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Michael Jackson - ein spiritueller Blickwinkel
 
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 Be God's Glow - der Thread

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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Sa 8 Dez 2012 - 8:05

@Zoey schrieb:
Bleiben wir bei der vor-zurück-Bewegung.
Vorwärts ist klar: Wir bewegen uns durch die Zeit und nehmen sie dadurch als Ablauf wahr. Wir bewegen uns nach vorne durch die Zeit.
Wir bewegen uns aber genausosehr rückwärts durch die Zeit. Wir tun das jeden Tag.
Denkt ihr nie an gestern? An die Vergangenheit? An eure Kindheit? An den letzten Urlaub?

Ok. Gedanklich bewegen wir uns nach vorn, zurück. Aber körperlich? Macht euch mit dem Gedanken vertraut, dass diese Möglichkeit besteht. Es gab unbestritten Experimente diesbezüglich. Und es gibt (umstrittene) Zeugnisse dieser Experimente. Die Wissenschaft weiß mehr und forscht in dieser Richtung mehr, als sie zugibt. Das ist sicher.

Kiss ich musste gerade beim Durchlesen sofort an den Moonwalk denken hihi

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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Sa 8 Dez 2012 - 11:32

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MJ-AIR*** Der Ozean des Bewusstseins

Jemand fragte:
Zitat :
Ist es so, dass man als Ego beiseite treten muss, um diesen Blick auf die vierte Dimension zu erlangen? Man muss also das Ego transzendieren, hinter sich lassen?

Ego, das seine ganze Aufmerksamkeit und Liebe vorwiegend auf sich selbst konzentriert - schon.

Jedoch bedeutet gerade the "Multidimensional Creature" /vgl. unten das Gemälde von MJ:
nicht den Verlust seiner Individualität, sondern umgekehrt: eine um Mengen komplexere Individualität. --->>
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Jeder, der ein bestimmtes geistiges Potenzial erarbeitet hat, hat ein Kompositum von bestimmten geistigen Qualitäten bestimmter Energien eingesammelt: Dieses qualitativ unterschiedliches Kompositum eines jeden Menschen ist die energetische Individualität, die nie verloren geht, solange das Potenzial weiterhin erarbeitet wird. Stirbt das Gefäß (der Körper der bestimmten Lebensform), geht die erarbeitete geistige Energie nie verloren (nachgewiesenes physikalisches Gesetz über die Energien), sondern wird dort für die geistigen Lebensformen genutzt, wo sie notwendig ist. Wie konkret sie genutzt wird, - kann man vermuten - hängt es von ihrer Qualität u. Notwendigkeit ab.

Eine interessante Frage ist: Warum erinnern sich einige an ihr eigenes Lebensprogramm, ihre Lebensvision? Andere aber nicht und leben an ihrem Leben vorbei? Woran liegt das?

Die Erinnerung (oder auch das Vergessen) hängt von deinem Grad der Verschmelzung mit deinem Höheren ICH ab.
Aber weil hier der Thread „basics“ heißt, müssten wir uns wohl erstmal genau vorstellen, was das Höhere ICH eigentlich sein kann?...

Stellen wir uns mal vor:
Das Höhere ICH ist deine eigene Brücke, die dich mit allem, was IST, verbindet. Das sind die zoeyschen happy Kugeln, die überall zum Teil in dir, zum Teil in der Badewanne liegen. Diese Verbindungsbrücke – das Höhere ICH - ist deine Seele und gleichzeitig ein Teil vom Ozean des Bewusstseins, den die Religion seit jeher als " heiligen Geist" getauft hat - mit dem jede lebende Materie mehr oder weniger gefüllt ist.

…Zoey schrieb mal sinngemäß:
Die ganze Substanz Gottes ist wie der gigantische, ewige Ozean. Der ganze Ozean ist bildlich gesehen Gott. Und die Gläser, die der Reihe nach hier stehen, sind verschiedene Lebensformen - unsere Körper. Unser Körper ist nur ein Gefäß, ein Zuhause… für wen?

Für Gott: für den Ozean des Bewusstseins: Der Ozean verteilt sich in allen diesen unzähligen Gläsern (in unseren Körpern – in allen möglichen Lebensformen, durch den Gedanken des Ozeans kreiert.)

Die Substanz in allen diesen Körpergefäßen/Gläsern ist dieselbe (Ozean). Aber die Formen der Gläser (die Lebensformen (z. B. alle denkbaren Gattungen, Körperformen) sind unglaublich unterschiedlich: so unterschiedlich, dass wir sie uns alle gar nicht vorstellen können. Allein auf der Erde sind es Mineralien, Pflanzen, Insekten, Tiere, Menschen...und was alles noch, was unseren Augen verborgen bleibt? - Alle diese Lebensformen sehen unterschiedlich, fühlen unterschiedlich... Und sie begreifen unterschiedlich…
So ist Gott: in seinen endlos fantasievollen Facetten…

Dein Glas ist nur deine äußere, körperliche (Lebens)form. Aber Gott – ist der Inhalt.

„…Für mich ist das Erscheinungsbild Gottes nicht das Entscheidende. Entscheidend ist sein Wesen…
Michael Jackson, „God“, 1992

Jepp. Entscheidend ist der Inhalt: das Wesen; - aber wohl nicht, vgl.: wie viel Mal die Nase operiert wurde, xD.
Gott ist der verteilte Ozean des Bewusstseins in deinem Glas und allen anderen Gläsern.

Ich schrieb mal: Du hast so viel Gott in dir, so viel du reinlassen kannst.

Wie sieht das aus? – Deine Seele ist gleichzeitig ein Teil vom Ozean/vom globalen Bewusstsein - mit dem jede lebende Materie mehr oder weniger gefüllt ist.
Wir alle sind "gefüllte Gläser"..

Der Unterschied ist nur – nicht alle Gläser um dich herum haben die gleiche Form und schon gar nicht gleich voll sind sie alle gefüllt.

- Ein Glas neben dir ist fast gleich groß wie du und hat vom Inhalt her ein Viertel vom Wasser. Und rechts von dir ist das Glas schon zur Hälfte voll. Hinter dir ist ein großes, altes Glas, aber vom Wasser ist nur gerade der Boden bedeckt. Und dir gegenüber ist noch ein kleines (Kind)glas: Es ist aber fast voll.

Das sind wir Menschen, so unterschiedlich Gott-gefüllt: Wir haben nur so viel von Ihm, so viel wir selbst in diesem und jenen Leben/Lebensformen erarbeitet und reingelassen haben. Und an uns liegt es, ob wir, so lange wir in einer bestimmten Körperform hausen, noch mehr Geist in unsere Körper reinlassen oder die letzten vorhandenen Tropfen verschütten.

Hast du so viel von Gott reingelassen, dass das Glas überfüllt ist, wechselst du deine Dimension und somit deine Lebensform. Du wirst viel komplexer und viel größer.

Dieser Ozean des Bewusstseins/Gott ist gleichzeitig die Energie. Je mehr du davon reinlässt/erarbeitest, desto mehr erinnerst du dich.

Die Erinnerung (oder auch das Vergessen) hängt von deinem Grad der Verschmelzung mit deinem Höheren SELBST/ ICH ab.
Je bewusster dein Leben war, desto näher bist du an dein Höheres ICH und desto schneller bist du imstande, dich an deine Lebensvision und an dein Lebensprogramm zu erinnern, die du ja als derselbe Ozean mit kreiert hast.

Ist das Höhere ICH vom Bewusstsein her noch weit von einem entfernt (noch zu wenig Ozean im Glas), spürt das Glas mit wenig Inhalt keine Verbindung zwischen dem Ozean in ihm drin und dem Ozean im ÜBERALL. Das Glas mit wenig Inhalt fixiert sich auf seine noch nicht gefüllten Wände und füllt sich durch sie deshalb vom Ozean des Bewusstseins getrennt. Und die Teilnahme an der Kreation des eigenen Lebensprogramms wird nicht wahrgenommen.

Und deshalb erkennt man dann auch seine Lebensaufgabe nicht:
Man erinnert sich einfach nicht daran. Man hat noch nicht genug im Glas.
Es sei denn, durch das starke Wachsen seines geistigen Potenzials (z. B. durch sein Umfeld, Bücher, einzelne Situationen, Verarbeitung von hochgeistigen Aufgaben) würde sich in der Gegenwart der Grad des Bewusstseins stark verändern.
Lass den Inhalt in dich rein! Wachsen – ist Reinlassen. -

- Nicht die Form verändert den Menschen, sondern der Inhalt verändert die Form.
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Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Sa 8 Dez 2012 - 12:47

Wenn wir hierherkommen, dann sind wir wie Kinder, die in den Zirkus gehen. Wir staunen über die Clowns und sind sprachlos über die Artisten, die zu fliegen scheinen. Und der Dompteur im Löwenkäfig... Er ist unser Held. Der Zauberer hat all unsere Aufmerksamkeit und wir sind sicher, dass er magische Kräfte hat, es muss so sein! Er hat gerade ein Kaninchen aus einem Hut gezaubert!!! Ein Echtes!!!!!!!
Wir erleben die pure Magie. Wir erleben die schönsten Stunden und wenn wir an der Hand unserer Eltern nach Hause gehen, sind wir immer noch erfüllt von diesem zauberhaften Abend.
Wir lebten total in dieser wundervollen Illusion.

Ein Erwachsener kann sich genauso am Zirkus freuen. Er weiß natürlich, dass die Artisten nicht wirklich fliegen und dass der Löwe im Käfig gerade zuvor zehn Kilo Fleisch gefressen hat und obendrein uralt ist und dass er sich beim Versuch, den Dompteuer zu fressen, eher den letzten verbleibenden Zahn ausbeißen wird. Wir wissen, dass der Clown nicht wirklich weint und dass der Zauberer irgendeinen billigen Trick mit einer Kiste gemacht hat (aber welchen, verdammt, welchen???) und den Hasen nicht aus der Luft gezaubert haben kann. (Oder doch???)

Und dennoch können wir einen zauberhaften Abend erleben, wenn wir uns der Illusion und der Magie hingeben. Und wenn der Zirkus gut ist, dann wird es ihm gelingen, auch die Erwachsenen zu verzaubern. Wer von euch war noch nie auf einer Show, die ihm den Atem geraubt hat?
Wer von euch hat noch nie die Magie einer wirklich guten Show oder eines wirklich guten Theaterstücks oder eines richtig geilen Films erlebt?

Ich habe als Kind bei allen Dracula Filmen immer gesagt bekommen, dass das Blut in Wirklichkeit nur Ketchup ist! Aber ich schwöre euch, auch wenn ich weiß, dass alles nur ein Film und noch dazu total unrealistisch ist... hab ich immer noch verdammt viel Angst bei Horrorfilmen. :kalk: :schrank:

Warum? Weil die Illusion mächtig ist und das logische Denken im Moment des Filmgenusses in den Hintergrund tritt.

Warum tut es das??
Gott, weil es einfach nur sterbenslangweilig wäre, wenn wir uns nicht der Magie der Illusion hingeben könnten.

Wir sind hier, um zu spielen. Wir sind nicht hier, um irgendeine Lektion zu lernen. Das wäre ja fies... So als ob man immer nach den Sommerferien alles vergessen hat. Wie soll man es so je in die zweite Klasse schaffen, geschweige denn zum Abi??
Nein, wir sind hier um zu spielen. Um uns selbst zu erfahren. Um uns selbst jedes Mal aufs Neue zu erschaffen! Um uns als das zu erfahren, was wir sind. In aller Vielfalt.
Wir sind hier um die schönste und großartigste Version der allerschönsten Vision, die wir je von uns selbst hatten, zu erschaffen!

Und in diesem Erschaffungsprozess... er-innern wir uns. Das heißt, wir begeben uns selbst in unserer Inneres zurück. Wir werden wieder eins. Re-member.

Im Moment des Sterbens tauchen wir wieder ein in die Essenz unserer Selbst und wir erfahren abermals, was wir wirklich sind.
In dem Zustand, den wir "den Tod" oder "das Jenseits" nennen, haben wir Zugang zum vollen Erfahrungsschatz all unserer Leben und aller Leben aller Seelen, die je gelebt wurden oder je gelebt werden. Wir tauchen ein in das Weltgedächtnis.
Und daraus schöpfen wir fürs nächste Leben!
Woher, meint ihr, haben wir unsere Talente? Woher haben wir unsere Intuition? Woher haben wir unsere Emotionen??
Wir sind nicht ganz nackt hier. Wir haben Erinnerung. Wir können jederzeit darauf zurückgreifen.

Es ist unsere Wahl, wer und was wir zu sein wünschen. Welche Erfahrung von uns selbst wir machen wollen. Welche Proklamation wir über wer-wir-sind geben wollen. Denn mit jedem Gedanken, den wir denken und mit jedem Wort das wir sprechen und mit jeder Tat, die wir begehen machen wir eine Proklamation über das, was wir sind.
Welche Wahl treffen wir?

Wir haben uns in den Nimbus des Vergessens begeben, um uns zu erfahren und um uns zu erschaffen! Ohne das Vergessen - wäre das Spiel zuende.
Wir können es beenden, hier und jetzt. Wenn wir keine Freude mehr daran haben, wenn uns der Film des Lebens zu unheimlich oder zu schmerzhaft wird, können wir die Illusion beenden. Wir können tief durchatmen und uns klarmachen: Es ist nur Ketchup...
Es ist nur eine Illusion. In Wahrheit bin ich ein göttliches Wesen, das allezeit und überall Gottes Liebe und Stärke erfährt.

Denn wir sind die Zuschauer. Und wir sind die Schauspieler. Und wir sind die Produzenten des Films. WIR haben das Drehbuch geschrieben.
Wir sind die Meister unserer Welt. Wir haben die Macht und die Wahl.

Über lange lange Zeit hinweg haben wir als Kollektiv bestimmte Proklamationen über wer-wir-sind abgegeben. Wir haben die Wahl getroffen, das zu sein, das zu denken, das zu sagen und das zu tun, was wir waren, dachten, sagten und taten.
Diese Wahl war nicht minder göttlich als jede andere.
Sie hat uns nun jedoch an einen Punkt gebracht, an dem der Film wirklich gruselig zu werden beginnt.
Und jetzt haben wir wieder die Wahl. Denn wir haben immer die Wahl. Was wählen wir diesmal? Was wählen wir zu sein?
Welche Proklamation über uns schreiben wir ins Universum?

The stage is yours. Michael 1


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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Sa 8 Dez 2012 - 13:10

Zitat :
ich musste gerade beim Durchlesen sofort an den Moonwalk denken
Krass! Darauf wäre ich gar nicht gekommen! Daumen hoch


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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Sa 8 Dez 2012 - 14:11

danke happy
____________

MJ-Air*** Ich bin hier, um Erfahrungen in Zeitlupe zu machen...
WOW, BRAVO!!! winkie hüpf1

Jemand sagte mal mit Frust, was i-wo verständlich ist:
Zitat :
OK, ich war schonmal hier! (..) Ich komme wieder,soll ja wohl auch geplant sein.
Aber ich mache ständig meine Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen, um dann wieder zukommen und alles vergessen zu haben!!!??? Was bringen mir alle meine Erkenntnisse,auch in diesem jetztigen Leben, wenn ich wieder komme, und alles vergessen habe!?!?! Das frustriert mich jetzt gerade.
Die Zukunft unseres heutigen Lebens ist gleichzeitig da, jedoch wird sie in unserer linearen Welt von uns nicht wahrgenommen.
Das, was hier als „Erinnerung“ genannt wird, ist quasi die „Erinnerung an die Zukunft“: - Aber an welche Zukunft? -

Dein Lebensplan/die Zukunft deines heutigen Lebens – ist dein Bilderbuch (thx, Zoey für den super Vergleich! Daumen hoch2) und - gleichzeitig - dein Drehbuch. Das Drehbuch ist schon geschrieben worden. Du erinnerst dich daran, sobald du deine Teilnahme an der Kreation des eigenen Lebensprogramms wahrnimmst.

Warum kommst du hierher, wenn dein Drehbuch aber schon geschrieben und dein Bilderbuch darin schon gemalt ist?
Dieses Drehbuch ist nur ein Entwurf, eine Skizze. Richtig gemalt wird erst, wenn hier und jetzt gelebt wird.

Nur wenn du lebst, kannst du nach deinem gefüllten Bewusstsein deinen eigenen Lebensplan verändern, korrigieren, sogar im Rahmen des Drehbuches/des eigenen Lebensprogramms neu kreieren, um ihn noch optimaler für alle zu machen oder auch komplett zu verwerfen.

Du kannst in deinem eigenen Drehbuch/Bilderbuch beim Umblättern im Hier und Jetzt - noch einige Bilder dazu malen bzw. einige Seiten mit Bildern sogar komplett herausreißen:

Du kreierst und veränderst dein Jetzt und deine Zukunft selbst.
Diese eigene Kreation/Korrektur deines Drehbuches, während du jetzt und hier lebst, ist gleichzeitig die Kreation schon für den nächsten Schritt und deine nächste Lebensform nach dem Übergangsstadium (Tod) : Was du hier und jetzt tust – ist die nächste Skizze und das nächste Drehbuch für deine nähere und fernere Zukunft.

Wie wird dein Drehbuch nach dem Ableben in heutiger Lebensform aussehen? -
Welche Seiten, Bilder werden herausgerissen? Und welche werden gemalt? -

- Das „Aussehen“, die Qualität deines Dreh-/Bilderbuches am Ende deines heutigen Lebens - wird alles zerrissen oder noch schöner als vorgesehen (aus)gemalt? –

- ist die Grundlage für deine nähere und fernere Zukunft.

