi nur allein "zum Vergöttern" sei, neben der niemand als gleichwertiges Wesen stehen kann: Das ist falsch! Nicht die Person Jesus, sondern die WERTE, die von Gott sind und die durch Jesus verkündet wurden, sind hier gemeint.

Nicht das Fleisch der Boten ist im Vordergrund, sondern die WERTE, die durch ihr Fleisch verkündet werden.
Man kann nicht Gott im Fleische, man kann nur Gott im Geiste sein: ALL ONE - die Brücke durch den EINEN Geist. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Do 20 Dez 2012 - 22:13

Reload:

Genau! Und deshalb sagte Jesus auch: Dies alles könnt auch ihr tun und noch mehr!
Er sah sich selbst niemals als erhabenes Wesen, das über den "Normalsterblichen" steht. Er sah sich als MENSCHENSOHN...
Er selbst hätte sich auf kein Podest gestellt, die Menschen taten es. Die Kirche tat es. Kein wahrer Meister stellt sich über jemand anderen. Ein wahrer Meister erkennt einfach an, was und wer er ist und was und wer jeder andere ist. Und das ist dasselbe!
Ein Guru, der Anbetung fordert, ist ein Scharlatan und kein Meister. Ein Papst, der sich für
unfehlbar hält, demonstriert damit seine Fehlbarkeit. Ein Gott, der sich für besser hält, ist ein menschliches Konstrukt.

Gott ist in jedem von uns und jeder von uns ist (in) Gott.
So ist das. Seht Gott in jedem Menschen, in jeder Pflanze, jedem Tier und in jedem einzelnen Gedanken und ihr kennt Gott wirklich.


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Do 20 Dez 2012 - 22:37

@Zoey schrieb:
Gott ist in jedem von uns und jeder von uns ist (in) Gott.
So ist das. Seht Gott in jedem Menschen, in jeder Pflanze, jedem Tier und in jedem einzelnen Gedanken und ihr kennt Gott wirklich.

Ich glaube, das passt vielleicht her:


Die Existenz Gottes ist für mich Tatsache.

Die bloße Existenz der ERDE ist dafür mehr als Beweiß genug. Sieh mal: Ich existiere. Du auch. Wir stehen beide auf einem Boden. Darunter befindet sich Erde, darunter Stein. Darunter Magma und dann der Erdkern. Wir existieren. Die Erde existiert. Der Regentropfe an der Fensterscheibe IST DA.

Gott selbst drückt sich in jeder einzelnen Form des Seins aus. Alles was existiert, ist ein Ausdruck Gottes. Gott ist ein Spielekind, es will Theater spielen, sie liebt es in möglichst viele verschiedene Formen zu schlüpfen. Blatt, Regentropfen, Flamme, Mensch: Gott. Gott schlüpft in diese Formen hinaus und hinein, sie kommen und gehen, zerfallen, verändern sich, werden zu etwas neuem. Gott selbst ist es, der zerfällt und zu etwas neuem wird. Im Bruchteil einer Sekunde, ohne Pause, im ständigen Schöpfungsprozess. Blätter fallen von den Bäumen, Regentropfen vom Himmel, sie werden zu Erde und zum Fluss, zu neuen Pflanzen und zum Meer, zu Blättern und zu Regen. Das ist Gott, wie er leibt und lebt. Und wenn du da bist und diese Schönheit der Dinge erkennst, Tränen vor Freude und Liebe in den Augen hast, dann ist es Gott selbst, die die Schönheit ihrer Schöpfung erkennt.


_____________________________________________
Consciousness expresses itself through creation. This world we live in is the dance of the creator. Dancers come and go in the twinkling of an eye but the dance lives on. On many an occasion when I am dancing, I have felt touched by something sacred.In those moments, I felt my spirit soar and become one with everything that exists. ~ Michael Jackson
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Sa 22 Dez 2012 - 22:53

