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 INTERVIEW MIT DEEPAK CHOPRA M.D.

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wendy
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BeitragThema: INTERVIEW MIT DEEPAK CHOPRA M.D.   So 19 Sep 2010 - 21:12

A.J. Hammer, Co-Gastgeber: Deepak Chopra ist Michael Jacksons Freund und spiritueller Berater. Er ist uns jetzt live aus San Diego, Kalifornien, zugeschaltet. Danke, dass Sie bei uns sind, Deepak.

Chopra: Gerne.

Hammer: Wie ist Ihre Reaktion auf die Ereignisse des heutigen Tages, frei und freigesprochen worden in allen Anklagepunkten?


Chopra: Ich bin erleichtert. Wissen Sie, vor ein paar Monaten, kurz bevor der Prozess anfing, sah ich Michael Jackson in die Augen. Ich sagte: „Michael, ist an diesen Dingen irgendetwas wahr?“ Und er sah mir direkt in die Augen und sagte: „Nein.“

Ich sprach mit seinem Kindermädchen, das ich sehr gut kenne, weil sie für mich gearbeitet hat. Und ich stellte ihr dieselbe Frage. Und sie sah mir direkt in die Augen und sagte: „Nein.“ Also sagte ich zu Michael: „Bleibe du selbst, habe Vertrauen in dich, meditiere, bete und sei stark.“ Und wissen Sie, sogar während des Prozesses hinterließ er für mich Nachrichten auf meinem Anrufbeantworter und sagte, dass es ihm gut gehe und fragte, ob es mir gut gehe.

Hammer: Okay, also bekamen Sie Nachrichten von ihm auf Ihren Anrufbeantworter. Sie sandten ihm welche. Und Sie haben mit ihm vor dem Prozess gesprochen. Wann haben Sie tatsächlich das letzte Mal mit ihm persönlich geredet?

Chopra: Nun, tatsächlich habe ich mit dem Kindermädchen gesprochen als er das Haus verließ. Und dann sprach ich wieder mit dem Kindermädchen, als er zurückkam. Und er ließ mir durch sie ausrichten, dass er später heute Abend oder morgen mit mir reden würde und dankte mir für unsere Freundschaft und so weiter. Aber ich habe in den letzten Tagen nicht mit ihm persönlich gesprochen.

Hammer: Also anbetracht der Telefongespräche, die Sie mit ihm hatten oder den direkten Gesprächen und diesen Nachrichten, die Sie von ihm erhalten haben – wie war da sein Zustand während des Prozesses? Offensichtlich stand er unter entsetzlichem Stress und es gab bestimmte medizinische Bekanntmachungen, aber wie war sein Zustand Ihrer Meinung nach?

Chopra: Ich bin mir sicher, dass er aufgebracht war und Angst hatte. Aber, wissen Sie, Michael ist eine interessante Person. Am Tag als er verhaftet wurde, rief mein Sohn ihn an. Er (Michael) war in Handschellen gewesen. Und er sagte zu meinem Sohn: „Bist du in Ordnung? Mach dir keine Sorgen um mich. Pass lieber auf dich auf.“ Er fragte nach seinem Befinden.
Und jedes Mal wenn ich mit Michael sprach, tat er dies. Er war mehr über meine Angelegenheiten besorgt. Und obwohl ich sogar wusste, dass er Angst hatte, hielt er immer diese Erscheinung von Stärke aufrecht, und er versuchte so stark zu sein, wie er konnte.

Hammer: Und was denken Sie, als jemand der ihn kennt, was er jetzt gerade durchmacht und wie genau es ihm geht? Denn das war offensichtlich ein ziemlicher Ritt für ihn.

Chopra: Wissen Sie, ich kenne Michael seit 20 Jahren. Und ich denke, dass er in allererster Linie erleichtert ist.
Er ist ein sehr guter Vater. Ich kenne seine Kinder, und sie sind sehr gesund und sie lieben ihn. Sie haben nie etwas von dem, was passierte im Fernsehen gesehen, also wussten sie auch nicht, was vor sich ging. Und sie waren von dem, wissen Sie… emotionalen Freudenausbruch ziemlich überrumpelt, der im Haus ausbrach als das Urteil verkündet wurde.
Sie wussten bestimmt nicht, was da passierte. Also ist Michael erleichtert, dass er bei seinen Kindern sein kann, wissen Sie. Er war sehr besorgt was mit den Kindern passieren würde, wenn das Urteil gegen ihn ausgefallen wäre.

Hammer: Also ist es überflüssig zu sagen, dass er glücklich über diesen Ausgang ist.
Nun, Sie haben erwähnt, dass Sie ihm zu Anfang des Prozesses geraten haben, er solle er selbst bleiben und zu seinen Gefühlen stehen. Können Sie uns einen kleinen Einblick in das geben, was Sie ihm während des Prozesses geraten haben?

Chopra: Nun, wissen Sie, ich sagte bereits, dass ich Michael seit 20 Jahren kenne. Und wir hatten Zeiten, da verbrachten wir sehr viel Zeit zusammen und dann wieder lange Zeiten, in denen wir nicht miteinander sprachen.
Aber wenn ich mit ihm gelegentlich spreche, dann frage ich ihn, ob er seine Meditation durchführt, die ich ihm vor 20 Jahren beigebracht habe und er versichert mir, dass er sich jeden Morgen 20 Minuten Ruhe nimmt und manchmal auch Abends, und dass er sich immer sicher ist, dass wenn er unschuldig ist, dies auch bewiesen werden würde.
Und, wissen Sie, er hat mir gegenüber nie irgendeinen Zweifel darüber zum Ausdruck gebracht, dass er - - dass das Urteil in irgendeine Richtung gehen würde.

Hammer: Nun, ich bin mir sicher, dass er Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe während dieser Zeit ist. Und wir sind dankbar, dass Sie hier bei SHOWBIZ TONIGHT waren, Deepak Chopra, live aus San Diego.

Chopra: Ich danke Ihnen.



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