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 BRUNNEN INTERVIEW

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wendy
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BeitragThema: BRUNNEN INTERVIEW   Mi 31 Okt 2012 - 11:59

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Reporter: Ist dein Lama für dich etwas wie ein Familienmitglied ?

Michael: Ja, er heißt Louis. Ich mag Tiere. Sie sind alle einmalige Wesen. Lamas ernähren sich von Alfalfa. Ich habe Louis aus einem Zirkus. Dort konnten die Kinder auf ihn reiten.

Reporter: Soweit ich weiß, hast du ihn traiiert. Stimmt das?

Michael: Ich ? Nein, ich kenne nicht eins von seinen Kunststücken. Er stammt aus Südamerika, aus dem Hochland von Peru.

Reporter: Aber soweit ich weiß, hat er einen Freund, oder ?

Michael: Ja, Mr. Tibs. Die beiden mögen sich sehr. Aber Louis ist einer meiner Lieblinge. Ich mag seine Augen. Louis ist voll ausgewachsen. Ich hatte noch ein zweites Lama, ein sehr junges. Es hieß Lola. Es war schneeweiß. Leider haben meine Hunde es angegriffen. Ich war sehr traurig, denn es war wunderschön. Jetzt habe ich nur noch Louis. Sag diesen zauberhaften Menschen "Hallo" Louis ! Lamas gehören zur Familie der Kamele. Genau wie das Alpaka. Es sind wunderschöne Tiere.

Reporter: Viele Magazine haben Fotos von Dir und Louis gedruckt.

Michael: Ja, meine Fans und alle Kids kennen ihn von den Fotos. Viele glauben er würde ausschlagen und jemanden verletzen können. Aber das tut er nicht. Er ist sehr lieb. Nicht, Louis ? Lach mal !

Reporter: Ja, lach mal in die Kamera, Louis !

Michael: Ich muß ihn jetzt ein bißchen bewegen. Wir treffen uns am Springbrunnen. Es ist schön, hier zu sitzen und sich zu entspannen.

Reporter: wie kommst du mit deinen vielen Verpflichtungen zurecht ?

Michael: Ich nehme alles nach und nach in Angriff. Man gewöhnt sich allmählich dran und irgendwann ist es dann Routine. Ich erhalte jeden Morgen einen Terminplan und den halte ich ein. Jeden Morgen heißt es:"Mach das und das.....". Manchmal möchte ich nur weglaufen. Aber man gewöhnt sich daran. Es ist ein Teil meiner Arbeit. Aber es ist schön zuhause zu sein. Und ausspannen, so wie jetzt.

Reporter: Was hältst du von deinen Fans ?

Michael: Sie sind sehr wichtig für mich. Als Künstler hat man gelernt, etwas darzustellen. Aber ohne die Resonanz des Publikums ist jeder Auftritt nur halb so gut. Auch die Fans sind inovativ und man kann von ihnen lernen.

Reporter: Woher nimmst du deine Inspiration und deine Kraft ?

Michael: Das kann man schwer erklären. Damit wird man wohl geboren. Das ist wie beim Malen. Man nimmt einen Pinsel, Farbe und Leinwand und malt einfach los. Ich liebe es, dann magische Dinge zu schaffen.

Michael singt.......

Reporter: Was meinst du mit "magisch" ?

Michael: Wenn ich von Magie spreche, dann meine ich dieses Gefühl von Erstaunen und Aufregung, dieses unerwartete Loslösen von der Wirklichkeit. Etwas Unglaubliches zu erschaffen, eine Illusion. Ich will die Menschen mit einer Situation konfrontieren, die völlig anders ist, als sie vielleicht erwartet haben.
Ich möchte ihr Unterbewußtsein anregen. Das ist diese magische Stimmung, die ich erzeugen möchte. Das ist das Schönste für mich. Ich versuche, das bei allem, was ich tue, einzubeziehen.

Reporter:Woher nimmst du deine Ideen ?

