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 Hacker attackieren Sony

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Vivienne

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BeitragThema: Hacker attackieren Sony   Sa 6 Dez 2014 - 12:08

Fast wie in einem Cyber-Krimi auf der Leinwand: Die Sony Studios in los Angeles werden seit einer Woche von anonymen Cyber-Hackern angegriffen. Die Gruppe schwört, das Studio zerstören zu wollen. 


Der Alptraum für die berühmten Sony Pictures will einfach nicht enden. Am späten Freitag nachmittag schummelte sie sich in die Inbox von hunderten von Sony-Mitarbeitern. Eine erneute e-mail der "Guardians of Peace" (GOP), einer anonymen Hacker-Truppe, die das große Hollywood-Studio seit knapp einer Woche tyrannisiert [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können].


Und diesmal war es persönlich. Veröffentlichte die Hacker-Truppe bislang "nur" einige neue Sony-Filme, darunter auch der neue Brad Pitt Film "Fury", Gehälter und Marketing-Budgets, so kam die elektronische Post diesmal in Form einer handfesten Drohung. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] berichtet, dass die GOP jetzt die Sony-Mitarbeiter und ihre Familien direkt bedrohten und voraussagen, dass das Studio schon bald "kollabieren" werde. Die Droh-E-Mail wies auch erneut darauf hin, dass es sich bei dem/n Hacker/n möglicherweise um einen ehemaligen hohen Angestellten von Sony handeln könnte.

Die Sony Studios, die sich im Herzen von Los Angeles befinden und für Kinoklassiker wie "Men in Black", "Ghostbusters" und ,"The Amazing Spider-Man" verantwortlich zeichnen, scheinen den Hacker-Angriffen hoffnungslos ausgeliefert zu sein.

Ein Sprecher des Studios zum stern: "Wir wissen, dass einige unserer Angstellten E-Mails von einer Gruppe erhalten haben, die sich GOP nennt. Wir kooperieren mit dem FBI."

Doch auch das FBI konnte bislang nicht verhindern, dass die GOP fünf neue Sony-Filme online ins Netz stellte, noch bevor sie in den Kinos Premiere feiern konnten. Darunter auch der als Weihnachtskassen-Füller erwartete Film "Annie" mit Cameron Diaz in einer der Hauptrollen.

Hackerangriff als Rachefeldzug?


Das Wall Street Journal hatte die These aufgestellt, dass hinter den Hacker-Angriffen möglicherweise sogar der nordkoreanische Präsident Kim Jong Un stehen könnte. Der hatte sich bei den Vereinten Nationen bereits im Sommer über die von Sony produzierte Komödie "The Interview" beschwert. Darin sollen zwei Journalisten versuchen, den nordkoreanischen Präsidenten umzubringen.

Grund war vermutlich die Darstellung Kim Jong Uns: Der Diktator ist im Film ein Zigarre-rauchender Lebemann, der sich vor allem mit Frauen und Partys beschäftigt. Auch der westlichen Kultur ist der Autokrat im Film nicht abgeneigt, in einer Szene brettert er etwa laut Kate Perry hörend durch die Landschaft - in einem Panzer.

Adam Sandler ist out


Der Hollywood Reporter hat derweil hunderte von gehackten und im Netz veröffentlichte interne Sony-Dokumenten ausgewertet. Besonders erwähnenswert ist dabei die interne Einschätzung von Top-Managern bei Sony, dass die Filme von dem einstigen Sony-Goldjungen Adam Sandler heute nicht mehr viel wert seien und dass das Geld, das für Sandler und sein Team ausgegeben werde, lieber anderweitig angelegt werden sollte.

Mindestens ebenso interessant ist ein internes Sony-Dokument, das als "Ultimates" betitelt wurde. Dahinter verbergen sich die ,"ultimative Profitabilität eines Films", nachdem alle Umsatzmöglichkeiten komplett ausgeschöpft und die Kosten abgezogen sind. Demnach sind eine ganze Reihe von Sony-Filmen, die 2013 produziert wurden, profitabel.

"Grown Ups 2" hat nach dem Dokument demnach 48 Millionen Dollar Profit eingebracht, ,"Captain Phillips" mit Tom Hanks in der Hauptrolle 39 Millionen Dollar, der Ensemble-Film "American Hustle" (mit Bradley Cooper und Amy Adams) immerhin noch 27 Millionen Dollar. Und selbst der von den Kritikern weltweit als "echte Gurke" bezeichnete "Monuments Men" mit George Clooney am Ruder hat Sony noch 18 Millionen Dollar Profit eingespielt.