Reload
Zitat :
von Zoey
Gott ist in jedem von uns und jeder von uns ist (in) Gott. So ist das. Seht Gott in jedem Menschen, in jeder Pflanze, jedem Tier und in jedem einzelnen Gedanken und ihr kennt Gott wirklich.
Jepp. happy Herz
Doch offenbart ER sich immer voller nur durch das Bewusstsein, das ständig wächst.
Zitat :
von Tova
Gott selbst drückt sich in jeder einzelnen Form des Seins aus. Alles was existiert, ist ein Ausdruck Gottes. Gott ist ein Spielekind, es will Theater spielen, sie liebt es in möglichst viele verschiedene Formen zu schlüpfen. Blatt, Regentropfen, Flamme, Mensch: Gott. Gott schlüpft in diese Formen hinaus und hinein, sie kommen und gehen, zerfallen, verändern sich, werden zu etwas neuem. Gott selbst ist es, der zerfällt und zu etwas neuem wird. Im Bruchteil einer Sekunde, ohne Pause, im ständigen Schöpfungsprozess. Blätter fallen von den Bäumen, Regentropfen vom Himmel, sie werden zu Erde und zum Fluss, zu neuen Pflanzen und zum Meer, zu Blättern und zu Regen.Das ist Gott, wie er leibt und lebt. Und wenn du da bist und diese Schönheit der Dinge erkennst, Tränen vor Freude und Liebe in den Augen hast, dann ist es Gott selbst, die die Schönheit ihrer Schöpfung erkennt.

DANKE für diese wunderbaren Zeilen, Mensch Tova! Umarme dich schlag ein
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   So 23 Dez 2012 - 18:25

Reload:

Gerade habe ich folgendes von Sri Chinmoy gelesen. Aus dem Buch: Die Weisheit Sri Chinmoys http://www.weisheitsrichinmoys.com/themen/seele

Wenn die Seele einen neuen Körper wählt, hat sie dann einen Entwurf für ihre Mission oder entwickelt sich die Mission der Seele während des Lebens eines Menschen, je nach den äußeren Umständen und der Umgebung?
Sri Chinmoy:
Die Seele kommt immer mit einer bestimmten Mission zur Erde herab. Allerdings kann die irdische Umgebung diese Mission unterstützen oder behindern. Es kommt auch vor, dass sich die Seele durchaus freiwillig an ihre Umgebung anpasst. Dann versucht sie, ihre Mission schrittweise mit der vollen Anerkennung und Zusammenarbeit ihrer Umgebung zu erfüllen.

Wie erkennt man, ob man der Mission seiner Seele dient oder einfach nur seine Eitelkeit befriedigt?


Sri Chinmoy:
Man kann zwischen beidem nur dann unterscheiden, wenn man handelt, ohne durch Wünsche oder Verlangen motiviert zu sein und ohne vom Ergebnis seines Handelns beeinflusst zu werden.
Wenn man sich in diesem Bewusstseinszustand befindet, kann man leicht erkennen, ob man der Mission seiner Seele dient oder einfach nur seine Eitelkeit befriedigt. Arbeit, die dem Selbst gewidmet ist, führt den Sucher zur Erfüllung der Mission seiner Seele. Arbeit, die zur eigenen Befriedigung getan wird, führt den Menschen zum Vergnügen, das schließlich in Selbstzerstörung endet.
.
.

Ich musste sofort an das Erlebniss von Dr. Treacy zusammen mit Michael denken. Dr. Treacy''s Verstand ist mit dem Dienst der Mission von Michael's Seele kollabiert.
"Dennoch fühlte ich, dass er nicht ins Krankenhaus gehen sollte und sich dagegen zur Wehr setzten sollte"


Zitat :
“If Jesus was here now would you stop him?”

Dr Patrick Treacy, an An Irish cosmetic surgeon from the Ailesbury Clinic said that he first met the singer when he travelled to Ireland and treated him as a close friend.
Michael fought with his friend Dr. Treacy to be able to go in and visit severely burned children at Crumlin Children’s Hospital, Dublin.
Dr. Treacy remembers:
Michael wanted to go in and visit them and we discussed it at length. I thought it was a bad idea as the media did not know where he was, it would expose him to their hostility and it could be read totally the wrong way by seeing him going into a paediatric hospital so soon after the paedophilia case.
He wanted me to go in with him and I said I would go in and see how the children were as I used to work as a doctor in the hospital. He continually asked me: “are they in pain?” “would they be given morphine?” “how badly were they burned?” “will you go in and see them for me?” “would they be scarred?” “were they from a disadvantaged background?“ ”why could he (Michael) not go in to see them?”