Michael: Die Ideen für meine Songs ? Ich habe immer betont, dass ich meine songs nicht selbst schreibe. Ich empfinde mich nur als Werkzeug oder einfach als Mittel, durch das Lieder lebendig werden.
Irgendwo im All sind alle Songs schon längst geschrieben. "Billie Jean", "Beat it" und all die anderen Songs. sie sind mir einfach nur eingegeben worden. Ich habe nur getan, was ich tun mußte. Mehr nicht. So geht es wohl jeden Künstler. Eine höhere Macht läßt sie das tun.

Reporter: Kinder inspirieren dich sehr oder ?

Michael: Ja, woher wissen sie das ? Ich halte Kinder für etwas ganz besonderes. Drei Dinge beeinflussen mich: Kinder, Tiere und Gott. Ich kann nicht einmal erklären, warum Kinder so einzigartig sind. Wenn ich mit ihnen zusammen bin, fühle ich erst, dass ich lebe. Dann weiß ich, dass ich alles schaffen kann. sie geben mir die Kraft, die ich brauche. Ich bin überzeugt, dass mein Erfolg hauptsächlich ihr Verdienst ist.
Ich glaube, ich habe noch nie ein Interniew im Freien gegeben............. Inmitten der Bäume und Sträucher, die einen dabei beobachten.

Reporter: Warum lebst du so abgeschieden und warum in einem so großen Haus ?

Michael: Ich mag dieses Haus besonders wegen seiner Wirkung. Es inspiriert mich. Speziell wenn ich beobachte, wie Kinder darauf reagieren. Sie finden es einfach toll. Deshalb bin ich auch so oft in Disneyland. Dort haben die Kinder immer Spaß. Für mich ist das wie eine tägliche Dosis an Inspiration. Wenn ich dann zurückkomme, bin ich bereit, alles zu meistern. Kinder sind einfach wunderbar, ihre Augen, ihre Gesichter, ihr ganzes Verhalten.


Zuletzt von wendy am Mi 31 Okt 2012 - 12:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: BRUNNEN INTERVIEW   Mi 31 Okt 2012 - 12:00

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Michael: Wir arbeiten gerade an einem neuen Album. Ich habe dafür ein paar Songs geschrieben. Zuletzt habe ich an einem Lied über den Westernhelden "Buffalo Bill" und seinen Tod gearbeit. Der Song begeistert mich total und er wird sicher ein Hit.
Gerade schreibe ich an einem Lied über ein Mädchen aus Liberia und bin wieder hellauf begeistert. Mich begeistern all meine Projekte, aber am liebsten träume ich nur, wünsche mir was bei Sternschnuppen und sowas.....!

Reporter: Denkst du oft an Magie ?

Michael: Ja, ständig. Tun wir hier nichts magisches ?
Laßt uns dort ins Licht gehen.
Michael guckt zum Fenster raus....

Michael: Warum sagt ihr nicht, dass ihr schon filmt ? Wartet eine Sekunde. Die Dämmerung ist die schönste Zeit des Tages. Der Mond kommt hervor...... ich kann schon ein paar Sterne sehen. Alles wird lebendig.
Leuchtkäfer sind in den Bäumen........ Ich liebe diese Stunden am Morgen und am Abend. Überall spürt man diese magische Aura. Alle Kreaturen, die die Nacht lieben werden lebendig. die Vögel kehren in ihre Nester zurück. Ich liebe auch den Tagesanbruch. Einige Psychologen sagen, man sei während der Abenddämmerung besonders kreativ. Man erreicht dann unbewußt seinen Alphazustand. Was man tagsüber alles erlebt hat, wird einem dann richtig bewußt. Ich liebe es kreativ zu arbeiten. Wann ich das tue, ist dabei weniger wichtig. Aber ich genieße das Magische, diese Stunden wie ein schönes Bild.
Einfach nur dasitzen und entspannen. Das Rauschen des Springbrunnens hört sich wunderbar an.