Sogar einige Gehälter von Sony-Schauspielern wurden durch den Hacker-Angriff jetzt bekannt. Fuer den oben beschriebenen Film "The Interview" erhielt Hauptdarsteller und Produzent Seth Rogan demach 8.4 Millionen Dollar. Sein Co-Star James Franco immerhin noch 6.5 Millionen Dollar.

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Fleur
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BeitragThema: Re: Hacker attackieren Sony   Mo 15 Dez 2014 - 15:13

Besonderes „Weihnachtsgeschenk“Sony-Hacker erbeuten Drehbuch von Bond-Film „Spectre“
Montag, 15.12.2014, 10:02




Die bei einem Hacker-Angriff gestohlenen Daten und Inhalte fliegen Sony gerade mächtig um die Ohren. Mittlerweile kursiert auch das Drehbuch zum neuen Bond-Film „Spectre“ im Netz. Weitere Veröffentlichungen sollen folgen.

Nach dem Angriff auf das Firmennetzwerk von Sony Pictures und dem Diebstahl riesiger Datenmengen und [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] haben die Hacker in einem Schreiben an die US-Presse weitere Veröffentlichungen angekündigt. Man habe ein ganz besonderes „Weihnachtsgeschenk“, das die „Lage bei Sony noch verschlimmern wird“, zitiert unter anderem [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] aus der Mitteilung. Um welche Inhalte es sich dabei genau handelt, ist nicht klar.
Zuletzt wurde bekannt, dass auch der neue James-Bond-Film „Spectre“ von dem Hack betroffen ist. Neben zahlreichen Details zu den Kosten des Films hat die Gruppe, die sich selbst „Guardians of Peace“ nennt, jetzt scheinbar auch eine frühe Version des Drehbuchs veröffentlicht. Auch der neue [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], der erst im Januar in die Kinos kommt, kursiert als geklaute Version im Netz.

Pikante Details kommen ans Tageslicht

Nicht nur das gestohlene Filmmaterial macht Sony zu schaffen - zahlreiche publizierte Emails geben Auskunft über Sozialversicherungsdaten von Mitarbeitern und Schauspielern, über interne Gewinnmargen, Gehälter - und was Top-Manager so über bestimmte Schauspieler und den US-Präsidenten denken. Sony-Produzent Scott Rudin bezeichnete [url=http://www.focus.de/personen/angelina jolie/]Angelina Jolie[/url] als „minimal talentierte, verzogene Göre“.
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] attestierte man „schreckliches Benehmen“ und über [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] witzelte Rudin mit seiner Sony-Kollegin Amy Pascal ziemlich geschmacklos, ob der wohl ein Fan der Sklaven-Filme „12 Years a Slave“ und „Django Unchained“ sei. Beide haben sich mittlerweile öffentlich entschuldigt

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komet13

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BeitragThema: Re: Hacker attackieren Sony   Mi 17 Dez 2014 - 22:37

Tova

was mich bei dieser kriminellen hacker-attacke wundert..

sony ist ein weltkonzern...und sollte seine daten doch besser schützen können..

ok. datenschutz - für den bürger - ist den usa bisher nicht thema nummer 1..

vielleicht ändert sich ja jetzt diese lasche einstellung, wenn ein grosskonzern betroffen ist..

Fleur


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cindi
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BeitragThema: Re: Hacker attackieren Sony   Di 30 Dez 2014 - 13:47

Sony erwägt Verkauf von Rechten an Beatles-Songs -  Sony/ATV Katalog




Aus den von Hackern erbeuteten internen Dokumenten von Sony kommen neue Details ans Licht: So spielt der Konzern offenbar einen Verkauf der wertvollen Rechte an den meisten Liedern der Beatles durch.