Michael: “Why do you say those things Patrick, that I can’t go in to see them? You don’t believe that I would ever harm children.”

Michael then told a long story about how he had been set up by a certain company regarding his Santa Maria case to hand over shares (least said the better!)

Dr. Treacy: “Michael, I don’t believe you would ever harm a child!”

Michael: “Then, Why don’t you let me go into the hospital?”

Dr. Treacy: “Because , your innocence will get you into trouble!”

Michael: ”What innocence?”

Dr. Treacy: “You know, your inability to see what the media would make of it is the reason you are in Trouble in the first place!”

Michael: ”Do you think I would ever harm a child?”

Dr. Treacy: “No”

Michael: “You mean that from the bottom of your heart!”

Dr. Treacy: “Michael, I think you are like a modern day Jesus Christ!”

Michael: “If Jesus was here now would you stop him?”

Dr. Treacy: “No!”

Michael: “You never met Jesus and you do not know him as a person yet you would stand by him. You say you know me and you won’t! That is being a hypocrite!”

Dr. Treacy: “Michael you are right!”

I still felt he should not go into the hospital and stood against it and I must say I regret it to this day I did not walk beside him when he needed me most.

http://www.mj-777.com/?p=4417



"Wenn Jesus jetzt hier wäre, würdest Du ihn daran hindern?"


Dr. Patrick Treacy, ein Ein irischer Schönheitschirurg aus dem Ailesbury Klinik sagte, dass er Michael zum ersten Mal traf, als er nach Irland reiste und ihn wie einen guten Freund einlud.
Michael stritt sich mit seinem Freund Dr. Treacy darüber in das Crumlin Children's Hospital, in Dublin zu gehen und die Kinder dort mit schweren Verbrennungen zu besuchen.
Dr. Treacy erinnert sich:
Michael wollte dorthin gehen und sie besuchen und wir haben lange darüber diskutiert. Ich dachte, es wäre eine schlechte Idee, da die Medien nicht wussten wo er war, und er wäre somit ihren Anfeindungen ausgeliefert. Zudem könnte dies in eine völlig verkehrte Richtung aufgefasst werden ihn so kurz nach der P******* Klage auf Besuch in ein Kinderkrankenhaus gehen zu sehen.
Er wollte, dass ich mit ihm mitgehe und ich sagte, ich würde reingehen und aus der Sicht eines Arztes sehen, wie es den Kinder dort geht. Er fragte mich ständig: "Haben sie Schmerzen?" Würden sie Morphin bekommen? ", Wie schlimm waren ihre Verbrennungen?" "Würdest Du für mich nach ihnen schauen?", "Würden sie vernarbt sein?" "Kommen sie aus einem benachteiligten Umfeld? "" Warum könnte er (Michael) nicht selber reingehen um sie zu sehen?"

Michael: "Warum sagst du diese Dinge Patrick, dass ich nicht reingehen kann um sie zu sehen? Glaubst Du nicht, dass ich niemals Kindern schaden würde?“

Dr. Treacy: “Michael, Ich glaube nicht, dass du jemals einem Kind schaden würdest”

Michael: "Warum lässt Du mich dann nicht in das Krankenhaus gehen?"

Dr. Treacy: "Weil Deine Unschuld Dich in Schwierigkeiten bringen wird!"

Michael: "Welche Unschuld?"

Dr. Treacy: "Bekanntlich ist Deine Unfähigkeit zu sehen, was die Medien daraus machen werden, der Grund dafür, dass Du überhaupt in Schwierigkeit gekommen bist!"

Michael: "Glaubst du, ich würde jemals einem Kind schaden?"

Dr. Treacy: "Nein"

Michael: "Du sagst das aus dem Grunde Deines Herzens!"

Dr. Treacy: "Michael, ich denke, du bist wie ein moderner Jesus Christus!"

Michael: "Wenn Jesus jetzt hier wäre, würdest Du ihn daran hindern?"

Dr. Treacy: "Nein!"

Michael: "Du bist Jesus nie begegnet und Du kennst ihn nicht persönlich, dennoch würdest Du zu ihm stehen. Du sagst, Du kennst mich aber bei mir tust Du es nicht! Das ist wie ein Heuchler zu sein! "

Dr. Treacy: "Michael, Du hast Recht!"