Du bist hier – um dich zu erfahren, zu erkennen und dich zu erinnern, dass du als Teil des Ganzen die vollkommene Kreation bist:
Aber richtig bewusst kreieren kannst du nur, wenn du dich ständig geistig bereicherst: d. h. vom Ozean des Bewusstseins durchgetränkt bist.

Was ist das – der globale Lebensplan? -

Du bist hier, um nach deinem Lebensprogramm gewisse Früchte zu tragen. Welche Früchte – ist beim Menschen äußerst komplex und reicht von Kinder (Früchte des Lebens) kriegen und erziehen bis hin zur höchstgeistigen, schöpferischen.. u. bis zu i-einer Tätigkeit jeglicher Art.

Aber egal, welche Art von Früchten du trägst: Deine Aufgabe ist, die Energie, die du von All One für dein physisches und geistiges Wachstum bekommst – intensivst zu verarbeiten.

- Du bist dafür da, mit deinen Früchten, die du erschaffst, All One als den ewigen Ozean des Bewusstseins mit deinem individuellen Teil-Bewusstsein - ganz individuell - zu nähren.

Deine Arbeit ist: die von All One erhaltene rohe Energie zum Leben und Gedeihen - über deine Lebensjahre für All One zu verarbeiten, d. h. diese rohe Energie durch deine permanenten Entscheidungen und Taten in „+“ (gut) oder „-“ (böse) zu verwandeln.

Du bist die Frucht von All One. All One gibt dir Dünger/Energie/ - damit du zu seinen Zwecken wächst und gedeihst. Du und All One sind ein Teil im System.

Sogar jede Pflanze, jede Fliege, jede Gattung hat ihr Lebensprogramm.
Z. B. ein Apfelbaum: Nur Äpfel als Früchte zu tragen (keine Bananen, lol) – ist sein Lebensprogramm.
Aber das Erfüllen dieses Programms in der groben Materie rechnet mit einer gewissen, langsamen Progression, sprich, - die Zeit.

- Es braucht Zeit, bis der Baum reif wird, um Früchte zu tragen und somit sein Lebensprogramm zu erfüllen.

Je gröber die Materie ist, desto langsamer ist die Zeit:

- Wir sind hier, um das, was wir kreiert haben, auszuprobieren - Denn nur durch die gelebten Erfahrungen, durch die Gedanken, die wir hier und jetzt leben, können wir einschätzen, wie gut das von uns vorher durch Gedanken Skizzierte war.

"Ich bin ein multidimensionaleles Wesen und bin auf die Erde gekommen, um die Erfahrungen zu machen...in Zeitlupe die Konsequenzen der Gedanken zu lernen ".
Michael Jackson

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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Sa 8 Dez 2012 - 15:27

MJ***- Dies ist die Grundlage für die Analyse von MJs Hand

Jemand fragte, ob es auch ganz neue Seelenteile gibt. D. h. die, die noch keine vorangegangenen Leben hätten..
Denn von Michael Jackson sagt man, in ihm wohnt/e eine alte Seele,also jemand der schon viele male hier gewesen ist.. Ob es welche gäbe, die zum allerersten Mal auf der Erde sind?
Eine super Frage! Tanzsmiley :

Zoey und ich schrieben schon vorher die Antwort auf diese Frage, neben der Frage, die damals zwischendurch @Helena gestellt hat:
Zitat :
Aber die Zukunft die schon da ist, können wir immer wieder verändern uns neu gestalten,ja??Welch eine schöne sache!! (…) Heißt das,das jeder einen bestimmten lebensplan hat aber jeder das drum herum verändern kann oder kann ich auch den ganzen lebensplan verändern??

Natürlich! happy Wer soll denn unsere Zukunft sonst verändern? Meinen Nachbarn lasse ich jedenfalls nicht darüber entscheiden. funny

Du kannst deine Zukunft grundsätzlich mit jeder deiner Entscheidungen verändern.
ABER:

nur im Rahmen deines Lebensprogramms. D. h. du wirst genau vor die Entscheidungen gestellt, die im Rahmen deines Entscheidungsspektrums (Entscheidungsfreiheit) zum Wachstum deines individuellen Teil-Bewusstseins notwendig sind (die hast du ja als dein Höheres ICH/Teil des Ozeans des Bewusstseins selber ausgewählt u. mitkreiert u. bist hierher gekommen, um sie in Zeitlupe auszuprobieren). Wie du dich entscheidest, ist für dein energetisches Wachstum das Wichtigste, denn:

Mit jeder deiner Entscheidungen verarbeitest du die dir gegebene rohe Energie in „+“ bzw. „-“, je nachdem, zu wessen Gunsten/Ungunsten und wie du dich entschieden hast:
Du machst deine Erfahrungen, die für dein Wachstum notwendig sind und gleichzeitig verarbeitest du damit die rohe All-One-Energie in „+“ od. „-“.
Entkommst du einer Entscheidung (du übergibst die an die anderen od. ignorierst sie), hast du „0“ – verarbeitet, - weder „+“ noch „-“. Dein energetisches Potenzial bleibt auf demselben Level.

Zitat :
Ein neuer gedanken gang...wir sind ja alle eins,wenn ICH jetzt in der lage bin mein bewusstsein ganz zu erhöhen und somit, mit all meinen ICH's in kontakt bin,dann ist es bestimmt auch möglisch mit den anderen Menschen und deren bewusstsein in kontakt zu treten????
BRAVO! Michael 1 Aber nicht nur mit den anderen Menschen, sondern sogar mit den anderen Lebensformen, auch mit solchen Lebensformen wie Planeten. Ich schrieb 2010 im Beitrag „Der Level eines Planeten“:

Der Planet Erde besitzt an so viel Bewusstsein, dass kein Mensch dran kommt, nur der, der sie wie sich selbst fühlen/sich in sie hineinversetzen kann. Wer die Erde und ihre Größe fühlen kann, kann mit ihr kommunizieren. Aber ihr energetisches Potenzial ist so stark, dass ein gewöhnlicher Mensch dieses Potenzial physisch nicht aushalten kann: -
(..)
- Nur geistig ein sehr hochenergetischer Träger wäre das, - der durch die kreativen Gedankenprozesse und Taten zum Wohle seiner Umwelt - selbst die empfangene Energie fleißig verarbeitet u. in eine sehr saubere Energie umwandelt, - und der selbstverständlich die Erde liebt, verehrt und begreift, welch eine unfassbare Größe sie für Menschen ist.

Die Erde träumt uns. Sie träumt das alles, was wir auf der Erde nur erkennen können. Das alles hat nur sie im Rahmen ihres Programms erschaffen. Sie hat uns als Gattung erschaffen. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes unsere Mutter.

Und was ist Gott? Gott ist, DER sie erschaffen hat... . Und es gibt den, der IHN erschaffen hat und den, der IHN erschaffen hat..." (Matroschka-Effekt).
- Und so endlos bis in die unbegrenzte Ewigkeit.

Wir sind All One.


Es wurde gefragt:
Zitat :
Heißt das, das jeder einen bestimmten lebensplan hat aber jeder das drum herum verändern kann oder kann ich auch den ganzen lebensplan verändern??
Klären wir zuerst: Was heißt es eigentlich: „ein Lebensplan/ein Lebensprogramm“? -

Z. B. der Apfelbaum hat für alle Lebewesen eines der wichtigsten Lebensprogramme. Als Pflanze sorgt er mit seiner oxygenen Photosynthese für Sauerstoff und somit für das Überleben auf diesem Planeten. Er liefert, verarbeitet für uns ständig die Sonnenenergie in Sauerstoff und nährt uns zusätzlich mit seinen Früchten. Das ist sein Lebensplan. Er ist sehr, sehr wichtig, aber sein Entscheidungsspektrum ist noch sehr gering.

Hier ist der Apfelbaum als Vertreter der Pflanzenwelt auf der Erde: Gäbe es keine Pflanzen mehr, gäbe es uns alle nicht auf der Erde. Das eine kann nicht ohne das andere existieren: All One.

Der Mensch liefert als Früchte - z. B. seine Kinder und damit u. mit sich selbst ein zusätzliches physisches, mentales und geistiges energetisches Gut: Kunstwerke, Musik, Emotionen, Liebe etc. Sein Lebensprogramm ist viel abwechslungsreicher u. sein Entscheidungsspektrum ist von daher um Mengen breiter - ABER - bei jedem - unterschiedlich: je nach Bedingung und Format.

Die Erde sät uns alle (Mineralien, Pflanzen, Tiere, Menschen…) und verarbeitet im Gesamtpaket all die Energie, die hier von jeder Gattung verarbeitet kommt, um den zu nähren, der sie erschaffen hat und sie mit seiner rohen Energie beliefert. Diese Energie verarbeitet die Erde im Rahmen ihres Programms durch ihr Träumen, Denken und Materialisieren von allem, was auf/in ihr ist, uns Menschen inklusive. Sie wandelt durch ihre Tätigkeit die rohe Energie in „+“ und „-“ um: Genauso wie das jeder von uns tut.

Nur die mentale, emotionale und geistige Größenordnung der Erde ist mit dem mentalen, emotionalen und geistigen Potenzial und Tätigkeitsfeld der Menschen natürlich nicht zu vergleichen. Ihr Entscheidungsspektrum ist enorm. Sie kann so unterschiedliche Lebensformen, Gattungen kreieren, wie sie sich nur erträumen kann. Und sie kann sie alle verwerfen - abfegen - wenn ihr das nicht mehr passt. Sie entscheidet über die ganzen Gattungen, die sie selbst kreiert, geboren hat. Sie ist im Prinzip - für uns - GOTT, - d. h. die nächste göttliche Instanz für uns und alles, was auf ihr ist.

Die Erde ist auch wie wir alle dafür da, weil sie ein nützlicher, energetischer Lieferant ist, ohne den das System ins Wanken geraten wird. Und der unsere Erde erschaffen hat, verarbeitet dieses Gesamtpaket von all der Energie, die ständig von der Erde geliefert wird, - um den damit zu beliefern, der ihn erschaffen hat and so on: All One.

Ich schrieb:
"Nur ein hochenergetischer Mensch mit planetarischem Bewusstsein ist dazu imstande, mit der Erde auf ihrer hochfrequenten geistigen Stufe zu kommunizieren: durch den Schlüssel der Liebe.."
Dieser Schlüssel wird jedem gegeben, der in geistiger Reife und Reinheit darum bittet: Dieser Schlüssel ermöglicht das Betreten in die Dimensionen, die ohne ihn unvorstellbar wären.

"Nur ein hochenergetischer Mensch mit planetarischem Bewusstsein ist dazu imstande, mit der Erde auf ihrer hochfrequenten geistigen Stufe zu kommunizieren: durch den Schlüssel der Liebe.."
D. h. die direkte physische Kommunikation mit dem eigenen Schöpfer (hier: mit dem Planeten), ohne in der Klapse zu landen hihi ,--->>> (ich will euch hier geistig und psychisch gesund! Nur sehr gesund! :perfect: ): ist nur ab einem bestimmten energetischen Frequenzbereich möglich.

Ihr alle habt schon den Bewusstseinsschnitt erlebt, wenn und während ihr die Thematik des ganzen Threads bis zu heutigem Zeitpunkt voll und ganz verdaut habt.
Ansonsten sind ungeklärte Fragen herzlich willkommen! -

Haltet euch sehr, sehr fest: Das ist notwendig! - LOVE u all

- Mit dem nächsten großen Beitrag fliegen wir in die Frequenzbereiche der 5. Dimension. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


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BeitragThema: MJ Air*** Multidimensional creatures   Sa 8 Dez 2012 - 17:03

Ihr Lieben,

MJ ließ es in einem Gemälde verewigen: "Ich bin eine multidimensionale Kreatur, über die Erde wandelnd, um in Zeitlupe die Konsequenz der Gedanken zu erfahren"

Das ist genau das, wovon wir hier die ganze Zeit reden. Könnt ihr euch den Schock vorstelle, den ich hatte, als ich das in dem Bild sah? Jeder, der sich mit MJ befasst weiß. was für ein hoch spiritueller Mensch er war. Doch diese Synchronizität, das haute mich um!
Vielleicht haben das schon einige erlebt: Man hat ein Erlebnis, eine Erfahrung, ein "Aha-Erlebnis", ein spirituelles Feuerwerk das man nie vergessen wird - und dann sieht man exakt diese Erleuchtung, diesen Gedanken, dieses Bild, dieses Gefühl irgendwo verewigt!
Es haut einen um!
Was ich dachte war: Klar Michael, du hast es natürlich viel eleganter ausgedrückt, als ich es jemals könnte...

Was ich damit sagen will ist:
Das ist der Weg der Evolution. Das ist der Weg, den wir alle gehen. Spirituelles Erwachen.
Wie Tova es ausdrückte ist das energetische Level eines Menschen mit einem schmutzverkrusteten Goldbarren vergleichbar. Einige haben mehr weggekratzt als andere. Bei einigen schimmert mehr Gold durch und bei anderen ist noch alles verdeckt. Doch in jedem schlummert der goldene Kern. Jeder hat gleich viel Gold in sich. Wir müssen es nur freilegen.
Denn, wie Remember sagte: Das ist die Norm!

Je mehr wir freilegen, desto höher wird unser Schwingungsniveau.
Und nicht nur unseres: Denn ALLES ist Schwingung. Alles ist Energie, die auf einer bestimmten Frequenz schwingt. Jeder Gedanke ist Schwingung. Und so verändern wir durch die Anhebung unserer Energie auch unsere Umgebung.
Wir senden unsere Energie hinaus, und zwar immer. In jedem Moment. Das muss uns bewusst sein.
Und immer, wirklich immer, kreiert diese Energie Resultate, denn Energie verschwindet nicht einfach ins Nirgendwo.
Die Welt in der wir leben ist das Resultat der Energie, die wir aussenden.
Je höher die energetische Frequenz eines Menschen ist, desto schneller manifestiert sich die ausgesendete Energie in der Realität.
Irgendwann kommen die Resultate unserer Gedanken nicht mehr in Zeitlupe, sondern mit Lichtgeschwindigkeit.
Irgendwann manifestiert sich ein Gedanken augenblicklich.

Es gibt Menschen, Wesen, die auf dieser Stufe stehen. Es gibt Dimensionen, in denen diese Stufen Normalität sind.

Das ist ein Weg, den wir alle gehen, schneller oder langsamer, früher oder später. Es ist der Weg der Evolution. Und es ist nicht ein Weg.
Es sind unendlich viele Wege. Soviele Wege, wie es Seelen gibt. Und kein Weg ist besser oder schlechter als ein anderer.
Jedes Lebenwesen trägt in sich die Agenda zur Entwicklung. Jede Seele strebt nach Entwicklung, nach Evolution. Das ist das Programm, das wir in uns tragen.
Doch wir gehen nicht denselben Weg. Es ist die Vielfalt der Fußspuren, die die Schöpfung ausmacht.
Jedes Lebewesen geht seinen eigenen Weg, hinterlässt seine eigenen Fußspuren - jedes Lebewesen als Individuum.
Und jede in den Sand eingegrabene Spur, jeder Weg trägt zur kollektiven Entwicklung bei.
Es ist ein gigantisches Gemälde unserer Entwicklung, in dem jeder einzelne seinen Teil malt.

In mit jedem Schritt den wir gehen, entwickeln wir uns. Wir steigen höher und höher und während wir das tun, erstrecken sich vor uns immer neue Horizonte und wenn wir wieder unseren Horizont erweitert haben, dann drehen wir uns um und rufen den anderen zu, was wir gesehen haben! Und so erkennen wir, jeder als Individuum aber alle gemeinsam als Kollektiv die Herrlichkeit Gottes.


Aber wie erhöhen wir die Energie in uns?
Wir nehmen Energie aus unserer Umgebung auf und geben Energie in unsere Umgebung ab. Alles ist ein ständiger Austausch von Energie.
Wir haben nur leider den Fehler begangen, den natürlichen Austausch von Energie zu einem Kampf um Energie werden zu lassen.
Daher kommen all unsere Konflikte, von Familienstreitigkeiten und Ehestreits bis hin zu nationalen und globalen Konflikten und Kriegen.
Das ist nichts anders als ein Kampf um Energie.
Wir haben uns von der Quelle abgeschnitten. Wir haben vergessen, dass wir mit einer Quelle unerschöpflicher Energie verbunden sind. Und irgendwann haben wir sogar vergessen, dass es die Quelle gibt.
Das ist der Kern unseres Problems.

Die Erde versorgt uns mit all der Energie, die wir brauchen. Gott stellt uns alle Energie, die wir brauchen immer und ewig zur Verfügung.
Jeder Dialog mit unserer Seele erhöht unsere Energie. Jedes Gespräch mit der Erde verschafft uns einen gigantischen Energieschub. Jedes Gefühl von Dankbarkeit erhöht die Energie. Jedes Gebet, jede liebevolle Geste, jedes Lächeln gibt uns Energie. Jede Begegnung mit Gott lässt die Energie in uns ins Unermessliche ansteigen.
Wir brauchen diese Energie nicht horten und sie nicht verstecken. Wir brauchen keine Angst zu haben, dass uns jemand unsere mühsam angesparte Energie stiehlt oder anzapft. Denn wir sind immer überall mit der Quelle dieser Energie verbunden. Wir haben es nur vergessen... Es ist genug für alle da.

Genug Energie, genug Nahrung, genug Geld, genug Glück, genug Liebe.
Es ist genug da.

Alles Liebe,
Zoey[left]


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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Sa 8 Dez 2012 - 17:28

Reload

Wie Zoey schon schrieb, gäbe es für jedes Wesen (bzw.für jeden individuellen Zustand) seinen eigenen Weg. Das stimmt ja auch: Schau mal:
Jeder hat sein eigenes Leben, trifft seine eigenen Entscheidungen u. schreibt damit zeitgleich sein eigenes Drehbuch. Einige bewusst, sehr viele - unbewusst.