Der Elektronik- und Unterhaltungskonzern [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] erwägt einem Medienbericht zufolge den Verkauf seiner Musikverlag-Tochter mit den Rechten an den meisten Beatles-Liedern. Der Wert von [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]/ATV Music Publishing werde auf 1,5 bis 2 Milliarden Dollar geschätzt, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf interne E-Mails.
Das Unternehmen gehört dem japanischen Konzern zu 50 Prozent. Die andere Hälfte gehört zum Nachlass von Popstar Michael Jackson. Dem Bericht zufolge ist unklar, ob Sony nur den Verkauf der eigenen Anteile plant oder der Musikverlag insgesamt veräußert werden soll. Sony/ATV Music lehnte eine Stellungnahme ab.
Sony wurde im November Opfer eines Hackerangriffes, bei d[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und anschließend veröffentlicht wurden. Die US-Regierung macht dafür Nordkorea verantwortlich.
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Weitere Artikel: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

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Wie war das noch gleich, solange er, John Branca,  den MJ-Estate repräsentiert, wird der Sony/ATV Anteil nicht verkauft werden..... sing ..... 

John Branca lehnte übrigens, wie Sony auch, eine Stellungnahme ab.


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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BeitragThema: Re: Hacker attackieren Sony   Di 30 Dez 2014 - 17:18

Zitat :
Der Wert von [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]/ATV Music Publishing werde auf 1,5 bis 2 Milliarden Dollar geschätzt, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf interne E-Mails.
Ha.... erinnere mich noch, wie es mal von Branca hieß, der Katalog wäre kaum einen Pfifferling wert. 
Wen wollen die eigentlich verarschen?


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BeitragThema: Re: Hacker attackieren Sony   Di 30 Dez 2014 - 18:31

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:
Ha.... erinnere mich noch, wie es mal von Branca hieß, der Katalog wäre kaum einen Pfifferling wert. 
Wen wollen die eigentlich verarschen?

Jep, der Anteil des MJ-Estates am Sony/ATV Katalog wurde von ihnen selbst mit 0 (Zero) bewertet. 

Das kann aber allein schon rein rechnerisch nicht wirklich der Wahrheit entsprechen, wie wir wissen. Die Publishing Rechte werden auf 1,5 bis 2 Mrd.Dollar geschätzt, wohl gemerkt von Sony selbst! (...und diese Schätzung scheint realistisch....)  Auch wenn man ein 300 Mio Dollar Darlehen auf Michaels Seite (nun MJ-Estate)  vom geschätzten Wert (seiner Hälfte) in Abzug bringen müsste, bliebe noch ein ordentliches Sümmchen übrig. So viel zu Michael war pleite. 

Wir wissen auch, dass Michael den Sony/ATV Katalog (seine Hälfte) nie veräußern wollte. Nun haben sie freie Bahn - Michael ist nicht mehr da.  traurig


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Fleur
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BeitragThema: Re: Hacker attackieren Sony   Mi 31 Dez 2014 - 10:31

Danke für diese sehr interessanten Neuigkeiten, cindi! Ehrlich gesagt hab ich schon drauf gewartet, dass bezüglich Michael durch diese Hackergeschichte irgendwas ans Licht kommt ...

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:
John Branca lehnte übrigens, wie Sony auch, eine Stellungnahme ab.

Tja, warum wohl ... bin gespannt, wie's weitergeht ...
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BeitragThema: Re: Hacker attackieren Sony   Mo 26 Sep 2016 - 16:47

Lukrative Rechte für Songs der Beatles und von Bob Dylan, Lady Gaga oder Taylor Swift gehören jetzt Sony. Der japanische Elektronikriese kauft von Michael Jacksons Erben deren Hälfte am Musikverlag Sony/ATV - für 750 Millionen Dollar.

Erwerb von «Northern Songs» in den 80er
Die Beatles-Lieder hatten da schon eine Odyssee hinter sich. McCartney und John Lennon, die zu den erfolgreichsten Komponisten der Geschichte gehören, hatten keine Kontrolle über die Firma Northern Songs, bei der die Rechte lagen. Sie wechselte den Besitzer und stand Mitte der 1980er Jahre wieder zum Verkauf, als Jackson zugriff.
Sony-Chef Kazuo Hirai nutzte den Deal mit den Jackson-Erben am späten Montag, um zu betonen, dass das Entertainment-Geschäft seit langem ein Kernbestandteil des Konzerns und ein wichtiger Treiber für künftiges Wachstum sei. Er hatte sich zwischenzeitlich gegen den Druck eines US-Investors wehren müssen, der das Unterhaltungsgeschäft abstossen und das Geld in die lange notleidende Elektronik-Sparte stecken wollte. Inzwischen ist die Idee vom Tisch und auch im Elektronik-Geschäft sieht es nach einer langwierigen, harten Sanierung durch Hirai wieder besser aus.
(kjc/sda)
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Und was ist mit Neverland Ranch?

