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 Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael

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Zoey
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BeitragThema: Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael   Fr 27 Jun 2014 - 10:11

Jürgen Todenhöfer (Ex-Abgeordneter der CDU und erklärter Kriegsgegner) hat auf dem All4 Michael Blog seine Erinnerung an Michael geteilt.
Es ist ein wunderschöner Bericht.

Zitat :
Zitat :
Jürgen Todenhöfer – (ex-German politician, and author ('Why do you kill? The untold story of the Iraqi resistance') who was befriended with Michael and spent two days with him in Sulden (South Tirol/Italy), wrote this on his facebookpage and posted this video of him singing to Michael:
(he wrote it in German – I found this translation on lipstickalley)
Two days with Michael
Dear friends. 5 years ago this day Michael Jackson died. We were friends since he visited me in our mountain hut in Sulden in 2001. A sensitive genius of the century who lived in his own world!
I asked him for a song, but he wanted to protect his voice. He asked me if I could sing a German song for him. Me??? It was very strange. But he kept insisting. I had to sing Lili Marleen and Sag mir, wo die Blumen sind again and again. Two anti-war songs. With guitar.
JT sings for MJ. There's nothing more absurd.
Until today I keep thinking about the pillow fights with Michael, Valerie and Françoise at 5 a.m. Michael could not sleep. I think about our meditations together. We had the same mantra. About our Spagetti with Langustinos whose eyes he covered with a serviette because they made him sad.
I remember a phone call with my children who were in London at the time and did not know anything about the secret visit of Michael in Sulden. Michael had a long conversation with Freddy about God and the world. Freddy stayed cool. It could not disturb his calmness that he was on the phone with a world superstar.
Michael called Nathalie, my youngest daughter. But she only laughed at him: "If you are Michael Jackson then I am the Pope." - she said and hung up. Michael came back from the call with Nathalie totally unsettled.
We talked a lot about wars which he despised. When he was about to be awarded with a Bambi award in Berlin in the fall of 2002 he was to have a speech. I asked him to say something about the upcoming Iraq war. A big part of the US troops were already in Kuwait. Michael stared at me long and said: "You know that will bring me a lot of flak in the US." I nodded my head. I knew too well.
At night at the award ceremony in front of millions of TV viewers Michael said in his speech:
"We are German, French, Italian, Russian, African, Asian, so many nationalities. We are Christians, Jews, Muslims, Hindus. We are black, we are white. We are a big community with so many differences. So complex yet so simple. WE DO NOT NEED WAR!"
Michael, you were a wonderful human being and a one of a kind artist. That is why you were so much hunted like a wounded deer. Destroying the winners is the favorite game of our world.
We will never forget you. I keep listening to your songs. My favorites are Earth Song and We Are The World. For millions of people you will never die. Thank you, Michael!
Yours,
JT
...............
und hier auf deutsch:
ZWEI TAGE MIT MICHAEL
Liebe Freunde, heute vor 5 Jahren starb Michael Jackson. Wir waren Freunde, seit er mich 2001 auf unserer Berghütte in Sulden besucht hatte. Ein sensibles Jahrhundert-Genie, das in einer eigenen Welt lebte!
Ich bat ihn um ein Lied. Doch er wollte seine Stimme schonen. Er fragte, ob ich nicht ein deutsches Lied für ihn singen könne. Ich??? Es war urkomisch. Doch er blieb hart. Immer wieder musste ich 'Lili Marleen' und 'Sag mir, wo die Blumen sind' singen. Zwei Lieder gegen den Krieg. Mit Gitarre.
Eine Kurzfassung könnt Ihr auf dem Link unten anschauen: JT singt für MJ. Absurder geht es nicht.
Noch heute denke ich an die Kissenschlachten mit Michael, Valerie und Françoise nachts um 5 Uhr. Michael konnte nicht schlafen. Ich denke an unser gemeinsames Meditieren. Wir hatten dasselbe Mantra. An unsere Spagetti mit Langustinos, deren Augen er mit einer Serviette zudeckte, weil sie ihn traurig machten.
An seine Telefonate mit meinen Kindern, die sich damals in London aufhielten und nichts von dem Geheimbesuch Michaels bei mir in Sulden wussten. Mit Freddy führte Michael ein langes Gespräch über Gott und die Welt. Freddy blieb ganz cool. Mit einem Weltstar zu telefonieren, brachte ihn nicht aus der Ruhe.
Michael rief auch Nathalie an, meine jüngste Tochter. Doch sie lachte ihn nur aus: "Wenn Du Michael Jackson bist, bin ich der Papst", sagte sie und knallte den Hörer auf die Gabel. Völlig verstört kam Michael von dem Telefonat mit Nathalie zurück.
Wir sprachen viel über Kriege, die er verachtete. Als er im Herbst 2002 in Berlin mit einem Bambi ausgezeichnet wurde, sollte er eine Rede halten. Ich bat ihn, etwas zum bevorstehenden Irakkrieg zu sagen. In Kuwait waren bereits große Teile der US-Truppen aufmarschiert. Michael schaute mich lange an und sagte: " Du weißt, dass mir das in den USA Ärger bringen wird." Ich nickte. Nichts weiß ich besser.
Abends bei der Verleihung vor vielen Millionen Fernseh-Zuschauern sagte Michael in seiner Rede:
"Wir sind Deutsche, Franzosen, Italiener, Russen, Afrikaner, Asiaten, so viele Nationalitäten. Wir sind Christen, Juden, Muslime, Hindus. Wir sind schwarz, wir sind weiß. Wir sind eine so große Gemeinschaft, mit so vielen Unterschieden. So komplex und doch so einfach. WIR BRAUCHEN KEINEN KRIEG!"
Michael Du warst ein wunderbarer Mensch und ein einmaliger Künstler. Genau deswegen haben sie Dich gejagt wie ein weidwundes Reh. Die Vernichtung von Siegern ist eines der Lieblingsspiele unserer Welt.
Wir werden Dich nie vergessen. Immer wieder höre ich mir Deine Lieder an. Am liebsten 'Earth Song'und 'We are the world'. Für Millionen Menschen wirst Du nie sterben. Danke, Michael!
Dein JT
UND HIER DAS VIDEO: JT SINGT FÜR MICHAEL JACKSON
http://youtu.be/PUPOZCC8GiA