Reporter: Wenn ich hier das ganze Haus so betrachte, frage ich mich, was für ein Film sich wohl in deinem Kopf abspielt.

Michael: Alle kreative Arbeit wird vom Unterbewußtsein beeinflußt. Ich liebe das Phantastische. die Wirklichkeit um mich herum interessiert mich weniger. Das Phantastische reizt mich mehr.
Michael singt.......
Meine Arbeit gibt mir Gelegenheit, solche neuen Erfahrungen zu machen. Es ist schwer, diesen Zustand zu beschreiben. Es ist einfach Magie.
Ich könnte dann aufspringen, schreien und einfach abheben. Aber dann denke ich zu lange drüber nach und lasse es lieber. Aber man kann die Energie spüren.....
Überall, im Mond, an den Pflanzen..... einfach wunderbar. Die Natur in ihrer Vielfalt inspiriert meine Arbeit sehr. Mit ihr und den Kindern beschäftige ich mich besonders. Sie bringen mich auf die Ideen für meine Arbeit. Besser kann ich es nicht erklären. Der Hauptteil meines Erfolges stammt aus diesen Quellen.
Manchmal fordert man mich auf:"Erklär das mal ganz genau"! Aber das kann ich einfach nicht. Es ist, als wenn alles zusammenkommt. Das ganze Leben. Ich glaube alle Künstler haben das schon einmal erlebt. Egal ob Maler oder Bildhauer. Wenn alles zusammenkommt. Das ist das Magische.
Ich sollte meine Schwester holen. wir könnten dann ein bißchen Quatsch machen und reden. Dann kann auch sie von ihren magischen Erfahrungen erzählen.
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BeitragThema: Re: BRUNNEN INTERVIEW   Mi 31 Okt 2012 - 12:01

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Michael: Hi, das ist mein Lama Louis, es ein wirklich süßes Tier, er frist Alfa Alfa und kommt aus Südamerika, aus den Bergen von Peru. Ich habe Louis aus einem Zirkus. Dort konnten die Kinder auf ihm reiten.... Ich kaufte ihn von einer Dame, die im Zirkus auftrat. Sag "Hi " Louis, zeig uns deine hübschen Ohren...

Reporter: Aber soweit ich weiß, hat er einen Freund, oder ?

Michael: Ich hatte noch eines, ein Baby, ein Männchen. Es war schneeweiß. Leider haben meine Hunde es angegriffen und es starb. Es hieß Lola. Ich war sehr traurig, denn es war wunderschön. Jetzt habe ich nur noch Louis. Die meisten Menschen kennen Lamas aus Dr. Doolittle. Da hat es zwei Köpfe, einen vorne und einen hinten. Er mag es, fotografiert zu werden. Er sagt, er wäre gerne Filmstar.

Am Brunnen:

Michael: Es ist schön, hier zu sitzen und sich zu entspannen.

Reporter: Wie kommst du mit deinen vielen Verpflichtungen zurrecht ?

Michael: Ich nehme alles nach und nach in Angriff. Man gewöhnt sich allmählich dran und irgendwann ist es dann Routine. Ich erhalte jeden Morgen einen Terminplan und den halte ich ein. Jeden Morgen heißt es: "Mach das und das.....". Manchmal möchte ich nur weglaufen. Aber man gewöhnt sich daran. Es ist ein Teil meiner Arbeit. Aber es ist schön zuhause zu sein. Und ausspannen, so wie jetzt.

Reporter: Was bedeuten dir deine Fans?

Michael: Sie sind sehr wichtig für mich. Als Künstler hat man gelernt, etwas darzustellen. Aber ohne die Resonanz des Publikums ist jeder Auftritt nur halb so gut, nicht so dynamisch. Auch die Fans sind innovativ und verschaffen mir die Energie, von der ich lebe.

Reporter: Woher nimmst du deine Inspiration und deine Kraft?