Ich schrieb:
"Und was ist Gott? Gott ist, DER die Erde erschaffen hat... . Und es gibt den, der IHN erschaffen hat und den, der IHN erschaffen hat..." (Matroschka-Effekt).
- Und so endlos bis in die unbegrenzte Ewigkeit. Wir sind All One. "

Das, was wir jetzt erleben: diese Erinnerung - ist die Notwendigkeit der Ganzheit (des All One), bestimmte Eigenschaften, Energien in sich einzuschließen. Und alle Komponenten (wir als individuelle Zustände) des All One (Gott) arbeiten dafür. Man kann es sich bildlich etwa so vorstellen:

Die große Matroschka hat unser Universum (unsere Matroschka) in sich eingeschlossen. Wir sind in der nächstgrößeren Matroschka drin. Diese große Matroschka, in der wir unmittelbar drin sind, ist Gott für uns. Sie kann uns komplett überblicken. Wir selbst oder einige von uns spüren nur ganz vage die unfassbare Größe der großen Matroschka - der quasi nächst höheren Welt um uns herum. Jedoch können wir die große Matroschka nicht von außen sehen, weil wir in ihr drin sind.
Aber sie weiß sehr wohl, was sie alles in sich drin hat.

Deshalb sagt man seit jeher: „Gott sieht alles. Gott weiß alles. Niemand weiß über das Ende, nur Gott“. Die große Matroschka überblickt unsere Zeit. Sie weiß den Anfang und das Ende unserer Matroschka. Doch auch sie ist in Gott drin. Und dessen Größe kann sie auch nicht überblicken.

Gott ist der Sammelbegriff für alles, was in Ihm drin lebt. „Ich bin der Anfang und das Ende..“- bekannte Worte. Der Anfang ist „Null“. Und gleichzeitig ist der Anfang der Abschluss der vorherigen Entwicklung. „Null“ – ist gleichzeitig das Ende und der Beginn.

Die aus weiteren Dimensionen – sie stehen ja nicht an einer Stelle – sie entwickeln sich auch weiter: ein Entwicklungsstadium nach dem anderen: „Bis ans Ende der Welt“, -->> der einen Welt, um in die nächste zu schreiten.

Eine Lebensform ist ein Zyklus. Hast du diesen Zyklus abgeschlossen, sprich, genug Energie für deine heutige Lebensform ( z. B. als Mensch) angesammelt, bis es für dich als Mensch (dein Glas ist voll vom Ozean des Bewusstseins) nicht mehr geht, bist du für den nächsten Übergang bereit / zu der nächsthöheren Lebensform fähig. Du wirst mehr als Mensch sein und deine Macht und Verantwortung werden immer größer sein.

Erinnert euch z. B. an unsere Erde, an ihre Größe, die für uns auch schon nicht mehr richtig vorstellbar ist. Das ist eine um einiges höhere Lebensform als wir. Sie trägt Verantwortung gleich für alle Gattungsformen, die sie nach ihrem Programm entwickelt hat. Und erinnert euch an unsere Sonne. Sie ist für noch mehr verantwortlich: für alle Planeten, die sich um sie drehen und alle Lebensformen, die auf diesen Planeten sind. Verändert die Sonne ihre Temperatur, wirkt sich das auf unser ganzes Sonnensystem aus: Das wirkt sich auf das Leben aller Planeten aus, die sich um sie drehen.

So lange du lebst, entwickelst du dich. Solange Gott lebt, entwickelt er sich. Solange wir uns entwickeln, entwickelt sich Gott in allen Dimensionen und Bewusstseinsstufen zugleich. Du wirst energetisch immer größer, bis du als individueller Zustand so viel vom Ozean in dich reinlässt u. dich i-wann an die Grenzen des All One erweiterst, in dem du drin bist.

Gott ist die absolute, die vollkommene Kreation.

Aber wer hat gesagt, dass die vollkommene Kreation Grenzen hat? -
___________________
LOVE u all


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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*Anm. "Dancing the Dream", Michael Joseph Jackson
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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Sa 8 Dez 2012 - 17:31

Es ist eine bildliche Metapher, von der wir hier reden. Wenn du dir vorstellst, dass ein jedes Glas seinen Wasserstand hat und je höher der Wasserstand, desto höher das Bewusstsein, das geistige Level. Dann stelle dir vor, dass keines dieser Gläser für sich alleine steht. Jedes ist energetisch miteinander verbunden.
So erhöht sich mit deinem Wasserstand auch der Wasserstand der anderen Gläser.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Siehst du, wie die Gläser sich überlappen? So stelle es dir vor. Oder denke dir Glasröhrchen, die ein Glas mit dem anderen verbinden. Denk daran: We are one!
Wir sind ein System. Ein in individuelle Bewusstsein geteiltes Super-Bewusstsein.
genauso ist es mit der Erde. Sie ist ein individuelles Bewusstsein, ein planetarisches Bewusstsein, verbunden mit anderen Bewusstsein und dasselbe beim Sonnensystem und beim Universum. Genau dasselbe findet in deinem Körper statt. All die vielen kleinen Tova-Zellen bilden zusammen das, was Tova ausmacht. Und in diesen Zellen befinden sich Zellkerne, Ribosomen, DNA, Moleküle, Atome, Atomkerne, Quarks, Neutrinos, und was sonst noch in dieser Winzigkeit existiert. Jedes dieser Teilchen verfügt über ein Bewusstsein und alle zusammen bilden.
Wie oben, so unten. Wie im Großen, so im Kleinen. Wie im Himmel, so auf Erden.

Wir sind zugleich die Erde und das Universum und die Erde ist zugleich das Universum und die kleine Tova. Wir sind eins.

Wenn sich nun also dein Glas füllt, so ergießt sich das Wasser darin auch in all die anderen Gläser und hilft, deren Wasserstand (sprich energetisches Level) zu erhöhen. Das ist die logische Konsequenz von All is One!
Gemeinsam steigen wir also auf.
Wir erhöhen mit unserem eigenen Energieanstieg auch das energetische Level des Planeten. Und damit des Sonnensystems. Und damit des Universums.
Habe ich nicht gesagt, dass wir göttlich sind?

Wir sind Gott - in seinem vielfältigsten Ausdruck.

Vergesst das nicht.


Alles Liebe,
Zoey


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BeitragThema: MJ Air*** Fragen zum Tod   Sa 8 Dez 2012 - 17:49

Direkt im Anschluss an obigen Beitrag wurden mir ein paar Fragen zum Tod gestellt.
Das war meine Antwort:

Reload:
Wenn ein kleines Kind oder gar ein Baby stirbt, wie kann es dann genug Energie/Spirit/Weisheit/"Punkte" angesammelt haben, um auf die nächst höhere Stufe zu gelangen. Sprich: Wie hat ein Baby genug Wasser im Glas, um "voll" zu sein?

Zuallererst muss ich etwas klarstellen: Es geht nicht darum, wie in einem Computerspiel das nächst höhere Level zu erreichen um das Spiel zu gewinnen. Das Leben ist auch keine Schule, in der man Lernziele erreichen muss, um weiter zu kommen.
Das Leben ist nichts anderes als schöpferischer Ausdruck Gottes. Das Leben ist Gott in seiner vielfältigsten Form kreiert. Das gilt für jedes Leben. Jedes Leben dient dazu, Gottes Ausdruck zu sein. Jedes Leben dient dazu, die höchste und schönste Version seiner göttlichsten Vision zu erschaffen. Das ist der Sinn und nichts anderes.

Dasselbe gilt für jeden Tod. Jeder Tod ist ein Schöpfungsmoment. Jeder Tod ist Gott in Aktion. Jeder Tod ist Liebe in höchster Vollkommenheit.
Auch der Tod eines Kindes. Auch der Tod eines Holocaust-Opfers. Auch der Tod eines Mordopfers. Jeder Tod.

Ich weiß, dass das schwer zu verstehen und noch schwieriger nachzuvollziehen ist. Das sind sehr hohe esoterische Themen, die wir hier behandeln. Bleibt offen, wenn ihr könnt.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass jede Seele ihre Agenda hat, ihren Plan und unsere Agenden sind miteinander verknüpft und verwoben.
Ein Kind, welches im Kindbett stirbt oder bei der Geburt oder in frühen Jahren an Krebs, oder ein Kind, das überfahren wird oder einen anderen schlimmen Tod erleidet entspricht damit, genauso wie jede andere Seele, ihrer eigenen Agenda. Und zusätzlich entspricht es der Agenda der Mutter, des Vaters, der Geschwister, der Ärzte und allen anderen Personen, die am Leben und Sterben des Kindes beteiligt sind und Anteil nehmen.
Eine Seele, die sehr früh das Leben verlässt, mag vielleicht in diesem Leben wenig Lebenserfahrung gesammelt haben. Es mag kein Wissen angesammelt haben, keine Abenteuer erlebt haben und was sonst ein erwachsenes Leben ausmacht. Aber das bedeutet nicht, dass es keine Seelenerfahrung gemacht hat! Tatsächlich ist meist das Gegenteil der Fall.
Eine Seele, die ihren Körper früh verlässt, hat unter Umständen um etliches mehr an Seelenerfahrung gemacht und geteilt, als eine Seele, die als alter Mensch die Körperlichkeit hinter sich lässt.

Eine Seele, die bei der Geburt stirbt, könnte zum Beispiel im heiligen Moment ihres Todes der Agenda ihrer Mutter entsprochen haben, die erfahren wollte, was Liebe in ihrer kostbarsten Form ist. Ein Kind 9 Monate in sich zu tragen, unter Schmerzen zu gebären und dann seinen leblosen Körper zu betrachten mag furchtbar klingen. Es könnte aber auch der heiligste Moment im Leben dieser Mutter und dieses Vaters und dieses Kindes sein. So könnte die Mutter lernen, das loszulassen, was man am meisten liebt. Das ist die höchste und bedingungsloseste Form der Liebe...
Kinder, die sehr früh gehen, entsprechen fast immer auf liebevollste Art und Weise der Agenda ihrer Eltern. Ihr Tod ist eine Geste des Dienens. Sie tun es aus tiefster Demut und Liebe heraus und auf die heiligste Art.

Und eines muss ich jedem, der einen geliebten Menschen verloren hat, mitgeben (also uns allen ;( ): Jeder Tod ist geheiligt. Jeder Tod ist in Ordnung. Kein Tod, und mag er auch noch so früh und noch so sinnlos erscheinen, ist umsonst. Der Zeitpunkt und auch die Art eines jeden Todes ist vollkommen.
Und... eine jede Seele wählt sich ihren Tod. Jede Seele wählt auch den Zeitpunkt.
Kein Tod kommt zu früh, auch wenn es uns so scheinen mag. Jedes Leben endet zum perfekten Zeitpunkt, wenn alles, was die Seele an Erfahrungen machen wollte, getan ist. Niemand wird aus dem Leben gerissen.

Und gerade der Tod von Kindern, diesen kleinen Engeln, geht im Allgemeinen sehr sanft und sehr harmonisch vonstatten. Ebenso wie der Tod von Tieren. Die Art des Sterbens mag manchmal qualvoll sein doch dieser Moment geht rasch vorbei und in den weiteren Stadien des Todes machen Kinder im Allgemeinen die harmonischsten und friedvollsten Erfahrungen. Das liegt daran, dass Kinder noch relativ frei von Vorstellungen und Ängsten über den Tod sind. Sie haben wenig Ballast, den sie mitnehmen, und so werden sie äußerst sanft und behutsam hinüber geleitet. Für Tiere gilt dasselbe. Herz

Habt ihr je tief in die Augen eines Kindes gesehen? Dann wisst ihr, dass Gott in ihnen sein schönstes Zuhause hat.


Zu deiner zweiten Frage, liebe Chinue

Warum weinen und trauern wir, wenn ein geliebter Mensch geht - schließlich ist er doch eine Stufe höher, wir sollten uns freuen....

Ja, das stimmt. Und es wäre sehr viel heilsamer und passender, wenn wir ein Fest der Freude feierten, wenn jemand "nach Hause" geht. Doch wir sind Menschen und wir weinen beim Tod geliebter Menschen oder Tiere.

Manche weinen, weil sie nicht glauben können, dass ihre Lieben weiterleben. Sie weinen, weil sie glauben, der Tod sei das Ende und sie sehen die geliebte Person nie wieder. Das ist schrecklich...
Manche weinen, weil sie befürchten, die geliebte Person muss in die Hölle oder ins Fegefeuer (glaubt das noch jemand??). Das ist nicht minder schrecklich.
Aber viele weinen, weil sie nicht wissen, was danach kommt und zwar hoffen, sich wieder zu sehen aber nicht sicher sind.
Manche Menschen jedoch tragen in sich die Gewissheit, die geliebte Person auf der anderen Seite wieder zu sehen und sie fühlen in sich, dass der Tod eine wunderbare Tür ist, hinter der das Leben in seiner geheiligten Form weiter geht... Das ist wunderbar.

Aber dennoch weinen wir alle. Wir alle trauern.
Und das ist völlig normal und in Ordnung. Wir trauern, weil die geliebte Person nicht mehr im Körper bei uns ist. Weil wir uns nach ihr sehnen, nach ihrer Berührung, ihrem Anblick, ihrem Lachen, ihrer Stimme, ihrem Duft. Wir weinen, weil da einfach eine Lücke ist, die niemand schließen kann.
Wir weinen, weil wir einen geliebten Menschen unsagbar vermissen und weil uns die Zeit so lang scheint, bis wir einander wieder in die Arme nehmen können.

Es ist in Ordnung zu trauern, denn es zeigt, wie wichtig uns die geliebte Person ist. Es ist ok, traurig zu sein, denn es ehrt den Verstorbenen. Niemand wird je so sein, wie diese Person, niemand wird je ihren Platz einnehmen können. Darüber dürfen wir traurig sein.

Doch alle, die uns voraus gegangen sind, sie alle erleben im Tod den geheilgtsten Moment... Es ist ein Moment von so unbeschreiblichem Glück, voll Harmonie, absolutem Frieden und der größten Liebe. Es ist ein Moment, den es zu feiern gilt.
Und das möchten sie uns mitteilen.
Am Ende gibt es nichts, außer der Liebe. Denn Liebe ist alles was es gibt.

Diesen Text widme ich allen, die uns voraus gegangen sind. Herz

In Liebe,
Zoey


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BeitragThema: MJ Air*** Are you listening Part I   Sa 8 Dez 2012 - 17:53

MJ Air *** Are you listening? Part I
Are You Listening?

Who am I?
Who are you?
Where did we come from?
Where are we going?
What's it all about?
Do you have the answers?
[...]
This body of mine
Is a flux of energy
In the river of time
Eons pass, ages come and go
I appear and disappear
Playing hide-and-seek
In the twinkling of an eye

I am the particle
I am the wave
Whirling at lightning speed
I am the fluctuation
That takes the lead
I am the Prince
I am the Knave
I am the doing
That is the deed
I am the galaxy, the void of space
In the Milky Way
I am the craze

I am the thinker, the thinking, the thought
I am the seeker, the seeking, the sought
I am the dewdrop, the sunshine, the storm
I am the phenomenon, the field, the form
I am the desert, the ocean, the sky
I am the Primeval Self
In you and I

Pure unbounded consciousness
Truth, existence, Bliss am I
In infinite expressions I come and go
Playing hide-and-seek
In the twinkling of an eye
But immortality's my game

Eons pass
Deep inside
I remain
Ever the same
From Bliss I came
In Bliss I am sustained
[...]
Stop this agony of wishing
Play it out
Don't think, don't hesitate
Curving back within yourself
Just create...just create

Michael Jackson - Are you listening


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BeitragThema: MJ Air*** Are you listening Part II   Sa 8 Dez 2012 - 17:55

Ihr Lieben,

Michael hat uns, wie so viele vor ihm, den Weg gezeigt. Wie ein Leuchtturm hat er uns den Weg gewiesen und wie eine Fackel hat er uns den Pfad erhellt. Das sind seine Worte. Es ist die kosmische Wahrheit. Es sind dieselben Worte, dieselben Funken der tiefsten Weisheit, die wir ins so vielen Formen immer und immer wieder hören. Diese Worte sind Ausdruck der tiefen, letzten göttlichen Wahrheit - es sind die Worte Gottes.
Wir haben, in ewigen Büchern, in ewigen Liedern immer wieder dieselben Worte vernommen. Gott hat uns Boten geschickt, seit jeher. Werden wir diesmal zuhören?

Wer bin ich ? Wer bist du? Wohin gehen wir und woher kommen wir? Worum geht es hier? Wer kennt die Antworten?
Unsterblichkeit ist mein Spiel. Vom Segen komme ich und in diesem Segen bin ich ewig unendlich.
Hört ihr zu?
Mein Körper ist ein Funken von Energie im Fluss der Zeit. Äonen vergehen und ich erscheine und verschwinde. Ich spiele Verstecken...
Ich bin der Partikel und die Welle, bewege mich mit Lichtgeschwindigkeit.
Ich bin der Prinz, ich bin der Knappe
Ich bin das Tun, das die Tat ist.
Ich bin der Denker, das Denken, der Gedanke - der Sucher, das Suchen, das Gesuchte.
Ich bin der Anfang des Ichs - in dir und mir
Ich bin das reine Bewusstsein. Wahrheit, Existenz und Segen bin ich. Ich komme in unendlichen Variationen... Aber Unsterblichkeit ist mein Spiel.
Äonen vergehen und doch bleibe ich - in mir - immer derselbe. Vom Segen komme ich und in diesem Segen bin ich ewig unendlich.
Hört auf unendlich zu wünschen - Spielt es aus! Denkt nicht, zögert nicht! Zieht euch in euch selbst zurückt und schafft... erschafft!