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BeitragThema: Re: Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael   Fr 27 Jun 2014 - 10:43

27.06.2014

Über dieses Treffen mit Jürgen Todenhöfer  schreibt auch Frank Cascio in seinem Buch. Frank hat bei dieser Gelegenheit Valerie Todenhöfer kennengelernt, die dann eine zeitlang seine Freundin war. 

Frank beschreibt die Szene, wie sie mit den Auto auf die Berghütte in Tirol zufahren (was für eine Vorstellung, Michael war in TIROL!), und vor der Tür einige Leute zur Begrüßung bereit stehen, unter ihnen 'eine umwerfend schöne junge Frau', nämlich Valerie. 

Michael sagt zu Frank: 'Look, there is some fish for you'. (Michael nennt ja, wie wir inzwischen wissen, Frauen gerne 'Fisch', sofern es sich um attraktive Frauen handelt...). 

Frank sagt: 'No, no, that's your fish',..... so ging es eine Weile hin und her, bis Michael schließlich sagt: 'She is perfect for you. There are plenty of fish in the sea for me.' :)

Aus 'My Friend Michael' by Frank Cascio, S. 184-197

So ist es dann auch, Valerie Todenhöfer wird für einige Zeit Frank Cascio's Freundin, er scheint heute noch fasziniert von ihr...:)
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Zoey
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BeitragThema: Re: Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael   Fr 27 Jun 2014 - 11:02

oooohhh interessant! Das wusste ich gar nicht.
Schade, dass sie nicht Michaels "Fish" geworden ist, vielleicht hätten die ganz gut zusammen gepasst.
Ich kenne die junge Dame nicht, aber ich hätte Michael von Herzen einen lieben, schönen Fisch gewünscht.
Mein Gott, wie kann man Frauen eigentlich "Fish" nennen? Das weckt bei mir glitschige und schuppige Assoziationen... Happylach 

Hier übrigens die Homepage von Todenhöfers Stiftung Sternenstaub. Tolle Projekte macht der Mann. Und ratet, wie eines seiner Projekte heißt: "Wir sind die Welt".
Da ist doch einer ein riesen Fan, scheint mir.
Gegründet wurde die Stiftung übrigens 2009...
http://www.juergentodenhoefer.de/stiftung-sternenstaub/
http://stiftungsternenstaub.com/


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BeitragThema: Re: Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael   Fr 27 Jun 2014 - 11:45

27.06.2014

Danke für die links, Zoey! :)

Naja, gut für JT wenn er Michael's Fan ist, er hätte ja, wenn Michael der Sinn nach diesem 'Fisch' gestanden hätte, auch leicht Schwiegervater von Michael werden können.  lachen6 

Aber im Ernst, mich stört das mit dem 'Fisch' auch ein bisschen, ich finde es sogar ziemlich abwertend. 