Dennoch fühlte ich, dass er nicht ins Krankenhaus gehen sollte und sich dagegen zur Wehr setzten sollte, und ich gebe zu, ich bereue es bis heute, dass ich nicht an seiner Seite stand, als er mich wohl am meisten gebraucht hatte.

Wie kann man erkennen, welche spezielle Mission man hat?

Sri Chinmoy:
Um zu erkennen, welche spezielle Mission du hast, musst du tief nach innen gehen. Hoffnung und Mut müssen dich auf deiner unermüdlichen Reise begleiten. Hoffnung wird deine innere Göttlichkeit erwecken. Mut wird deine innere Göttlichkeit zum Erblühen bringen. Hoffnung wird dich inspirieren, vom Transzendentalen zu träumen. Mut wird dich inspirieren, das Transzendentale hier auf Erden zu manifestieren.
Um zu fühlen, welche spezielle Mission du hast, musst du ständig schöpferisch sein. Deine Schöpfung ist etwas, zu dem du letztendlich werden wirst. Schließlich wirst du erkennen, dass deine Schöpfung nichts anderes ist als deine Selbst-Enthüllung.
Natürlich gibt es so viele Missionen wie es Seelen gibt. Aber alle Missionen erfüllen sich erst, nachdem die Seelen einen gewissen Grad an Vollkommenheit erlangt haben. Diese Welt ist ein göttliches Spiel. Jeder Teilnehmer trägt zu seinem Erfolg bei. Die Rolle des Dieners ist genauso wichtig wie die Rolle des Herrn. In der Vervollkommnung jedes einzelnen Teiles liegt die gemeinsame Erfüllung. Gleichzeitig wird die individuelle Erfüllung nur dann vollkommen, wenn der Einzelne seine untrennbare Verbindung mit allen Menschen der Welt begründet und sein Einssein mit ihnen verwirklicht hat.
Du bist vom Kopf bis zu den Füßen ein Ganzes. Dennoch wirst du an einem Ort Ohr genannt, an einem anderen Ort Augen. Jeder Teil deines Körpers hat einen eigenen Namen. Es ist schon seltsam, dass der eine nicht die Handlungen des anderen ausführen kann, obwohl alle Teil desselben Körpers sind. Augen sehen, aber sie können nicht hören. Ohren hören, aber sie können nicht sehen. Obwohl er Eines ist, ist der Körper also auch Viele. Ähnlich manifestiert Sich auch Gott, obwohl Er Eines ist, durch viele Formen.
Gott sagt uns, was unsere Mission ist. Aber wir verstehen Gottes Sprache nicht, deshalb muss Er Sein eigener Dolmetscher sein. Wenn uns andere von Gott erzählen, können sie uns niemals umfassend erklären, was Gott ist. Sie stellen es falsch dar und wir verstehen es falsch. Gott spricht in der Stille. Und Er übersetzt Seine Botschaft auch in der Stille. Lasst uns daher Gott in der Stille hören und verstehen.


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Zuletzt von Donna am So 23 Dez 2012 - 18:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Donna
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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   So 23 Dez 2012 - 18:26

Ist es möglich, Gott zu verwirklichen, ohne in einer Höhle zu leben?

Sri Chinmoy:
Nicht alle spirituellen Meister haben sich in die Höhlen des Himalaya zurückgezogen, um Gott zu verwirklichen. Ich habe Gott nicht in einer Höhle des Himalaya verwirklicht. Die meisten spirituellen Meister, wie Sri Ramakrishna, Buddha, Sri Aurobindo und andere, meditierten nicht in den Höhlen des Himalaya.
Es gab eine Zeit, wo es für die Leute notwendig war, sich von der Welt zurückzuziehen, aber jetzt ist es keineswegs mehr notwendig. Wenn du dich der Welt nicht stellst, wird dich die Welt verfolgen und dich jagen wie einen Dieb. Aber warum sollten wir uns vor der Welt fürchten? Wenn du standhaft bist und die Welt annimmst, dann wird die Welt vor dir den Hut ziehen und sagen: „Er ist stark.“ Wenn du vor der Welt Angst hast, wird dich die Welt wie ein Löwe verschlingen. Hast du aber die Fähigkeit, wie ein göttlicher Held zu handeln und dich der Welt zu stellen, dann werden Gottes Mitleid, Gottes Licht und Gottes Kraft auf dich herab strömen.
Spiritualität ist für die Mutigen. Gott-Verwirklichung ist für die Mutigen; sie ist nichts für Schwache. In fast allen indischen Schriften wird übereinstimmend gesagt: „Die Seele kann nicht von einem Schwächling gewonnen werden.“ Nur diejenigen, die Stärke besitzen, werden vorwärts marschieren und das Ziel erblicken.