Bewusstsein erschafft Realität. Bewusstsein ist... der Denker. Das Denken. Das Gedachte.
Bewusstsein ist ewig. Unendlich.
Bewusstsein ist die Essenz des Seins... Wer wir wirklich sind.
Ich bin.....

Bewusstsein ist der Schlüssel.
Unsere Unwissenheit über diese Dinge hindert uns, uns zu entwickeln. Es ist wichtig, aufzuwachen.
In dem Moment, in dem unser Bewusstsein höhere Stufen erreicht - tun sich uns neue Welten auf.
Doch zuerst einmal müssen wir uns selbst erkennen: Wer bin ich?
Die meisten Menschen, antworten bei der Frage, "wer bist du?" mit ihrem Namen. Doch wir sind nicht unser Name.
Wir sind auch nicht unser Beruf oder unsere Religion. Wir sind nicht unser Geschlecht oder unser Familienstand. Wir sind nicht jemandes Sohn oder Tochter oder jemandes Mutter oder Vater. Wir sind auch nicht "der, der den Hof kehrt".
Und was bleibt dann übrig?

Ich bin.
Das ist alles.

Das Erreichen höhere Bewusstseinszustände beginnt mit dem Erkennen des eigenen Selbst. Ich bin.
Das Erkennen des eigenen Selbst geschieht nicht durch äußere Umstände, sondern durch das Verweilen in uns selbst. "Curving back within yourself"... Es ist nicht an weltlichen, materiellen Dingen festzumachen sondern eben genau durch die innere Gleichmut diesen Dingen gegenüber.
Siddharta Gautama, der Buddha, sah den Zustand des Gleichmuts als den idealen Zustand des menschlichen Geistes an.
Gleichmut bedeutet nicht Gleichgültigkeit. Gleichmut bedeutet vielmehr Losgelöstheit. Innerer Gleichmut ist ein Zustand, der sich weder durch Glück noch Unglück, Freude oder Leid, Höhen oder Tiefen ändert. Wer im Zustand des inneren Gleichmuts ist, der bleibt von äußeren Geschehnissen innerlich unbeeinflusst. Nicht stumpf in den Gefühlen, im Gegenteil. Doch im Gleichgewicht bleibend...

Das Gebet, das Buddha seine Schüler lehrte, lautete:
Durch die Macht und die Wahrheit dieser Übung:
Mögen alle Wesen Glück erfahren
und die Ursachen von Glück;
Mögen alle frei sein von Leid
und den Ursachen von Leid;
Und mögen alle nie getrennt sein
vom höchsten Glück, das frei ist von Leid;
mögen alle in Gleichmut leben,
ohne allzuviel Anhaften und allzuviel Abneigung,
und mögen sie leben im Wissen um die Gleichheit von allem
was lebt.


In diesem Zustand des Gleichmuts ist das Tor zur Weisheit offen.
In diesem Zustand, vor allem wenn er mit innerer "Leere" einhergeht - fällt einem Genialität oft in den Schoß!
Es springt einem förmlich in den leeren Geist. Es durchdringt ganz plötzlich und ohne Vorwarnung unser Bewusstsein. Da ist es.
Viele große Wissenschaftler, Philosophen und Künstler haben berichtet, dass ihre Werke, ihre Erfindungen, ihre Ideen ihnen einfach so zufallen. Manchmal im Schlaf. Manchmal bei ganz alltäglichen Tätigkeiten. Beim Zähneputzen, unter der Dusche, beim Spazierengehen....
Einstein berichtete davon. John Lennon nannte diese Momente der Genialität die größten Momente seines Lebens. Ben Franklin kannte das, Goethe, Picasso.... Michelangelo sagte über die Erschaffung seines "David": Die Figur ist bereits da. Alles was ich tue, ist den überflüssigen Marmor wegzuschlagen. Alle großen Geister, jeder wahrhaft große Künstler erkennt, dass er nur Kanal ist. Dass die Kunst nicht aus ihm, sondern durch ihn kommt. Man nennt es "Gott gegeben" und das ist buchstäblich wahr.

"Wenn ich Musik mache, steige ich einfach in sie hinein. Es ist so, wie wenn man in einen Fluss hineinsteigt und sich dem Fließen anschließt. Jeder Augenblick im Fluss hat sein Lied. So bleibe ich im Augenblick und höre zu. Wenn du dich dann dem Fließen anschließt, ist die Musik innen und außen und beide sind das gleiche. Solange ich dem Augenblick zuhören kann, werde ich Musik haben."
Michael Jackson - How I make Music

Ist das nicht die schönste Beschreibung einer Meditation?
Wir sind das Instrument... nur das Instrument Gottes und wie schön kann unser Lied sein, wenn wir es durch uns fließen lassen?
Aber es hängt eben alles von unserem Bewusstsein ab.
Ist unser Bewusstsein vollgestopft mit Negativität, oder mit all dem banalen Ballast, den wir so mit uns herumtragen - dann sind wir verschmutzt wie ein ungespültes Sieb.
Das Gefäß muss rein sein, damit das Wasser klar bleibt.
Denkt an Remember's Wassergläser:
Das Wasser, die Energie, erhalten wir von oben. Es fließt alles durch den Filter des Bewusstseins. Ist der Filter verschmutzt, wird auch das Wasser trübe. Ist das Glas schmutzig, verteilt sich der Schmutz im Wasser. Es ist wichtig, rein zu sein. Unseren Geist zu leeren, unser Ego zu mäßigen, unsere Gedanken zu kontrollieren und unseren Filter zu spülen.

Um diese Erfahrung wie Michael sie beschreibt zu machen, müssen wir "nicht bei Verstand" sein.
Wir müssen buchtstäblich ver-rückt werden - außerhalb unseres Verstandes gerückt sein. Denn unser Verstand, so lieb und teuer er uns ist, erfasst nicht die Essenz der kosmischen Energie. Der Verstand bewertet, analysiert, beschreibt, versucht zu erklären... All diese analytischen Gedanken verscheuchen die Inspiration.
Jeder große Meister, jedes Genie, jede wahrhaft große Seele - war verrückt. Nicht bei Verstand. Und das ist die einzige Art, wie Inspiration fließen kann.

Inspiration ist Gott, wie er tanzt.... Lassen wir Gott in uns tanzen. Michael 2

Das ist der Schritt zum Christusbewusstsein.

L.O.V.E.
Zoey


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BeitragThema: MJ Air*** die Dienstkrone   Sa 8 Dez 2012 - 20:01

DIE DIENSTKRONE

Tova schrieb in einem Beitrag folgendes:

Zitat :
Demut hängt für mich mit der Dienstkrone zusammen, es heißt nicht das man den anderen erhöht oder sich selber erniedrigt, aber es hängt für mich auch mit dankbarkeit zusammen... ich kann es nicht richtig beschreiben, wenn ich das Wort Demut höre, sehe ich vor mir das Bild eines Wesens, quasi eines Ritters, der für das Volk und für das Gute kämpft, Demut bedeutet für mich auch respekt vor dem höheren, vor Gott, vor All is One.

Und sie traf den Nagel auf den Kopf!

Ich schrieb anschließend folgenden Beitrag:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Reload:


Die Dienstkrone, die Michael auf dem Triptych darstellen ließ, spiegelt sich wieder auf seinen Handflächen. Es ist ein energetisches Merkmal.
Sieht man sich unvoreingenommen und ohne Vorwissen das Triptych an, so erkennt man eine Krönungszeremonie und einen Ritterschlag. Man sieht Michael Jackson, in voller Montur zum König gekrönt und zum Ritter geschlagen werden.
Man denkt... Größenwahn.
Sieht man sich als Fan das Triptych an, denkt man vielleicht: JAAAAA KING OF POOOOOOP! Oder man denkt: Oh Mike, da haste aber kräftig in die Kitsch-Kiste gelangt...

Wie auch immer - es braucht ein gewisses Maß an Ver-rücktheit, um das Triptych als das zu sehen, was es wirklich darstellen soll.
Die Annahme eines göttlichen Geschenks - der Dienstkrone.

Dienst, was ist das überhaupt?
Bedeutet dienen, sich klein machen, sich zum Sklaven machen, sich opfern, sich erniedrigen?
Ich glaube nicht. Für mich bedeutet Dienen hier, sich zu erhöhen. Demut im Sinne von Hingabe, Dienst im Sinne von Liebe zu All One.

Die bewusste Entscheidung ALL ONE zu dienen, sich hinzugeben, sein Leben dieser Kraft zu widmen ist die größte Erhöhung, keine Erniedrigung. Es bedeutet sich zu erheben. Aber nicht sich zu erheben über .... sondern sich zu erheben, um zu....

Das ist hier gemeint mit Dienst und Demut.

Lasst mich euch eine Geschichte erzählen....

Es war einmal ein alter Mann. Er war bettelarm und trug nur Fetzen am Leibe. Des Nachts schlief er auf einem Lumpenlager und des Tags ernährte er sich von dem, was die Menschen ihm hinwarfen. Die Reichen und Mächtigen des Landes spuckten vor ihm aus und verlangten, dass er sein Haupt beuge, wenn sie vorüber gingen. Damen von Stand hießen ihn niederknien, wenn er ihren Weg kreuzte.
So gewöhnte er sich über die Zeit eine gebückte Haltung an und hob kaum je den Kopf.
Er beobachtete, wie die Menschen beteten. Sie richteten ihre Augen zum Himmel und flehten den Herrn an, ihre Wünsche zu erfüllen. Sie reckten die Arme in die Luft und blickten gierig nach oben, so als ob sie alle Gaben des Himmels in ihren Armen auffangen wollten.
Er aber betete still nach innen.
Da kam ein Mann vorüber und sah ihn beten. Er fragte ihn: "Warum glotzt du so nach unten, wenn du betest? Warum beugst du dein Haupt? Hast du nicht gelernt, dass Gott der Herr im Himmel wohnt?"
"Doch, schon", antwortete der alte Mann. "Aber ich habe sein Antlitz im Staub gesehen. So kann ich Gott in die Augen blicken!"

Das Niederknien in Demut bedeutet, Gott in die Augen zu sehen. Es bedeutet, mit Gott auf Augenhöhe zu sein.
Denn Gott steht nicht über uns. Er steht bei uns. Wie unser bester Freund.
Gott erwartet nichts, Gott braucht nichts, Gott verlangt nichts.
Wenn wir uns also in den Dienst Gottes stellen, so tun wir dies nicht, weil er es von uns verlangt, sondern weil es der logische Schritt in seine Augenhöhe ist. Es ist... All One am eigenen Leib erfahren.

Unser Ego schmilzt dahin und alles was da ist ist... All One. Das Gefühl von totalem Einssein mit allem was ist - ist Christusbewusstsein.
Es ist Liebe in der aller reinsten Form. Da ist nichts anderes mehr. Nur Liebe.

Ein jeder Mensch, jede Seele ist mit einem Vorhaben auf die Welt gekommen. Mit einer großen Vision...
Es ist die große Ironie und doch Teil des Plans, dass wir uns beim Eintritt an diese Welt, nur noch bruchstückhaft an diese Vision erinnern.
Wir haben vage Ideen, was wir mit unserem Leben vorhatten, was wir beabsichtigt haben, was wir hier tun wollten.
Diese Absichten sind immer gute. Eine jede Seele kommt mit den besten aller Absichten auf diese Welt.
Auch Charles Manson, auch H.itler.

Das Problem besteht darin, dass wir es oft nicht schaffen, uns korrekt zu erinnern...
Doch wir können uns er-innern. Wir können in unser Innerstes blicken und uns erinnern, wozu wir hier auf der Welt sind. Was wir uns vorgenommen haben und wie wir es verwirklichen können. Denn wir haben ALLE die perfekte Ausgangsbasis erschaffen, um diese Vision zu verwirklichen. Wir haben das perfekte Elternhaus, die perfekte Kindheit, die perfekten Menschen und Situationen als Ausgangsbasis in unserem Leben, um unsere jeweilige Vision bestmöglich zu erfüllen.
Es gab einen Menschen, der sich an nahezu jedes Detail seiner Geburtsvision erinnern konnte. Sein Name war Jesus und er war Zimmermann...
Sein Geschenk an uns, sein Dienst an uns war, uns den Weg zu zeigen. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben...
Er wurde König der Juden genannt und als solcher gedemütigt, aber seine wahre Krone bestand nicht aus Dornen. Sie bestand aus Liebe.

Es gab einige dieser Meister, dieser Wegweiser... Es gab sie immer. Sie sind hier, weil sie uns lieben. Sie zeigen uns den Weg. Aber hören wir auch zu??

Wir haben alles was wir brauchen, um uns zu erinnern. Wir haben alles, was es braucht, uns zu erhöhen. Wir haben alles, was wir brauchen, um die Liebe in der Welt wachsen zu lassen. Es ist alles da.
Wir können uns nicht damit herausreden, dass wir nicht wissen wie...
Denn sie haben uns Anweisungen hinterlassen.
Wir können uns nicht damit herausreden, dass wir nicht wissen wohin...
Denn sie haben uns den Weg gewiesen.

Es liegt vielleicht in der Natur der Menschheit, dass wir unsere größten Botschafter, unsere höchsten Meister zuerst lieben, dann auf einen Sockel heben, sie dann mit Neid und Missgunst betrachten, sie lächerlich machen und schließlich töten. Um sie dann, nach ihrem Tod wieder zu lieben.
Warum können wir nicht beim Lieben bleiben?
Denn sie... lieben uns mit aller Kraft.

Und auch hier haben wir, wie immer, die Wahl. Werden wir sie diesmal erkennen? Werden wir diesmal zuhören? Werden wir diesmal wach?


L.O.V.E.
Zoey


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BeitragThema: MJ Air*** Not with a Bang but with a Whimper   So 9 Dez 2012 - 13:41

Nicht mit einem Knall, sondern mit einem Wimmern







Ihr Lieben,

Ich habe ein Video für euch:

Die amerikanische Schriftstellerin Alice Walker zitiert hier den Dichter T.S. Elliot und dessen Gedicht Hollow Men

„This is the way the world ends.
This is the way the world ends.
This is the way the world ends.
Not with a bang but with a whimper.“

So endet die Welt
So endet die Welt
Nicht mit einem Knall
sondern mit einem Wimmern

Wir hören dieses Wimmern bereits. Wenn wir genau hinhören.
Gegenwärtig sind über 15.000 Tierarten vom Aussterben bedroht.
Darunter der Berggorilla, der Große Panda, der Sumatra Tiger, der Laubfrosch und der Thunfisch, sowie die vielen ungezählten Arten, die wir noch nicht kennen.
Arten, die wir noch nicht kennen.
Genau hier, vor unseren Augen sterben ganze Arten von deren Existenz wir nicht einmal ahnen. Sie verschwinden. Sie verschwinden einfach ohne dass wir ihre Vielfalt auch nur wahrgenommen hätten.
Jedes Jahr werden bis zu 150.000 Quadratkilometer Regenwald vernichtet. Ein jahrtausende altes Ökosystem mit einer einmaligen Artenvielfalt wird Tag für Tag zerstört. Vor unseren Augen und wir sehen dabei zu.
Wir sägen uns die Lebensgrundlage ab.
In den Weltmeeren sind 30% der Fische vom Aussterben durch Überfischung bedroht. Bis zum Ende des Jahrhunderts könnten es 90% sein.
Gegenwärtig herrscht Krieg in 46 Nationen der Erde.
In 46 Ländern verlieren Menschen ihr Leben und ihre Heimat, verlieren Kinder ihre Eltern und Eltern ihre Kinder.
50.000 Menschen sterben täglich an Hunger und Unterernährung. Täglich!

Das ist die Welt, die wir uns geschaffen haben. Das ist das Wimmern, das wir hören.
Und die Welt wird nicht enden mit einem großen Knall.
Sie endet nicht damit, dass jemand einen Knopf drückt und die Explosion auslöst, die dieser Welt ein Ende bereitet.
Es sind viele Knöpfe, die gedrückt werden und viele Kugeln, die geschossen werden. Es sind viele Explosionen.

Was können wir tun, um die Wunden zu heilen, die wir der Welt geschlagen haben?
Denn uns bleibt nicht mehr viel Zeit.
Wir müssen einen anderen Weg einschlagen aber wie?

Die Antwort lautet: Liebe.
Wie immer.
Denn Liebe ist das machtvollste und glorreichste Werkzeug, das wir haben.
Es gibt nichts und niemanden, das die Liebe nicht heilen kann.
Es gibt nichts, was durch die Liebe nicht gerettet werden könnte.
Nichts, das durch Liebe nicht vollständig transformiert werden kann.
Liebe ist die Essenz dessen, was wir sind.

Darum ist es fundamental wichtig, dass wir uns auf die Liebe besinnen.
Wir müssen lernen, die Welt und unsere Mitmenschen mit Liebe zu betrachten.
Wir müssen lernen, unsere Erde als lebendiges Wesen zu begreifen und aufhören, in ihr nur eine Quelle von Rohstoffen zu sehen, die man ausbeuten kann.
Wir müssen auf diese Welt mit Liebe blicken und nicht mit Gier.
Wir müssen lernen, die Natur und ihre Lebewesen zu achten und zu respektieren
Wir müssen aufhören, mit der Politik des grenzenlosen Profits und es muss uns klarwerden, dass es kein unendliches wirtschaftliches Wachstum geben kann.
Wir müssen aufhören, uns rücksichtslos, egoistisch und korrupt zu verhalten und anfangen, endlich anfangen zu geben.
Und wir müssen all das unsere Kinder lehren!
Wenn wir eines von Michael Jackson's Botschaft gelernt haben, dann das.