Habe kürzlich gehört, dass es über 100 Mio.$ kosten soll. Deshalb findet sich niemand. Nicht weil niemand so viel Geld hat, sondern es muss da alles noch laufend gehalten werden. Colony Capital spielt damit, dass sich doch jemand findet und  das Colony den Promi-Bonus von über 75 Mio dazu verdienen lässt. Mal steht es, MJ hat es für 35 Mio gekauft und  Colony Capital hat es ja für 23 Mio erwirtschaftet. Mal steht es, Colony Capital hätte es für 35 Mio gekauft:

Jackson selbst hat die Neverland Ranch nach seinem Prozess 2005 nicht mehr als seine Heimat angesehen und ist nach Barain gezogen. Der Ort Los Olivos meidet selbst das berühmte Anwesen und versucht die Besucher auf ihr Weinanbaugebiet zu lenken. Entsprechend etwas genervt sind die Bewohner und auch die Polizei. Aber keine Angst solange man sich an Regeln hält, können sie nur zusehen. Eine kleiner Trick von ihnen ist zum Beispiel, wenn man von Süden her zur Ranch fährt, dort links abbiegen verboten ist (durchgezogene Linie). Man muss also ein Stück weiterfahren und wenden oder rechts bei der Schule wenden. Am ersten Eingangstor sind Überwachungskameras und das Pförtnerhaus scheint immer besetzt zu sein bzw. es parken immer Autos dort. Aber die Wärter haben sich an den Besuch der Fans gewöhnt, zumal es ja auch nicht mehr so viele sind und kommen nicht heraus, wenn man dort parkt und Fotos macht. Man sieht aber, dass die Kameras sich bewegen.

Heutiger Besitz der Neverland Ranch


Heute gehört die Neverland Ranch der Sycamore Valley Ranch Company, LLC ein Jointventure von Jackson selbst (bzw. L. Londell McMillan) 87% und der Immobilienfirma Colony Capital [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]] mit 13%, die sich auf Hotel Investment spezialisiert hat an der Jackson früher beteiligt war. Lt. Grundbuchamt von Santa Barbara hat Jackson den Besitz bzw. die Anteile für 35 Mio USD verkauft. Die Estate hat beschlossen das Grundstück nicht zu verkaufen. Sie verwalten und halten es in Schuss bis Jacksons Kinder 18 Jahre (müsste eigentlich 21 sein?) sind.
Update: Laut [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] (Juli 2014) soll das Anwesen nun doch verkauft werden. Es wird auf 23Mio$ geschätzt. Jedoch will der Insvestor lt. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]  auch die zig Millionen wieder rein zubekommen die er in den letzten Jahren für die Instandhaltung ausgegeben hat. So kann man also mit einem Erlös zwischen 50-70 Mio $ schätzen.
Die Pläne aus dem Anwesen eine Pilgerstädte wie Graceland für Elvis zu errichten scheiterte an rechtlichen Hindernissen und es gab keine Unterstützung für das Projekt seitens der Familie.Vielen Gerüchten zum Trotz verfällt die Ranch nicht und ist gut instand. Teilweise ist auf den Grund Viehwirtschaft und es finden auch geschlossene Veranstaltungen auf dem Gelände statt.
Kurz nach dem Tod von Jackson wurde am ersten Tor, das von außen sichtbar ist, die Aufschrift “Once upon a Time” (Es war einmal) befestigt. Dies und auch das Schild Neverland Ranch, das am Eingang an einer Mauer befestigt war, sind mittlerweile entfernt. Das Eingangstor ist jedoch nicht das Tor das man aus der Presse kennt, wenn über die Ranch berichtet wird. Dies liegt weiter innen am Besucherparkplatz und ist bzw. war nie öffentlich zugänglich.

Source: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Ist es nicht sonderbar, dass es Gott (ihm oder ihr) nichts ausmacht, sich in allen Religionen der Welt zu erkennen zu geben, während die Menschen sich immer noch daran klammern, nur ihr Weg (*Religion) sei der richtige?
____________________________
*Anm. "Dancing the Dream", Michael Joseph Jackson
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cindi
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BeitragThema: Re: Hacker attackieren Sony   Mi 5 Okt 2016 - 9:43

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....... heul.......


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