Aber naja, es ist Michael, er hat es bestimmt nicht so gemeint. ;) :)
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Zoey
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BeitragThema: Re: Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael   Fr 27 Jun 2014 - 15:03

Zitat :
Aber im Ernst, mich stört das mit dem 'Fisch' auch ein bisschen, ich finde es sogar ziemlich abwertend.
Ich vermute es hängt mit den englischen Redewendungen "fish in the sea" und "she's off the hook" (= sie ist atemberaubend toll) zusammen. Hook heißt im englischen ja auch "Angelschnur".
Ansonsten ist ja auch bekannt, dass MJ sich während seiner Ehe mit LMP auch den Spitznamen "Turd" verliehen hat und was "Turd" auf deutsch bedeutet, schreibe ich hier jetzt nicht hin. Das googelt jeder am besten selbst...
Von daher würde ich seine absonderlichen Spitznamen für alles mögliche jetzt nicht überbewerten... grins


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BeitragThema: Re: Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael   Fr 27 Jun 2014 - 20:03

Danke fürs Teilen - ja, das mit den Spitznamen ist so eine Sache, aber auch wenn es noch so lieb gemeint wäre, wenn jemand mich "Turd" nennen würde, hätte ich keine Freude. Aber mal ehrlich, bei uns tituliert jeder zweite seine bessere Hälfte mit "Schatz". Ich glaube, wenn du "Schatz" in die Menge rufst, drehen sich viele um....
GSD ibin ich weder Mausi noch Hasi noch sonst ein Tierchen....der Vorname tut´s auch....finde ich.


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, zweifle an jenen, die die Wahrheit gefunden - zu haben scheinen. (abgeändertes Zitat von Gide)
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BeitragThema: Re: Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael   Fr 27 Jun 2014 - 20:15

"Schatz" ist tausendmal besser als "Turd" in meinen Augen...
Aber jeder wie er mag...

@cindi schrieb:
GSD ibin ich weder Mausi noch Hasi noch sonst ein Tierchen....der Vorname tut´s auch....finde ich.
Ganz deiner Meinung. Wobei Schnuckiputzi ja schon was hat... Crazy 
Kleiner Scherz, dann schon lieber Fisch...
Oh mann, wir kommen voll vom Thema ab. grins


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BeitragThema: Re: Jürgen Todenhöfer teilt seine Erinnerungen an Michael   Sa 28 Jun 2014 - 14:21

28.06.2014

ok, dann back to topic  lachen6  :) :

Die örtliche Presse hat später auch über Michael's Aufenthalt in Sölden berichtet. Ziemlich putzig geschriebener Artikel, Michael war 'zutraulich', lol, naja. Trotzdem aber nett zu lesen, interessant auch, welchen Hintergrund der Aufenthalt hatte:

„Wer ihn persönlich kennen lernte, kam nicht umhin, ihn gern zu haben.“ So hat Johanna Gutwenger vom „Parc Hotel“ in Sulden ­Michael ­Jackson in Erinnerung. Der King of Pop, am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren in Los Angeles gestorben, hatte sich im März 2001 mehrere Tage lang in Sulden aufgehalten. Ärztlich betreut wurde Jackson, der zu dieser Zeit wegen einer ­Knöchelfraktur einen Fuß eingegipst hatte, von der Gemeindeärztin Raffaela Stocker.