Und der erste Schritt besteht darin, zu verstehen, was Liebe ist.

Liebe ist bedingungslos.
Liebe ist frei von Angst, auch von der Angst etwas oder jemanden zu verlieren
Liebe wertet nicht.
Liebe braucht nichts.
Liebe ist grenzenlos.

Wenn diese Punkte nicht zutreffen, dann handelt es sich nicht um Liebe, sondern um Bedürftigkeit. Der Kern unseres Problems besteht darin, dass wir das ständig verwechseln.
All unsere Probleme rühren daher, dass wir eine völlig falsche Vorstellung von der Liebe und von Gott haben.
Wir haben eine Menge schräger Vorstellungen von Gott und daraus resultieren eine Menge der krankmachenden Vorstellungen, die wir über uns selbst und unsere Welt haben.

Und darum besteht der erste Schritt darin, zu verstehen, was Gott ist.

Mooooment! War nicht der erste Schritt, zu verstehen, was Liebe ist?
Das stimmt, denn diese Begriffe sind austauschbar!

Gott ist bedingungslos.
Gott ist frei von Angst, auch von der Angst etwas oder jemanden zu verlieren.
Gott wertet nicht.
Gott braucht nichts.
Gott ist grenzenlos.

Wenn wir das begriffen haben, wirklich verstanden haben - dann sind wir in der Lage, diese Welt zu heilen!

Denn dann sind wir bedingungslos (und können aufhören, einander mit Misstrauen zu begegnen)
Dann sind wir frei von Angst (und hören auf, Konflikte zu haben oder die Welt auszubeuten weil wir verstehen, dass genug da ist.)
Dann werten wir nicht (und hören auf, zu denken, nur unser Weg sei der Richtige)
Dann brauchen wir nichts (und können das unmenschliche Streben nach noch mehr Profit hinter uns lassen)
Dann sind wir grenzenlos (weil wir endlich verstehen, dass wir ALL ONE sind und verstehen, dass wir alles, was wir der Erde antun, auch uns selbst antun.)


Wenn wir das wahrhaft verstanden haben, wirklich verinnerlicht haben - dann ist es unsere Aufgabe, dieses Wissen mit anderen zu teilen
Uns daran zu erinnern war die Mission eines jeden Boten.
Das war die Mission von Michael Jackson.
Und er hat sie uns so klar gesagt, wie er nur konnte:

Love is the answer.

Wenn wir das verstanden haben, sind wir in der Lage, die Welt zu retten.
Und dann werden wir kein Wimmern hören.
Wir werden Tränen sehen!
Freudentränen.
Das will ich sehen...
Dies ist mein Ziel.
Denn an diesem Tag werde ich mich wahrhaft gesegnet fühlen und stolz darauf sein
ein Mensch zu sein.


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BeitragThema: Inspiration ist Gott wie er tanzt   So 9 Dez 2012 - 19:41

Inspiration ist Gott wie er tanzt.

Inspiration ist die Anwesenheit Gottes in uns. Man kann auch sagen, Inspiration ist ALL ONE, das sich durch uns ausdrückt.
Ab und zu sind wir einfach Werkzeug. Ab und zu sind wir einfach nur Kanal.
Wenn wir das zulassen, erhaschen wir ein Stück von Gottes Genialität und schaffen großartige Werke, wundervolle Gedanken, unfassbare Erfindungen oder erbringen großartige Leistung.
Wenn wir das öfter zulassen, werden wir irgendwann als talentiert wahrgenommen oder sogar als genial.
Wenn wir das ganz oft zulassen, dann werden wir als übermenschlich, als Ikonen oder als Mega-Stars bezeichnet.
Wenn wir dabei wissen, dass wir "nur" Kanal sind, dann bleibt dieser Fluss der Inspiration erhalten und wenn wir dieses Wissen um ALL ONE, das durch uns wirkt, weitergeben... Nun, dann sind wir ein Bote geworden.

Wenn wir aber angesichts unserer Genialität hochmütig und eingebildet werden... dann hört dieser Fluss der Inspiration auf. Das ist keine Strafe Gottes. Das ist logische Konsequenz unserer Gedanken. Im Wissen, dass ich nur Kanal bin, kann ich nicht hochmütig werden, da ich weiß, was die Quelle der Inspiration ist. Wenn ich jedoch den Fehler begehe, all meinen Ruhm und meine Genialität dazu zu benutzen, mein Ego aufzupolieren, dann vergesse ich die Quelle der Inspiration. Und damit versiegt sie.
Jeder wahrhaftige Meister weiß das.

Hochmut ist das Gefühl besser, weiter oder höher als andere zu stehen. Hochmut bedeutet, andere als minderwertig zu betrachten. Hochmut ist tückisch, da er sich gerne versteckt hält und dann kommt, wenn man es am wenigsten erwartet.

Hochmut ist das Gegenteil von Demut.

Demütig zu sein, bedeutet nicht, dass man nie ein Lob, nie Anerkennung, nie einen Preis annehmen darf. Im Gegenteil.
Demütig zu sein, bedeutet auch nicht, dass man nie wieder genervt oder gelangweilt sein darf.
Demut gegenüber dem Leben bedeutet, Gott in allem zu sehen, was ist.
Demut gegenüber Gott bedeutet, einfach alles zu lieben.


Alles zu lieben bedeutet nicht, nichts zu verändern.
Alles zu lieben bedeutet nicht, nichts loszulassen.

Aber um etwas loszulassen, muss ich es zuerst im Arm haben.
Um ein Problem loszuwerden, muss ich es zuerst umarmen - wie sonst könnte ich es loslassen?
Um eine Situation zu verändern, muss ich sie zuerst akzeptieren.
Um einen Missstand zu beseitigen, muss ich ihn zuerst annehmen.
In dem Moment, wo ich etwas verdamme, verteufle oder negiere - sorge ich dafür, dass der Missstand bleibt.
In dem Moment, wo ich ihn segne, annehme und liebe - sorge ich dafür, dass der Missstand sich transformiert.

Wir sollten Probleme nicht verdammen. Wir müssen sie segnen.

Das bedeutet es, alles zu lieben.

Das bedeutet es, inspiriert zu sein. In Momenten höchster Inspiration sind wir total akzeptierend, vollständig segnend und absolut liebend.
Momente höchster Inspiration sind Momente höchster Liebe. Inspiration ist Liebe.

Die Kunst besteht darin, die Inspiration aufrecht zu erhalten.
Momente höchster Inspiration sind ein Geschenk aber den Kanal dauerhaft geöffnet zu halten bedeutet harte Arbeit.
Und es ist ein zweischneidiges Schwert.

Denn das was hineinkommt, ist unter Umständen nicht dasselbe, was hinausgeht. Die Inspiration ist immer göttlich aber sie durchläuft den Filter unseres Bewusstseins. Das ist bei jedem Menschen so. Und so kommt es auf den Zustand des Filters an, wenn man bestrebt ist, eine Botschaft zu verkünden.
Und es beinhaltet eine große Verantwortung. Je mehr das Bewusstsein sich erweitert, umso mehr vergrößert sich der Radius unserer Selbst. Und umso mehr beeinflusst und berührt unser Energiefeld unsere Umgebung.

Darum gibt es Menschen, in deren Gegenwart wir uns sofort wohl fühlen, die uns mit ihrer Energie förmlich mitreißen. Und andere, bei denen das Gegenteil der Fall ist.

Unser Problem besteht darin, dass wir vergessen haben, dass wir an die Energiequelle angebunden sind. Daher suchen wir permanent nach der Energie und sind immer versucht, unsere Mitmenschen um Energie anzuzapfen.
Der Kampf um Energie ist der einzige Grund für jeden unserer Konflikte.
Abhängigkeit von der Energie eines anderen Menschen ist die Ursache eines jeden Beziehungskonfliktes.

Ein wirklicher Meister weiß das und wird daher versuchen zu vermeiden, dass wir abhängig von seiner Energie werden. Er wird uns daran erinnern, dass wir selbst ständig an die Quelle der Energie angeschlossen sind. Er wird bestrebt sein, uns daran zu erinnern, wer wir sind - dass wir göttliche Wesen sind.
Er wird bescheiden und demütig sein und mit vollen Händen geben. Und er wird uns überall daran erinnern, wer wir wirklich sind.

Das energetische Level eines solchen Menschen ist sehr hoch. Sehr weit und sehr leuchtend.
Im Haus des Bewusstseins haben diese Seelen die größten brennenden Kerzen. Ihr Licht leuchtet weit und erhellt viele Stockwerke.
Ein Bewusstsein dieser Größe, wenn es dauerhaft ist, hat man mit Christusbewusstsein bezeichnet.
Buddhisten nennen es Rigpa, was soviel wie völliges Gewahrsein bedeutet oder Bodhi, was Erwachen heißt.
Im sufitischen Islam gibt es den Begriff an naws al safiya, was reine Seele bedeutet.
(Lasst euch von dem Begriff nicht beirren, ich schreibe Christusbewusstsein nur deswegen, weil die allermeisten von uns mit der westlichen, christlichen Kultur aufgewachsen sind und daher vll. eher einen Bezug zu Christus als zu Buddha oder zu den Sufi- Mythen haben.)

Dies ist eine Stufe des Bewusstseins, die einfach jeder erreichen kann. Es ist verkehrt, zu behaupten dass dieser Weg nur Auserwählten vorbehalten ist oder ihn nur Heilige beschreiten können.
Einzige Vorraussetzung ist innere Reinheit.
Christusbewusstsein hat sehr viel Ähnlichkeit mit höchster Inspiration - es ist dieselbe Energie.
Und darum ist Inspiration der Moment, in dem Gott in uns tanzt.


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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Mi 12 Dez 2012 - 0:32

Besten Dank für super interessante Beiträge! WOW! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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MJ*** Air: Die 5. Dimension: Ich bin nicht von Euch gegangen: Ich habe nur den Raum gewechselt…

Zum Thema, das ich in mehrere Beiträge teilen muss, weil es zu umfangreich ist:
Ich schrieb mal im Handlese-Thread etliche Seiten zurück: Handlesethread - reloaded
Zitat :
Es gibt noch sehr viele Dinge auf der Hand, die um mehrere Größen erstaunlicher sind, die gigantisch sind, bei denen ich zum Teil selber (noch) nicht weiß, wie ich sie in Worte verpacke.Das Allerwichtigste werde ich mit Sicherheit nicht vergessen..
Nun haben wir seitdem mehrere Stationen hinter uns gelassen:

1.Fehler und Sünden differenziert sowie
2.die bedingungslose/selbstlose Liebe für alle Menschen:
„Ich liebe die Menschen, aber ich liebe nicht das Böse in Ihnen“/MJ, Jan Halperin Tapes /das Ei (das WESENtliche), die Eipelle (als Werkzeug).

3. Wir wissen, dass jede Autorität ein Vorbild ist, die geistig-positive Werte wie Liebe u. Verständnis vermittelt u. wir keine Angst haben müssen, diesen Worten zuzuhören, weil wir dann den „falschen Propheten“, weil ja den "anderen" Leuten folgen. Nicht dem Fleisch der Boten sollen wir folgen :D xD, sondern den geistigen Werten derselben Botschaft.

4.Wir wissen, dass die Erde eine Lebensform ist, die das 1000fache ihrer Aufnahme des All-One-Bewusstseins vgl. eines Menschen übersteigt. Und wir wissen, dass die geistige Produktion unseres Bewusstseins ihre Nahrung ist, die sie jede Sekunde ihres Lebens konsumiert.

5.Wir wissen, dass wir Teile des All-One-Ozeans des Bewusstseins sind u. deshalb jeden Moment unseres Lebens an diesen Ozean angeschlossen sind. Das fühlen wir aber nur, wenn wir (unser Körper als Gefäß) damit genügend gefüllt(durchdrungen) sind.

6. Und wir - Menschen - sind je nach der summierten Ladung der (selbst)ständigen Produktion unseres Bewusstseins - Viren („-“Energie“), Neutrale (keine Ladung) oder Antikörper („ “Energie) in „Blut“bahnen der Erde unterwegs.
Zitat :
Der neue Bewußtseinszustand, um den es hier vermutlich geht, ist eine flexible Synthese aus Individualität und transpersonalem Gruppenbewußtsein, also etwas, das wir als "Vernetzte Intelligenz" bezeichnen (mehr dazu bei Fosar/Bludorf: "Vernetzte Intelligenz").
WOW! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] - THIS IS IT: Genau das, was ich im EVO-Thread mit bedingungsloser Liebe als Schlüssel zum Öffnen des kollektiven Bewusstseins gemeint habe..
Hier ist die Verknüpfung der Naturwissenschaft und der Spiritualität.

Jahrhunderte vorher galt genauso Astronomie bzw. Astrophysik für die Kirche als Häresie. Jetzt ist es anders rum, lol: Die Wissenschaft ist gegenüber Esoterik u. Religion arrogant geworden.
Keine der Wissenschaften ist perfekt: Alle haben unerforschte Lücken, hypothetische Fehler und Schwächen.
Nur ein Fachgebiet hat hier die bindende Rolle – es bindet alle Fachgebiete: Das ist die Liebe zur Weisheit: bekannt als Fachgebiet ausschließlich auf Griechisch: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] - PhiloSophie.
Zitat :
Die Flexibilität besteht darin, daß man seine Individualität ausleben und sich gleichzeitig an unbewußte Schichten einer Gruppe anschließen kann (siehe "Vernetzte Intelligenz"). http://www.fosar-bludorf.com/schumann_gruppen/index.htm
@Zoey, DANKE für den Schumann-Link! Das ist genau unser Kurs! Synchroner geht es nicht! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Das, was ich immer verbinden wollte und es auch tu:

- Physik und Bewusstsein.

Denn die ganze Spiritualität und sogar die Religion basiert auf heute allgemein bekannten Grundbausteinen der Physik.
Es ist an der Zeit, das von unserer Bewusstseinsstufe aus endlich einzusehen.

Einleitung
Gerade wenn wir schlafen, fallen wir manchmal aus der 3D-Welt heraus, indem wir uns zu Visionen, Träumen, die sich als wahr herausstellen, begeben bzw. z. B. nach dem Unfall beim klinischen Tod das Tunnel-Licht sehen:
WO ist all dieser Raum, den in diesen Momenten scheinbar nur wir persönlich erleben, während unser Körper in unserer Welt da draußen - sichtlich schläft? -
In welcher Dimension erleben wir Lichttunnels, Visionen, Träume, die wahr werden? - Sind sie wirklich alle persönlich-individuell? Wir wissen es: Ja und nein.

Manche sind auf die ganze Gattung programmiert. Es können mehrere Menschen unabhängig voneinander und unabhängig von dem Zeitpunkt die gleiche Vision erlebt haben. Einer nach dem anderen (siehe Triptychon).

Wir alle leben diese 2 Welten gleichzeitig: die Welt da draußen, die wir als dichte Materie wahrnehmen (astrophys.Makrokosmos) und die feinenergetische Welt drinnen, die wir als Träume, Visionen, Wünsche etc. als parallele Realität wahrnehmen.
Realität? Klar: Träume, Gedanken und Wünsche gibt es. Niemand kann das verleugnen.
Doch sind sie nicht real greifbar. Sie alle sind ungleich geladene Energieträger. Je nach ihrer Ladung sind sie die Realität*, die wir im Fleische leben.
Differenzieren wir mal diese Regel: Unser Leben als gleichzeitiges Dasein in diesen 2 realen Welten:
*Wir alle leben zeitgleich drin und draußen: Drin produzieren wir ständig als mentale Biomaschinen energetisch unterschiedlich geladene bewusste und unbewusste Gedanken u. Wünsche;
Draußen leben wir das, was wir bewusst oder unbewusst kreiert haben.

Mit meinem nächsten großen Beitrag durchdringen wir mit unserer MJ-Air***-Maschine die Dimensionen des Mikrokosmos;
Haltet euch sehr fest: Wir fliegen in die Welt der Kernphysik. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Gruß, Remember [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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*Anm. "Dancing the Dream", Michael Joseph Jackson
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BeitragThema: MJ Air*** Die Mehrdimensionalität - gelebte Zwiespältigkeit?   Mi 12 Dez 2012 - 19:56

Mir wurde damals von Tova eine sehr interessante Frage zur Mehrdimensionalität gestellt, die ich hier mit euch teilen darf:

Zitat :
Jede Entscheidung die wir treffen, schließt irgendeine Möglichkeit aus, öffnet aber dafür wieder andere. Is ganz klar.
Und jede Entscheidung, die wir HIER in dieser wirklichkeit treffen,
schließt eine möglichkeit hier aus... jede möglichkeit die hier
ausgeschlossen wird, wird dann aber woanders verwirklicht? stimmt das
so?
Jede wirklichkeit is aber gleich wirklich.... woraus folgt, diese
wirklichkeit hier, ist weder wichtiger noch wirklicher als irgendne
andere wirklichkeit. (was für ein wortspiel ^^)
Woraus aber glaube ich auch folgt... okay, jetzt werden meine gedanken richtig wirr [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
ich versuch mal das ganze klarer zu machen, was ich meine: du hast die
wahl zwischen entscheidung a und entscheidung b. Du triffst a, und es
war die richtige, zb hat es zur folge, das du einer menge anderer
menschen geholfen hast. Entscheidung b hätte bedeutet das viele Menschen
sehr hätten leiden müssen.
Du triffst also entscheidung A in dieser Wirklichkeit... so wie ich das
verstanden habe, müsste dann aber entscheidung b in einer anderen
wirklichkeit zum tragen kommen... dh in der anderen wirklichkeit
passiert dann das böse, was du hier gerade abgewendet hast? Bedeutet das
dann, dass je besser ein Mensch hier ist, desto liebevoller und
heilender er hier wirkt, desto leidbringender wirkt er in einer anderen
wirklichkeit??? Das kann doch nicht sein, oder? Also da MUSS ich was
falsch verstanden haben, denn das würde überhaupt keinen, genau null
komma nix sinn ergeben...