Michael: Das kann ich schwer erklären. Damit wird man wohl geboren.
Man fühlt die Musik, das ist wie bei der Malerei.. Man nimmt einen Pinsel, Farbe und Leinwand und malt einfach los. Du bist von den Dingen in dir und um dich herum inspiriert. Es ist aufregend, es zu tun. Ich liebe es Magie zu erschaffen.
(Michael singt.......)

Reporter: Was meinst du mit "magisch"?

Michael: Wenn ich von Magie spreche, dann meine ich dieses Gefühl von Erstaunen und Aufregung, das Unerwartete, Eskapismus. Das Erschaffen von etwas, was so unglaublich ist, eine Illusion.
Ich will die Menschen mit einer Situation konfrontieren, wie auch immer die sein wird, die aber völlig anders ist, als das, was sie erwartet haben. Ich will ihr Unterbewußtsein erreichen. So erschaffe ich Magie. Ich liebe das. Ich versuche immer, meine Magie in alles einfließen zu lassen, was ich tue.

Reporter: Woher nimmst du deine Ideen?

Michael: Die Ideen für meine Songs? Ich sage es immer wieder, ich schreibe meine Songs nicht selbst. Ich bin nur die Quelle, der Kanal, durch die sie kommen. Sie sind alle schon längst irgendwo zuvor im Kosmos geschrieben. Da ist eine Quelle und ein Tunnel, ein Kanal, durch den sie zu mir fließen. "Billie Jean", "Beat it" und all die anderen Songs, sie sind schon irgendwo da oben und sie sind mir einfach nur eingegeben worden. Ich habe nur getan, was ich tun musste. So geht es wohl vielen Künstlern. Es gibt eine höhere Kraft, die das geschehen lässt.
(Michael singt....."It's so wonderful today")

Reporter: Kinder inspirieren dich sehr oder?

Michael: Ja, ja, woher wissen sie das? Ja, das ist wahr. Ich denke, Kinder sind etwas ganz Besonderes. Es sind die drei größten Inspirationen für mich: Kinder, Tiere und Gott. Ich kann nicht einmal erklären, warum Kinder so einzigartig sind. Wenn ich mit ihnen zusammen bin, fühle ich mich lebendiger. Dann weiß ich, dass ich alles schaffen kann. Sie geben mir die Kraft, die ich brauche. Ich bin überzeugt, dass mein Erfolg hauptsächlich ihr Verdienst ist, die Inspiration durch Kinder. Ich habe noch nie ein Interview draußen gegeben, wo die Bäume und Büsche mich beobachten.

Reporter: Warum lebst du so abgeschieden und warum in einem so großen Haus?

Michael: Der Grund, warum ich dieses Haus liebe ist, weil es schön ist, seine Wirkung auf Kinder beeindruckt mich, das inspiriert mich.. Ich sehe, dass sie Spaß haben und so bekomme ich meine tägliche Dosis Inspiration. Wenn ich hierher zurück komme, bin ich bereit, alles zu schaffen. Kinder sind so wunderbar. Es ist magisch, ihre Augen, ihre Gesichter besonders, ihr Wesen, ... Magie.
Wir arbeiten gerade an einem neuen Album. Ein Jacksons Album. Ich habe dafür ein paar Songs geschrieben. Zuletzt habe ich an einem Lied über den Westernhelden "Buffalo Bill" und seinen Tod gearbeitet. Der Song begeistert mich total und er wird sicher ein Hit.
Gerade schreibe ich an einem Lied über ein Mädchen aus Liberia (Liberian Girl) und bin wieder hellauf begeistert. Mich begeistern all meine Projekte, aber am liebsten träume ich nur, wünsche mir was bei Sternschnuppen und sowas.....!

Reporter: Denkst du oft an Magie?

Michael: Ja, ständig. Tun wir hier etwa nichts Magisches? Lasst uns nach hinten gehen, wo mehr Licht ist..

fortsetzung folgt
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BeitragThema: Re: BRUNNEN INTERVIEW   Mi 31 Okt 2012 - 12:04

(Michael winkt aus dem Fenster raus..)