Obwohl es nach wie vor einige Zweifler gibt, war Michael ­Jackson im März 2001 tatsächlich 3 Tage lang in Sulden. Er hatte sich kurz zuvor in London aufgehalten und wollte eigentlich nach München fliegen, um im Zusammenhang mit der Bambi-Verleihung einen Vertrag mit dem Burda-Verlag abzuschließen. Weil Jackson den Medienrummel, der ihn in München erwartet hätte, fürchtete und sich einen ruhigeren Ort wünschte, entschloss sich Jürgen Todenhöfer von der ­Burda-Holding, den King of Pop kurzfristig nach Sulden einzuladen. Das kam nicht von ungefähr, denn Todenhöfer hatte sich in Sulden unter der Leitung von Paul Hanny ein Bauernhaus bauen lassen. Mit der Vertragsunterzeichnung in Sulden wollte Todenhöfer Paul Hanny ein Geschenk machen.

Hanny war von Todenhöfer auch als verlässlicher Vertrauensmann und Organisator für den Aufenthalt des Popstars in Sulden auserwählt worden. „Michael Jackson war wie ein Kind.“ Das sagt nicht nur Paul Hanny, sondern auch Johanna Gutwenger und Raffaela Stocker. Letztere hat den Popstar während des Aufenthaltes in Sulden ärztlich betreut: „Er hatte wegen des Knöchelbruchs Schmerzen. Ich war öfters bei ihm, denn sein persönlicher Arzt war von London direkt nach Los Angeles geflogen.“ 

Wie hat sie Michael Jackson als Mensch erlebt? Raffaela Stocker: „Er war eher schüchtern, wirkte zerbrechlich und war um alles besorgt. So informierte er sich zum Beispiel, ob es viele Skiunfälle gibt und ob sich auch Kinder beim Skifahren verletzen.“ Michael Jackson habe auch große Angst gehabt, „sich zu erkälten oder krank zu werden, daher trug er immer einen Mundschutz, wenn er ins Freie ging.“ Der große Star sei zwar recht muskulös gewesen, „wirkte aber mehr wie ein Kind und nicht wie ein Mann. Ich glaube auch, dass er im Grunde ein einsamer Mensch war.“

Wie ein „liebes Kind“ beschreibt auch Johanna Gutwenger ­ihren bisher berühmtesten Gast: „Mit seiner Musik hatte ich überhaupt nichts am Hut, aber als ich ihn persönlich kennen lernte, wirkte er sehr zutraulich. Er hat uns umarmt und war überaus nett. Sein Verhalten haben mütterliche Instinkte geweckt, er war so schutzbedürftig und kindlich.“

Was hat Jacko im „Parc Hotel“ gegessen? „Huhn in Zitronensauce, Käsenocken und Spaghetti mit Scampi, bei denen wir allerdings die Köpfe mit Servietten zudecken mussten, denn er wollte die Augen der toten Scampi nicht sehen.“ 

Erstaunt war Johanna Gutwenger auch vom lockeren Verhalten des Stars. Niemand der Hausgäste sei auf die Idee gekommen, dass Michael Jackson unter ihnen weilt. Als er auf die Toilette musste und von einer Frau bemerkt wurde, habe diese gesagt: "Da ist soeben eine Dame in die Herrentoilette gegangen." (hihi)

Was Johanna Gutwenger Leid tut, ist, dass Michael Jackson von Managern gedrillt und „getrieben“ wurde. Diesen Leuten sei es mehr um das Geld und das Geschäft gegangen, als um den Menschen Michael Jackson.

Dieser hat Sulden übrigens nie vergessen. Noch Jahre nach seinem Aufenthalt erkundigte er sich über Vertraute von Neverland aus, „wie es den Suldnern geht, und wie es Paul Hanny geht.“ Dieser und auch der damalige Pfarrer Josef Hurton haben 2001 übrigens kurze ­Dankeszeilen erhalten, die Jackson persönlich geschrieben hat. 

Paul Hanny hat Michael Jackson übrigens mit Toden­höfers Privatauto von Sulden bis zum Flugplatz nach Innsbruck gefahren. Jacksons Gepäck haben die Brüder Daniel und Wolfi Volgger nach Innsbruck gebracht. Kurz vor der Ankunft in Innsbruck war es mit der Ruhe, die Jacko in Sulden genießen konnte, allerdings rasch vorbei: Er musste sich wieder vermummen, damit ihn niemand erkennt. Jetzt braucht er keine ­Masken mehr zu tragen, weder vor anderen noch vor sich selbst.

http://www.dervinschger.it/artikel.phtml?id_artikel=12984&seite=2




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