"Wir leben in mehreren Dimensionen zur gleichen Zeit". Dieser Satz ist schwer zu verstehen, ich weiß.

Das Problem besteht in unserer Wahrnehmung, die sehr begrenzt ist.
So vermeidet unser Gehirn eine Reizüberflutung.

Ich bediene mich mal Remembers Matroschkas:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Du befindest dich inmitten der kleinsten Matroschka, innerhalb der kleinsten Matrix. Diese Matroschka befindet sich wiederum in der nächst größeren und so weiter. Du, die du in der kleinsten Matrix sitzt, befindest dich damit ebenso innerhalb aller anderen Matroschkas.
Verstehst du?
Und nun stelle dir vor, dass dein Ich nicht auf diese Räumlichkeit begrenzt ist. Die Essenz deines Seins befindet sich in jeder einzelnen dieser Matroschkas. Werden sie auseinander gestapelt, so bleibt dein Ich in jeder der Matroschkas intakt.
Und nun stelle dir vor, dass dein ICH in jeder dieser Matroschkas Erfahrungen macht, auf mehrdimensionaler Ebene existierend.
Dein Ich ist teilbar. Dein ICH ist nicht auf deinen gegenwärtigen Körper beschränkt und dein Körper ist nicht auf die gegenwärtig erfahrene Dimension beschränkt.

Du bist eine multidimensionale Kreatur, lebst also jedes Leben in vielfacher Ausprägung in vielen verschiedenen Dimensionen zur gleichen Zeit.

Anders ausgedrückt: Du gehst durch den selben Zeit/Raum-Korridor innerhalb der Seifenblase, nur auf verschiedenen, parallel verlaufenden Strecken.

Noch anders ausgedrückt: Du lebst dein Leben wie ein Computerspiel, in dem jede deiner Handlungen und Bewegungen bestimmte Konsequenzen nach sich ziehen: Du öffnest eine Tür und findest dahinter einen Schlüssel, du gehst einen Weg und betrittst ein neues Level, etc...
All deine Selbste in den unterschiedlichen Dimensionen spielen dasselbe Spiel aber sie treffen nicht alle dieselbe Entscheidungen. In der einen Variante tötet der Held das Monster am Ende des Levels, in der anderen Variante verbündet er sich mit ihm, in der nächsten Variante zähmt er es und macht ganz neue Erfahrungen. Wieder andere kommen nicht mal zum Monster sondern gehen einfach darum herum. Es spielt keine Rolle!

Das ist der Punkt: Es spielt keine Rolle, was wer macht - denn in diesem Spiel gibt es kein Game over! Jeder kommt ans Ziel, jeder - egal was wir tun. Der einzige Unterschied besteht darin, wie wir den Weg gestalten: angenehm, unangenehm, schnell, langsam, steinig oder
einfach...

Dein Denkfehler besteht darin, zu glauben dass eine Entscheidung alle anderen ausschließt. Eine Entscheidung ist keine Tür, die dann für immer verschlossen ist, wenn sie durchschritten wurde.
Wenn ich Weg a.) gehe, so bedeutet das nicht, dass für alle anderen Dimensionen Weg a.) nun verschlossen ist.
ALLE Möglichkeiten sind immer frei und verfügbar.

Aber es würde an Vielfalt mangeln, wenn die multidimensionale Seele sich in allen Variationen eines Lebens für denselben Weg entscheiden würde. Die Seele ist bestrebt, möglichst vielfältige Erfahrungen zu machen.
Das ist ja der Grund, warum sie in so vielen Ausprägungen zur gleichen Zeit existiert!
Die Seelen sind der Teil von Gott, der sich in jeder nur denkbaren Form selbst erfährt. Gott macht die ERFAHRUNG seiner Selbst durch uns.
Durch uns erLEBT sich Gott.

Darum gibt es die Vielfalt des Lebens - jeden Lebens.
Und die Vielfalt der Entscheidungen.

Mit jeder Entscheidung treffen wir eine Wahl darüber, wer wir wirklich sind und wer zu sein wir bestrebt sind.

Jede Handlung, jedes Wort, jeder Gedanke sind eine Proklamation dessen, wer wir sind.
Und jede Überlegung, jedes Erinnern unserer Göttlichkeit, jeder Wunsch,
jedes Gebet sind eine Proklamation dessen, wer und was wir sein wollen!

Ich sage es nochmal:

Jede Handlung, jedes Wort, jeder Gedanke sind eine Proklamation dessen, wer und was wir sind.
Und jede Überlegung, jedes Erinnern unserer Göttlichkeit, jeder Wunsch,
jedes Gebet sind eine Proklamation dessen, wer und was wir sein wollen!


Das ist die freie Wahl, die wir immer haben. Jede Wahl ist frei und wird es immer sein, denn der freie Wille steht über allem! Das ist das heilige Geschenk.

Wenn also der eine Teil von deinem gegenwärtigen Selbst die Entscheidung trifft zu töten, und der andere die Entscheidung trifft, zu heilen - so sind das unterschiedliche Ausprägungen desselben Seins. Du, deine Seele macht damit deutlich, wie weit gefasst, wie breit, wie vielfältig ihr Wesen, ihr Sein ist.
Und in der nächsten Inkarnation stehen andere Entscheidungen an, Entscheidungen die wieder einmal eine Proklamation über wer-wir-sind abgeben!

Und jetzt... macht euch mit dem Gedanken vertraut, dass wir ein und dieselbe Inkarnation, ein und dasselbe Leben nochmal leben können.
Im Moment des Todes betritt die Seele die Ebene des Überblicks. Und wieder hat sie die Wahl:
Welche Existenzform möchte sie erLEBEN? Im Kern des Seins, im "Himmel" bleiben? Eine neue Inkarnation? Eine alte Inkarnation? Oder dasselbe Leben noch einmal leben?
Diese Möglichkeiten existieren real.
Ich weiß, es ist völlig irre...
Wir fliegen nun sehr hoch. Wir befinden uns bereits außerhalb der
Erdatmosphäre. Keine Angst. Wir behalten immer Kontakt zur Bodenstation.
Schnallt euch nur fest an.

Alles Liebe,
Zoey


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Zuletzt von Zoey am Mi 12 Dez 2012 - 20:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Mi 12 Dez 2012 - 20:00

Dieses Thema warf bei vielen Usern viele Fragen auf. Auch ich selbst brauchte eine Weile, um dieses Konzept der Mehrdimensionalität zu verstehen, das mir auf dieselbe sonderbare Weise nahegebracht wurde, wie die meisten anderen Themen, von denen ich hier schreibe:
Es tauchte plötzlich auf. Wenn ich hier über ein Thema schreibe, dann geht diesem Text ein längerer Prozess voraus.
Meist taucht in meinen Gedanken ein Thema auf, manchmal in meinen Träumen oder als visionäre Bilder - es ist immer unterschiedlich. Meist ist es so, als ob ein Wissen in meinen Kopf gelegt würde, ähnlich wie wenn man eine Zip-Datei per Email empfängt.
Manchmal kommt das völlig unerwartet und ich brauche dann eine weile, um diese Datei zu "entpacken" und zu begreifen. Gelegentlich geschieht das in einer Art innerer Dialog.
Oft genug brauche ich Tage, um ein Thema, das mir auf diese Art geschenkt wurde, gänzlich zu verstehen. Erst wenn ich es völlig begriffen habe, schreibe ich einen Beitrag darüber.
Als das Thema der Mehrdimensionalität anstand, kamen mir die oben beschriebenen Bilder von Kugeln und Ketten in den Sinn. Damit konnte ich in Worte fassen, was unser Geist von alleine nicht begreifen kann.

Die Fragen, die mir von vielen Usern im Thread und per PN geschickt wurden, habe ich in folgendem Beitrag versucht, zu beantworten:



Reload:

Zitat :
also da hört es bei mir auf.Grad auch bei dem satz "Durch uns erlebt
sich gott."Oder eigendlich ist nur dieser satz mein problem.

Gott und das Universum sind so komplex und un-fassbar, dass wir es wohl nie zur Gänze begreifen werden. Aber so ein bisschen könenn wir hinter den Schleier unserer Wahrnehmung blicken, wenn wir Bilder und Metaphern verwenden. Darum bin ich so ein Fan von Metaphern: 1. sind sie ein klasse Stilmittel und 2. brauchen wir alle was zum Festhalten, etwas,
das wir kennen und verstehen. Und das sind Bilder.

Schau her: Gott ist allmächtig, der Erschaffer der Welt, das höchste Wesen.
Und zur gleichen Zeit ist Gott auch das Erschaffte und das Erschaffen selbst.

I am the thinker, the thinking, the thought - Ich bin der Denker, das Denken, der Gedanke.

Das ist Gott in seiner Dreifaltigkeit.
Er ist das höchste Wesen, das alles erschaffen hat. Sie ist das, was sie erschaffen hat. Es ist der Prozess des Erschaffens selbst. Gott ist ALLES-WAS-IST.
Gott ist gleichzeitig ein Wesen und ein Seinszustand. Gleichzeitig ein Bewusstsein und die Bewusstheit selbst.
Habt ihr nie den Satz gehört: Gott ist in jedem von uns?
Das stimmt.

Wenn wir bei dem Kugeln bleiben, die wir zuvor als Metapher kennengelernt haben, dann ist Gott jede einzelne Kugel (Seelenanteile) in jedem einzelnen Gefäß (Körper) und er ist außerdem jedes Gefäß und er ist die Badewanne (Ebene der totalen Bewusstheit, der Kern des Seins) und er ist auch der ganze Raum dazwischen.

Wir alle sind ein Teil Gottes, wir alle sind Aspekte des höchsten Wesens. Wir sind der Teil von Gott, der sich selbst ständig erschafft und er-LEBT.
Gott braucht nichts, will nichts, verlangt nichts und strebt nach nichts.
Gott ist.
Und dieses Sein von Gott wird ausgedrückt durch alles was ist. Und wir, der lebendige Teil Gottes, machen die Erfahrung des Gott-Seins in uns und an uns selbst. So erfährt sich Gott in allem-was-ist als das was Gott ist: Nämlich alles-was-ist.

Das Problem, warum wir das Abstrakte daran nicht begreifen können ist, dass wir noch nicht verinnerlicht haben, dass Gott nichts von uns Getrenntes ist.
Wir empfinden immer noch eine Trennung zwischen uns und Gott. Aber da gibt es keine Trennung: Wir sind alle eins.

Gott ist Alles-was-ist.


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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Mi 12 Dez 2012 - 20:35

reload:

Also zu dem was Gott ist, wieso er sich durch uns erfährt...

Das Einzige was mir lange Probleme bereitet hat, war das auch in uns ein Stück Gottes ist. DAS hat mir wirklich lange Zeit zu denken gegeben, weil sich irgendetwas in mir drinnen dagegen gewehrt hat... dieses Gefühl ist wohl dadurch entstanden das viele immer vermittelt bekommen, Gott sei unnahbar, nicht auf Augenhöhe und so etwas wie ein König... der sein Land von oben regiert. Aber genau das glaube ich jetzt eben nicht mehr... denn wäre Gott über
uns, könnte er nicht in uns sein. Sie ist aber in uns... jeder von uns
hat Gott in sich... Ja, ganz sicher, jeder von uns ist Teil von Gott,
Gott ist Teil von jedem von uns, und alles zusammen ergibt Gott!
Doch wieso in aller Welt, erfährt sich Gott durch uns, wenn sie doch eh schon allmächtig ist???? Na klar ist sie allmächtig. Doch... ich denke da jetzt an die Geschichte von der kleinen Seele, die wusste was sie ist. Hatten wir die Geschichte hier schon? Ich find die wunderbar.




Ich bin das Licht
Eine kleine Seele spricht mit Gott - (von Neale Donald Walsh)

Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott:
"Ich weiß, wer ich bin!"
Und Gott antwortete:
"Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?"
Die kleine Seele rief:
"Ich bin das Licht!"
Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln.
"Du hast recht", bestätigte er, "du bist das Licht!"
Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen.
"Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!"
Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr, zu wissen, wer sie
war. Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun sein, wer sie
war. So ging sie wieder zu Gott.
Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.
Sie sagte: "Hallo Gott! Nun, da ich weiß, wer ich bin, könnte ich es nicht auch sein?"
Und Gott antwortete der kleinen Seele:
"Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?"
"Also", sprach die kleine Seele, "es ist schon ein Unterschied, ob ich
nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte
fühlen, wie es ist, das Licht zu sein!"
"Aber du bist doch das Licht", wiederholte Gott, und er lächelte wieder.
Doch die kleine Seele jammerte:
"Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es sich anfühlt, das Licht zu sein!"
Gott schmunzelte:
"Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst schon immer recht
abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache ...", und Gottes Gesicht
wurde ernst.
"Was denn?" fragte die kleine Seele.
"Nun. Es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts
anderes erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so
einfach für dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, das nicht
so ist wie du."
"Wie?" fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt.
"Stell es dir so vor", begann Gott, "du bist wie der Schein einer Kerze
in der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele
Millionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre
nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger
wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so
hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden,
dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"
Da sagte die kleine Seele frech:
"Du bist doch Gott! Überlege dir halt etwas!"
"Du hast recht!" sagte Gott und lächelte wieder.
"Und mir ist auch schon etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich
nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir
dich einfach mit Dunkelheit umhüllen."
"Was ist den Dunkelheit?" fragte die kleine Seele.
Gott antwortete: "Die Dunkelheit ist das, was du nicht bist."
"Werde ich Angst davor haben?" rief die kleine Seele.
"Nur, wenn du Angst haben willst", antwortete Gott.
"Es gibt überhaupt nichts, wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn,
du willst dich fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur
selbst aus."
"Oh!", die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.
Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle.
"Das ist ein großes Geschenk", sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil
könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest Wärme nicht
ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne langsam.
Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne dort und
jetzt nicht ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist",
schloss Gott ab, "dann balle nicht deine Faust, und erhebe nicht deine
Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der
Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich
wissen, wer du bist, und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein
Licht scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes
bist."
"Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?"
"Natürlich!" Gott lächelte. "Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke
immer daran: etwas Besonderes zu sein heißt nicht, 'besser' zu sein.
Jeder ist etwas Besonderes, jeder auf seine Weise. Doch die meisten
haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung
ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für
sie in Ordnung ist."
"Hey!" rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude!
"Ich kann also so besonders sein, wie ich will!"
"Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen", sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte mit der kleinen Seele.
"Wie möchtest du denn besonders gerne sein?"
"Was meinst du mit wie?" fragte die kleine Seele. "Das verstehe ich nicht...!"
"Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu sein. Und das kann
sehr viel bedeuten. Es ist etwas Besonderes, freundlich zu sein. Es ist
etwas Besonderes, sanft zu sein. Es ist etwas Besonderes, schöpferisch
zu sein. Es ist etwas Besonderes, geduldig zu sein. Fallen dir noch
andere Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?"
Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie:
"Ja, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas
Besonderes sein kann! Es ist etwas Besonderes hilfreich zu sein. Es ist
etwas Besonderes, rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas Besonderes,
miteinander zu teilen!"
"Ja", stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein -
oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht
zu sein."
"Ich weiß, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!" rief die
kleine Seele ganz aufgeregt "Ich möchte der Teil des Besonderen sein,
den man 'Vergebung' nennt. Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?"
"Oh ja!" versicherte Gott der kleinen Seele. "Dies ist etwas ganz Besonderes!"
"In Ordnung!" sagte die kleine Seele. Das ist es, was ich sein will. Ich
möchte Vergebung sein. Ich möchte mich selbst als genau das erfahren."
"Gut", sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest."
Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben.
"Was denn noch?" stöhnte sie.
"Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest."
"Keinen?" Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte.
"Keinen!" wiederholte Gott. "Alles, was ich erschaffen habe, ist
vollkommen. Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die
weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch mal um."
Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum
versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich
gekommen. Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die kleine Seele
eine ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte, und jede Seele wollte
hören, worüber die beiden sprachen. Als die kleine Seele die unzähligen
anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott Recht hatte.
Keine von ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger
vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr
Licht strahlte so hell, dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte.
"Wem willst du nun vergeben?" fragte Gott.
"Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!" brummte die kleine Seele vor
sich hin. "Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt. Ich
hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen
fühlt."
Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein.

Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte:
"Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen."
"Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?"
"Ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!"
"Oh wirklich?"
"Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele.
"Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst."
"Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die kleine Seele.
"Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch,
und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was
bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein
Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen
tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst.
Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben
etwas Böses antun zu können?"
"Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele.
"Weil ich dich lieb habe!"
Diese Antwort überraschte die kleine Seele.
"Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die freundliche Seele.
"Du hast dasselbe auch für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben
schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen
und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt.
Du hast es nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen. Wir waren
schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir
waren hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir
waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht -
beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke. So
kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das
auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb", erklärte die
freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen
und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und
dann kannst du dich als jemand erfahren, der vergibt."
"Aber was wirst du tun?" fragte die kleine Seele, nun doch etwas beunruhigt.
"Was wird denn so schrecklich sein?"
"Oh", sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, "uns wird schon was einfallen!"
Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme:
"Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt."
"Mit was denn", wollte die kleine Seele wissen.
"Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer
werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so tun, als
ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich um
einen Gefallen bitten."
"Du kannst dir wünschen, was du willst!" rief die kleine Seele, sprang umher und sang:
"Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben können!"
Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still geworden war.
"Was ist? Was kann ich für dich tun?" fragte die kleine Seele.
"Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!"
Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen:
"Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein
Engel! Denke immer daran: Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
Die kleine Seele wollte doch so gern den Wunsch der freundlichen Seele erfüllen und fragte nochmals:
"Sag schon was kann ich für dich tun?"
Die freundliche Seele antwortete:
"In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das
Schreckliche antue - in jenem Moment, in dem ich das Schlimmste tue, was
du dir vorstellen kannst-, also in diesem Moment..."
"Ja?" sagte die kleine Seele, ja...?"
Die freundliche Seele wurde noch stiller. "...denke daran, wer ich wirklich bin!"
"Oh, das werde ich bestimmt!" rief die kleine Seele.
"Das verspreche ich dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe!"
"Gut!" sagte die freundliche Seele.
"Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst
vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst, wie ich wirklich bin,
dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran
erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren,
dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren.
Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns
daran erinnert, wer wir wirklich sind."
Doch die kleine Seele versprach noch einmal: "Nein, wir werden nicht
vergessen, wer wir sind! Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde
dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst -
das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."
Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele
begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie
das Licht war, das so besonders ist, und sie war so aufgeregt, dass sie
jener Teil des Besonderen sein durfte, der "Vergebung" heißt. Sie
wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können
und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung
möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens,
wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder
Traurigkeit brachte - natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte
-, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg
gegeben hatte:

"Denke stets daran", hatte Gott mit einem Lächeln gesagt, "ich habe dir immer nur Engel geschickt!"



Deshalb möchte sich Gott durch uns erfahren... versteht ihr was ich meine?

Und hüpf4 ich glaube auch, das wir hier sind um zu spielen... aber nicht nur wir, sondern wir sind vor allem hier, damit Gott spielen kann! Damit Gott sich erfahren kann! Versteht ihr was ich meine? Denn ich stelle mir das so vor, Gott ist ja ALLES, und daher ist Gott auch diese kleine Seele, aber wenn diese kleine Seele als Licht nur im Licht ist, wie soll sie dann erfahren das sie im Licht ist??? Das geht ja gar nicht! Deshalb ist Gott allmächtig, und möchte sich trotzdem durch uns erfahren... ich hoffe ihr versteht, was ich sagen will!!


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Consciousness expresses itself through creation. This world we live in is the dance of the creator. Dancers come and go in the twinkling of an eye but the dance lives on. On many an occasion when I am dancing, I have felt touched by something sacred.In those moments, I felt my spirit soar and become one with everything that exists. ~ Michael Jackson
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BeitragThema: MJ Air*** Gedanken und Realität   Mi 12 Dez 2012 - 20:45

Reload:

Ihr Lieben,

ich weiß, wir wiederholen uns hier des Öfteren. Wie ich bereits sagte, bewegen wir uns in diesem Flugzeug spiralförmig und treffen oft auf dieselben Themen immer wieder. Aber die Spirale bewegt sich immer nach oben!

Wir wissen, dass unsere Gedanken die Realität erschaffen. Das geschieht deswegen, weil unsere Gedanken Energien sind und Energie verpufft nicht einfach. Da auch alles was uns umgibt Energie ist, beeinflusst Energie Energie und heraus kommt das, was wir Realität nennen.
Materie ist nur eine dichtere Form von Energie, weshalb Materie durch Energie auch verändert werden kann.
Außerdem ist es möglich Materie aus Energie zu erschaffen.
Manche sprechen dann von einem Wunder. Aber im Wesentlichen ist es etwas, zu dem jeder Mensch mit genügend hoher Frequenz in der Lage ist.
Die Quantenphysik hat uns gezeigt, dass Bewusstsein tatsächlich die Realität beeinflusst und zwar in ganz konkreter Art und Weise.
Unsere Gedanken beeinflussen nicht nur die Realität, sondern sie erschaffen sie auch.

Ok, die meisten von uns sind (noch nicht) in der Lage Materie aus "dem Nichts" zu kreieren (Dann bräuchte ich mir nie wieder Gedanken machen, dass ich nichts anzuziehen habe!)
Aber unsere Realität ist das Produkt unserer Gedanken.
Je höher unser Energielevel ist, desto schneller manifestieren sich unsere Gedanken in der Realität. Bei den meisten Menschen dauert es noch seine Weile, bis sich ein Gedanke wirklich manifestiert. Das hat zur Folge, dass uns nicht bewusst ist, dass genau unsere Gedanken unsere Lebensumstände kreieren.
Dafür müssen wir uns er-innern und je mehr wir uns erinnern, wer und was
wir sind, umso höher wird unsere Frequenz und umso schneller manifestieren sich unsere Gedanken. Das gibt sich sozusagen die Hand.

Unser Bewusstsein ist das machtvollste Werkzeug, das wir besitzen. Unser
Bewusstsein hat nicht nur Schöpferkräfte, sondern es ist auch in der Lage, sich mit anderen Bewusstsein zu verbinden und diese zu beeinflussen.

Die Quantenphysik beschreibt das Phänomen der "Nichtlokalität".
Quanten sind die kleinsten Schwingungseinheiten der Photonen, Neutronen,
Protonen und Elektronen, aus denen ein Atom besteht. Quanten sind anschaulich kaum beschreibbar aber mathematisch berechenbar.
Nichtlokalität beschreibt, einfach ausgedrückt, eine so enge Verkoppelung von Quanten-Schwingungszuständen, dass über beliebig große Entfernung hinweg die Veränderung des einen Schwingungszustandes ohne Zeitverzögerung auch die Veränderung des anderen Schwingungszustandes zur Folge hat.
Sprich: Die Schwingungsänderung des einen Quants bewirkt eine Schwingungsänderung beim anderen Quant und so weiter.

Wir sind alle miteinander vernetzt. Das dürfen wir nicht vergessen:
Meine Schwingungsveränderung bewirkt auf irgendeiner Ebene eine Schwingungsveränderung bei anderen.

Zwischen uns gibt es keine Trennung, das ist die große Illusion. Wir sind alle Individuen mit einem individuellen Bewusstsein aber auf energetischer Ebene sind wir eins und wir beeinflussen uns gegenseitig.

Auf körperlicher Ebene sind wir voneinander getrennt. Aber auf Seelenebene ist diese Trennung aufgehoben. Das ist der Grund, warum es möglich ist, dass sich unsere Bewusstsein außerhalb unserer Körper treffen, z.B. wenn wir schlafen.
Denn Bewusstsein ist nicht, wie oft angenommen, an den Körper gebunden.
Ein Bewusstsein existiert auch ohne den Körper und kann sich frei bewegen.
Wir sind, wenn wir es genügend trainieren, in der Lage miteinander bewusst und "wach" telepathisch zu kommunizieren.
Unbewusst oder Überbewusst tun wir das bereits.
Wir sind auch in der Lage, unsere Gedanken und Gefühle miteinander zu
verbinden um damit energetische Schwingungszustände bewusst zu beeinflussen. Darum geht es beim gemeinsamen Gebet, das war der ursprüngliche Sinn davon.
Außerdem sind wir fähig, uns zu einer Gruppe zusammenzuschließen und energetisch zu arbeiten.

Alles, was die menschliche Rasse an Wissen und Erfahrungen gesammelt hat, ist energetisch abrufbar. Wir sind, wie bei einem gigantischen Computer über einen Server vernetzt.
Und... alles was die menschliche Rasse an Wissen und Erfahrungen sammeln wird, ist energetisch abrufbar. Denn Zeit ist eine Konstante. Alle Zeit ist jetzt.

Und das ist exakt das, was passiert wenn jemand eine Erfindung macht,
ein Buch schreibt, ein Lied komponiert, eine Formel entdeckt, usw. Es liegt alles auf dem Server. Es ist alles abrufbar.
Das passiert im Zustand der Inspiration. Inspiration ist nichts anderes, als das "sich verbinden" mit dem kosmischen Server. Es ist nur ein Abrufen dessen, was bereits vorhanden ist.

Dieses Phänomen wurde mit dem Begriff morphogenetische Felder beschrieben.

Wir sind miteinander verbunden und unsere Bewusstseinszustände beeinflussen sich gegenseitig.
Wir sind in der Lage Materie aus Energie zu erschaffen.
Wir kreieren uns beeinflussen unsere Realität mittels unseres Bewusstseins.
Wir können alles Wissen und alle Erfahrungen, die jemals gemacht wurden und je gemacht werden jederzeit abrufen.
Wir können miteinander auf energtischer (Seelen-)ebene kommunizieren und werden dies, mit etwas Training, auch bewusst tun können.
Wir sind in der Lage, uns bewusst zu verbinden um mit unserem kollektiven Bewusstsein energetische Schwingungszustände zu beeinflussen.

Hab ich nicht gesagt, dass wir alle göttlich sind? [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

http://de.wikipedia.org/wiki/Morphisches_Feld
http://www.psychophysik.com/html/re020-q…hirnforsch.html
http://www.rolfing-movement.de/Kurzinfo/…epak_chopra.HTM


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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Do 13 Dez 2012 - 12:12

Reload

Dimension als physischer Zustand

Danke, Leute, Tova! Danke, Zoey! happy Freunde Ich bin sprachlos, weil.. du exakt das ansprichst, was ich in den nächsten Beiträgen genauer behandeln werde.

Bevor ich mit Kernphysik anfange: hier war eine interessante Frage:

Jemand hat gefragt, dass wir uns uns mit dem Gedanken anfreunden müssen,das wir mehrdimensionale Wesen sind, also in mehr als einer Dimension zugleich leben.

Unsere Welt da draußen und drinnen ist als 2 Welten zu differenzieren. Das ist schon richtig. Doch leben wir deshalb nicht in 2 Dimensionen, sondern bewusst wahrnehmbar mit dieser Welt drinnen – (viele Menschen nur bei einigen % bewusst ) in mind. 4 (!)

Mit dieser 4. Dimension beginnt im physischen Zustand eines Menschen die enorme Herausforderung. Warum eigentlich? -

Gehen wir der Sache nach:

Die Welt der wahren Träume, der realen Wünsche und der erlebten Visionen ist der Sprung in die nächste Dimension, die natürlicherweise zeitgleich auch hier neben uns wie auch die 3 D-Welt existiert. Wir erkennen sie meist nur, wenn wir aus der 3D-Welt z. B. beim Träumen, bei Visionen, bei bewussten oder unbewussten ganz bestimmten Trance-Zuständen oder beim/nach dem Unfall rausfallen.
Ich hab in diesem Thread mal einen Link über die 4. Dimension in geometrischer Darstellung eingestellt. Unsere Welt drin ist der Anfang des Einfaltens des Bewusstseins (d. h. Einrollen in den „Socken“) d. h. in die 4. Dimension. Weil wir ja gleichzeitig schon in der 3D - Welt da draußen (ohne das „Curving back in yourself“) leben.
I-wo war es da ähnlich beschrieben: - Machen wir uns das sehr, sehr bildlich -

- Lasst uns diese 3 Dimensionen einfach als einen gelebten Zustand vorstellen: winkie

Die 1. Dimension ist geometrisch nur eine Länge – quasi Bewusstseinsebene nur in einer Linie liegend. Wie Steine. Ja. Wie Mineralien: Sie leben alle – in der 1. Dimension. Sie liegen rum - quasi in ihrer Länge und verarbeiten ihre Art von Energie. Sie leben alle als Materie und würden als naturelle irdische Materie auch auf Strahlungen und Temperaturen reagieren und ihren Zustand verändern.

Die 2. Dimension ist Länge und Breite. Das ist der gelebte Zustand der Pflanzenwelt. Sie ist schon wesentlich weiter als Mineralien: Denn sie kann sich in die Länge (zum Himmel hoch - in den Mutterboden runter) und in die Breite (unterirdisch in alle Richtungen (links, rechts, drum rum) Wurzeln schlagen, Zweige, Blüten usw. ausbreiten) wachsen.
Wie bewegt sich die Pflanze hoch, was macht sie unter der Erde? – Für den Stein in seiner Existenz nur in Ruhe-Position, (wird nur von fremder Kraft bewegt), ist die 2. Dimension der Länge und Breite absolut unbegreiflich.

Wir kommen und gehen an der zwei-dimensionalen Pflanzenwelt vorbei, die immer noch da steht. Wir nähern uns für die Pflanze aus dem Nichts an. Und sind wir an ihr vorbeigegangen, verschwinden wir für sie ins Nichts: Denn sie kann sich uns nicht hinterher bewegen, egal, wie groß sie ist.
Wohin gehen wir? Woher kommen wir? - Für die Pflanzen, die nur in die Länge und die Breite wachsen, sich aber als Körper nicht von der Erde trennen können, sind wir seltsame Wesen, Außerirdische aus den unerreichbaren Dimensionen - genauso wie es die Pflanzenwelt für die Mineralien ist, die in ihrer Länge nur rumliegen können. Und doch sind sie alle lebenswichtig in ihrer Menge: Ohne sie gäbe es unsere Welt nicht.

Wir sehen zwar die geometrisch messbare Tiefe der Steine und der Pflanzen und erkennen sie als 3-dimensional (Länge, Breite, Tiefe vorhanden).
Doch der physikalische Zustand der Mineralien oder der Pflanzenwelt lässt es nicht zu, die dritte Dimension zu erkennen, weil sie sie durch ihren physischen Zustand nicht wahrnehmen.
D. h. all diese Lebensformen der 1. und der 2. Dimension leben gleichzeitig mit uns auch in der 3. Dimension. Aber sie erkennen sie nicht.

Wir, Tierwelt und Menschen haben Länge, Breite und Tiefe, genauso wie die Lebensformen der 1. und der 2. Dimension. Und diese leben wir als freilaufende Körper. Wir können uns zeitlich sehr begrenzt selbstständig von der Erde trennen, um fortzuschreiten.
Wir beherrschen mehr Raum und mehr Entscheidungskraft in unserem Lebenszustand. Wir können als Lebensform einer Gattung unsere Position selbst ändern.
Und welchen gelebten Zustand der nächsten Dimension können wir als platt gesagt „3-dimensionale“ Wesen nicht erkennen? -

- Logisch sind die Lebensformen, die in ihrer Bewusstseins -und als Folge - Bewegungsform noch freier sind, als wir. Etwas, was eine geringere bis gar keine Gravitation (nicht unbedingt gegenüber der Erde) als unsere hat.
_________________
LOVE u all


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
____________________________
*Anm. "Dancing the Dream", Michael Joseph Jackson
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BeitragThema: MJ Air*** Christusbewusstsein   Fr 14 Dez 2012 - 14:26

Reload:

Christusbewusstsein

Bitte lasst euch nicht von dem Begriff verunsichern. Wir könnten auch Buddhabewusstsein oder Krishnabewusstsein schreiben. Jesus war nicht der einzige, der auf dieser Bewusstseinsstufe existiert. Ich benutze den Begriff Christusbewusstsein, weil die meisten von uns in der christlich-westlichen Tradition aufgewachsen sind und eher den Bezug dazu haben. Wenn das aber stört, können wir den Begriff auch ersetzen.

Unser Bewusstsein ist Schranken unterworfen, von denen die meisten von uns selbst kreiert wurden. Einige sind sinnvoll und wünschenswert, andere eher hinderlich.
Solche Schranken sind z.B. die Illusion der Trennung zwischen mir und allem-was-ist, was in gewissem Maße notwendig ist um einer Reizüberflutung entgegenzuwirken.
Andere Schranken sind unsere Glaubens- und Vorstellungskraft und v.a. unsere Ängste.

Wir erhalten soviel von Gott (ALL ONE) in uns, wie wir aufnehmen können und wie wir bereit sind, in uns rein zu lassen.
Gott/ALL ONE spricht in dem Maße zu uns und durch uns, wie wir bereit sind, Kontrolle aufzugeben. Er spricht zu jedem, der bereit ist, zuzuhören. Was man dabei hört, war bereits zuvor im eigenen Bewusstsein verankert, ist also nichts Neues.
Es ist nicht mehr als eine Er-innerung. Eine Hinwendung zu dem, was im Inneren bereits da ist.

Christusbewusstsein ist eine Bewusstseinsstufe, die eine sehr hohe Frequenz hat.
Es ist ähnlich einem Ventilator:
Die Rotorblätter eines Ventilators bewegen sich bei langsamer Geschwindigkeit so, dass wir sie noch einzeln sehen können. Je schneller sie sich drehen, umso undeutlicher werden sie für unser Auge und sie verschwimmen regelrecht zu einem sich drehenden Wirbel. Auf schnellster Stufe sieht es für unser Auge aus, als ob da nichts mehr ist. Uns erscheint es, als wären die Ventilatorblätter einfach verschwunden! Wir sehen nur Leere in dem Ventilator aber in Wirklichkeit drehen sich darin mit sehr hoher Geschwindigkeit die Rotorblätter. Um diese wieder zu erkennen, müssten wir uns selbst in dieselbe Richtung mit derselben oder annähernd derselben Geschwindigkeit bewegen.
Wenn wir das tun, haben wir unsere Frequenz der Frequenz des Ventilators angeglichen.
Selbst wenn wir es nur für einen Moment schaffen, uns auf diese Frequenz zu begeben, werden wir danach nie wieder dieselben sein!
Denn dann wissen wir, dass sich im Inneren des Ventilators die Blätter drehen und wir haben uns von der Illusion befreit, dass da "nichts" ist. Ab dem Moment ist alles anders.

Um diese Allegorie zu verdeutlichen könnte man sagen: Ab dem Moment, und sei er auch noch so kurz, wissen wir, wer wir wirklich sind und wofür wir hier sind. Ohne Einschränkung, ohne Zweifel - wir wissen einfach.