Beim Lesen des letzten Satzes ist mir sofort folgendes Bild in's Gedächtnis gesprungen:


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BeitragThema: Re: Parallelen im Leben von Jesus und Michael Jackson   Mo 24 Dez 2012 - 0:14

Hi!

Ich möchte hier noch was reloaden. Eine Predigt aus einem Schulgottesdienst, die mich ziemlich umgehauen und berührt hat - ich bin heute, fast drei Jahre später (was mir, zugegeben, unheimlich lang vorkommt! Das war noch recht am Anfang meiner vermichaelten Zeit, und ich denke manchmal so nach... hm... Zeit vor Michael... Zeit vor Michael... sowas gab's mal? Huh? Wann war das?!?) immer noch schwer beeindruckt von dem Mann, und, ob ihr's glaubt oder nicht - diese Predigt fand an meinem damals letzten Schultag an dieser Schule statt, danach verließ ich sie - heute sitze ich wieder in seinem Unterricht. Der Typ ist total bodenständig und einfach straight.
Also, reload!

_________________________________________
Jeden Sommerferienbeginn haben wir einen Schulgottesdienst, als Abschluss. Is glaub ich stinknormal, macht bei uns jede schule, k.a. wie das bei euch ist.

Auf jeden Fall war der gesamte unterricht so vermichaelt, dass meine Freundin und ich, wir saßen nebeneinander, uns kaum mehr das Lachen verkneifen konnten.

Wir haben you´ve got a friend gesungen, und der Pfarrer hat etwas erzählt, über mit dem herzen sehen. Und er hat was erzählt von einer besseren welt. Von einer welt des friedens, der liebe und der gerechtigkeit.
Und dann kamen die Worte: "Ähnliche Vorstellungen hatte auch Michael Jackson. Er offenbarte sie uns in seinem Song Heal the world."
Dann haben wir heal the world gesungen. Der duetsche text lief vorne auf der leinwand mit. Es war der absolut coolste gottesdienst den ich je erlebt habe.

Am Ende haben wir ein lied gesungen, von dem ich sofort dachte, das MUSS ich euch hier erzählen. Die clatschi und ich haben uns das ganze lied lang angegrinnst wie die blöden, loool.

Das lied hieß: "Eines Tages kam einer...".
Natürlich ging es dabei um Jesus, aber für uns zwei ging es um zwei personen.

Der text:

Eines Tages kam einer, der hatte einen Zauber in seiner Stimme, eine Wärme in seinem tun, einen Charme in seiner Botschaft.

Eines Tages kam einer, der hatte eine Freude in seinen Augen, eine Freiheit in seinem Handeln, eine Zukunft in seinen Zeichen.

Eines Tages kam einer, der hatte eine Hoffnung in seinen Wundern,eine Kraft in seinem Wesen, eine Offenheit in seinem Herzen.


Ich meine, das ist doch wirklich zu deutlich oder? Wie soll man da nicht automatisch an Jesus UND Michael denken?!?!

Hach, ich liebe die beiden einfach!!!

Ich weiß nich, soll ich die predigt einstellen? Sie war wirklich toll, und ich würde gerne wissen was ihr dazu sagt! Zwei Freundinnen und ich sind am ende vorgegangen und haben uns bedankt. Ich hab dann schlicht und einfach gefragt ob ich eventuell die predigt haben dürfte, ich würde sie gerne haben.
Der Pfarrer hat zwar ziemlich unsicher geguckt, ich glaube der hat gedacht ich vera*sch ihn, aber ich hab den text bekommen hüpf4

Es war übirgens der erste gottesdienst den ich erlebt habe, der mit applaus und wildem fußgetrampel endetet :banane:
Love you all :love:
Tova
_______________

So, ich habe die Predigt abgetippt, ein bisschen gekürzt, aber ich habe blos die ewiglangweilige einleitung in der er sich bei allen lehrern bedankt blablabla weggelassen.