Michael: Warum sagt ihr nicht, dass ihr schon filmt? Wartet eine Sekunde.

Die Dämmerung ist die schönste Zeit des Tages. Der Mond kommt hervor...... ich kann schon ein paar Sterne sehen. Alles wird lebendig. Leuchtkäfer sind in den Bäumen........alles wird magisch. Das ist mein liebster Teil des Tages.
Ich liebe diese Stunden am Morgen und am Abend. Überall spürt man diese magische Aura. Alle Kreaturen, die die Nacht lieben werden lebendig, die Vögel kehren in ihre Nester zurück.
Ich liebe auch den Tagesanbruch. Einige Psychologen sagen, dass die Abenddämmerung.. -man sei während der Abenddämmerung besonders kreativ. Man erreicht dann unbewusst seinen Alphazustand und wird kreativer. Aber bei mir kann das zu jeder Zeit sein. Ich liebe es kreativ zu arbeiten, da gibt es keine besondere Zeit dafür. Es ist wie ein Gemälde, sehr künstlerisch, magisch. (Michael singt) Das Geräusch des Wassers ist magisch, es ist einfach schön, hier zu sitzen.

Reporter: Wenn ich hier das ganze Haus so betrachte, frage ich mich, was für ein Film sich wohl in deinem Kopf abspielt.

Michael: Du erschaffst immer, was aus deinem Innern kommt. Alles was dich unbewusst beeinflusst. Ich bin ein Fan von Fantasy. Fantasy kann dich in eine andere Welt bringen. Eskapismus. Das mag ich. Ich mach mich nicht verrückt, wegen der Wirklichkeit, ich widme mich der Phantasie. Das ist es auch, was ich versuche zu erschaffen. Auf irgendeine Art bewegt es mich. (Michael singt und tanzt..)
Es ist Magie, es ist schwer zu erklären, ich könnte herumspringen, einfach abheben. Das ist, was ich tue. Du kannst diese Energie überall um dich herum spüren, du musst einfach offen sein, einfach fühlen. Überall im Mond, in den Pflanzen ist diese Energie. Die Natur und die Tiere sind sehr inspirativ in meiner Welt. Damit und mit den Kindern beschäftige ich mich am meisten. Sie bringen mich auf Ideen für meine Arbeit. Es ist schwer zu erklären. Ein großer Teil meines Erfolges kommt aus diesen Quellen. Manchmal fordert man mich auf: "Erklär das mal ganz genau"! Aber das kann ich einfach nicht. Es ist, als wenn alles zusammenkommt. Die ganze Welt. Das ganze Leben ist Inspiration. Maler, Bildhauer, alle Künstler kennen das. Wenn alles zusammenkommt. Es ist magisch.
(Michael singt...)
Ich sollte meine Schwester holen. wir könnten dann ein bisschen Quatsch machen und reden. Dann kann auch sie von ihren magischen Erfahrungen und Geschichten erzählen.
(unverständlich..)

(Michael holt LaToya)

Michael: Ist was an meiner Lippe?

La Toya: Ja hier, aber ich weiß nicht was. - Jetzt ist es weg

Michael: Egal. Ich habe gerade vom Zauber der Dämmerung gesprochen. Halt den Mund, du dickköpfiges Monster! Was inspiriert dich eigentlich?

La Toya: Meinst du musikalisch?

Michael: Nein, ganz allgemein. Was inspiriert dich, kreativ oder musikalisch. Was macht dich glücklich?

La Toya: Das Geräusch des Ozeans. Ich bin gern am Strand. Das beeinflusst mich musikalisch. Denn ich spüre ich Gott wenn ich den verschiedenen Geräuschen des Ozeans zuhöre...

Michael: Davon sprach ich vorhin auch.

La Toya: Wirklich? Mach keine Witze.

Michael: Ich sagte das gleiche. Was planst du für die Zukunft? Was ist dein Hauptziel?