Auf der Ebene des Christusbewusstseins gibt es keine Angst und keine Schuld. Das ist die Botschaft an die ganze Welt:
Niemand ist schuldig außer in der eigenen Vorstellung.
Jesus hat uns die Vergebung der Sünden gelehrt. Das ist der ganze Sinn hinter der Geschichte von "er starb für unsere Sünden". Die Kirche hat es ein bisschen verzerrt... Denn in Wirklichkeit gibt es keine Schuld.

Schuld hat ihren Ursprung in der Illusion, dass wir unsere Körper sind und dass wir damit verletzlich sind.
Aber wir sind nicht unser Körper und wir sind auch niemandes Opfer.
Es fällt uns allen irre schwer, diese Gedanken loszulassen.
Aber es sind begrenzenden Gedanken. Der Körper ist nichts anderes, als das Werkzeug für unsere Vorstellungen. Aber jeder Körper ist begrenzt, wohingegen das Bewusstsein, die Seele grenzenlos ist.
Gott ist grenzenlos, denn sie ist alles was ist.
Ein Bewusstsein, das sich mit Gott in grenzenloser Liebe vereint, ohne Schuld, ohne Angst - ist ein Bewusstsein auf Christusebene.
In dem Moment gibt es nichts, was trennt, nichts was begrenzt - es gibt nur eins. Es gibt nur Liebe.
Dieser Zustand kann ein ganzes Leben dauern oder nur eine Nanosekunde. Er wird alles verändern.
Wir waren alle da und wir werden alle wieder dahin kommen. Das ist die Essenz.
Unser jetziger Körper und alle vorhergehenden Körper haben die Funktion, das Bewusstsein erlebbar zu machen. Denn Bewusstsein ohne Körper ist grenzen und schrankenlos - es schließt alles ein. Ein Körper ist das wunderbare Werkzeug, das Trennung hervorruft und so Vielfalt und Erfahrbarkeit ermöglicht.


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BeitragThema: MJ Air*** Christusbewusstsein Teil 2   Fr 14 Dez 2012 - 14:28

Ihr Lieben,

Die Erhöhung der Frequenz, die für die Wahrnehmung der vierten Dimension nötig ist, vollzieht sich natürlich über die eigene Schwingungserhöhung.
Denkt an den Ventilator: Wenn wir unsere eigene Schwingung erhöhen, sind wir in der Lage, die höhere Schwingungsebene wahrzunehmen - vorher nicht.
Und um seine eigene Schwingung zu erhöhen, muss man einfach an sich arbeiten - anders geht es nicht.
Wir kennen alle diese Begriffe, die hier behandelt werden: Nächstenliebe, Vergebung, Liebe und Güte... Aber sie wirklich mit ALLEM was dazu gehört und auch in letzter Konsequenz in seinen Alltag zu integrieren ist ein Quantensprung. Wir können diesen Quantensprung vollziehen, wenn wir das wollen.
Lasst uns springen!

Nächstenliebe bedeutet, sich selbst und andere zu lieben.
Das ist nur möglich, indem man die Verantwortung für sich selbst übernimmt.
Es bedeutet, das Beste zu tun, das man für sich und für andere tun kann.
Den Rest kann man getrost Gott überlassen.
Die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen klingt einfach, ist es aber nicht. Jedenfalls wenn man sich ansieht, wie wenige Menschen dies tatsächlich zustande bringen.
Verantwortung für sich selbst und nur für sich zu übernehmen, bedeutet nämlich auch, andere nicht für seine Probleme verantwortlich zu machen und es bedeutet zugleich, sich selbst zu vergeben.
Fehler sind dazu da, damit wir daraus lernen. Das ist ihr Zweck, ihr höherer Sinn.
Wenn wir jemand anderen dafür verurteilen, dass er Fehler macht, dann geben wir damit vor, selbst fehlerfrei zu sein aber das sind wir nicht.
Indem wir den anderen von unserem Urteil befreien, erheben wir ihn in den Stand der Gnade, den einzigen Ort, an dem Liebe wahrhaft möglich ist: Die Ebene jenseits aller Wertung.


Nicht zu werten ist eine Stufe auf dem Weg zum Christusbewusstsein.
Seine Gedanken zu kontrollieren eine weitere.
Sich selbst zu vergeben ist die nächste.


Niemand richtet so hart gegen mich selbst, wie ich selbst.
Wir alle haben irgendwie den Gedanken verinnerlicht, dass wir für unsere Sünden bestraft werden, wenn nicht von Gott, dann zumindest vom Schicksal oder Karma.
Aber wir sind auch hier, um uns von diesen unerledigten Geschichten zu befreien. Wir sind hier auf der Erde, um daran zu arbeiten und damit dann abzuschließen.
Wir handeln alle auf der Grundlage von Scham und Schuldgefühlen, von gegenseitigen Schuldzuweisungen und Selbsthass.
Und wir haben uns alle die perfekten Rahmenbedingungen gewählt, um uns diese Gefühle bewusst zu machen.
Wir haben vielleicht Eltern gewählt, die unsere Schuldgefühle und unser Gefühl nicht gut genug zu sein noch verstärken, damit es uns bewusst wird.
Oder einen Partner, der uns nicht die Liebe gibt, die wir uns wünschen, damit uns bewusst wird, dass wir uns zuerst selber lieben müssen.
Oder wir haben Kinder, die uns unser eigenes Fehlverhalten spiegeln, damit es uns klar wird.

Weil jeder Mensch für uns ein Spiegel ist, der uns zeigt, was wir von uns selbst halten, ist es sinnlos, Schuldzuweisungen zu verteilen. Aber natürlich neigen wir dazu, das was wir bei anderen sehen, für die Lektionen der anderen zu halten, anstatt für uns selbst daraus zu lernen.
Ein wenig effektiver Weg.


Diesen Kreislauf aus Schuldgefühlen und Schuldzuweisungen können wir nur durchbrechen, wenn wir anfangen, die Verantwortung für unser eigenes Leben und nur für unser eigenes Leben zu übernehmen.
Fehler müssen korrigiert werden aber sie sind nicht dazu da, dass wir uns in Schuldgefühlen verstricken.
Keine Schuldgefühle zu haben bedeutet nicht, in Bezug auf etwas keine Reue zu empfinden. Einen Fehler zu bereuen ist gut und richtig, denn es hilft dabei, aus dem Fehler zu lernen.
Schuldgefühle wegen eines Fehlers zu haben ist ungesund und schlecht, denn es lähmt nur und ermöglicht keine Entwicklung.

Und umgekehrt gilt dasselbe: Solange ich einen anderen für mein Unglück verantwortlich mache, weigere ich mich, mir selbst zu vergeben.

Da Angst die Ursache aller Fehler ist, kann nur die Auflösung der Angst der Schlüssel sein.
Liebe ist das einzige, was Angst auflösen kann. Das liegt daran, dass Angst die Abwesenheit von Liebe ist. Wo Liebe ist, kann Angst nicht sein.
Das funktioniert wirklich: Liebe die Situation, die dir Angst macht, und die Angst wird weniger.
Liebe ist der Schlüssel zu allem. Das ist die Antwort auf alles.
Ich habe mir das sehr sehr lange und sehr gründlich überlegt. Ich habe viele Stunden darauf verwendet, über die Bedeutung der Liebe nachzudenken.
Und mir fiel nichts ein, das stärker wäre als die Essenz der Liebe.
Es gibt nicht, was die Liebe nicht heilen kann.
Nichts, was durch Liebe nicht vollständig transformiert werden kann
Liebe ist alles was es gibt.


Alles Liebe,
Zoey


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BeitragThema: Re: Be God's Glow - der Thread   Fr 14 Dez 2012 - 15:34

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MJ-Air*** Die 5. Dimension: Ich bin nicht von euch gegangen: Ich habe nur den Raum gewechselt. Teil 2

Thx, Leute, es ist beeindruckend, was ihr schreibt! Thx, Zoey für die Beiträge über das Christus-Bewusstsein!

1. Die moderne Physik und die Dimensionen

- Was sagt die heutige Physik zu der Anzahl von Dimensionen? - Gibt es mehr als die einsteinsche Relativitätstheorie? Gibts denn irgendwas, was erforscht wird, auf diesem Gebiet? Auf welchem Stand ist überhaupt unsere "moderne" Naturwissenschaft? -

Die heutige Physik ist immerhin so weit gegangen, dass sie bei der Stringtheorie mathematisch etwa 10 Dimensionen „nach innen“ durchrechnet. Die Alternative zu dieser Theorie ist heutzutage z. B. die Theorie der Schleifenquantengravitation od. abgekürzt die Loop-Theorie.
Sie versucht die Quantenphysik mit der einsteinschen Relativitätstheorie zu verbinden. Allerdings ist diese Theorie noch eine größere Herausforderung für die heutige Physik, als sonst was auf dem Gebiet der Dimensionen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schleifenquantengravitation

Die nächsten Dimensionen sind mit heutigen tech.Geräten als solche nicht messbar, sind jedoch mathematisch durchaus zu berechnen. Aber so war das auch mit allen Planeten und Sternen, die man ohne ein besseres Fernrohr nicht sehen konnte: Man fand sie noch nicht, doch existierten sie schon in Berechnungen. Z. B. auch der kleine weite Pluto u. andere kosmische Objekte wurden mathematisch berechnet, bevor sie astronomisch tatsächlich geortet wurden.
So ist momentan die M-Theorie/ http://de.wikipedia.org/wiki/M-Theorie auch als Fortsetzung der Stringtheorie zu sehen, für die die nächsten 11 Dimensionen in Frage kommen.

Die Physik (Stringtheorie/ Kaluza-Klein-Theorie/+M-Theorie) rechnet mit 10/bzw.11,
In Radionik wird über 12 Dimensionen spekuliert:

"Burkhard Heims Theorie der Informations- und Steuerungsebene hat entscheidend die Konstruktion des TimeWaver Systems beeinflusst.

Nach unserem Verständnis kommuniziert der Lichtquanteneffekt in erster Linie mit dem Globalen Informationsfeld (GIF), also auf einer nicht energetisch nicht manifestierten und damit ursächlicheren Ebene.
Der Schwingungsvergleich hingegen wirkt überwiegend auf der energetischen Ebene (ESF), also näher an der manifestierten Raum-Zeit-Welt.

Durch den wahlweisen Einsatz dieser beiden Methoden können Sie sehr differenziert analysieren und optimieren.
Nach Burkhard Heim bildet unsere vierdimensionale sichtbare Welt – die Dimensionen d 1 bis d 4   – nur die untere Ebene des Universums. Darüber steht das energetische Steuerungsfeld (ESF) – die Dimensionen d 5 bis d 6   – und der Informationsraum – die Dimensionen d 7 bis d 12   . Die beiden unteren Ebenen des Informationsraums bilden das globale Informationsfeld (GIF).

Diese zwölf Dimensionen bringen Materie in direkten Zusammenhang mit dem Bewusstsein. Die Kommunikation zwischen diesen Bereichen geschieht durch die Zeitwelle.
TimeWaver kommuniziert mit der Zeitwelle.

Gemäss den Forschungen des sowjetischen Physikers Nikolay A. Kozyrev ist die Zeit die Kraft, die aus einer Ursache eine Wirkung entstehen lässt. Diese Theorie ist revolutionierend und schulwissenschaftlich nicht anerkannt: Zeit ist eine Kraft, eine Welle. Ihre Muster enthalten die Informationen über jeden physikalischen Vorgang in dieser Welt.

Diese Forschungen geben der Zeit eine Schlüsselrolle in der Kommunikation zwischen dem Informationsraum und der Materie. Aus einer Information entsteht durch den Einfluss der Zeitwelle ein materieller Vorgang. Umgekehrt erzeugt jeder materielle Vorgang ein Muster in der Zeitwelle. Dieses Muster ist unabhängig von Raum und Zeit überall im Universum zugänglich. "
http://www.timewaver.ch/index.php?S=1&Article=6

Wenn das Ganze mit dem unbegrenzten All-One-Bewusstsein sowie jedem Teil des All-One-Bewusstseins als Raum (z. B. jenem aller Menschen als quasi makrokosmischer Atome/) zu tun hat, der sich nach innen hineinrollt, müsste es da m. E. überhaupt keine dimensionalen Grenzen geben.

Alles, was als Grenze oder angebliches Aufhören zu nennen ist, ist immer nur das Ende des nächsten Bewusstseinsstadiums (der Raum nur einer Matroschka), was gleichzeitig der energetische Übergang in die nächste, noch feinere Dimension /die nächste Matroschka u. somit noch feinere energetische (Lebens)form in ihr drin ist. Insofern könnte es gar keine dimensionalen Grenzen geben, weil der Weg zur Vollkommenheit keine Grenzen hat und die Energie, eins da, nicht verschwinden, sondern lediglich ihren Zustand verändern/ sich in eine andere Form umwandeln/ und weiter entwickeln kann.
_______________________
Die Fortsetzung folgt


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
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*Anm. "Dancing the Dream", Michael Joseph Jackson
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BeitragThema: MJ Air*** Christusbewusstsein Teil 3   Fr 14 Dez 2012 - 15:36

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Ihr Lieben,

Remember hat einen super Beitrag über die Dimensionen geschrieben. Es ist wichtig, die "Wesensnatur der Dimensionen" zu begreifen. Es sind Seinszustände.
Dimensionen sind Existenzebenen und Seinszustände.

Von der ersten Dimension, die so komprimiert ist, dass sie nur einen Punkt darstellt, über die zweite Dimension, die sich bereits zu einer Linie entfaltet, über die dritte Dimension, die sich bereits räumlich ausdehnt, zur vierten, die auf einer weiteren Ebene existiert bis hin zu den ungezählten höheren Dimensionen, die alle die logische Folge und nächst höhere Stufe des Seins bilden, sind Dimensionen die Ebenen unserer Wirklichkeit.
Sie sind sozusagen unser Spielraum.
Wir sind in unserer Energiefrequenz auf die dritte Dimension angepasst. Denn wie alles, sind auch die verschiedenen Dimensionen bestimmten energetischen Frequenzen unterworfen.
Wir können die Dimensionen wahrnehmen, in deren Frequenzbereich wir schwingen und alle darunter, bzw. darin liegenden.

Jede höher schwingende Dimension ist für uns noch nicht erfahrbar, jedenfalls nicht konkret. Doch ich spreche hier von unserem Tagesbewusstsein. Erinnert euch an die drei Bewusstseins-Typen.
Unser normales Bewusstsein kann diese hohen Schwingungen nicht erfahren, nicht er-leben.
Doch unser Überbewusstsein, der Teil von uns, der die Brücke zwischen unserer Seele und unserem Geist darstellt, kann sich durchaus auf diese Ebenen einschwingen.
Der Grund dafür ist simpel: Unsere Seele ist göttlich. Die Essenz unserer Seele ist immer in der höchsten Schwingung, sie kann gar nicht anders.

Erinnert euch nochmal an die Badewanne und die Kugeln in den Gläsern. Unsere Seele hat immer die Verbindung zur Badewanne, weil sie von dort kommt und weil Teile von ihr immer in der Wanne verbleiben. Dadurch reißt die Verbindung niemals ab.
Die Teile in den Gläsern (Körpern) haben sich auf die irdische Dimensionebene begeben und diese Teile haben sich dadurch der Beschränkung unseres Bewusstseins unterworfen. Doch über die Verbindung zur Badewanne sind wir mit allen höheren Dimensionen und Seinsebenen verbunden. Wir sind durch alle Dimensionen mit unserer Seele verbunden und machen, wenn auch nicht auf bewusster Ebene, Erfahrungen in ALLEN Dimensionen.

Es ist jedoch auch möglich, sich auf bewusster Ebene auf andere Dimensionen einzuschwingen.
Dies erfordert die bewusste Anhebung der eigenen Energie.

Das ist nur möglich mit der Kontrolle der eigenen Gedanken. Es ist nur möglich, wenn wir alle Energie-raubenden Gedanken kontrollieren lernen. (Nicht eliminieren, sondern kontrollieren. Das reicht schon fürs Erste.)

Seine Energie bewusst anzuheben ist nicht allzu schwer, wenn wir es schaffen, auf Dauer unsere Muster von Angst und Schuld aufzulösen!
Eine Sache sollte aber dringend vermieden werden: Sich von der Energie anderer zu bedienen! Wir müssen immer darauf achten, die Energie aus dem Kosmos zu beziehen, nicht die Energie unserer Mitmenschen zu konsumieren.

Die richtige Ernährung hilft dabei (Siehe Ernährungsthread!)
Sich mit Schönheit zu umgeben hilft. Insbesondere die Schönheit von ursprünglichen Naturplätzen.
Es hilft, zu meditieren oder zu beten. In die Stille zu gehen.
Richtiges Atmen hilft.
Bestimmte Übungen wie Tai Chi, Aikido, Yoga etc. können helfen.
Es kann helfen, in eine Kerzenflamme zu blicken, ein Bild zu malen, ein Lied zu singen, zu tanzen oder ein Tier zu streicheln.
Wir alle wissen intuitiv, was uns hilft, unsere Energie anzuheben.

Und dann gibt es ganz spezielle Orte, deren Energie von Grund auf enorm hoch ist. Es gibt Orte auf der Erde, deren Energie so stark ist, dass sie Öffnungen zwischen den Dimensionen sind. Man könnte sie die Energie-Knoten der Erde nennen. Es sind die Orte, an denen die Erde mit dem Kosmos kommuniziert.

Fortsetzung folgt...



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"The meaning of life is contained in every single expression of life. It is present in the infinity of forms and phenomena that exist in all of creation." Michael Jackson
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