Hier ist sie:

Einleitung: Lied „From a Distance“

Aus der Ferne betrachtet sieht die Welt blau und grün aus.
Und die Berge haben mützen aus schnee.
Aus der Ferne betrachtet treffen die Ozeane die Flüsse und die Adler fliegen.

Aus der Ferne betrachtet ist hier Harmonie und diese ist wie ein Echo im Land.
Es ist die Stimme der Hoffnung, es ist die Stimme des Friedens.
Aus der Ferne betrachtet ist hier Harmonie und diese ist wie ein Echo im Land.
Es ist die Stimme der Hoffnung, es ist die Stimme des Friedens, es ist die Stimme jedes einzelnen Menschen.
Aus der Ferne betrachtet ist hier Harmonie und diese ist wie ein Echo im Land.
Es ist die Stimme der Hoffnung, es ist die Stimme des Friedens, es ist die Stimme jedes einzelnen Menschen.
Aus der Ferne betrachtet haben wir alle genug, und niemand ist in Not.
Und da sind keine Waffen, keine Bomben und keine Krankheit, keine hungrigen Mäuler zu füttern.
Aus der Ferne betrachtet marschieren wir alle in einer Linie.
Aus der Ferne betrachtet sind wir alle eins. Wir spielen die Lieder der Hoffnung, spielen Lieder des Friedens, da sind Lieder jedes einzelnen Menschen.
Aus der Ferne betrachtet haben wir alle genug und niemand ist in Not.
Und da sind keine Waffen, keine Bomben und keine Krankheit, keine hungrigen Mäuler zu füttern.
Aus der Ferne betrachtet treffen die Ozeane die Flüsse und die Adler fliegen.

Auch ich begrüße euch ganz herzlich bei diesem Dankgottesdienst. Ein Gottesdiehnst mit sehr viel Musik, dargeboten von unserer Schulband unter Leitung von (blabla…)
Danke! Musik, wie ihr sie kennt, Musik aus eurem Alltag. Passt das in einen Gottesdienst? Bloß weil einmal „Gott“ vorkommt? Ja, aber nicht deswegen, sondern weil in diesem song von Bete Midler das Thema des Gottesdienstes angesprochen wird. Oberflächlich betrachtet, eben „from a distance“ erscheinen die Dinge manchmal ganz anders als sie wirklich sind. Wir brauchen den Blick des inneren Auges, den Blick des Herzens, um hinter die Fassade blicken zu können. Um wahrnehmen zu können das es hinter der Oberfläche andere Ebenen der Wirklichkeit gibt. Kunst und Literatur schulen diesen Blick, lehren uns äußere und innere Wahrnehmung zu unterscheiden. Der eine liest ein Gedicht und sagt: „Blöder Text, was soll das heißen, versteh ich nicht, sagt mir nichts.“
Der andere liest den selben Text und sagt: „Aber hörst du nicht die Satzmelodie, siehst du nicht die Bilder, die der Text zeichnet, großartig, ich kann gar nicht aufhören zu lesen.“
Der eine steht vor einem Kunstwerk und sagt: „Was, das gefällt dir, ist doch nur ein gewöhnliches paar Schuhe, solche hab ich auch Zuhause.“
Der Andere sieht das selbe Bild und sagt: „Ich sehe mir solche Bilder gerne an, und zwar ganz genau ich informiere mich über den Künstler und da sehe ich mit der Zeit viel mehr als nur ein gewöhnliches Paar Schuhe und bin fasziniert.“
(anm.: Der eine sieht einen Mann und sagt: „Was, den magst du, der ist doch krank, nichts besonderes, ein Promi wie jeder andere Promi auch.“
Der Andere sieht den selben Mann und sagt: „Aber siehst du denn nicht die Liebe in seinen Augen, das Strahlen in seinem Lächeln, die Botschaft die er uns überbringen will?“ )
Diese Wirklichkeit unter der Oberfläche der Dinge zeigt sich nur einem geduldigen, einfühlenden, liebevollen Blick. Dann wird alles im Leben, die einfachen dinge des alltags durchsichtig, zeigen ihr Geheimnis.
Oberflächlich betrachtet sitzt da irgendein Mitschüler neben dir. Mit den Augen des Herzens betrachtet ist es jemand, der beachtete werden möchte, der einzigartig ist, der gerne lebt, der Ängste hat, der Stärken hat, der Freuden hat, der…
Oberflächlich betrachtet ist die Welt ein kleiner Punkt im Weltall, der aus einem Haufen Steine und Wasser besteht bevölkert von allerlei Pflanzen, Tieren und einer handvoll Menschen.
Mit den Augen des Herzens betrachtet, kann man sich kaum vorstellen, das das alles zufällig entstanden und keine tieferen Sinn haben soll.
Mir vermitteln die Universumsendungen (eine sehr schöne Naturserie in Österreich) immer eine Ahnung von Gott. Sie zeigend die Wunder der Natur ich denke genau in diesen Wundern können wir Gott entdecken.
Darum geht es heute. Das möchte ich euch gerne in die Ferien mitgeben, dass die einfachen dinge des alltags voller hinweise auf ein Geheimnis stecken. – ich würde sagen auf Gott.
Auch die andere Lieder die die Bad heute noch spielen wird, kann man einfach als Musikstück höre und genießen, oder man kann versuchen sie mit dem inneren Ohr zu hören, welche Botschaft in ihnen steckt. Musik ist ja in jeder Form etwas, das unser innerstes anspricht und manches besser zu sagen weiß als Worte. Es ist gar nicht nötig, das man solche Erfahrungen mit Gott in Verbindung bringt. Hauptsache wir sind fähig, das Schöne und Gute in allem zu spüren, dann haben wir eine Ahnung von Gott, dann können wir glauben das es Liebe gibt, und darauf kommt es an.