La Toya: Ich will Künstlerin werden, so vielseitig wie Barbara Streisand oder Diana Ross. Die beiden gehören zu den wenigen Künstlern, die Musik und Schauspielerei wirklich kombiniert haben.

Michael: Das stimmt.

La Toya: Jeder will natürlich das erreichen, was du geschafft hast. Auch ich.

Michael: Aber ich habe noch nichts getan. Ich habe erst angefangen..(singt)

La Toya: Es ist kalt...

Michael: Oh, es ist magisch! wie kannst du in einer solchen Nacht davon reden? Es ist eine wunderbare Nacht. Es ist magisch hier draußen. Dir ist doch nicht wirklich kalt, oder?

La Toya: Doch. Ich glaube, es ist wegen des Springbrunnens.

Michael: Es ist ganz klar, es ist wunderbar hier draußen.

La Toya: Ist der Springbrunnen nicht hübsch?

Michael: Es war eine gute Idee, heute Nacht hier draußen zu sitzen. Ich werde noch lange dran denken. Was willst du uns noch erzählen? Willst du über deine Träume reden?

La Toya: Über meine Träume? Nein. Meinst du meine Lebensträume?

Michael: Ja.

La Toya: Ach so. Ich dachte einen Moment, du meinst meine Albträume.

Michael: Ich habe eine Idiotin als Schwester, Leute...(lacht)

La Toya: Das habe ich von ihm.

Michael: Erzähl von deinen anderen Träumen.

La Toya: Ich möchte einmal genau dahin kommen, wo du jetzt bist. Das ist mein größter Traum.

Michael: Das hat sie schon einmal gesagt.

La Toya: du hast das alles erreicht!

Michael: Ich habe noch nicht alles erreicht..

La Toya: Mehr als du denkst. Jeder Künstler würde gerne mit mir tauschen. Von Anfang an wollte ich so werden wie du.

Michael: Sehr schmeichelhaft. Danke. Aber es muss doch noch mehr geben......

La Toya: Natürlich. Ich möchte z.B. gerne filmen.

Michael: Ich mag die Leute nicht, die sich selbst beschränken.

La Toya: Natürlich nicht. Ich mag Filmen.

Michael: Genau. Das haben wir beide gemein.

(smaltalk hin und her..mit jemand, der dazu kommt...)

Michael: Wart ihr in Europa?

LaToya: Wo wart ihr da? ..Ich liebe Deutschland..

Michael: Indien...

LaToya: Ich mag Paris am liebsten.

Michael: Ost Indien. Tito ist auch ein großer an von Ost Indien.. Wer ist "mein Volk"..sag' ihnen, welche Rasse ich wirklich mag..

Stimme: East Indien..

Michael: East Indien.. ich denke, sie sind wirklich wunderschön, je dunkler desto schöner sind sie.

La Toya ruft jemanden zu: Phil, mach doch bitte die Tür zu!

Michael: Du hast ein interessantes Organ.

La Toya: Ich weiß. Deshalb schreie ich auch nicht gern.

Michael: Ich glaube sie haben hier einen wirklich magischen Moment erlebt. Jetzt sollten wir aber langsam Schluss machen. Wollen wir noch schnell ein kleines Lied singen?

La Toya: Okay - Was willst du singen?

Michael: "Jingle Bells" .- Nein....aber was sollen wir singen, was wäre ein gutes Lied?

La Toya: "You never can say goodbye" ?

Michael Ok..(singt. .never can't say goodbye..mit LaToya )
LaToya: Sing du weiter..

(Michael singt..)

LaToya..(singt)..oh ich weiß den Text nicht...

Michael: War´s das? (kappelt sich mit LaToya)

Michael: Ich mag, wenn man mich filmt. Nicht weil ich eingebildet bin, sondern wegen der Magie, die dann entsteht.
(verbeugt sich..)

Danach geht Michael, und LaToya spricht alleine...hab ich nicht mehr übersetzt..

Übersetzt von Maja :küsschen2:
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