Freundschaft und Liebe werden in der Bibel hochgeschätzt, sie lassen spüren wie Gott ist. Viele Songs erzählen von Liebe und Freundschaft, sowie auch dieses Lied: „You´ve got a friend“.

Wenn du depremiert und aufgewühlt bist und du etwas Liebe und Fürsorge brauchst
Und nichts läuft richtig, schließe einfach deine Augen und denk an mich
Und bald werde ich da sein um auch deine dunkelste Nacht aufzuhellen

Du brauchst nur meinen Namen zu rufen, und du weißt, wo immer ich auch bin, ich werde gerannt kommen um dich zu sehen

Winter, Frühling, Sommer oder Herbst, alles was du tun musst, ist rufen, und ich werde da sein, ja das werde ich. Du hast einen Freund

Wenn der Himmel über dir sich verdunkelt und voller Wolken ist. Und dieser alte Nordwind anfängt zu blasen. Dies sollst du tun, Baby:
Behalte deine Gedanken zusammen und ruf meinen Namen laut. Und bald wirsst du mich an deiner Tür klopfen hören. Oh ja, das werde ich!

Du brauchst nur meinen Namen zu rufen. Und du weißt, wo immer ich auch bin. Ich werde gerannt kommen um dich zu sehen

Winter, Frühling, Sommer oder Herbst. Alles was du tun musst, ist rufen
Und ich werde da sein, ja das werde ich. Du hast einen Freund

Ist es nicht gut zu wissen, dass du einen Freund hast? Die Leute können so kalt sein.
Sie werden dich verletzten und im Stich lassen. Und sie werden deine Seele nehmen, wenn du sie lässt. Oh, lass es sie nicht tun.

Du brauchst nur meinen Namen zu rufen. Und du weißt, wo immer ich auch bin, ich werde gerannt kommen um dich zu sehen

Winter, Frühling, Sommer oder Herbst. Alles was du tun musst, ist rufen
Und ich werde da sein, ja das werde ich. Du hast einen Freund

Du hast einen Freund, oh ja, das hast du!
Bis zum Ende, für dich! Ist es nicht gut zu wissen?


_____________________________________________
Consciousness expresses itself through creation. This world we live in is the dance of the creator. Dancers come and go in the twinkling of an eye but the dance lives on. On many an occasion when I am dancing, I have felt touched by something sacred.In those moments, I felt my spirit soar and become one with everything that exists. ~ Michael Jackson
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